Restaurant Neueröffnungen München Cover

Gastro-Neueröffnungen aus 2025 & 2026: neue Restaurants, Bars und Cafés in München

„Go, at least once a year, to a place you’ve never been before.” Weise Worte des Dalai Lama, die wir für uns einfach mal ganz frei interpretieren. Nämlich übertragen auf neue Locations in der eigenen Stadt. Denn eine unserer Lieblingsbeschäftigungen in München ist es definitiv, neue Restaurants, Bars und Cafés zu testen. Und mal ehrlich – als eine*r der Ersten die hippsten Neueröffnungen abzuchecken, sich durch neue Gerichte und Drinks zu probieren und danach im Freundes- und Bekanntenkreis mit Gastro-Wissen glänzen – das ist schon ziemlich cool, oder?

Wir haben uns für euch neue Restaurants, Bars und Cafés angeschaut, die 2025 und 2026 in München eröffnet haben und unsere Foodie-Herzen höher schlagen lassen. Hier sind unsere liebsten Gastro-Neueröffnungen aus den letzten 12 Monaten.

Übrigens: Weitere Gastro-Empfehlungen gibt’s hier monatlich von unserer Autorin Janina Amendt.


Goldies – Smashburger-Hype jetzt auch in Schwabing

Goldies bringt den Smashburger-Hype nach München: Seit 14. Februar 2026 gibt’s die Berliner Kette auch auf der Leopoldstraße – zur Eröffnung am Valentinstag gabs neben saftigen Burgern auch Drinks, Musik/DJs und Goodies. Goldies setzt auf das klassische Smashburger-Prinzip: Patty auf die heiße Platte, flach gedrückt, außen schön karamellisiert und kross, innen saftig – genau das Richtige, wenn ihr Lust auf unkompliziertes Comfort-Food habt. Wobei die Qualität an erster Stelle steht – von hausgemachten Saucen und selbst eingelegten Gurken bis zum sorgfältig ausgewählten Fleisch. Nichts passiert hier zufällig und alles, damit ihr am Ende das bestmögliche Burger-Erlebnis bekommt. Reservieren könnt ihr nicht, ihr kommt einfach vorbei, und wer lieber daheim isst, lässt sich seinen Lieblingsburger einfach nach Hause liefern.

Mehr Infos: goldies-smashburger.de


Casele – Cucina & Bar del sud im Glockenbach: Ex-Metzgerei wird Italien-Spot

Casele – Cucina & Bar del sud ist der neue Italien-Spot im Glockenbach in der Müllerstraße. Der Laden eröffnete im Februar 2026 in einer ehemaligen Metzgerei, deren Geschichte im Interior sichtbar geblieben ist und genau das macht den Vibe so besonders: süditalienische Küche trifft Bar, viel Platz zwischen den Tischen und als Hingucker sogar ein begehbarer Weinschrank. Kulinarisch könnt ihr euch auf italienische Klassiker von Köchen aus Neapel einstellen, dazu Drinks an der Bar. Wenn ihr eine größere Runde seid, gibt’s auch einen Private Dining Room für zehn Personen. Kurz: Ein neuer Lieblingsort für euch, wenn ihr Italien-Vibes im Glockenbach wollt, gutes Essen genauso wichtig findet wie eine starke Bar und bei Neueröffnungen gerne das „Ich war schon da“-Gefühl mitnehmt.

Mehr Infos: casele-muc.com


Crunchies – Halal Nashville Fried Chicken

Crunchies hat nach einem Pop-Up in Schwabing am 7. Februar 2026 einen festen Laden an der Lindwurmstraße eröffnet und bringt euch Nashville Style Hot Chicken in einer ziemlich klaren Ansage: knusprig, saftig, ordentlich gewürzt und mit einer Schärfe, die ihr selbst festlegt – von mild bis extra hot mit Ansage in Scoville (von 10K SHU bis 600K+ SHU). Die Karte bleibt bewusst schlank: Hot Chicken Sandwiches, Tenders und Fries plus Saucen und Sides, alles täglich frisch und von Hand gemacht, inspiriert von Nashville und „made for Munich“. Bei Crunchies sollen sich möglichst viele Menschen wohlfühlen, deshalb gibt’s Halal-Optionen und eine Zubereitung, die die Werte des Teams widerspiegelt, ohne dass Geschmack auf der Strecke bleibt.

Mehr Infos: crunchieshotchicken.com


794 Jidai – der neue Szene-Asiate am Lenbachplatz?

Das 794 Jidai ist seit Dezember 2025 neu am Start und will nicht weniger als der nächste Szene-Asiate in München werden. Das Konzept mischt Asian-Fusion mit Sushi-Bar, Show und einer Experience, bei der der Abend gern länger werden darf, statt nach dem Dessert zu enden. Der Name ist Programm, denn 794 steht für eine Zäsur in der japanischen Geschichte und für den Start einer neuen Epoche. Genau dieses „neues Zeitalter“-Gefühl will 794 Jidai auch kulinarisch auf den Teller bringen – mit modernen Interpretationen asiatischer Klassiker und einer Atmosphäre zwischen Dinner-Date, Business-Abend und späterem Drink. Die Experience steht über allem: erst Dinner, dann an die Bar, dazu Musik, sodass ihr auch nach dem Essen noch bleiben wollt. Perfekt für euch, wenn ihr Asian-Fusion als stylisches Gesamtpaket aus Essen, Bar und Nightlife sucht.

Mehr Infos: 794jidai.de


Diva Minang – authenitsch Indonesisch ohne Schnickschnack

Das Restaurant Diva Minang ist seit Dezember 2025 neu in Haidhausen und hier dreht sich kulinarisch alles um die Küche der Minangkabau aus Westsumatra. Ihr bekommt gedämpften Reis als Basis und dazu eine Auswahl an geschmorten, gebratenen oder in Kokosmilch gegarten Gerichten – kräftig gewürzt, oft angenehm scharf und immer sehr aromatisch. Typisch für diese Küche sind zum Beispiel Beef Rendang, also langsam gegartes Rind in Kokosmilch und Gewürzen (auch als vegetarische Variante mit Pilzen erhältlich) und verschiedene sämige Currys. Dazu kommen Chili-Sambals wie das grüne Sambal Ijo, das vielen Padang-Gerichten diesen frischen, pikanten Kick gibt. Es gibt aber auch Ayam Bakar (gegrilltes Huhn), Gado Gado oder Saté. Kurz: Genau richtig für euch, wenn ihr traditionelles indonesisches Essen wollt, das über das Nasi Goreng aus dem Bali Urlaub hinaus reicht.

