Sonntag, 20. Mai 2012
ALLE VERANSTALTUNGEN
für 14 Tage & Nächte in München

Asia: Schwerkraft unbekannt

Heute im GOP... mehr
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Sie sind absolute Spezialisten ihres Fachs und ziehen den Zuschauer in die faszinierende Welt der asiatischen Akrobatik. Sie verbiegen ihre Körper, tanzen an Seilen, schweben an Bändern, malen mit Sand und verschmelzen in lyrischen Bildern zum gemeinsamen Tanz ihrer Kulturen. Traditionelle asiatische Körperkunst – aufs Modernste interpretiert.

 

Marley: Rastaman Vibration

Jetzt im Kino... mehr
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Get Up, Stand Up! Bob Marley ist unbestritten ein legendärer Musiker und seine Songs bekommen selbst die hartgesottensten Reggae-Verächter nicht aus den Ohren. Kevin Macdonald widmet ihm eine faszinierende Lebensbeschreibung, bei der Freunde, Verwandte, Mitspieler zu Wort kommen. Stir It Up!

 

Vladan Mijatovic Quartett: Inspirierend

Heute im Bayerischen Hof Night Club... mehr
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Inspirierender World-Jazz mit dem serbischen Pianisten und seinen Leuten. Feat. Nastja Volokitina (voc).

 

Kill Me Please: Schöner sterben

Jetzt im Kino... mehr
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Dr. Kruger hat eine wunderbare Geschäftsidee: Sterbehilfe de luxe in edlem Schloss, ganz nach Wunsch, mit nackter Studentin, mit Champagner, mit Gesang, per Gifttrunk, mit Kugeln... das alles liefe ganz prima, tauchte da nicht diese penetrante Steuerfahnderin auf und würde nicht ein geheimnisvoller Schütze zur falschen Zeit die falschen Leute attackieren... Der belgische Regisseur Olias Barco liefert eine herrlich abgedrehte, stockschwarze Komödie mit verblüffend absurden Wendungen ab.

 

Mirel Wagner: Melancholischer Minimalismus

Heute im Provisorium... mehr
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Die finnisch-äthiopische Singer/Songwriterin mit einer ebenso melancholischen, wie minimalistischen Folk-Variante. (Lindwurmstr. 37)

 

Yukon Blonde: BigPopRock

Heute im Feierwerk Orangehouse... mehr
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Nicht schlecht: In Nordamerika werden die Kandier bereits mit Genregrößen wie Fleetwood Mac, Supertramp und/oder America verglichen.

 

Tu Fawning: Hymnischer Score-Pop

Heute im Feierwerk Hansa 39... mehr
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Hymnisch verehrter psychedelischer Indierock trifft bei diesem Quartett aus Portland auf magischen Slow-Pop und sphärischen Score. Special Guest: Sarah Sophie

 

Our Idiot Brother: Voll verpeilt

Jetzt im Kino... mehr
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Ned (Paul Rudd) ist arglos, stoisch, ziemlich verpeilt und hat eine Pechsträhne. Seine Schwestern wollen ihm helfen. Weil er aber so haarsträubend ehrlich ist, tappt er noch in jedes Fettnäpfchen und stürzt seine Schwestern in die größten Krisen. Jesse Peretz inszenierte eine Komödie mit gut getimtem Slapstick-Szenen und prima Pointen

 
Tagestipp Sonntag 20.05.2012
Super700 Am 23.5. im Ampere

Die Band hat bereits mit dann doch durchaus bekannten Produzenten wie Gordon Raphael (Strokes) und Rob Kirwan (PJ Harvey) zusammengearbeitet - das neues Werk wurde allerdings in Eigenregie aufgenommen. Die Berliner rund um um Sängerin Ibadet Ramadani haben in der Haupstadt bereits einen gewissen Kultstatus, nun gilt es den Rest der Republik mit „Under The No Sky“ zu erobern. Zum Teil ist das ja bereits mit dem Vorgänger "Lovebites" ganz prächtig gelungen. Erfrischende Popmusik mit teils dunklen Tönen und großen Harmonien gibt es auch auf dem neuen Werk zu hören.

