Neue Kinofilme: Die Starts der Woche vom 02. April

Neue Kinofilme: Die Starts der Woche vom 02. April

Robert Pattinson und Zendaya heiraten, Frankreich mit preisgekröntem Bodyhorror, eine Neuverfilmung eines großen Klassikers und vieles mehr… in den Filmstarts der Woche.

IN München stellt die spannendsten Kinostarts der Woche vor.

Das Drama – Noch Mal auf Anfang

R: Kristoffer Borgli. USA.

Ein glücklich verlobtes Paar, Emma Harwood (Zendaya) und Charlie Thompson (Robert Pattinson), steht mit ihrer Fotografin (Zoë Winters) kurz vor der Traumhochzeit – doch in den Tagen vor dem Ja-Wort bröckelt die Fassade. Eine unerwartete Enthüllung wirft nicht nur die Hochzeitsplanung aus der Bahn, sondern alles, was sie übereinander zu wissen glauben. Der Regisseur hat bislang mit zwei eher abgründigen Komödien Furore gemacht. Fans bösen Humors dürfen gespannt sein.

Für Fans von „Das Fest“, nicht nur aufgrund seines ebenso minimalistischen Titels.

Les Misérables – Die Geschichte von Jean Valjean

R: Éric Besnard. F.

Ein großer Klassiker in neuem Gewand: Wir schreiben das Jahr 1815: Nach neunzehn Jahren harter Arbeit, Gewalt und Leid für den Diebstahl eines Brotes wird Jean Valjean aus dem Gefängnis entlassen. Erfüllt von Wut und einem tiefen Gefühl der Ungerechtigkeit, ist er zu einem gefährlichen Mann geworden, der niemandem traut. Er irrt verzweifelt durch den Süden Frankreichs und sucht Unterschlupf in einem kleinen Dorf, wird aber immer wieder abgewiesen. Unwissentlich findet Jean Valjean Zuflucht und Gastfreundschaft im Haus von Bischof Bienvenu, der mit seiner Schwester und seiner Magd ein einfaches Leben führt. Doch die Rachegefühle und die Vorurteile der Dorfbewohner lassen ihn nicht los.

Für Fans angenehm bescheidener Historienfilme, die das ganze große Besteck in der Schublade lassen.

Siri Hustvedt – Dance Around the Self

R: Sabine Lidl. D.

Porträt einer großen Schriftstellerin: Jung, neugierig und voller Tatendrang verlässt Siri Hustvedt ihre Heimat Minnesota und stürzt sich mitten hinein ins pulsierende New York. Auf der Suche nach der Hauptfigur ihres ersten Romans beginnt eine Reise, die sie nicht nur zur Schriftstellerin macht, sondern zu einer der wichtigsten Stimmen der amerikanischen Gegenwartsliteratur. Der Film öffnet einen Blick weit über Siri Hustvedt hinaus und feiert die kämpferische Kreativität von Künstlerinnen, denen die Autorin sich verbunden fühlt.

(Bei weitem nicht nur) für Fans einer der größten Schrifsteller*innen unserer Zeit

Enzo

R: Laurent Cantet. F, BE, IT.

Hochsommer an der Côte d’Azur, ein Haus mit Pool und Meerblick. Eigentlich soll der sechzehnjährige Enzo die Schule beenden und studieren, wie es sich gehört. Doch im stillen Protest gegen die eigene Bourgeoisie fängt er auf einer Baustelle an – zum Missfallen seiner Familie. Aber auch sein neuer Boss ist unzufrieden mit Enzo, weil dieser selbst mit den einfachsten handwerklichen Aufgaben Probleme bekommt. Viel wohler fühlt sich der Junge bei seinem älteren Kollegen Vlad aus der Ukraine, der Enzo gerne Fotos seiner weiblichen Eroberungen auf dem Telefon zeigt…

Für Fans von jugendlichem Unbehagen

Alpha

R: Julia Ducournau. F.

