Samstag, 1. August 2015
ALLE VERANSTALTUNGEN
für 14 Tage & Nächte in München

Es ist kompliziert...! Dauer-Single

Jetzt im Kino... mehr
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Nancy ist schon Mitte 30, und noch immer nicht liiert. Bei der Verlobungsparty ihrer Freundin bleibt sie lieber allein auf ihrem Zimmer, und trinkt sich einen an. Anderntags lernt sie auf dem Bahnhof den charmanten Jack kennen, der sie mit seinem Blinddate Jessica verwechselt. Die beiden finden sich sympathisch, kommen sich näher – doch dann taucht Nancys alter Schulfreund auf, und Jacks‘ Ex, es gibt viele Bars in London, von Soho bis Bloomsbury, die Nacht ist lang und bis zum Happy End gibt’s unzählige Irrungen und Wirrungen.  Eine lustige, leicht überdrehte, warmherzige britische RomCom. Lake Bell spielt die sympathische Heldin, Comedian Simon Pegg ihren Lover in spe.

 

Deep Blues Fest: The Bonnevilles u.a.

Heute am Riegsee... mehr
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Open-Air im Blauen Land, mit freiem Camping und den Bands: James Leg, Johnny Walker, Guadalupe Plata, The Bonnevilles, Mr. Airplanman, Dr. Will u.a.

 

Pixels: Attacke!

Jetzt im Kino.. mehr
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Missverständnis. Aliens haben statt der gängigen Friedensbotschaft blöderweise Signale aus Videospielen der 1980er Jahre empfangen, in denen arme Aliens laufend hingemetzelt werden. Kein Wunder also, dass sie die Erde attackieren. Präsident Cooper (Kevin James) hofft auf die Hilfe seines Jugendfreunds Brenner (Adam Sandler), einen früheren Champion klassischer Arcade-Videospiele – und der spielt, zusammen mit einem Team altgedienter Gamer, die Aliens, die sich an Pac Man, Donkey Kong und Konsorten orientieren, in Grund und Boden. Eine närrische, aufwändig effektreiche Sci-Fi-Komödie aus dem Sandler-Universum.

 

Match: Energischer Unfug

Heute im GOP Varieté... mehr
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Eine fulminante neue Show in Münchens schönstem Varieté-Theater. Bei ihr sollte man den Untertitel „Pure Energie und Spielfreude“ wirklich wörtlich nehmen. Die Bühnenakteuer stacheln sich gegenseitig zu Höchstleistungen und extra viel Körperkunst, Artistik und Albernheiten an. Selten war sommerlicher Unfug so unterhaltsam

 

König Ödipus: Düstere Wege

Heute Innenhof Glyptothek... mehr
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Vielleicht lassen sich unter freiem Sternenhimmel die existenziellsten Erschütterungen besser ertragen. Am vermutlich stimmungsvollsten Bühnenort der Stadt zieht wieder einmal – nun schon zum 25-Jahre-Jubiläum der Reihe – der große Griechenversteher Gunnar Petersen in den Kampf mit den Dämonen. Er muss sich als König Ödipus mit dem furchtbarsten Ausgang aller Möglichkeiten auseinandersetzen.

 

Rusalka: Die Nixe und der Zauber

Heute Pasinger Fabrik... mehr
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Oper zum Anfassen: Videoinstallationen und Tänzerinnen ergänzen die gewohnt spritzige und unkonventionelle Inszenierungsart sowie die hohe musikalische Qualität von Münchens Kleinstem Opernhaus. In Dvořáks Singspiel lässt sich die Nixe Rusalka auf einen Zauber ein, der sie zum Menschen machen soll. Durch ihren Ausbruch aus der unsterblichen Welt und der Abschied von ihrem Element, dem Wasser, wird sie von ihrer Natur getrennt. Und: Es ist der einzige Weg, dem Prinzen gegenüberzutreten, den sie liebt... Sänger und Musiker werden hier hautnah erlebt und verbringen mit dem Publikum einen Opernabend der besonderen Art.