Blade Night Jeden Montag

Am 21. Mai ist es wieder soweit, um 21 Uhr geht die Blade Night in die nächste Runde. Auf autofreien Straßen wird auf den Blades auf diversen Touren und Strecken durchs nächtliche München gerollt. Zum Auftakt erwartet die Skater ab 19 Uhr vor dem Verkehrszentrum des  Deutschen Museums die Charivari-Showbühne, Stände diverser Equipment-Partner sowie kulinarische Schmankerl für die nötige Kalorien-Grundlage. Zum Aufwärmen können sich die sportlichen Besucher erstmals auch beim Inline-Basketball versuchen, bevor es dann zum kollektiven Nachtskating losgeht. Die Blade Night findet bis September jeden Montag statt. Nur bei gutem Wetter, versteht sich. Alle Infos unter www.aok-bladenight.de

Tu Fawning Am 20.5. im Feierwerk

Was haben Portugal The Man, The Decemberists, Blitzen Trapper, Menomena und Tu Fawning gemeinsam? Sie stammen alle aus Portland, dem neuen Seattle der alternativen Musikszene Nordamerikas. Mit ihrem aktuellen Album „A Monument“ setzt die Band um die Sängerin Corrina Repp ihren experimentellen Weg als „apokalyptische ABBA aus Portland“ fort. Verstörende Bilder tauchen da vor dem geistigen Auge des Zuhörers auf. Vintage-Synthies kämpfen gegen Bluesriffs und Tribal-Rhythmen pumpen mächtig. Verführerisch schrille Klangwelten, die aber dennoch nicht auf die Nerven gehen.

Kulturstrand Be Special - am Vater-Rhein-Brunnen

Der Kulturstrand geht in eine neue Runde und natürlich spielen auch heuer wieder diverse Bands und DJs. Dazu gibt es Lesungen, Vorträge, Theater- und Filmvorführungen, Kinderprogramm, Ausstellungen und Podiumsdiskussionen. Jedes Jahr im Sommer wird von den Urbanauten für drei Monaten diese große "Beach Party" veranstaltet, Treffpunkt von Tausenden, die mit einem Drink in der Hand an der Isar, heuer am Vater-Rhein-Brunnen zwischen Deutschem Museum und Praterinsel, die Abwesenheit von Strand und Meer betrauern und trotzdem eine Menge Spaß haben. "Be Special" nennt sich das nächste Programm vom 20. bis 23. Mai. Denn der Kulturstrand bestreitet in Kooperation mit der Landeshauptstadt einen Teil des kulturellen Rahmenprogramms der "Special Olympics". Vier Tage werden großartige Bands und Musikprojekte von Menschen mit geistiger oder körperlicher Behinderung vorgestellt. Am 20.5. das ABM Orchester, am 21.5. Blinde Musiker München, am 22.5. die Rolligang und am 23.5 schließlich Das grüne Klapprad.
Infos unter: www.kulturstrand.org

Lachsfischen im Jemen Jetzt im Kino

Very british. Wer, wenn nicht der ganz seiner Wissenschaft verschriebene Fischzucht-Experte Dr. Alfred Jones (Ewan McGregor) könnte Harriet Chetwode-Talbot (Emily Blunt) bei dieser Aufgabe zur Seite stehen: ihr Auftraggeber, der exzentrische jemenitische Scheich Muhamed will, koste es, was es wolle, eine Lachszucht in einem gefluteten Wadi im Jemen aufziehen. Ziemlich grober Unfug, auf den sich Jones aber schließlich einlässt, zumal die PR-Chefin des britischen Premiers (Kristin Scott Thomas) ganz klar den politischen Mehrwert des Projekts erkennt – und Alfred und Harriet sich nebenbei immer anziehender finden. Würde da nicht Harriets in Afghanistan vermisster Ex wieder auftauchen, gäbe es da nicht ein Attentat auf die Lachszucht ... Lasse Hallströms Tragikomödie ist eine Verfilmung des gleichnamigen Bestsellers von Paul Torday - elegant, pointiert, voller Spielfreude – mit einem Hauch von Satire.