Mehr Infos: diva-minang.de


Randale – Fine Dining für alle im Lehel

Das Randale ist seit November 2025 neu in der Sternstraße und setzt auf „Fine Dine für alle“. Also Fine Dining, aber ohne steife Etikette, dafür mit entspannter Atmosphäre, ehrlichem Handwerk und einer Küche, die das Produkt in den Mittelpunkt stellt. Hinter dem Laden stehen die Köche Stefan Retzer und Adrian Krieg, die ihre Erfahrung aus der Spitzengastronomie in ein zugängliches Konzept übersetzen. Die Gäste kommen für ein saisonal wechselndes Menü mit kreativ gedachten Gängen, die sich eher nach „Küchenrevolte“ als nach Chichi anfühlen. Wenn ihr wollt, bleibt ihr noch auf ein Glas an der Bar. Ihr habt Lust auf Fine Dining, aber wollt es locker und entspannt? Dann seid ihr hier genau richtig, bei guten Getränken und richtig starken Tellern wie Schwarzwurzel mit Kimchi und Aprikose oder Lamm mit Haselnuss und Dattel.

Mehr Infos: randale-muc.de


s’Maillinger – Nachbarschafts-Wirtshaus mit neuer Energie

Im s’Maillinger in der gleichnamigen Straße in der Maxvorstadt treffen seit November 2025 bayerische Gemütlichkeit und moderne Handschrift aufeinander. Auf den Tellern: Klassiker wie knuspriges Schnitzel, Schweinsbraten von Schulter und Wammerl & Oma‘s Kalbfleischpflanzerl – alles frisch gekocht und ohne Chichi. Dazu gibt’s eiskaltes Augustiner-Bier, den Münchner Dackel und eine lebendige Stammtischkultur. Immer sonntags startet ihr mit Blasmusik, Weißwurst und jeder Menge Gaudi beim Frühschoppen in den Tag. Kurz: Ein Ort für ehrliche Küche, kaltes Bier und gesellige Vor-, Nachmittage und Abende.

Mehr Infos: smaillinger.de


BIA & BAN – Saigon Street Vibes × Beijing Energy

Die LeDu-Familie hat seit Oktober 2025 ein neues Mitglied. Das BIA & BAN in der Augustenstraße bringt chinesische Nudelsuppen-Tradition nach München – dazu gibt’s Grillspieße, Wok-Gerichte, kaltes Bier und laute Musik. Die Karte setzt auf unkomplizierte Gerichte zum Teilen, von würzigen Suppen über Spieße zum snacken bis zu Dumplings. Das Setting fühlt sich an wie ein Kurztrip ins Herz von Asien – dicht, bunt, laut und lebendig. Kurz: Ein Spot für alle, die asiatisches Streetfood lieben und nicht weit fliegen wollen. Perfekt für einen schnellen Snack vor dem Ausgehen, lange oder Abende mit Freund*innen.

Mehr Infos: biaban.de


Umi – Udon & Sandos

Frisch, gemütlich und auf den Punkt: Umi bringt seit Anfang Oktober 2025 handgezogene Sanuki-Udon nach München – dick, direkt in der Küche geknetet, geschnitten und gekocht. Auf der Karte: Comfort-Bowls wie Udon Carbonara, Karaage Curry Udon, Tempura-Varianten und kalte Bukkake-Styles. Dazu gibt’s Sandos – das japanische Sandwich auf fluffigem Milchbrot – belegt mit Ei, knusprigem Katsu (Hähnchen oder Schwein), Tempura-Garnelen oder Pilzen. Süß schließt ihr mit Crème-Brûlée-Sando oder Matcha Tiramisu ab. Die Atmosphäre ist minimalistisch Japan-Feeling, der Service ist flott und es gibt eine walk-in only Politik – ideal für den schnellen Lunch oder gemütliche Runden am Abend. Früh kommen lohnt sich also.

Mehr Infos: umi-udon.de


Good Greens Deli ­– vom Catering Service zum Deli im Werksviertel

Vom Catering zum Kiez-Spot: seit Oktober 2025 ist das Good Greens Deli ist die neue Homebase von My Good Greens – mit plant-forward (überwiegend vegetarisch und vegan) und ehrlicher, frischer Küche. Ein Ort für bewusste Esserinnen und Esser. Deli-like gibt’s Frühstück und Lunch mit Bowls, deftigen Eierspeisen, hausgebackenen Kuchen, Specialty Coffee & Matcha. Das Motto bleibt wie beim Catering: frisch, handgemacht, saisonal und global inspiriert – weniger Fleisch, mehr Gemüse, viel Kreativität. Das Deli sitzt mitten im Werksviertel (WERK3) und funktioniert als Treffpunkt für schnelle Pausen, lockere Meetings oder Community-Events.

Mehr Infos: werksviertel-mitte.de


Tuna Fish Club – Fisch in allen Facetten

Sharing, Sea & Sound: Im Tuna Fish Club am Stemmerhof dreht sich seit Ende September 2025 alles um Fisch und Meeresküche zum Teilen – von roh über gegrillt bis comfort. Highlights wie das Hamachi-Sandwich mit Kimchi und gegrillter Thunfisch mit Pak Choi und Zitrone treffen auf wechselnde Specials – die Karte bleibt bewusst kurz und dynamisch. Das Mischen von japanischen Akzenten wie Miso, Wasabi und Sake und einer mediterranen Idee (Loup de Mer, Safran-Risotto) wird hier gekonnt umgesetzt. Ambiente und Setting spielen „am Meer“: viel Blau, wellenförmige Decke, lebendige Bar – ein Spot für entspannte Runden mit Fischliebhabern. Unbedingt probieren: die dekonstruierte Crème Brûlée mit Matcha und Nashi-Birne.

Mehr Infos: tunafishclub.de


OTTO·25· – Rooftop-Drinks mit Skyline-Blick

Entstanden ist OTTO·25· aus dem Sommer-Pop-up „Oben Tolle Terrasse Offen“ – seit Herbst 2025 läuft der reguläre Betrieb über den Dächern des Werksviertels. Es gibt kreative Signature-Drinks, ausgesuchte Schaumweine und echte Klassiker Cocktails – dazu 180°-Aussicht bis zu den Alpen. Die Lounge verbindet Design mit Geschichte: Möbel und Details aus vergangenen Epochen treffen auf urbane Bar-Vibes. Kurz: Münchens wohl höchster Spot für Sundowner, Dates und den ersten Drink vor dem Club. Die Handschrift ist klar: wenig Chichi, viel Atmosphäre, präzise Drinks. Wer’s lebendig mag, nimmt Platz an der Bar, wer’s entspannt will, versinkt in den Sofas und schaut auf die Stadtlichter. Ein neuer Fixpunkt im Münchner Nachtleben – hoch hinaus, aber ohne Allüren.

