Von neuen Ausstellungen in großen Museen bis zu Vernissagen in kleinen Galerien gibt es viel zu entdecken… bei den neuen Ausstellungen im Dezember.
Neue Ausstellungen im Dezember
Symbiosis – Kunst zwischen Mensch und Natur im Zentrum für Gegenwartskunst
Im Fokus der Ausstellung im Augsburger Glaspalast stehen die komplexen Beziehungen zwischen Mensch und Natur, beleuchtet von vier ausgewählten, international tätigen Künstlerinnen und Künstler. Die räumliche Inszenierung in der Halle 1 erstreckt sich dabei über 1.100 Quadratmetern und integriert Malerei und Zeichnung von Christiane Löhr und Nathan Peter, Skulpturen von Paul Diestel, Installation und Videokunst der irischen Filmemacherin Clare Langan, um als multisensorisches Erlebnis alle Sinne anzusprechen.
Neu! 29.11.2025 – 21.06.2026
Die Welt der Mumins im Literaturhaus
Bei den Mumins werden für viele lang verschollene Erinnerungen wach, sorgten doch die finnischen Trolle, ab 1977 im deutschen Fernsehen als Trickfilmserie für Begeisterung im Kinderzimmer. Aber die Geschichte der Mumins geht viel zurück: Erdacht von der finnischen Künstlerin Tove Jansson lebt die Bande seit 80 Jahren im Mumintal und ihre Geschichten sind auch heute noch ein Plädoyer für Toleranz, Empathie und Abenteuerlust. Die Ausstellung im Literaturhaus zeigt Originalillustrationen, Animationen und lädt bei interaktiven Stationen laden ein, die Welt der Mumins wieder neu zu entdecken.
Neu! 18.12. bis 28.2.2026
Full House in der Galerie der Künstler*innen
Im vergangenen Jahr nahmen über 450 Künstler*innen an der Sammelausstellung teil und brachten die Galerie der Künstler*innen an ihre Kapazitätsgrenzen. Auch diesmal könnte es eng in den Ausstellungsräumen werden. Ein besonderes Highlight wird dabei die Verleihung des Generationenpreis des BBK München und Oberbayern 2025 an die Malerin, Zeichnerin und Objektkünstlerin Rosa Maria Krinner sein. Auch in diesem Jahr sind die Gäste eingeladen, das volle Haus durch ihre Ankäufe zu leeren und dadurch die ausstellenden Künstler*innen und Künstler zu unterstützen.
Neu! 6.12.25 bis 10.1.26
Seeing the Unseen. Quantenphysik und Kunst als verschränkte Welten in der ERES Stiftung
Geheimnisvoll, rätselhaft und gegen die Intuition: Wer sich hineinwagt in die Welt der Quanten, muss oft über den eigenen Schatten springen. Teilchen, die zugleich Welle sind, Wahrscheinlichkeiten statt Gewissheiten, Wirklichkeiten, die sich erst durch Beobachtung manifestieren. Die ERES Stiftung lädt zu einer interdisziplinären Reise in die Quantenwelt ein. Hundert Jahre nach den Pionierleistungen von Niels Bohr, Werner Heisenberg und Co. treffen neueste wissenschaftliche Erkenntnisse auf zeitgenössische Kunst. In der Schau verschränken sich die Themen der Quantenphysik in den psychedelischen Lasershows von Elsa Garmire, überlagern sich in Tamiko Thiels Mixed-Reality-Installation und entfalten sich in dehnenden und schrumpfenden Räumen von Mehmet & Kazim oder in der malerischen Hommage von Tan Mu an die Kronleuchter-Schönheit goldener Quantencomputer. Dazu weitere Werke von u.a. Dara Birnbaum, Herbert W. Franke, Ayoung Kim, Alicja Kwade, Roman Lipski.