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Der Diktator Jetzt im Kino

Oh geliebtes Vaterland! Der Herrscher von Wadiya, der bedauernswerte Admiral General Aladeen wird jenseits der Landesgrenzen leider immer nur missverstanden. Also reist er in die USA, um der Welt die vielfältigen Segnungen seiner Diktatur und seines großartigen Atomprogramms zu erläutern, wird in New York aber prompt entführt und der Folter preisgegeben, während sein Sicherheitschef (Ben Kingsley) einen moderateren Doppelgänger präsentiert. Der echte Aladeen entkommt seinen Schergen und findet Zuflucht bei der naiven Zoe (Anna Feris), die ihn für einen politischen Flüchtling hält und ihm einen Job im Ökoladen verschafft. Sacha Baron Cohen schlägt wieder zu. Seine neue Satire macht, wie von „Bruno“ und „Borat“ gewohnt, mit Slapstick, Zoten und absurdem Witz vor nichts und niemand halt. Keine Gefangenen!

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Drei Schwestern Im Volkstheater

Regisseur Thomas Dannemann hat sich einen unverwüstlichen Klassiker von Anton Tschechow zur Brust genommen. Darin vertrödeln die Schwestern Olga, Mascha und Irina mit ihrem Bruder Andrej in der trostlosen russischen Provinz die Zeit – und ihr Leben. Nur die Jüngste, Irina, möchte ausbrechen, den unkultivierten Mief hinter sich lassen und sich in der großen, großen Stadt Moskau verwirklichen. Sie sehnt sich nach der alles verzehrenden Liebe und nach einer Arbeit, die ihr Leben ausfüllt. So was kennt man aus den besten verkommenen Familien.

Kinderkriegen Im Cuvilliéstheater

Gemütlich werden in einem Leben ohne Ideale. Utopien, Weltverbessern, Straßenkämpfe waren gestern. Heute geht es um Reproduktion und Spielplatzzoff. Das Kinderkriegen – das hat Kathrin Röggla schon ganz zurecht so bissig exponiert – ist das einzig verbleibende Abenteuer für die Scheuklappengesellschaft von heute. Alle wollen es richtig machen mit dem Nachwuchs. Kinderplanen, -umsetzen und -veredlen sind die wichtigsten Überlebensdisziplinen für den ehrgeizigen Mittelstand. Nebenbei springt ja meist noch ein wenig Selbstverwirklichung raus. Doch was mit denen tun, die partout keine Kinder in die Welt setzen wollen? In einem schrill-satirischen Musikstück spießt Röggla den Leistungswahn zwischen Ehebett und Kinderzimmer auf und zupft weiter an den Rändern des Risses, der mittlerweile durch die Gesellschaft geht – zwischen Eltern und Nicht-Eltern. Die Beats dazu gibt das Duo Pollyester vor.

Ausgerechnet Sibirien Jetzt im Kino

Auf Dienstreise. Der reichlich pedantische Modeversandhaus-Mensch Matthias Bleuel soll in der Dependance seiner Firma im sibirischen Kaff Kemerov nach dem Rechten sehen. Er kann kein Wort Russisch, ist überhaupt nicht trinkfest, verliebt sich aber in eine adrette Sänge­rin und lässt sich von deren Mutter, einer Schamanin, allerlei Auskünfte über Lebenssinn und Zukunft geben. Ralf Huettner ("Vincent will meer") inszenierte eine skurrile Cul­ture-Clash-Komödie, in der Hauptdarsteller Joachim Król mal wieder alle Register seines Könnens ziehen darf.

 

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Dark Shadows Jetzt im Kino

Eine Leiche im Keller. Mitten in den 1970ern erwacht Vampir Barnabas aus einem immerhin 200 Jahre dauernden Tiefschlaf und braucht natürlich ein bisschen, um sich in der neuen Umgebung,einer Chaos-Familie mit pubertierenden Teenagern einzugewöhnen. Im Lauf der Zeit fühlt er sich dann aber umso wohler und ist gar nicht gewillt, sich von einer bösen Hexe, die ihn einst verflucht hat, schon wieder den Spaß verderben zu lassen. Hier ist der neueste märchenhaft-skurrile Streich von Tim Burton („Alice im Wunderland“) bei dem Johnny Depp, wie immer, die Hauptrolle spielt.