 

Town Of Saints: Freak-Folk

Heute im Garden, Dachau... mehr
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Der holländische Sänger/Gitarrist Harmen Ridderbos und die finnische Geigerin Heta Salkolahti mit herzerweichendem Melodic-Folk irgendwo zwischen Edward Sharpe & The Magnetic Zeros, Mumford & Sons und Fleet Foxes. Special Guest: Ian Fisher

 

Prima leben und stereo: Die Orsons u.a.

Heute in Freising... mehr
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Zum letzten Mal mit dabei, am Vöttinger Weiher, sind: Saalschutz, Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen, Impala Ray, TnT, Monaco F., Die Orsons, Cosby

 
Tagestipp Samstag 01.08.2015
Rolf Miller Am 1.8. im Lustspielhaus

Wenn der Schuss nach vorne losgeht“ oder „Ich nehm mich selbst nicht so wichtig, wie ich bin.“- das wären Titelalternativen für Rolf Millers viertes Kabarettprogramm "Alles andere ist primär" gewesen. Hier spürt man schon, wo’s langgeht - Millers Alter Ego würde sagen: „So gut, dass es schon wieder blöd ist.“  Millers Antiheld merkt nicht, was er da anrichtet. Er ist nicht allwissend, im Gegenteil. Miller kommt von unten. Oder um es mit Karl Kraus zu sagen „Es genügt nicht, sich keine Gedanken zu machen, man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken.“ Miller erhielt zuletzt den deutschen Kabarettpreis für seine komponierten Stammelsymphonien. Denn keiner versteht es so gut wie er, mit Banalem Kompliziertes auszudrücken. Er spricht hinterhältig indirekt Wahrheiten aus, die weh tun. Und trifft von hinten durch die Brust - bevor wir es merken, lachen wir erst mal, und dann tut es noch mehr weh.

Zweiradtage Am 1.8. & 2.8. BMW Welt

Action auf Rädern. Bei den Zweiradtagen bekommen die Besucher wieder spektakuläre Shows und jede Menge Aktionen geboten. Atemberaubende Stunts werden in diesem Jahr bei der Stuntriding-Show mit dem Freestyle-Biker Mattie Griffin und der Mountainbike- und BMX-Show mit Igor Obu gezeigt. Neben Zuschauen und Staunen gibt es viele Angebote zum Mitmachen: bei BMX Workshops von High Five e.V. können Jugendliche an ihrer Technik feilen und sich Tipps von Profisportler holen. Kidsbike-, Mountainbike- und ein Segway-Parcours garantieren Fahrspaß für die ganze Familie. Es gibt es eine Verkehrsschule für Kinder und zusätzlich können mehrere Sonderausstellungen zu BMW Motorrädern und Fahrrädern besucht werden.

Alle Infos unter www.bmw-welt.com

Wanda Am 1.8. Backstage Free & Easy

Musikalisch gesehen kommt man ja alle paar Jahre mal an den Punkt,  wo man sich sagt, es sei alles schon mal da gewesen, es gäbe nichts originelles, mitreißendes, ausdrucksstarkes mehr.. aber alle heiligen Zeiten kommt dann in einem am wenigsten erwarteten Moment aus der obskursten Ecke diese eine Band; diese eine Gang, diese mit lockerem Strich skizzierte Comic-Strip-Version all dessen, was einen früher so für Rock`n`Roll, für Pop und für das Feuer wahrhaftiger Musik zu begeistern vermochte. Und dann sind das auch noch Wiener! Ihr erstes Album "Amore" ging ab wie Harry und Songs wie "Bologna" und "Auseinandergehen ist schwer" machten klar: Wanda sind kein One-Hit Wonder und auch kein blutleerer Hype, sondern eine Band mit Pfiff und Schmiss.