Johann Nußbächer: Identitäts (Ge)Schichten im Bürogebäude OTTO
Ein Künstler, eine leerstehende Bürofläche – zwei Identitäten, verweben sich zu einer neuen Geschichte. Räume, um die es still geworden ist und ein Künstler, dessen Geist in seinen Werken weiterlebt, erwecken einander zu neuem Leben. Die Ausstellung zeigt Werke aus dem künstlerischen Nachlass Johann Nußbächers. Druckgrafiken und abstrakte Malerei aus unterschiedlichen Schaffensperioden, die von tiefgehenden Gefühlen, Emotionen und der Liebe erzählen. Dabei geht es nicht um die Darstellung des Sichtbaren, sondern um die Erkundung „gedanklicher Räume und Zustände“, um dem Betrachter ein „freies unbeschwertes Umherstromern des Bewusstseins“ zu ermöglichen.
Frankfurter Ring 211 – 4.OG // Di, Mi 16:00 – 20:00 / So 11:00 – 18:00
Neu! 3.12. bis 16.12.
Von Büchern und Bibliotheken. in der Villa Stuck
Im Zuge der Wiedereröffnung präsentiert das Museum erstmals den Besucher*innen die hauseigene Fachbibliothek. Im zweiten Obergeschoss der historischen Villa entsteht eine räumliche Anordnung, die zum Verweilen einlädt. Während der Öffnungszeiten des Museums können dort alle Bücher der Bibliothek durchgeblättert und gelesen werden. In Regalen und Kisten, auf Tischen und weiteren Möbeln sind die einzelnen Bände in bereits bestehenden Systematiken präsentiert. Dabei finden sich neben thematischen Handapparaten, nach Künstler*innen oder Institutionen gruppierten Sammlungen auch die Unordnungen der in den letzten Jahren kaum mehr gepflegten, aber konstant gewachsenen Bibliothek.
Neu! Ab 18.12. bis 8.3.26
Sweeter Than Honey. Ein Panorama der Written Art in der Pinakothek der Moderne
Die Written Art Collection ist in ihrem Sammlungsprofil einzigartig. Erstmals widmet die Sammlung Moderne Kunst den Werkbeständen aus skripturaler und textbasierter Kunst eine umfassende Sonderausstellung. Über 60 künstlerische Positionen laden die Besucher*innen in einem Parcours auf 1.200 qm Ausstellungfläche ein, das Panorama der Written Art zu entdecken und die Wechselbeziehung von Schrift und Bild in all ihren Facetten zu erkunden. Die Auswahl der Werke stellt Schrift als künstlerisches Medium und Material von der Mitte des 20. Jahrhunderts bis zur Gegenwart vor. „Sweeter than Honey“ präsentiert einen spannungsreichen, gesellschaftspolitischen Dialog von Künstler*innen aus einer kulturübergreifenden, globalen Perspektive.
Neu! Ab 11.12. bis 12.4.26
Weitere Highlights
„Helmut Newton: Polaroids“ im Kunstfoyer
In den 1960er Jahren revolutionierte das Polaroid-Sofortbild die Fotografie und war wegen seiner schnellen Verfügbarkeit fast schon ein Vorläufer der heutigen Digitalfotografie. Auch Starfotograf Helmut Newton war früh begeistert von den Möglichkeiten, die ihm die schnell entwickelten Bilder boten. Newton nutzte Polaroids oft als Ideenskizze für seine Modeshootings, für die richtige Licht- und Bildkomposition, widmete ihnen aber bereits 1992 ein eigenes Buch. Ab dem 15. Oktober 2025 zeigt das Kunstfoyer der Versicherungskammer Kulturstiftung in München die Ausstellung „Helmut Newton. Polaroids“. Die Ausstellung präsentiert ikonische Sofortbilder des berühmten Fotografen, die Newtons unverwechselbaren Stil in einem spontanen Medium einfangen.
15.10 bis 22.02.2026
„The Fans Strike Back“ in der Alten Paketposthalle/Pineapple Park
Mitten in München durch eine weit, weit entfernte Galaxis reisen. Mit über 1000 Exponaten aus dem Star Wars Universum macht die von Fans für Fans gestaltete Ausstellung genau das möglich. Zu den Highlights zählen lebensgroße Figuren und ikonische Kostüme, mehr als 50 kunstvolle Skulpturen, ein halbmaßstäblicher Snowspeeder, Podracer, Speeder Bikes sowie eine umfangreiche R2-D2-Sammlung mit über 120 offiziellen Merchandise-Objekten. Dazu eine immersive VR-Experience, die mitten ins Herz der Saga versetzen soll.