Mehr Infos: werksviertel-mitte.de/otto25


SIMBA’S – specialty Coffee, Juices and More

Specialty statt Standard: SIMBA’S ist euer neuer Wohlfühlort in Schwabing – mit Fokus auf handgemachtem Kaffee, klaren Röstprofilen der Kaffeesorten und entspannten Auszeiten vom Alltag. Die Bohnen wechseln zwischen schokoladigen und fruchtigen Geschmacksprofilen, die Barista bereiten daraus präzise Espressi, Cappuccini und wunderbaren Handgebrühten Kaffee zu. Außerdem gibt’s hausgemachte Kuchen, kleine Leckereien, Smoothies und frisch gepresste Säfte. On top: ein exklusiver SIMBA’S-Kaffee, den ihr nur hier bekommt – inklusive eigenständigem Packaging und Verkauf für zu Hause. Kurz: ein Café mit Liebe zum Detail, das Coffee-Nerds und Neugierige gleichermaßen abholt.

Mehr Infos: simbasspecialtycoffee.de


NICE – nicht nur nette Tagesbar, sondern auch richtig nices Restaurant

All day, all nice: Das NICE – nice Dining kombiniert Tagesbar, Restaurant und Bar unter einem Dach – vom ersten Espresso bis zum letzten Drink. Tagsüber gibt’s Kaffee, Gebäck und leichte Lunchgerichte (wechselnde Wochenkarte). Abends „nice dining“ mit saisonalen, klar komponierten Tellern zwischen Casual und Fine Dining. An der Bar warten Signature-Drinks und eine große Weinauswahl. Über den Pass schaut ihr in die offene Küche und seht die Köch*innen beim Anrichten. Das Design bleibt reduziert, die Stimmung entspannt – ideal für After-Work, Dates und kleine Runden. Kurz: ein Treffpunkt fürs Werksviertel, der gutes Essen, gute Drinks und gute Vibes zusammenbringt.

Mehr Infos: nicedining.de


Café Fuud – persisch inspiriertes vegan Food, Matcha und Kuchen

Vegan, cosy, hype: Das Café Fuud ist ein plant-based Brunch-Pop-up von Culinary Creator und Kochbuchautorin Shabnam Rebo – mit kleiner, pointierter Karte und großem Comfort-Food-Faktor. Auf den Tellern landen persisch inspirierte Leckereien wie Roasted Pumpkin Dip mit Julius Brandner Brot, Smokey Carrot Smørrebrød oder das Creamy Shroom Sammy (Roggensauerteigbrot mit Cream „Cheez“ und Austernpilzen), dazu hausgemachte Kuchen, Matcha & Specialty Coffee. Das Setting ist minimalistisch und die kleine Karte sorgt für Tempo in der Küche, also perfekt für einen schnellen Lunch. Wer Gluten meidet, bekommt auf Wunsch Alternativen. Ein junger Szene-Spot für alle, die klare Aromen, pflanzliche Küche und entspannte Brunch-Vibes lieben. Obacht:  keine Reservierungen, keine Laptops und Card only.

Mehr Infos: instagram.com/cafe_fuud


Freischwimmer – Cocktails über den Dächern Münchens

Ein Sommerabend in München, ein kühler Drink in der Hand und der Blick reicht bis zu den Alpen – genau das erlebt ihr auf der Freischwimmer Rooftop Bar. Hoch oben auf dem Dach des Cocoon Hotels an der Lindwurmstraße ist seit Anfang August 2025 eine neue Adresse für Sundowner, After-Work und laue Nächte entstanden. Das Konzept verbindet stylisches Bar-Ambiente mit entspanntem Urlaubsgefühl: Palmen in großen Kübeln, helle Loungemöbel, eine offene Bar mit Signature-Cocktails und eine Weinkarte, die perfekt zum Sonnenuntergang passt. Dazu gibt’s kleine Snacks, die den Abend abrunden. Ob ihr mit Freund*innen zum Aperitivo kommt, ein Date mit Aussicht genießen wollt oder einfach nur den Feierabend in luftiger Höhe verbringen möchtet – hier bekommt ihr München von seiner schönsten Seite serviert.

Mehr Infos: instagram.com/freischwimmer.bar


Garbo Weinbar – eine Bar mit Stil und Substanz

Endlich mal eine Weinbar, die sich nicht auf Klischees verlässt. Die Garbo Weinbar in der Pestalozzistraße bringt frischen Wind ins Glockenbachviertel – und das mit einem Mix aus urbaner Eleganz und feiner Handschrift der Betreiber Stefan Grabler und Markus Hirschler. Wer hier einkehrt, merkt sofort: Es geht um guten Wein, gutes Essen und gutes Gefühl. Die Türen gingen Ende Juni 2025 auf und seitdem steht eine kleine, feine Weinkarte mit vielen Positionen aus dem Alpenraum im Fokus. Ob biodynamisch, naturnah oder klassisch gekeltert – für jeden Geschmack ist etwas dabei. Wer Hunger hat, bekommt kreativ kombinierte Kleinigkeiten: Bunte Tomaten mit Schafs-Mozzarella & Marillen oder warme Gerichte wie Schweineripperl mit Pommes. Das Ambiente? Lässig, zurückhaltend und modern, aber alles andere als aufgesetzt. Viel Holz, gedämpftes Licht und hochwertige Polster – perfekt für lange Abende und gute Gespräche.

Unser Redakteur Rainer Germann hat sich die Garbo Weinbar ganz genau angeschaut.

Mehr Infos: garbo.bar


Zinners im Utz – Bison trifft Alpen-Feinkost

Mitten im charmanten Angerviertel, nur einen Steinwurf vom Viktualienmarkt entfernt, öffnete im Juni 2025 das Zinners im Utz seine Türen. Die Familie Zinner, sonst bekannt für ihr Wirtshaus in Taufkirchen, den Catering-Service und das liebevoll kuratierte Weinhäusl am Wiener Platz, hat nun auch ein feines Bistro-Konzept in die Stadt eröffnet – und zwar genau dort, wo Genuss, Feinkost und Statements aufeinandertreffen: im Glockenbachviertel. Ambiente & Konzept? Entspannt, bodenständig, alpenaffin. Die Spezialitäten auf einen Blick: Bison‑Leberkäse, Bison‑Currywurst, Bison‑Pastrami‑Sandwich (ja, alles Bison!), dazu Käsekrainer, Backhendl‑Burger, die klassische Käseplatte von der Schönegger Käse-Alm – echte Herzensangelegenheiten für Fans von handwerklich Feinem. Gönnt euch dazu einen Wein oder Aperol Spritz, alles in der gewohnten Zinners‑Qualität.