 

Slow West Jetzt im Kino

Greenhorn. Der 16-jährige Jay (Kodi Smit-McPhee), Spross einer schottischen Adelsfamilie, folgt seiner großen Liebe Rose in den Wilden Westen. Dass auf Rose und ihren Vater ein hohes Kopfgeld ausgesetzt ist, ahnt er nicht, als sich der wortkarge Revolverheld Silas (Michael Fassbender) anbietet, ihn auf seiner Reise zu begleiten. Auf dem Weg lernen die beiden voneinander. Slow West ist ein ungewöhnlicher, poetischer, humorvoller Neo-Western, der Spielfilmerstling des schottischen Musikers John MacLean, der hier eine romantische Liebesgeschichte mit Motiven von Buddy-Movie und Western geschickt zu einem schönen Independentfilm verbindet.

 

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Gefühlt Mitte Zwanzig Jetzt im Kino

Jungbrunnen. Joshs und Cornelias Ehe ist kinderlos geblieben, aber gut – dafür sind sie eben frei und ungebunden und haben sich in ihrem Mittvierziger-Leben in Brooklyn leidlich eingerichtet. Als Josh dem jungen Filmemacher Jamie begegnet, der ihn für seinen von der Welt längst vergessenen Dokumentarfilm bewundert, sieht sich der gute Josh erfrischt und inspiriert. Cornelia und Josh fühlen sich von den Jamie und dessen Frau Darby angezogen, verbringen viel Zeit mit den neuen, jungen, das Leben meisternden Freunden, entfernen sich aus ihren alten, angegrauten Kreisen – und sind dann reichlich konsterniert, als sich die anfängliche Euphorie in Ernüchterung verkehrt. Noah Baumbach („Frances Ha“) inszenierte eine intellektuelle Komödie, bei der Ben Stiller und Naomi Watts, Adam Driver und Amanda Seyfried viel diskutieren dürfen.

 

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impark15 Bis 23.8. im Olympiapark

Sommerfeeling pur! Mit einem großen Programm feiert das traditionelle Festival in diesem Jahr seine bereits 34. Auflage. Alles, was im Sommer Spaß und Freude macht, wird hier geboten: Wave- und Wakeboarding, Buden zum Schlendern und Shoppen, Fahrgeschäfte, Schausteller, kulinarische Genüsse und Chillout in der Beachbar. Am 6. und 20. August kracht´s am Himmel bei großen Feuerwerken und am 4., 11. und 18. August können sich die jüngsten Besucher über die großen Kindertage der Schausteller freuen. Jede Menge Musik gibt es dazu bei den Live-Konzerten des Theatron MusikSommers. Hier spielen täglich ab 19 Uhr Bands der unterschiedlichen Genres von Klassik, Folk und Jazz bis HipHop, Rock und Pop bei freiem Eintritt.

Alle Infos: www.impark.de

Dylan Bis 2.8. Deutsches Theater

Life is a carnival, das Karussell des Lebens dreht sich - vor allem mit der Lichtgestalt Robert Allen Zimmerman, die sich seit 1959 Bob Dylan nennt. Er stand an der Spitze unzähliger Protestbewegungen und gilt als die vielzitierte Stimme des Widerstands. Seine Texte gelten Kennern und den weltweit vielen Verehrern als pure, längst Nobelpreis-überfällige Poesie. Immer wieder gelingt es Dylan, der im Zentrum der gleichnamigen „The Times They Are A-Changin’“-Show von Heiner Kondschak steht, seine Fans mit neuen Wandlungen zu verblüffen. Über 460 Songs hat er bislang komponiert, seine 20 berühmtesten kommen nun auf die Bühne. Blowin’ in The Wind, Knockin’ on Heaven’s Door, Like a Rolling Stone, Hurricane und andere Klassiker mehr.

