Seit 2024 kocht das Restaurant Zeitlang im Bergson Kunstkraftwerk in Aubing, einer ehemaligen Heizzentrale mit 25 Meter hohen Decken, saisonal-regional mit mindestens halb vegetarischer Karte.
Seit 2017 kocht Dominik Käppeler in der Lilienstraße ein alle zwei Wochen komplett wechselndes Menü, bei dem Gäste nur die Zahl der Gänge festlegen.
Zwei Etagen an der Maffeistraße: unten die Brasserie, oben das Sternerestaurant mit Nathalie Leblonds modern-französischer Küche und rund 600 Weinen auf der Karte.
Christoph Kunz kocht in der Altstadt eine Drei-Komponenten-Küche zwischen französischer Basis und asiatischen Aromen, ausgezeichnet mit zwei Michelin-Sternen.
Jan Hartwig kocht seit Oktober 2022 in eigenem Haus in der Maxvorstadt, mit offener Küche und einem Menü über mehrere Gänge, seit April 2023 mit drei Michelin-Sternen.
Im historischen Eckhaus an der Gerner Straße kocht Lukas Gietl südtiroler und österreichisch geprägte Alpenküche, abends auch als mehrgängiges Überraschungsmenü namens Ö-Makase.
Ein von Zwillingsbrüdern geführtes Fine-Dining-Restaurant in Schwabing, das seinen ersten Michelin-Stern bereits wenige Monate nach der Eröffnung erhielt.
Eine rund 200 Jahre alte, denkmalgeschützte Villa zwischen Englischem Garten und Arabellapark, seit der Sanierung 2023 unter dem Namen Villa Amalfi mit italienischer Küche.
Sigi Schelling kocht in einem denkmalgeschützten Schwabinger Stadthaus französisch grundiert mit österreichischem Einschlag – mittags als Business Lunch, abends als Fünf-Gang-Menü.
Ein Menü über zehn Gänge, japanisch-europäisch, im ersten Stock der alten Stadtschreiberei hinter dem Marienplatz. Geöffnet nur abends, Dienstag bis Samstag.
Zwei Michelin-Sterne bei der ersten Bewertung, 42 Plätze im dritten Stock der BMW Welt und ein Menü, dessen Weltregion jedes Jahr wechselt.
Klassische französische Küche im Gartensalon an der Johann-Fichte-Straße, ausgezeichnet mit einem Stern im Guide MICHELIN 2026.
Jürgen Wolfsgruber kocht seit 2015 in einer Ladenpassage der Maxvorstadt, seit 2020 mit einem Michelin-Stern. À la carte gibt es nicht, nur ein Menü.
Auf dem Gelände des Biergartens Die Hirschau, aber ein eigener Betrieb: Zwei Degustationsmenüs, *Vom Hof* und *Vom Garten*, ein Michelin-Stern seit 2025, geöffnet an vier Abenden der Woche.
Florian und Sabrina Berger kochen und bewirten seit 2016 in der Zehentbauernstraße: ein Menü in sechs oder sieben Gängen, ausschließlich am Abend.
Im ersten Stock an der Dienerstraße kocht Rosina Ostler ein Menü mit 16 Gängen, mittags eines mit zehn – im Guide Michelin 2026 mit zwei Sternen geführt.