Unsere Redakteurin Janina Amendt war schon da – hier ihr Artikel.

Mehr Infos:  zinners.de


Levante Glockenbach – Orientalischer Genuss im Glockenbach

Mitten im lebhaften Glockenbach-Viertel gibt’s seit dem 23. Juni 2025 levantische Küche zu genießen, denn das beliebte Levante in Schwabing hat nun eine Schwester in der Klenzestraße – das Levante Glockenbach.­ Das gewohnt mediterran-orientalische Konzept bringt feine Mezze, Fisch- & Fleischgerichte sowie vegetarische und auch vegane Speisen auf den Tisch, vieles zu Teilen und alles in der gemütlichen, geselligen Atmosphäre, für die Levante steht.Sonntags wird der Brunch zum festen Ritual (ab 10:00 Uhr), für 27,00 € bekommt ihr ein All-you-can-eat Erlebnis voller Geschmack. Aber nicht nur Brunch, Lunch und Dinner gibt’s im Levante! Zusätzlich zum Tagesgeschäft könnt ihr ein Catering bestellen oder gleich den ganzen Laden für eine private Feier mieten. Natürlich alles im Levante-Style.

Mehr Infos: levante-munich.com


Taqueria con Salsa – Mexiko pur im Munch Market

Tacos, wie sie in Mexiko auf der Straße serviert werden – nur eben mitten in München! Seit Juni 2025 hat der Munch Market im Fat Cat mit der Taqueria con Salsa einen echten Neuzugang. Gründer Luis Fernando Gonzalez Cortes setzt auf kompromisslose Authentizität: hausgemachte Mais-Tortillas und Füllungen nach Rezepten aus Mexiko – zart geschmorte Birria oder Suadero und Salsas, die frisch und scharf auf den Teller kommen. Kitsch sucht ihr hier vergeblich – statt Sombreros oder Folklore hängt die mexikanische Seele im Geschmack. Hinter dem Tresen steht oft die Mama, die mit wachem Blick dafür sorgt, dass jedes Gericht so auf den Tisch kommt, wie es die Familie seit Generationen kennt. Und weil Luis auch Designer ist, stammt das handgezeichnete Logo an der Wand ebenfalls aus seiner Feder. Wer Mexiko schmecken will, ohne München zu verlassen, der ist hier genau richtig – und kann sich durch eine Karte essen, die so echt ist wie der Mann, der sie kocht.

Mehr Infos: taqueriaconsalsa.com


Café Buur – Brunch-Feuerwerk am Wedekindplatz

Mit dem Café Buur hat Schwabing seit dem 27. Mai 2025 eine neue Adresse für XXL-Brunch und kreatives Frühstück. Das Konzept kommt aus Köln, wo sich Buur mit opulenten Platten und Pancake-Türmen längst Kultstatus erarbeitet hat. In München zieht jetzt der Duft von frisch gebackenem Brot, hausgemachten Aufstrichen und orientalisch inspirierten Eiern durch die Feilitzschstraße. Von Shakshuka über Avocado-Brote bis hin zu Pancakes, die vor Toppings fast überquellen – hier geht es um pure Freude am Essen. Das Ganze serviert im fröhlich-verspielten Setting, mit vielen Farben und floralen Details. Serviert wird von 9 bis 17 Uhr – danach verwandelt sich der Standort in die Hamburgerei. Zwei Marken, ein Ort: Beide teilen sich Küche und Gastraum, trennen aber Lagerflächen und Abläufe minutiös. Das spart Kosten, bringt mehr Leben ins Lokal und macht den Platz den ganzen Tag über zum Treffpunkt. Für München ist dieses „Doppelmodell“ noch selten – für Gäste bedeutet es einfach: morgens Brunch, abends Burger, immer Genuss.

Mehr Infos: cafebuur.de


Morning Bliss – Frühstücksliebe den ganzen Tag

Hoch die Tassen, denn München hat seit Mai 2025 ein neues Lieblingscafé: Morning Bliss in der Corneliusstraße macht Frühstück zum Tagesprogramm – von Montag bis Freitag zwischen 8 und 18 Uhr, samstags ab 9:30 Uhr geöffnet. Hier treffen Avocado-Toast, Matcha-Kreationen und frische Säfte auf eine einladende, entspannte Atmosphäre – stylisch, freundlich und klar fürs entspannte Sitzenbleiben gemacht. Egal, ob allein mit Laptop, beim After‑Work-Kaffee oder zum Wochenende: Die Speisekarte bleibt gleich – quasi All‑Day Breakfast par excellence. Ein Ort, der sich ganz bewusst auf Pairing von frischem Kaffee und leckerem Frühstück konzentriert – perfekt für alle, die dem klassischen „Morgencafé“ neuen Raum geben wollen.

Mehr Infos: instagram.com/morningblisscoffee


The Cloud by Käfer – Kulinarisches Nomadentum in der BMW Welt

Am 26. Juni 2025 eröffnet mit dem The Cloud by Käfer ein neues Fine-Dining-Restaurant in der BMW Welt. In den ehemaligen Räumen des „EssZimmer“ entfaltet Küchenchef Jens Madsen eine kulinarische Weltreise, inspiriert von seiner Philosophie des „Culinary Nomadism“. Den Auftakt macht Süd- und Ostafrika – mit intensiven Aromen, raffinierten Texturen und hochwertigen regionalen Produkten. Madsen, aufgewachsen in Tansania und im Chiemgau, war lange Souschef von Bobby Bräuer im EssZimmer. Nun ist er dessen Nachfolger und bringt seine eigenen Erfahrungen mit einem komplett neuen Konzept ein. Bereits vor der offiziellen Eröffnung können Gäste einen Vorgeschmack auf Madsens Küche erhalten: Noch bis Ende Mai 2025 findet das Pop-up-Event „A Nomad’s Path“ in der historischen Flugmotorenhalle der BMW Group Classic statt, bevor das Team in die neuen Räume unter dem Dach der BMW Welt zieht, um mit Season 1 (Süd- und Ostafrika) die Wurzeln des neuen Küchenchefs zu feiern. Season 1 soll etwa ein Jahr dauern, das Menü wird jedoch saisonal angepasst.