Ab 18.11.
Gladiatoren – Helden des Kolosseums in der Archäologische Staatssammlung
Der Gladiator ist die populärste Figur der römischen Welt. Er verkörpert den Kampf auf Leben und Tod, extremste Unterhaltung in größtmöglicher Öffentlichkeit, größten Ruhm und maximales Risiko. Ihren Namen erhielten die Gladiatoren vom Schwert der Legionäre, dem „Gladius“ – sie waren Männer des Schwertes, ihr Kampf ein Spektakel. Das Kolosseum in Rom bot als Symbol des römischen Imperiums die passende Bühne für das Schauspiel.
Highlights der Ausstellung sind originale römische Ausrüstungen von Gladiatoren aus der Gladiatorenschule von Pompeji. Ausgrabungen und Funde vom Limes in Bayern und Hessen zeigen, dass der Gladiatorenkampf jedoch auch die Bevölkerung an den fernen Grenzen des Imperiums in seinen Bann zog. Lebensechte Rekonstruktionen und Modelle, mediale sowie immersive Vermittlungsebenen entführen in die Welt der römischen Gladiatoren.
BIs 3. Mai 2026
„Anna McCarthy: Invisible Borders“ in der Galerie Sperling
Mit einer neuen Serie von Collagen und Zeichnungen hinterfragt Anna McCarthy den Begriff der Grenze in ihren sozialen, politischen, emotionalen und sexuellen Dimensionen. Zwischen München und New York entwickelt, spiegeln die Arbeiten McCarthys fortwährende Auseinandersetzung mit den Spannungsfeldern von Fragilität und Widerstand, Offenlegung und Verbergen wider. In ihren Bildern wuchert es, Grenzen werden überschritten und der künstlerische Prozess fungiert zugleich als Thema, wie auch als Methode. In ihren Arbeitenvertieft McCarthy ihre Untersuchung von Prekarität und Solidarität, indem sie sich mit dem Ausrangierten solidarisiert – bewusst gibt sie die Kontrolle auf und setzt sich selbst, wie auch ihre Materialien der Witterung und den unmittelbaren Umweltbedingungen aus. Regen, Wind, Sonne hinterlassen ihre sichtbaren Spuren und werden zu einem integralen Bestandteil des Entstehungsprozesses.
Bis 31.01.2026
Sandra Vásquez de la Horra. Soy Energía im Haus der Kunst
Die chilenische Künstlerin Sandra Vásquez de la Horra (geb. 1967) vereint in ihrer multidisziplinären Praxis transnationale und indigene Perspektiven. Ihre erste europäische Überblicksausstellung „Soy Energía“ im Haus der Kunst widmet sich ihrem räumlichen und spirituellen Denken und zeigt Zeichnungen, Malerei, Film und Performance. Themen wie Selbstbestimmung, Frauenrechte, Unterdrückung und Migration prägen ihr Werk. Seit den 1980er-Jahren schafft sie in Bienenwachs getränkte Zeichnungen von Mischwesen aus Mensch, Tier und Pflanze, die moralische und historische Brüche thematisieren. Ergänzt wird die Schau durch frühe Video-Performances, die Einsamkeit, Trennung und Rassismus reflektieren und ihre vielschichtige Bildsprache eindrucksvoll erweitern.
Ab 14.11.
„Kindheit am Nil – Aufwachsen im alten Ägypten“ im Staatliches Museum Ägyptischer Kunst (SMÄK)
Die erste umfassende Schau zum Thema Kindheit in einer der ältesten Hochkulturen. Sie richtet sich an Kinder, Jugendliche und Erwachsene und beleuchtet das Leben altägyptischer Kinder von 3.000 v. Chr. bis 500 n. Chr. im Spiegel heutiger Lebenswelten. Im Mittelpunkt stehen Themen wie Bildung, Rechte, Fürsorge und Gleichberechtigung. Rund 190 Originalobjekte aus internationalen Museen – darunter eigens restaurierte Gegenstände von Kinderbestattungen aus Matmar – zeigen Alltag, Schule, Freizeit, Religion und Kunst. Interaktive Stationen, ein Kinderpfad und Mitmachangebote wie Hieroglyphenschreiben, altägyptische Kleidung oder Duftstationen machen Geschichte erlebbar.