 

Symphonie fantastique Am 4.8. & 5.8. Münchner Künstlerhaus

Das Figurentheater von Georg Jenisch nach der Musik von Hector Berlioz handelt ganz im Zeichen Goyas von Träumen und Fantasien, von Liebe und Idylle, die zur Raserei führen und die Brüchigkeit der Illusion einer heilen Welt aufdecken. Dabei bedient sich die Inszenierung der fantastischen, grausamen und rasenden Figuren aus Goyas Radierungen und bezieht auch deren Untertitel in die Handlungsstränge mit ein. Mit der „Symphonie fantastique“ komponierte Berlioz eine der berühmtesten Programmmusiken des 19. Jahrhunderts. Das Werk basiert auf autobiografischem Hintergrund und handelt von einem verzweifelten jungen Künstler und dessen Traumfantasien. Die Figurenspieler sind Susanne Brantl, Magdalena Breit, Michael Bruns, Monika Eibl, Birgit Gottschalk und Georg Jenisch.

Werner Koczwara Bis 8.8. in der Lach & Schieß

Das Leben ist bekanntlich oft ein kompliziertes. Auch in rechtlicher Hinsicht. So gilt man zwar als guter Schütze, aber als schlechter Enkel, wenn man seine Großmutter aus 500 Meter Entfernung mit dem Jagdgewehr trifft. Anderseits sind Sie aber immer noch kein guter Enkel, wenn Sie böse danebenschießen und Ihre Oma eben nicht getroffen haben. Heiklen Fragen wie diesen nimmt sich zum Glück Werner Koczwara, der mit „Am achten Tag schuf Gott den Rechtsanwalt“ nicht nur eine furiose Justizsatire, sondern auch Kabarettgeschichte geschrieben hat, an. Mit seinem neuen Programm "Einer flog übers Ordungsamt" führt er mal wieder in die finstersten Niederungen der deutschen Paragrafen-Abgründe. Etwa zu jener Absurdität, die nur auf den ersten Blick einleuchten: „Niemand darf gegen seinen Willen aus der Haft entlassen werden“, heißt es in §57StGB. Oder aber: „Einem verstorbenen Arbeitnehmer steht kein Urlaubsanspruch zu.“ Sowie natürlich der Klassiker aus dem wegweisenden §7 des Jagdgesetzes: „In Räumen, die dem Aufenthalt von Menschen dienen, darf nicht gejagt werden.“ Hoffentlich weiß das im Fall der Fälle die schutzsuchende Großmutter.

Arcis-Vocalisten Am 1.8. Brunnenhof Residenz

Münchens große Vorzeigeklangkörper verabschieden sich nach ihrem alljährlichen großen Open Air-Event am Königsplatz traditionell in die Sommerpause bzw. auf Gastspiele im sommerlichen Festival-Reigen. Die musikalische Grundversorgung für Klassikfans bleibt aber wie gewohnt auch in diesem Jahr weiter bestehen, wenn man bereits ist, auch abseits der üblichen Säle ein Ohr zu riskieren. Längst als stimmungsvolle Freiluft-Konzertbühne etabliert hat sich etwa der Brunnenhof der Residenz. Hier widmen sich die Arcis-Vocalisten unter der Leitung von Thomas Gropper wieder einmal Carl Orffs Dauerbrenner „Carmina burana“, für die man sich den Kinderchor des Pestalozzi-Gymnasium als zusätzliche Unterstützung geholt hat, um der Schicksalsgöttin Fortuna zu huldigen. In den Solopartien kommt neben dem Duo Susanne Winter und Peter Schöne ebenfalls Tenor Sibrand Basa zum Einsatz, es spielt die Philharmonie Reichenhall.