Die aktuelle Body Horror-Welle ist nicht aufzuhalten: Alpha (Mélissa Boros) ist 13 Jahre alt und muss große Teil ihres Alltags in der französischen Hafenstadt Le Havre alleine bestreiten. Denn ihre alleinerziehende Mutter (Golshifteh Farahani) hat als Ärztin im örtlichen Krankenhaus alle Hände voll zu tun. Neuerdings macht nämlich eine geheimnisvolle Krankheit die Runde, die Infizierte Stück für Stück zu Marmor werden lässt. Währenddessen macht Alpha ihre eigenen Erfahrungen und lotet ihre Grenzen aus – unter anderem auf Partys, wo sie sich letztlich völlig zugedröhnt ein Tattoo auf den Arm stechen lässt…

Für Fans von The Substance, The Ugly Stepsister und dem Gesamtwerk David Cronenbergs


Die Filmstarts vom 26.3.

Horst Schlämmer sucht das Glück

R: Sven Unterwaldt Jr. D.

Horst Schlämmer hat die Faxen dicke: Die Preise steigen, die Stimmung sinkt, die Kneipen schließen. Kurzum: Deutschland hat Rücken! Und zwar im Gesicht. Also geht der stellvertretende Chefredakteur vom „Grevenbroicher Tagblatt“ auf eine große Reise mit noch größerem Ziel: Er will den Leuten ihr Lächeln zurückbringen! Doch wie wird man glücklich? Schwere Zeiten verlangen nach klaren Antworten – und weil man die in Grevenbroich nicht finden kann, begibt sich Horst Schlämmer auf die Reise seines Lebens: Von Süddeutschland bis Sylt.

Für Fans der Schlagersängerin Uschi Blum, des Tollpatsches Siegfried Schwäbli und nicht zuletzt der Königin Beatrix

Blue Moon

R: Richard Linklater. USA.

Der zweite Linklater-Film diesen Monat: Das Leben des legendären Songwriters Lorenz Hart (Ethan Hawke) gerät während der Premierenfeier für das Musical „Oklahoma!“, mit dem sein ehemaliger Partner, der Komponist Richard Rodgers, einen großen Erfolg feiert, ins Wanken. Mit einer Vielzahl an Freund*innen, Protegés und Künstler*innen jeder Couleur – eine Parade der Berühmten und derer, die es werden wollen –, werden über 100 Minuten in Echtzeit die Ereignisse in der Bar Sardi’s am Abend des 31. März 1943 geschildert.

Für Fans von „Cabaret“, „Sweet & Lowdown“ oder „Me and Orson Welles“.

Pillion

R: Harry Lighton. GB.

Als der schüchterne Colin (Harry Melling) in einer Bar auf den charismatischen Ray (Alexander Skarsgård) trifft, ist es sofort um ihn geschehen. Dass der attraktive Biker ausgerechnet ihn zu seinem neuen Gefährten erwählt, kann er kaum fassen. Ray fordert absolute Unterwerfung, zu der Colin nur allzu gern bereit ist. Er putzt, kocht, kauft ein und schläft anstandslos auf dem Bettvorleger. Im Gegenzug öffnet ihm Ray die Tür zu einer aufregenden Welt wilder Abenteuer und sexueller Ekstase. Während sich seine Eltern zunehmend Sorgen machen, genießt Colin sein neues Leben in vollen Zügen. Doch langsam erwacht in ihm eine leise Sehnsucht nach etwas, das Ray ihm vielleicht niemals geben kann.

Für Fans verschwitzter nordischer Schauspielschönlinge in ledriger Bikerkluft.

A Useful Ghost

R: Ratchapoom Boonbunchachoke. TH, FR u.a.