Bis 21.6.2026
A Day with David Bowie in der Alten Paketposthalle/Pineapple Park
Die etablierte Reportage-, Kunst- und Porträtfotografin Christine de Grancy hatte 1994 die einmalige Gelegenheit, Bowie sehr privat mit der Kamera begleiten zu dürfen. Auf Einladung von André Heller besuchte er damals zusammen mit Brian Eno das Gugging Art Center bei Wien, nahm sich viel Zeit für die Kunstwerke und sprach mit den Künstler*innen. Sein Album Outside (1995) wurde in der Folge sehr von diesem Besuch inspiriert. Es war also kein inszenierter Starauftritt, kein übliches Promi-Shooting. Er war dort als interessierter, sensibler Beobachter und Zuhörer. Ebenso beobachtend und sehr diskret fing De Grancy mit ihrer Kamera Momente der Stille, Begegnung und Anteilnahme ein. Ihre Fotos sind reduziert, oft mit klaren Linien und Betonung auf Gestik, Raum und Beziehung zwischen Bowie, den Künstler*innen und dem Umfeld.
Bis 28.2.2026
„Game of Dragons“ im Lucky Star @ Das Anders Quartier
Zwischendurch was ganz Anderes. Weltflucht ins Reich der Fantasie: Mehr als 20 lebensgroße animatronische Drachen, beeindruckende Sound- und Lichteffekte, ein bezaubernder Lichterpark, ein spektakulärer Virtual Reality Drachenflug, faszinierendes Video-Mapping, maßgeschneidertes Storytelling, kulinarische Highlights… all das verspricht die Ausstellung. Laut eigener Aussage geeignet für Menschen von 3 bis 300 Jahren.
Bis 11.1.2026
„… damit das Geräusch des Krieges nachlässt, sein Gedröhn“ im NS-Dokuzentrum
Die Ausstellung beschäftigt sich mit dem langen Nachwirken von Kriegen seit 1945. Internationale Künstler*innen reflektieren in ihren Werken Erfahrungen von Gewalt, Zerstörung und Wiederaufbau. Aus Perspektiven der Migration, von oder nach Europa, erzählen sie von Verlust, Flucht und Neuanfängen. Und sie berichten von der Herausforderung, weiterzuleben. Wie prägen Erfahrungen des Krieges das Leben künftiger Generationen in pluralen, (post-)migrantischen Gesellschaften? Was bleibt – und was wird weitergegeben?
Bis 12.6.2026
„Out of Focus – Leonore Mau und Haiti“ im Lenbachhaus
Kann eine Ausstellung ein Bild von Haiti zeigen, das frei von Stereotypen ist? „Out of Focus“ überführt die Fotografien der deutschen Fotografin Leonore Mau (1916–2013) in ein multimediales Environment. In den 1970er Jahren reiste Mau mit Hubert Fichte nach Haiti, Teil ihrer Recherche zu afrodiasporischen Religionen. Ihr Nachlass zeigt Bilder von Alltag, Spiritualität und Diktatur, die zwischen Kritik und Schönheit oszillieren. Die Installation von U5 und ALIAS architects thematisiert Zeigen und Nichtzeigen und eröffnet mit Beiträgen von Gina Athena Ulysse, Madafi Pierre, Erol Josué u. a. einen dekolonialen Dialog über Repräsentation und Ethik.
Letzte Chance im Dezember
„6. arkadenale – Comeback“ in den Kunstarkaden
Bei der Ausstellungsreihe „arkadenale“ lädt der städtische Kunstraum Künstler*innen ein, die in der Vergangenheit in München gelebt und gearbeitet und die Stadt jedoch aus ganz unterschiedlichen Gründen verlassen haben. Die Ausstellung zeigt in einer zusammenhängenden Präsentation die künstlerischen Positionen der Rückkehrer*innen deren Werke einen Dialog eröffnen zwischen früherem Schaffen und aktueller Praxis, individuellen Lebenswegen und der kollektiven Stadterfahrung der Künstler*innen.