Bayerisches Genussfestival Bis 2.8. Odeonsplatz

Der Fränkische Weinbauverband setzt beim diesjährigen Genussfestival neue Akzente. Im Mittelpunkt stehen rund 50 fränkische Winzerbetriebe und bayerische „Genusshandwerker“, die ihre Arbeit live auf der Bühne präsentieren werden. Es wird gewurstet und gekäst, der in Vergessenheit geratene Karpfen ins rechte Licht gerückt, Forellen filetiert, Käse probiert und natürlich Frankenwein entdeckt. Die Winzer bringen Weine für jede Lebenslage vom Main an die Isar - Sogar die G7-Weine, die Merkel, Obama & Co. in Schloss Elmau zum Essen getrunken haben, können die Festivalbesucher probieren. Sommeliers stellen ausgesuchte Winzer und Weine bei den sogenannten WineWalks vor.Das Rahmenprogramm rund um Essen und Trinken ist so umfangreich wie nie zuvor.

Alle Infos unter www.bayerisches-genussfestival.de

10 Jahre Rote Sonne Festival Bis 1.8. Rote Sonne

Die Strahlkraft der Roten Sonne im Münchner Nachtleben ist seit zehn Jahren kontinuierlich auf höchstem Niveau. "Wir feiern das zehnjährige Bestehen mit einem zehntägigen Festival und wir haben wirklich keine Mühen und Kosten gescheut, ein hochkarätiges, buntes Programm zusammenzustellen." So treten gute Namen wie Mouse On Mars, 808 State, David Jach, Schlachthofbronx (Foto) und F.S.K. auf. Darüber hinaus war die Rote Sonne zeitweise die Wahlheimat der Club2 Konzertveranstalter, der Gomma Gang, der Zombo Combo, von Anfang an gastiert Thomas Lechners queerer Candy Club, vor sieben Jahren starteten hier die nun international gefeierten Schlachthofbronx mit Upstart die "Hypie Hypie" Bassnächte, Dubstep nahm auf den Holzbrettern in München seinen Anfang. Laurent Garnier, Kollektiv Turmstrasse, Aka Aka, Len Faki, Acid Pauli, Dominik Eulberg, Gregor Tresher, Blake Baxter, Andrew Weatherall und Jeff Mills waren gerne gesehene Gäste. "Auch Jamie Lidell und Console berührten Herzen und ließen Augen leuchten. HGich.T und Blurt verwandelten den Laden in ein brodelndes, dadaistisches Hexenhaus", so Upstart alias Peter Wacha vom Club. Zusammen mit Richard Rieger, Dorothea Zenker, Martin Gretschmann und Bernd "Rübe" Bergmann bleibt das originale Gründungsteam aktiv. "Wir sind alle Musikliebhaber, die gut feiern können. So trifft musikalischer Anspruch auf Partykunst. Wir bleiben bei unserem hohen Anspruch, den wir in den vergangenen zehn Jahren dem Club entgegengebracht haben und damit ein kleines Stück Stadtgeschichte mitschreiben durften." Alle Infos: www.rote-sonne.com

 

Auer Jakobidult Bis 2.8. Mariahilfplatz

Markt mit Tradition. Kurz vor den Sommerferien wird wieder die Jakobidult in der Au ihre Buden aufbauen. Der traditionsreiche Jahrmarkt mit einem beschaulichen Volksfestteil ist eine Münchner Institution für alle, die auf eine genussvolle und erlebnisreiche (Einkaufs-)Tour gehen wollen: Schatzsuche bei den Tandlern, großes Real-Theater bei den Verkäufern und Beschickern, Volksfest-Gaudi mit Kettenkarussell, Kasperltheater und Autoscooter, Brotzeit, Bier und Steckerlfisch und vieles mehr zum Schauen, Kaufen und Genießen. Am Dienstag, den 28. Juli, ist Familientag auf der Jakobidult, dann gewähren die Schausteller ermäßigte Fahrpreise. www.auerdult.de