Mehr Infos: thecloud.restaurant


Eli Schwabing – Levantinische Küche in elegant

In der Hohenzollernstraße ist mit dem Eli Schwabing seit April 2025 ein neues Restaurant beheimatet, das die Aromen des östlichen Mittelmeers auf elegante Art nach München bringt. Serviert wird levantinische Küche, also Gerichte mit Einflüssen aus Israel, Palästina, Syrien, dem Libanon und Jordanien – fein abgeschmeckt, modern interpretiert und zum Teilen gedacht. Auf den Tisch kommen cremiger Hummus, Chorizo mit Artischocke, Pasta mit geschmorten Kumquats oder Blumenkohl-Steak mit Chipotle-Chilis. Als Snack bietet sich eines der „Fancy Sandwiches“ an, die mit Flusskrebsen oder Kalbstafelspitz daherkommen. Dazu gibt’s ausgesuchte Weine und Cocktails. Das Interior ist warm, modern und gemütlich – viele Naturmaterialien, dezente Farben, dazu ein stimmungsvolles Lichtkonzept. Unser Tipp: Hingehen, mit Freunden teilen, Neues probieren und dabei auf keinen Fall das knusprige, hausgebackene Pfannenbrot verpassen.

Mehr Infos: eli-schwabing.de


Hand aufs Herz – Traditioneller Wirtshaus-Charme trifft auf modernes Design

In der Dreimühlenstraße hat sich Inhaber Victorio Schlecker mit dem „Hand aufs Herz“ seinen großen Traum vom eigenen Restaurant erfüllt – und dabei ein modernes Wirtshaus geschaffen, das mit authentischer Küche, viel Liebe zum Detail und echtem Herzblut überzeugt. Serviert wird seit Ende April 2025 süddeutsche und alpenländische Küche mit dem besonderen Twist: saisonal, ehrlich und auf den Punkt gekocht. Auf der aktuellen Speisekarte, die für den Anfang noch etwas kleiner ausfällt, stehen Gerichte wie hausgemachte vegane Aufstriche mit „Leberwurst“ und Kartoffelkas, Saiblingstatar mit Wildkräutersalat oder „Kein-Schweinebarten“ aus gebackenem Sellerie mit Bratensauce. Für den süßen Abschluss sorgen Bienenstichtiramisu und ein himmlisches Himbeer-Dessert. Das Ambiente ist gemütlich-modern, mit viel Holz, warmem Licht und liebevoller Deko sowie einem coolen Schanigarten. Dazu gibt’s eine feine Auswahl an Weinen, Spritz, Bieren, Schnäpsen und hausgemachten Limonaden.

Mehr Infos: handaufsherz-restaurant.de


Orta – Levante trifft moderne Eleganz

Mit dem Orta hat Schwabing seit Ende April 2025 einen spannenden Neuzugang – und gleichzeitig auch ein Stück Vertrautes. Denn der Inhaber ist kein Unbekannter: Mit dem Levante – Mezze & Bar hat er in der Franz-Joseph-Straßebereits bewiesen, wie genussvoll levantinische Küche in München sein kann. Im Orta, seinem zweiten Restaurant, geht er nun noch einen Schritt weiter – stilistisch und kulinarisch. Geboten wird eine moderne Interpretation der levantinischen Küche – also Aromen aus Israel, Palästina, Syrien, dem Libanon und Jordanien – mit viel frischem Gemüse, hausgemachtem Hummus, Joghurt-Dips, orientalischen Gewürzen und hochwertigen Zutaten. Neben klassischen Mezze wie Babaganoush, Falafel und gegrilltem Schafskäse, stehen auch raffinierte Hauptgerichte wie Lachsfilet im Nussmantel, gegrillter Fenchel mit gelben Linsen oder geschmorte Lammschulter mit Aprikosen und Sternanis auf der Karte. Das Ambiente ist elegant, mit klaren Linien, dunklen Tönen und goldenen Akzenten – urban und trotzdem warm. Perfekt für einen Abend mit Freunden oder ein Dinner-Date mit Anspruch.

Mehr Infos: orta-restaurant.de


Villa Amalfi – Italienische Eleganz im Bogenhauser Hof

Seit Mai 2025 erstrahlt der traditionsreiche Bogenhauser Hof in neuem, italienischen Gewand: Als Villa Amalfi bringt das Restaurant, das zuvor alpenländische Küche mit asiatischem Twist serviert hat, italienisches Lebensgefühl und klassische italienische Küche nach Bogenhausen. Die Küche der Villa Amalfi ist inspiriert von den Aromen der Amalfiküste. Auf der Speisekarte stehen Gerichte wie Burrata con pistacchi – Burrata aus Apulien auf Tomatenspiegel mit gerösteten Brontepistazien und Basilikumöl, Punta di Vitello – Kalbstafelspitz mit mediterraner Kruste, Artischockencrème, Babykarotten und Rotweinjus, sowie das Dessert Inspirazione al cheesecake – ein Käsekuchen-Törtchen mit Pistaziencreme und frischen Früchten. Neben dem stilvollen Gastraum bietet die Villa Amalfi weiterhin vier individuell gestaltete Themenzimmer und eine ruhige Terrasse mit viel Schatten – ideal für Lunch, Dinner oder besondere Anlässe. Unser Tipp: Die Hummerschaumsuppe – ein Klassiker des Hauses – ist ein Muss für Feinschmecker.

Mehr Infos: villa-amalfi.de


franz. – Wein, Bistro & Nachbarschaftsgefühl

Mitten in Sendling, an der Ecke Valley- und Implerstraße, haben Max Schwarz und Alexander Hahn im Februar 2025 das franz. eröffnet – eine liebevoll gestaltete Mischung aus Tagesbar, Weinbistro und Nachbarschaftstreff. Beide sind erfahrene Gastronomen: Schwarz und Hahn bringen Erfahrungen aus internationaler Gastronomie und Catering mit nach Sendling. Das franz. setzt auf Qualität ohne Schnickschnack: hochwertige Produkte, einladendes Ambiente und ein Angebot, das von morgens bis abends funktioniert. Die Bistrokarte bietet Klassiker wie Elsässer Flammkuchen und Rindertatar, aber auch Neues wie Pastrami Sandwich mit Sauerkraut und Dijon-Senf. Dazu gibt es eine feine Auswahl an Weinen aus Deutschland, Frankreich und Österreich, sorgfältig zusammengestellt von Sommelier Hahn. Das Interieur ist gemütlich und stilvoll, mit viel Holz und liebevollen Details. Ob zum Mittagessen, Kaffeetrinken oder einem Glas Wein nach der Arbeit – im franz. ist für jeden etwas dabei.