 

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Faust, die Frauen und das Wasser In der Reithalle

Über zu wenig Ankerkennung musste sich Johann Wolfgang Goethe bekanntlich noch nie beklagen. Noch immer zählt sein „Faust“ zu den meistgespielten Stücken auf deutschen Bühnen. So wie der rumänische Regisseur Ioan C. Toma die bekannte „Was die Welt im Innersten zusammenhält“-Suche aufzäumte, hat man das klassische Großspektakel noch nie gesehen. Seine ironische Paraphrase, kongenial besetzt mit Ina Meiling als Gretchen, Gerd Lohmeyer als Mephisto und Johannes Schön als Faust, konzentriert er sich auf die vielen Wasser-Motive, die beide Teile des Stücks durchziehen. Etwas Humor in der Überzeichnung haben zudem auch noch nie geschadet.

Superclassico... Meine Frau will heiraten Jetzt im Kino

Culture Clash: Weinhändler gegen Fußballgott, melancholischer Däne gegen heißblütigen Argentinier. Fußball-Managerin Anna (Paprika Steen) hat ihren Mann Christian (Anders W. Berthelsen) und den 16-jährigen Sohn Oscar Richtung Buenos Aires verlassen – und will jetzt einen attraktiven und umjubelten Champions-League-Burschen ehelichen. Vater und Sohn reisen hinterher, um das Schlimmste zu verhindern und geraten prompt in die tollsten Turbulenzen. Während Christian in Selbstmitleid zerfließt (und sich dann von Annas Haushälterin beglücken lässt), stürzt sich Sohn Oscar in ein erstes, verwirrendes Liebsabenteuer. Ole Christian Madsen inszenierte einen skurril-wilden Rosenkrieg mit Dialogwitz und Slapstickeinlagen - ein dänischer Popcorn-Komödien-Hit mit Schmiss.

 

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Built To Last In den Kammerspielen

Selbstbewusst und optimistisch – trotz aller Zweifel – gibt sich Meg Stuarts Uraufführung, die die amerkanische Tänzerin und Choreografin selbst nach München bringt. Zusammen mit ihrer Truppe Damaged Goods kreist sie um überlebensgroße Themen – etwa den Umgang mit der bedeutungsschwanger aufgeladenen Heroen-Vergangenheit der Menschheit. Und zum Glück gibt es auch, wenn auch zerbrechliche, so doch nachhaltige Hoffnung auf eine noch schönere Zukunft. "Ich arbeite seit langem an der Schnittstelle von Theater und Tanz. Meine Stücke haben zwar keine explizite Handlung, aber sie handeln von menschlichen Situationen.", so Meg Stuart

Abenteuerliche Touren Im Olympiapark

Rechtzeitig zum Frühling bietet der Olympiapark Besucherservice wieder seine täglichen, erlebnisreichen Führungen durch den Park an. Dabei gehören die Stadion- und Erlebnis-Touren wieder genauso wieder zum Programm wie die Führungen mit einem gehörigen Schuss Nervenkitzel. Los geht es mit der Stadion-Tour. Von 1972 bis heute Highlights ohne Ende: Olympia, Fußball, Rockkonzerte – da lohnt ein Blick hinter die Kulissen. Zudem wartet in der Olympia-Lobby eine spannende Ausstellung, mit originalen Exponaten von den Olympischen Spielen und aus der Fußballgeschichte. Noch mehr olympische Welten zeigt die Erlebnis-Tour. Mit der Parkeisenbahn geht es quer durch den Olympiapark zum Olympiastadion, wo sich dem Besucher so manch verschlossene Tür öffnet, natürlich auch die zur Olympia-Lobby. Beim anschließenden Gang zur Olympiahalle und Olympia-Schwimmhalle werden noch weitere Geheimnisse gelüftet. Mit der Zeltdach-Tour geht es dann auf zum Gipfelsturm. Ausgerüstet wie bei einer Expedition führt die Tour entlang des weltberühmten Plattenfeldes hinauf bis zu einem Pylon. Eine unvergessliche Erfahrung. Zu erleben: ein atemberaubendes Panorama und faszinierende Architektur. Die Variante mit dem besonderen Kick: die Zeltdach-Tour mit Abseilen. Hier seilen sich die besonders Mutigen im Anschluss an die Zeltdach-Tour von der Kante des Stadiondachs in über 40 Metern Höhe in die Arena ab. Ein faszinierendes Höhenerlebnis mit anschließendem Flug auf Europas längster Seilrutsche bietet zudem die Zeltdach-Tour mit  Flying Fox. Alle Angebote inklusive Preise und Zeiten unter: www.olympiapark.de.

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Mi 30. Mai 2012
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