Letzte Chance! Bis 21.12
„Stadt in Trümmern – Herbert List und die Ruinenfotografie in München“ in der Rathausgalerie
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs waren rund 90 Prozent der Münchner Altstadt zerstört. Eine neue Ausstellung widmet sich diesem Kapitel der Stadtgeschichte mit eindrucksvollen Fotografien: Das Herzstück der Ausstellung bildet ein Zyklus von Ruinenbildern, die der 1945 nach München zurückgekehrte Fotograf Herbert List auf seinen Streifzügen durch die zerstörte Stadt festhielt. Die Rathausgalerie stellt Lists Bildern Aufnahmen von Amateur*innen und professionellen entstandenen Postkarten und Bildberichten gegenüber. Zu den eindrücklichsten Exponaten gehören dabei Dias des Turmbeobachters Clemens Bergmann, der im Bombenhagel die brennende Stadt von den Türmen der Frauenkirche aus die brennende Stadt fotografierte.
Letzte Chance! Bis 17.12.
„Flux“ vor der Pinakothek der Moderne
„Ein Ort voller Farbe, an dem du deiner Fantasie freien Lauf lassen kann, der dein Herz mit Freude erfüllt, grenzenlosen Möglichkeiten bietet und Räume entstehen lässt,“ so fasst Morag Myerscough die Idee von FLUX zusammen. Die britische Designerin ließ im vergangenen Sommer im Innenhof des alten Gasteigs mit geometrischen Mustern und knallig leuchtenden Farben das „Stadion der Träume“ Wirklichkeit werden. In der Pinakothek der Moderne bespielt sie mit ihrem kunterbunten Projektraum FLUX den Innen- und Außenbereich des Wintergartens. In unterschiedlichsten Workshops können die Münchner*innen ihre Kreativität ausleben zugleich soll das FLUX eine begehbare interaktive Installation sein – ein Wohlfühlort ohne den allgegenwärtigen Konsumzwang. Die Besucher:innen erwartet ein vielseitiges Programm, das von Workshops über Live-Musik bis hin zu Diskussionen und Performances reicht.
Für Kinder. Kunstgeschichten seit 1968 im Haus der Kunst
Was geschieht, wenn Künstler*innen Kinder ins Zentrum ihres Schaffens rücken? Die Ausstellung zeigt Werke, die seit 1968 gezielt für ein junges Publikum geschaffen wurden. Sie greift universelle Themen auf – von Menschlichkeit, Gesellschaft und Politik über Wirtschaft und Umwelt bis hin zu Technologie und Zukunft, mit denen wir bereits als Kinder in Berührung kommen und die uns ein Leben lang begleiten. Die Ausstellung lädt Besucher*innen aller Generationen dazu ein, miteinander in Dialog zu treten. Zu sehen sind Werke von Koo Jeong A, Agus Nur Amal PMTOH, Ei Arakawa-Nash, Tarek Atoui, Yto Barrada, Antoine Catala, Meredith Monk u.a.
Bis 1.2.26
„making THEATRE. Wie Theater entsteht“ im Deutschen Theatermuseum
Das Theater ist ein vielschichtiger Kosmos, in dem Menschen in künstlerischen, handwerkli- chen und technischen Berufen gemeinsam auf ein Ziel hinarbeiten: den Premierenabend. In der großen Sonderausstellung 2025/26 betre- ten wir den Backstagebereich des Münchner Residenztheaters und begleiten die aktuelle Inszenierung von Shakespeares „Romeo und Julia“, die am 16. Mai 2025 Premiere feiert. Wie und unter welchen Bedingungen arbeiten die Menschen in der Dramaturgie, in den Werk- stätten oder auf der Probebühne zusammen? Die Ausstellung fragt, was die Theaterwelt be- wegt, heute, vor 50 oder 100 Jahren, zeigt dazu Highlights aus den historischen Sammlungen des Deutschen Theatermuseums, und lädt ein, über die Zukunft des Theaters zu diskutieren!
Bis 12.4.2026