Taxi Teheran Jetzt im Kino

Soll man jemanden hinrichten, weil er vier Autoreifen gestohlen hat? „Wo ist da die Logik?“, erzürnt sich die Frau auf dem Rücksitz. Der Mann auf dem Beifahrersitz glaubt an die abschreckende Wirkung der Todesstrafe: „Wenn man zwei hinrichtet, kapieren es die anderen.“ Die Frau greift zur Statistik: „Bei uns gibt es nach China die meisten Hinrichtungen! Und ist irgendwas besser geworden? Nein.“ Irgendwann schwenkt die Diskussion auf die Berufe. Als die Frau sagt, sie sei Lehrerin, hat der Scharia-Prolet nur noch Spott für sie übrig: „Dachte ich mir's doch. Sie arbeiten in einer Märchenwelt. Sie lesen Geschichten und verbringen Ihre Zeit mit Kindern ...“ Der Taxifahrer hält sich raus. Fragt nur dann und wann nach dem Weg, den er eigentlich kennen sollte. Aber er ist kein Taxifahrer. Er ist Filmemacher.

 

Das Berufs- und Ausreiseverbot drängt Jafar Panahi auf kreative Umwege. Sein neuer Film „Taxi Teheran“, den er zur Berlinale schmuggeln ließ, spielt ausschließlich im und am Taxi. Die Kamera ist im Wagen installiert. Zeitweise blickt sie nach draußen, folgt der Straße, streift Häuser und Passanten. Doch meist fokussiert sie die Menschen im Taxi. Die dokumentarische Anmutung mit dem Anschein heimlich gefilmter Fahrgäste ist wohl in erster Linie ein organisatorisches Zugeständnis an das Berufsverbot. Tatsächlich agieren hier Schauspieler und Freunde Panahis. Sie steigen zu, erzählen von ihren Problemen, steigen wieder aus. Eine Frau möchte ihren schwer verletzten Mann ins Krankenhaus bringen. Ihr Mann bittet den Beifahrer, ihn mit dem Handy zu filmen, während er sein Testament spricht. Ein anderer Gast dealt mit illegalen Filmen wie Woody Allens Midnight in Paris. Panahis letzter Gast ist eine Frau mit einem Strauß Rosen. Die beiden kennen sich. Sie ist Rechtsanwältin und leidet wie der Regisseur unter den Schikanen der glaubensgeifernden Moral-Konservierer. „Erst legen sie eine politische Akte über dich an: als Spion von Mossad, CIA, MI5. Dann möbeln sie es auf mit einer Anklage wegen Verstoß gegen die Sittlichkeit. Sie machen dir das Leben zur Hölle. Und wenn du endlich herauskommst, wird die Welt draußen zu einem großen Gefängnis.“

Mit jedem Fahrgast schärft sich das Mosaik einer zutiefst frauen- und intellektuellenfeindlichen Gesellschaft unter der Fuchtel einer ajatollahwütigen Vollbart-Stasi. Panahi erzählt seine Episoden ganz ohne den Zorn des Gerechten. Hier spricht Mr. Born-to-make-Movies: Sie können mich nicht davon abhalten, Filme zu machen. Und wenn sie mich einsperren und mir die Kamera wegnehmen, filme ich in meinem Kopf. Bei aller Traurigkeit über die Spaßvollbremser spürt man Panahis Vorfreude, ihnen nachhaltig an den Jabador gepinkelt zu haben – sobald es der Film ins Ausland geschafft hat.

Panahis Taxi verwandelt sich vom Transportmittel zur mobilen Freisprech-Anlage. Wer hier einsteigt, kann reden. Ohne Angst vor dem Terror der Fatwa-Mafia. Panahi wird so zu einem weltlichen Anti-Beichtvater. Statt zu vergeben, bestärkt er die „Sünder“, weiter zu machen, indem er ihnen diesen Raum gibt. Die Anwesenheit der Kamera verstärkt diese Freiheit paradoxerweise. Sie unterstreicht die Bedeutung des Gesagten, ermuntert die Fahrgäste, für ihre Überzeugungen einzustehen.