Mehr Infos:  franz.bar


Das Obers

Mit dem Obers hat Spitzenkoch Jürgen Wolfsgruber Anfang April 2025 einen weiteren kulinarischen Schatz in München geschaffen (über das Tschecherl haben wir hier in den Neueröffnungen berichtet und Infos über das Sparkling Bistro findet ihr in unserem Artikel zu den Sterne-Restaurants). Das Obers befindet sich im beschaulichen Gern, in der Gerner Straße 48 und wer das Tschecherl kennt und liebt, wird sich im Obers sofort zu Hause fühlen. Hier geht es um bodenständige Küche mit südtiroler Seele, serviert mit viel Herz und Humor. Auf den Tisch kommen Klassiker wie Schlutzkrapfen, Innviertler Grammelknödel oder Palatschinken – schlicht, ehrlich, hausgemacht. Ergänzt wird die Karte durch wechselnde Gerichte mit saisonalen Zutaten. Dabei darf auch der passende Tropfen nicht fehlen: Ausgesuchte Weine, viele aus Südtirol, runden das Erlebnis ab. Das Lokal selbst ist klein, aber fein – ein Ort, der wie gemacht ist für lange Mittagessen, entspannte Abendessen und gute Gespräche. Wer es gern persönlich, familiär und mit viel Geschmack mag, ist hier goldrichtig.

Mehr Infos: dasobers.de


Lou Lou Tagesbar

Seit April 2025 neu auf der Türkenstraße und schon jetzt Gesprächsthema: Die Lou Lou Tagesbar bringt frischen Wind in die Maxvorstadt und wirkt wie aus der Zeit gefallen. Edelstahl-Tische? Check. Retro-Rot als Akzentfarbe? Oui. Scandi-Coolness trifft hier auf französischen Café-Charme – minimalistisch, stilvoll und dabei erstaunlich gemütlich. Auf der kleinen, aber feinen Karte stehen moderne Klassiker mit Twist: Beef Tatar mit gebeiztem Eigelb und Senfsaat, Char Crudo mit Rhabarber und Kumquat, gegrillter Spitzkohl, Pickled Vegetables mit Labneh, dazu Miso Popcorn, marinierte Oliven und hausgemachtes Brot mit Butter. Wer alkoholfrei unterwegs ist, gönnt sich einen Emil Spritz mit Litschi und Zitrus – erfrischend, leicht, lecker. Ob mit Vintage-Sonnenbrille, Seidenbluse oder Sportweste – im Lou Lou sitzt zusammen, was München stilvoll macht. Die Stimmung? Angenehm ruhig, trotz der hippen Kulisse. Reservierungen sind (noch) nicht möglich und Kartenzahlung aktuell nicht vorgesehen – aber das passt zur charmanten Soft-Opening-Phase. Lou Lou ist kein lauter Neuanfang, sondern eine gelungene Neuinterpretation. Ein Ort für alle, die gutes Essen, durchdachtes Design und entspannte Gespräche schätzen.

Mehr Infos: instagram.com/loulou.tagesbar


ONOS Café

Seit Frühjahr 2025 duftet es in der Augsburgerstraße im Glockenbachviertel nach frisch gebrühtem Kaffee und ofenwarmem Gebäck – das ONOS Café hat eröffnet und bringt mit seiner charmanten Art ein Stück Griechenland nach München. Was sofort ins Auge fällt: ein sattes Marineblau, das sich durch den ganzen Raum zieht und von der Herkunft des Café-Gründers erzählt. Die Geschichte hinter ONOS? Manoli – einst der kleine Junge mit großen Träumen, hat sich hier seinen Traum vom eigenen Café erfüllt. Das Ergebnis ist ein lichtdurchfluteter Ort mit viel Liebe zum Detail, einer ruhigen, fast schon mediterranen Atmosphäre und einem Team, das Gäste so herzlich empfängt, als würde man zur Familie gehören. Der Kaffee ist duftend, das Gebäck frisch – und wer einmal da war, kommt ziemlich sicher wieder.

Mehr Infos: instagram.com


Hako Ramen

Mitten in der Altstadt, am Oberanger 28, hat im März 2025 das Berliner Franchise Hako Ramen seine erste Münchner Filiale eröffnet. Franchise-Nehmer Duy Anh Nguyen wagte nach seinem ersten Restaurant-Versuch einen Neustart und erweitert nun das Angebot an Ramen-Spots bei uns in München. Die Speisekarte bietet neun verschiedene Ramen-Varianten, darunter vier vegane Optionen. Besonders beliebt ist die Tantan-Ramen, eine cremige, leicht scharfe Hühnerbrühe verfeinert mit Miso, Sesampaste und Chili Öl. Garniert wird die Suppe mit Sojasprossen, Kaiserschoten, Mais, Ramen-Ei und Rindfleischscheiben. Neben den Ramen stehen auch kleine Gerichte wie Gyoza, Edamame und frittiertes Hühnchen auf der Karte. Japanische Getränke wie das beliebte Asahi-Bier oder Ramune-Limonade runden das Angebot ab.​ Um so authentisch wie möglich zu sein bezieht Nguyen die meisten Zutaten von einem japanischen Großhändler, die Nudeln allerdings werden speziell für die Kette in Berlin hergestellt. Das Ziel: ein Ramen-Erlebnis wie in Japan, das die Münchner Ramen-Fans überzeugen sollte.

Mehr Infos: hakoramenberlin.de


Zeit für Brot

Seit dem 12. März 2025 bereichert die beliebte Bäckerei-Kette „Zeit für Brot“, die sogar Filialen in London und Tel Aviv hat, die Münchner Maxvorstadt mit frisch gebackenem Brot, Gebäck und Kaffee. Die Bäckerei in der Amalienstraße 59 ist besonders bekannt für ihre handgemachten Bioland-Backwaren, bietet aber auch eine große Auswahl an frischen Broten und süßen Teilchen, die direkt vor Ort in der offenen Backstube zubereitet werden. Zu den Bestsellern gehören ganz klar das Kartoffel-Dinkelkruste-Brot und das Hausbrot, die durch ihre lange Teigführung und hochwertigen Zutaten überzeugen. Auch die Zimtschnecken in verschiedenen Variationen, darunter die klassische mit Zimt und die fruchtige mit Himbeeren, finden großen Anklang. Für Veganer*innen gibt es ebenfalls passende Optionen, wie die Schnecken mit Apfel-Mandel oder Rhabarber.​ Die Filiale lädt mit ihrem gemütlichen Ambiente zum Verweilen ein, egal ob für einen schnellen Kaffee, ein ausgedehntes Frühstück oder einen entspannten Nachmittagssnack.