March liebt einen Staubsauger. Aber nicht irgendeinen. Im Inneren des saugstarken Haushaltsgeräts hat die Seele seiner an Luftverschmutzung verstorbenen Frau Nat Zuflucht gefunden. Das ungleiche Liebespaar kämpft gegen besessene Kühlschränke, hilft einem akademischen Ladyboy und dessen Liebhaber im Kampf gegen skrupellose Politiker und genießt die Möglichkeiten der wiedergefundenen Zweisamkeit – auch im Bett. Die konservative Verwandtschaft ist entsetzt, die buddhistischen Gelehrten pikiert und Marchs pragmatische Mutter tut alles, um der schon zu Lebzeiten ungeliebten Schwiegertochter endgültig den Stecker zu ziehen.

Für jene Unerschrockenen, die zwischendrin auch mal eine thailändische Gesellschaftssatirenromanzenfabel über überholte Geschlechterrollen sehen wollen


Die Filmstarts vom 19.3.

Die wilde Nordsee

R: Mark Verkerk. NL.

Ein atemberaubender Blick unter eine bislang verborgene Oberfläche: Diese Doku entführt das Publikum auf eine spektakuläre Reise durch eines der unerforschtesten, rauesten und zugleich faszinierendsten Meere Europas. Zwischen tosenden Wellen und geheimnisvollen Tiefen entfaltet sich das verborgene Leben der Nordsee – mit eindrucksvollen Bildern, seltenen Tierbegegnungen und berührenden Geschichten aus einer Welt im Wandel. Ein visuell überwältigendes Naturerlebnis, das Staunen weckt – und zum Nachdenken anregt.

Für Unterwasserabenteurer*innen und solche, die es werden wollen.

La Grazia

R: Paolo Sorrentino. IT.

La Grazia ist unser Filmtipp des Monats. Eine ausführliche Besprechung gibt es hier zu lesen.

Mein Freund Barry

R: Markus Welter. CH, D.

Auf der Suche nach einem besseren Leben wagen die Brüder Georg und Alfons den beschwerlichen Weg über die Alpen mit dem Ziel Italien. Doch als der zwölfjährige Georg erkrankt, bleibt Alfons nichts anderes übrig, als ihn in einem Kloster zurückzulassen. Im Schutz der alten Mauern findet Georg sich in einer fremden Welt wieder. Vor allem Célestin, der Anführer der Klosterschüler, macht ihm das Leben schwer. Doch in Resi, der lebhaften Tochter des Lawinenhundeführers, findet Georg eine Freundin – und durch sie begegnet er dem jungen Bernhardiner Barry. Heimlich kümmert sich Georg um den schwachen Welpen, den er gegen alle Widerstände aufpäppelt.

Für Fans bildgewaltiger Hundegeschichten vor alpiner Kulisse.

DJ Ahmet

R: Georgi M. Unkovski. NMK.

Beats vom Traktor: Wenn der 15-Jährige Schafhirte Ahmet durch die nordmazedonische Hügellandschaft tuckert, wummern basslastige Songs aus seiner selbstgebastelten Soundanlage. Die elektronischen Klänge verheißen einen Ausweg aus der konservativen Dorfgemeinschaft. Leider ist die nächste Disco unerreichbar weit entfernt, die örtliche Download-Geschwindigkeit katastrophal und sein strenger Vater versucht alles, um ihm die Liebe zur Musik auszutreiben. Einzig sein stummer Bruder Naim teilt seine Begeisterung – bis die wunderschöne Aya auf Heimaturlaub aus dem fernen Deutschland und mit ihr ein handy mit unbegrenztem Datenvolumen bei den Nachbarn einzieht.

Für Fans von Musik, schwarzem Humor und liebevoller Figurenzeichung.

Is This Thing on?

R: Bradley Cooper. USA.