Einen beeindruckend coolen Auftritt hat Panahis 10-jährige Nichte Hana Saeidi. Mit maximaler Ernsthaftigkeit im Gesicht und Digitalkamera in der Hand sorgt sie für die lustigsten Momente auf der Suche nach Islam-kompatiblen Motiven für ihren Schulfilm. Anstelle ihres Onkels empfing sie auf der diesjährigen Berlinale – souverän unverschleiert – den Goldenen Bären für den Besten Film. Ein ermutigender Gruß nach Teheran.

 

Jonny Rieder

 

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Kartoffelsalat Jetzt im Kino

Gut drauf. Torge Oelrich, besser bekannt als Freshtorge, gehört mit bald 1,5 Millionen Abonnenten zu den Stars der deutschen YouTuber-Szene gehört. Der hat zusammen mit Y-Titty, Dagi Bee, den Lochis, Bibi, Simon Desue, Namen, die Teens geläufig sind – und altvorderen Komödianten wie Otto Waalkes, Norbert Heisterkamp und Jenny Elvers eine Schulhof-Zombie-Komödie produziert. Freshtorge spielt den Außenseiter Leo, der sich in ein tussiges Mädchen verliebt. Als ein Virus ausbricht, das seine Mitschüler in fress-süchtige Zombies verwandelt, entwickelt Leo heldenhaftes Potenzial. Absichtsvoll stumpfes Geblödel, Ulk, Sprüche und Affekte zum Wiedererkennen. Bei der Weltpremiere in Heide, Kreis Dithmarschen, kamen ein paar Tausend Jugendliche zusammen, um ihre YouTube-Stars zu feiern – so wird das in den nächsten Tagen in 500 Kinos in ganz Deutschland sein.

 

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Becks letzter Sommer Jetzt im Kino

Zu neuen Ufern. Beck ist ein gefrusteter Gymnasiallehrer, träumt aber immer noch von einer zweiten Karriere als Musiker. Rauli, sein neuer Schüler aus Litauen, ist ein Genie, singt und spielt Gitarre wie ein junger Gott. Den möchte Beck jetzt groß herausbringen, außerdem hat er sich in die nette Kellnerin Lara verliebt. Becks drogenabhängiger, aber stets loyaler Jugendfreund Charlie will (vorgeblich) seine kranke Mutter in Istanbul besuchen – Beck und Rauli begleiten ihn. Frieder Wittich inszenierte einen tragikomischen Roadtrip, bei dem die Reisegefährten zu sich selbst finden müssen, die Verfilmung des Bestsellers von Benedict Wells, der schon beim Schreiben an Christian Ulmen in der Rolle des Lehrers dachte. Newcomer Eugene Boateng (Charlie) und Nahuel Pérez Biscayart (Rauli) spielen seine sympathischen Begleiter. Kongenial der Soundtrack von Tobias Jundt alias Bonaparte!

 

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Amy Jetzt im Kino

Zerrissene Seele. 2011 wurde Jazz- und Soulsängerin Amy Winehouse tot in ihrer Londoner Wohnung aufgefunden, gestorben an einer Alkoholvergiftung. Wie es zu diesem Absturz kam, wie sie ihr Erfolg beflügelte und zugleich der Erwartungsdruck von allen Seiten stieg, schildert der britische Dokumentarist Asif Kapadia in seinem schlicht Amy betitelten, fesselnden Film. Dafür hat er unzählige Weggefährten interviewt, private Videos, TV-Ausschnitte, Konzert-Mitschnitte montiert, und erzählt die Lebensgeschichte der Sängerin, jenseits der Klischees der Yellow Press.