Mehr Infos: zeitfuerbrot.com


Schnecki Back & Bar

Was als duftende Pop-up-Idee begann, ist inzwischen eine echte Institution in München: Die Zimtschneckenfabrik hat unzählige Fans mit ihren fluffigen, saftig-süßen Rollen im Sturm erobert. Seit 25. Februar 2025 gibt es endlich einen festen Ort zum Anbeißen – und zwar in Giesing! In der Schnecki Back & Bar trifft Zimtschneckenliebe auf modernes Café-Feeling und Aperitivo-Stimmung. Im Fokus stehen natürlich die Zimtschnecken, in vielen kreativen Varianten – ob klassisch, fruchtig mit Himbeeren oder sündhaft lecker mit Pistaziencreme. Und ja, sie sind genauso soft, wie sie auf Instagram aussehen! Ergänzt wird das Angebot durch hausgemachte Kuchen, süße Törtchen, richtig guten Kaffee und wechselnde Signature Drinks – am Wochenende auch gern mal mit Schuss. Das Interior ist clean, gemütlich mit nordischem schick, perfekt für euren nächsten Coffee-Date-Spot oder als süßer Abschluss eures Giesing-Spaziergangs.

Mehr Infos gibt’s hier von unserer Autorin Janina.


Moonlight

Mit dem Moonlight Restaurant hat die Ludwigsvorstadt seit Februar 2025 eine neue kulinarischen Perle. In der Kapuzinerstraße 39 vereint das stylishe Lokal asiatische Aromen mit internationalen Einflüssen – serviert in einem Ambiente, das irgendwo zwischen Kirschblüten-Zauber, Neonlicht und Dschungel-Feeling liegt. Das Konzept: „Shine & Dine“. Die Küche: modern, kreativ, überraschend. Auf der Karte stehen Gerichte wie Moonlight Sushi Rolls mit Lachs, Avocado, Mango und Trüffelcreme, eine vegane Tempura-Platte mit Wasabi-Mayo, eine Rote-Curry-Cashew-Bowl mit Reisnudeln und buntem Gemüse oder zart gegrillter Oktopus mit Teriyaki-Butter. Wer’s besonders edel mag, bestellt die hausgemachten Wagyu-Gyoza mit Yuzu-Ponzu-Dip. Zum süßen Abschluss gibt’s Matcha-Tiramisu oder Yuzu-Cheesecake. Auch die Drinks sind eine Show für sich: Der „Pink Moon“ mixt Lychee, Sake und Zitrus, der alkoholfreie „Moonshine Cooler“ bringt Gurke, Limette und Ingwer in Balance. Ob Date-Night, Freundeskreis oder schicker Lunch, das Moonlight ist ein neuer Hotspot, der kulinarisch wie optisch glänzt.

Mehr Infos: moonlight-restaurant.de


Kneipe80

In der Theresienstraße 72, wo zuvor 32 Jahre lang das „Tresznjewski“ beheimatet war, hat mit der Kneipe80 am 1. Februar 2025 eine neue Bar eröffnet. Die Pop-Up Location garantiert eine echte Zeitreise und katapultiert euch mitten in die 1980er-Jahre. Hinter dem Konzept stehen die Münchner Gastronomen Marc Uebelherr, Markus Bauer und Alex Brenner, die in der Kneipe80 ein Wohnzimmer-Gefühl im Retro-Look geschaffen haben. Musikalisch wird das Jahrzehnt stilecht zelebriert: Wham!, Chaka Khan und Co. liefern den Soundtrack, den täglich wechselnde DJs ab 16 Uhr auflegen. Auch bei den Drinks bleibt die Kneipe bodenständig – das Ayinger Bier kommt frisch aus dem Holzfass und eine Halbe gibt’s für sensationelle 3,90 Euro. Reservieren? Fehlanzeige! In der Kneipe 80 läuft alles entspannt und analog – einfach vorbeischauen, ein Bier bestellen und in die gute alte Zeit eintauchen. Noch bis Ende des Jahres bleibt das Pop-up in der Maxvorstadt bevor der Besitzer kernsanieren möchte – also schnell hin, bevor die 80er dort wieder Geschichte sind!

Mehr Infos: instagram.com/kneipe.80


Hangman Bar

Seit Februar 2025 sorgt die Hangman Bar in der Theresienstraße für entspannte Abende, handgemixte Drinks und richtig gute Vibes. Zwischen Italo-Flair, urbanem Bar-Design und lässiger Musik lädt die neue Bar im Herzen der Maxvorstadt zum Verweilen, Anstoßen und Snacken ein. Das kulinarische Konzept? Klein, fein und überraschend. Serviert werden Scherzl – knusprige rechteckige Brote, inspiriert von italienischer „Scorza“, mit kreativen Toppings für jeden Geschmack. Außerdem gibt’s hausgemachtes Beef-Tatar, klassisch gewürzt und liebevoll angerichtet. Abgerundet wird das Angebot durch Signature Cocktails, tolle Weine, Champagner und den „Hangman Spritz“. Am Wochenende sorgen wechselnde DJs für Sound und Stimmung. Besonders praktisch: Wer etwas zu feiern hat, sei es privat oder geschäftlich, kann die Hangman Bar auch für Events buchen. Egal, ob Geburtstag, Teamabend oder After-Work – das Team kümmert sich um Scherzl, Drinks und Atmosphäre. Und, wer lieber daheim feiert, kann sich das Ganze auch als Catering liefern lassen.

Mehr Infos: hangman-bar.de


Bā Mirano

Italienische Dolce Vita und japanische Präzision in einem Bissen … Geht das zusammen? Im neuen Bā Mirano in der Wilhelmstraße 27 wird genau diese spannende Fusion gefeiert. Das Konzept nennt sich Itameshi – eine Kombination aus „Italien“ und „Meshi“ (japanisch für „Essen“) – und bringt handgemachte Pizza, Okonomiyaki und hausgebackenes Brot und fernöstlicher Raffinesse in Einklang. Im Mittelpunkt stehen die Eigenkreation, denn hier trifft etwa eine fluffige Pizza auf Miso-Tomatensauce, Pasta Carbonara mit echter Guanciale bekommt ein japanisches Update und Limoncello flirtet mit Yuzu. Alles wird aus hochwertigen, hausgemachten Zutaten zubereitet – vom Drink bis zum Teig. Die Atmosphäre im Bā Mirano ist genauso außergewöhnlich wie das Essen: stylish, entspannt und ein bisschen wie eine Reise nach Tokyo mit einem Espresso-Stopp in Rom. Von der Bar kommen fein abgestimmte Cocktails – perfekt für einen langen Abend mit Freund*innen.