Während ihre Ehe still und leise zerbricht, stehen Alex (Will Arnett) und Tess (Laura Dern) vor ganz unterschiedlichen Herausforderungen: Alex kämpft mit dem Älterwerden sowie der bevorstehenden Scheidung und sucht in der New Yorker Comedy-Szene nach einem neuen Lebenssinn. Tess hingegen stellt sich den persönlichen Entbehrungen, die sie ihrer Familie zuliebe in Kauf genommen hat. Beide müssen sich mit Themen wie Co-Parenting, Identität und der Frage auseinandersetzen, ob Liebe eine neue Form annehmen kann.

Für Fans der wunderbaren Laura Dern, die man viel zu selten in Hauptrollen sieht.

Der Astronaut – Project Hail Mary

R: Phil Lord, Christopher Miller. USA.

Der Naturwissenschaftslehrer Ryland Grace (Ryan Gosling) wacht eines Tages auf einem Raumschiff auf – Lichtjahre von zu Hause entfernt und ohne Erinnerung daran, wer er ist oder wie er dorthin gekommen ist. Als sein Gedächtnis nach und nach zurückkehrt, findet er heraus, was seine Mission ist: Er soll das Rätsel um eine mysteriöse Substanz lösen, die dazu führt, dass die Sonne erlischt. Dabei führt eine unerwartete Freundschaft dazu, dass er all dies vielleicht nicht ganz allein tun muss…

Für Fans sogenannter „First Contact“-Stories


Die Filmstarts vom 12. März

Good Luck, Have Fun, Don’t Die

R: Gore Verbinski. USA.

Ein mysteriöser „Mann aus der Zukunft“(Sam Rockwell) betritt ein unscheinbares Diner in Los Angeles. Dort trifft er auf eine bunte Mischung von Gästen. Doch diese scheinbar gewöhnliche Begegnung entpuppt sich schnell als alles andere als zufällig. Der Mann aus der Zukunft enthüllt, dass er dringend eine Gruppe von Menschen braucht, um an einer nächtlichen Mission teilzunehmen, die das Schicksal der Welt entscheiden könnte.

Für Fans dreckig-verschrobener Science-Fiction á la 12 Monkeys.

Nouvelle Vague

R: Richard Linklater. FR.

Die Nostalgiewelle erreicht das Arthouse-Kino: Paris, Ende der 1950er-Jahre: Der 28-jährige Jean-Luc Godard hat als Einziger in seinem Freundeskreis noch keinen eigenen Film gemacht. Mit einem verrückten Team, einem amerikanischen Filmstar und wenig Geld gelingt ihm schließlich unter abenteuerlichen Umständen mit „Außer Atem“ ein Meisterwerk, das in die Filmgeschichte eingehen und das Kino für immer verändern wird.

Für Fans von Godard, Truffaut, Rohmer, Rivette, Malle, Chabrol, Varda u.a.

The Testament of Ann Lee

R: Mona Fastvold. USA, UK u.a.

England, 18. Jahrhundert. Ann Lee (Amanda Seyfried) gründet eine Glaubensgemeinschaft, die Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern predigt und deren Gottesdienste rhythmische Tanzeinlagen sind. Als die Anfeindungen zunehmen, führt Ann Lee ihre kleine Schar Gläubiger*innen über den Atlantik, um eine neue Utopie zu errichten. Doch der Preis ihrer Vision ist hoch. Im Vorfeld überschlägt sich die Kritik nahezu.

Für die, die nach Hamnet und „Wuthering Heights“ noch mehr Lust auf Kostümdramen haben.


Die Filmstarts vom 5. März

Hoppers

R: Daniel Chong. USA.

Biber sind grad in: WissenschaftlerInnen haben entdeckt, wie das menschliche Bewusstsein in lebensechte Robotertiere „hoppen“ kann, was es Menschen erlaubt, mit Tieren als Tiere zu kommunizieren! Große Neuigkeiten für Mabel, eine Tierfreundin, die die Gelegenheit ergreift, die Technologie zu nutzen, wobei sie Mysterien des Tierreichs enthüllt, die weit über das hinausgehen, was sie sich je erträumt hätte. Der neueste Streich des Studios Pixar (Toy Story, Findet Nemo etc.), das verlässlich schlaue Kinderfilme produziert.