Mehr Infos: miranoba.de


Macau Dim Sum Bar

Mit der Macau Dim Sum Bar hat Schwabing einen neuen kulinarischen Hotspot für Liebhaber*innen der kantonesischen Küche gewonnen. In der Nähe der Münchner Freiheit serviert das Restaurant seit Dezember 2024 handgemachte Dim Sum-Spezialitäten in modernem Ambiente.​ Dim Sum ist in China übrigens eine Vorspeise und der Begriff wird für alle kleinen Gerichte verwendet. Die Speisekarte bietet eine vielfältige Auswahl an traditionellen Gerichten: von gedämpften Dumplings mit Hummerkrabben und Shiitake-pilzen über spicy Szechuan Wan Tan bis hin zur Highend Variante mit Entrecote und Jakobsmuscheln. Zu den Dim Sum gibt’s noch kleine Beilagen wir asiatischen Gurkensalat oder Edamame. Das stilvolle Interieur mit dunklen Holzelementen und asiatischen Akzenten schafft eine einladende Atmosphäre für entspannte Abende und die Bar bietet eine Auswahl an asiatisch inspirierten Cocktails, die perfekt mit den Speisen harmonieren.​

Mehr Infos: macaubar.de


PIYA

Im Schlachthofviertel geht es seit November 2024 mediterran zu: Das PIYA in der Zenettistraße hat eröffnet und bringt das mediterrane Lebensgefühl auf den Punkt. Ehrlich, frisch und mit viel Herz sind die Mezze-Kreationen, Fisch- und Fleischgerichte gekocht und treffen voll ins Herz der Münchnerinnen und Münchner. Das Konzept Im PIYA: mediterranean Soul Food, das verbindet und Sonne, Seele und südliche Aromen auf den Teller bringt. Ob cremige Pistazien-Käse-Basilikum-Paste, zarter Oktopus vom Grill, Fisch im knusprigen Blätterteig oder Ofengerichte voller Würze, hier dreht sich alles um Mezze, die geteilt werden wollen. Ergänzt wird das Ganze durch eine stimmungsvolle Bar, gut ausgewählte Weine und eine Atmosphäre, die jeden Besuch wie einen kleinen Urlaub wirken lässt. Perfekt für einen Abend zu zweit oder in großer Runde mit Freund*innen. Das Piya versteht sich als Ort der Begegnung – stilvoll, herzlich und voller Geschmack. Eine Reservierung lohnt sich, denn die Mischung aus feiner Küche und lockerem Ambiente spricht sich schnell herum.

Mehr Infos: piya-munich.de


Graf Rumford

Wer glaubt, dass Hipster-Charme und Bodenständigkeit nicht zusammengehen, hat das Graf Rumford in der Rumfordstraße im Glockenbachviertel noch nicht erlebt. In den ehemaligen Räumen des „Rumford-Playground“ hat sich ein neues Konzept breitgemacht: ein Stehausschank, wie man ihn aus Wien kennt – aber mit Münchner Twist. Drinnen gibt’s nicht viel Schnickschnack, dafür eine ehrliche Bar, gute Drinks und eine kräftige Portion Selbstironie. Zwischen Naturwein, Schaumwein und Schnaps entstehen Gespräche im Stehen, gern auch mit Fremden. Zu Essen gibt’s nur donnerstags „Lasagne & mehr by Corty“. Aber von der Theke kommt donnerstags, freitags und samstags echtes Kneipengefühl mit Kulturanspruch, denn die Bar versteht sich nicht nur als Treffpunkt, sondern auch als Bühne für kleine Ausstellungen, spontane Lesungen oder DJ-Sets. Ein Konzept, das zu München passt wie ein Spritz in die Hand – oder eben ein Glas Champagner im Stehen.

Mehr Infos: graf-rumford.de


Monti Monaco

Mit dem Monti Monaco hat die Münchner Innenstadt eine neue Adresse für gehobene italienische Kulinarik. Ende 2024 war im Schlachthofviertel Schluss und gleich im Januar wurde in der Steinsdorfstraße wieder eröffnet. Das Konzept verbindet Restaurant, Weinbar und Feinkost-Shop zu einem stilvollen Gesamterlebnis. Hier trifft authentische Cucina Italiana auf modern-elegantes Ambiente. Die Speisekarte bietet eine handverlesene Auswahl an klassischen italienischen Gerichten – von feinen Antipasti über hausgemachte Pasta bis hin zu erlesenen Fleisch- und Fischgerichten. Besonders empfehlenswert ist die Artischocke aus dem Ofen mit Burrata-Creme oder die Paccheri mit Seeteufel-Ragout und Oliven. Wer dazu den passenden Tropfen sucht, wird in der gut sortierten Weinauswahl auf jeden Fall fündig. Das Monti Monaco ist mehr als ein Restaurant – es ist ein Ort für echte Genussmomente. Ob für einen entspannten Aperitivo, ein romantisches Dinner oder einen geselligen Abend mit Freund*innen: Hier kann man das Dolce Vita mitten in München erleben.

Mehr Infos: montimonaco.de


Kencho Matcha

Mitten in der Maxvorstadt, in der Schellingstraße 15, ist ein Paradies für Matcha-Fans entstanden. Kencho Matcha gibt’s seit Anfang des Jahres 2025. Das minimalistisch eingerichtete Café kombiniert authentische Matcha-Kreationen (alle Matcha-Sorten kommen direkt aus Japan) mit feinster japanischer Patisserie und koreanischem Eis. Auf der Karte stehen Klassiker wie Matcha Latte Cassava mit Tapioca Perlen und braunem Zucker sowie ausgefallene Kreationen wie der Matcha Smoothie Float mit cremigem Soft Ice. Wer es süß liebt, sollte sich unbedingt den Matcha Crêpe Cake mit Pekannüssen oder den fluffigen Matcha Chiffon Cake gönnen. Ein besonderes Highlight: das Bingsu Mango shaved ice, das mit seiner feinen Konsistenz und fruchtigen Frische überzeugt. Neben süßen Versuchungen bietet Kencho Matcha auch herzhafte Optionen wie koreanisches Bibimbap und Baos – perfekt für eine kleine Stärkung zwischendurch. Das Ambiente ist schlicht und modern mit viel hellem Holz, die große Fensterfront sorgt für eine lichtdurchflutete, entspannte Atmosphäre.

Mehr Infos: instagram.com