Für jene, die sich nach „Hundreds of Beavers“ die Rache der lieben Nager wünschen.

Monsieur Robert kennt kein Pardon

R: Pierre-François Martin-Laval. F.

Endlich kann Robert Poutifard in Rente gehen. Nach über 30 Jahren treuer Dienste als Lehrer an einer Grundschule könnte er nun seinen verdienten Ruhestand genießen. Aber er hat da noch drei Rechnungen mit ehemaligen Schülern offen, die ihm besonders übel mitgespielt haben. Sie waren es, die ihn um die Liebe seines Lebens zu einer Kollegin aus Québec gebracht haben. Und Robert Poutifard will keine süße Rache, sondern den kleinen vorlauten Gören von damals die Karriere und ihr erfolgreiches Leben zerstören. So hat er den erfolgreichen Chefkoch Anthony, die inzwischen populären Influencer-Zwillinge und Audrey, eine Pop-Diva im Visier.

Für Freund*innen schwarzen Humors mit einer Messerspitze Savoir Vivre beigemengt.

The Bride! – Es lebe die Braut

R: Maggie Gyllenhaal. USA.

Frankensteins einsames Monster (Christian Bale) reist ins Chicago der 1930er-Jahre, um die geniale Wissenschaftlerin Dr. Euphronius (Annette Bening) zu bitten, eine Gefährtin für ihn zu erschaffen. Die beiden reanimieren eine ermordete junge Frau – „die Braut“ (Jessie Buckley) ist geboren. Doch was sich daraufhin entfaltet, sprengt all ihre Erwartungen: Mord! Besessenheit! Eine entfesselte, radikale Kulturbewegung! Und mitten in diesem Strudel ein geächtetes Paar, verstrickt in eine Romanze, deren heiße Glut zugleich entflammt und zerstört.

Für jene, die sich bei „Wuthering Heights“ mehr Untote gewünscht haben.

Jeunes mères – Junge Mütter

R: Jean-Pierre Dardenne, Luc Dardenne. FR.

Zwei alte weiße Männer drehen einen Film über eine Gruppe junger Mütter: Jessica, Perla, Julie, Ariane und Naïma leben in einem Heim für junge Mütter. Fünf Teenagerinnen, die auf ein besseres Leben für sich und ihre Babys hoffen. Die Regie führenden Dardenne-Brüder stehen für empathisches Kino jenseits identitärer Diskurse und haben in dieser Rolle schon oft bewiesen, dass es möglich ist engagiert Geschichten außerhalb des eigenen Erfahrungshorizonts zu erzählen ohne, dass es zum bloßen „Virtue Signalling“ verkommt.

Für Fans bedächtig-wuchtigen Erzählkinos.

Gelbe Briefe

R: İlker Çatak. D, FR, T.

Derya und Aziz, ein gefeiertes Künstlerehepaar aus Ankara, führen mit ihrer 13-jährigen Tochter Ezgi ein erfülltes Leben – bis ein Vorfall bei der Premiere ihres neuen Theaterstücks alles verändert. Über Nacht geraten sie ins Visier des Staates und verlieren ihre Arbeit und ihre Wohnung. Sie gehen nach Istanbul, wo sie vorläufig bei der Mutter von Aziz unterkommen. Während sich Aziz mit Gelegenheitsjobs durchschlägt und an seinen Überzeugungen festhält, sucht Derya nach einem Ausweg, der sie finanziell unabhängig macht. Nach und nach vergrößert sich die Distanz zwischen ihnen und ihrer Tochter, bis sie sich zwischen ihren Wertvorstellungen und der gemeinsamen Zukunft als Familie entscheiden müssen.

Nicht nur für Fans von Çataks 2023er Hit „Das Lehrerzimmer“.