 

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Am grünen Rand der Welt Jetzt im Kino

Südengland1870: Die unkonventionelle Bathsheba Everdene (Carey Mulligan) erbt überraschend die Ländereien ihres Onkels in der Grafschaft Dorset. Selbstbewusst nimmt sie die Gutsverwaltung in die eigene Hand. Ein Tabubruch im viktorianischen Zeitalter. „Ich werde sie alle zum Staunen bringen“, verspricht die patente, junge Frau ihrem Gesinde. Darunter auch dem attraktiven, aber mittellosen Schafzüchter Gabriel Oak (Matthias Schoenaerts). Noch vor kurzem hielt der idealistische Naturbursche umsonst um ihre Hand an. Schon bald wirbt jedoch der wohlhabende, etwas ältere Gutsbesitzer William Boldwood (Michael Sheen) um ihre Gunst. Daran ist sie selbst nicht ganz unschuldig. Zusammen mit ihrer lebenslustigen Dienerin schickt sie ihm eine Valentinskarte versehen mit einem roten Siegel und der Aufschrift „Marry me“. Der einsame Hagestolz erkennt den Scherz nicht und macht ihr tatsächlich einen Heiratsantrag. Doch auch er hat keine Chance.

Als jedoch der verwegene Offizier Frank Troy (Tom Sturridge) auftaucht, fängt die sonst eher vernünftige Frau Feuer. Rückhaltlos bewundert sie seine Fechtkünste, schlägt alle gutgemeinten Ratschläge in den Wind und heiratet den Blender. Schon während ihrer Hochzeitsfeier muss sie erleben, dass ihr Ehemann, ein unbedachter Spieler, sich für die Landarbeit zu schade ist. Während draußen ein Unwetter tobt, hat er nichts anderes im Sinn, als sich mit ihren Arbeitern zu betrinken. Nur Gabriel kümmert sich um die bereits eingefahrene Getreideernte. Bald findet die spröde Schöne zudem heraus, dass ihr Ehemann bereits mit ihrer ehemaligen Magd Fanny Robin (Juno Temple) verlobt war. Und als Fanny ein Kind von ihm bekommt und dabei stirbt, scheint ihre Welt aus den Fugen zu geraten.

 

Stilsicher inszeniert der ehemalige „Dogma“-Regisseur Thomas Vinterberg den Klassiker des brillanten englischen Romanciers Thomas Hardy. Nichts wirkt verstaubt an der Adaption des leidenschaftlichen Epos. Visuell einfallsreich, dialogstark sowie mit einem exquisiten Ensemble beweist der Däne eindrucksvoll, dass Kostümfilme als lässige Romanze mit Emanzipations-Anspruch bestens unterhalten. Kraftvoll verkörpert Carey Mulligan Hardys moderne ländliche Heldin, die sich mutig über die viktorianisch puritanische Moral hinwegsetzt und sich keinem Mann unterordnen will.

Schon in einer der ersten Szenen drückt sich ihre unbändige Freiheitsliebe und Abenteuerlust aus. Ungestüm reitet sie über die Felder und geht selbst mit der Flinte auf die Jagd. Zudem sind Hardys Romane beinahe wie Drehbücher geschrieben. Sie weisen ein nahezu filmisches Denken auf. So etwa die Szene, in der Troy die völlig gebannte Bathsheba auf einer Lichtung im Wald mit seinen Säbelkünsten beeindruckt. In suggestiven Bildern fängt die Kamera das Glitzern der messerscharfen Klinge und seinen Effekt auf die junge Frau ein.

Nicht zuletzt besticht das packende Melodram durch die stimmungsvolle Landschaftskulisse. Bewusst nutzt Kamerafrau Charlotte Bruus Christensen die Nähe zur Natur. So gelingen ihr erlesene Breitwand-Tableaus, die an das von Pieter Bruegel dem Älteren begründete Bauerngenre mit seinen farbenfrohen Alltagsbildern erinnern. Endlos ziehen sich gelbe Getreidefelder bis an den Horizont und füllen die Leinwand. Poetische Landschaftsaufnahmen von Heide und Meer, Felsenklippen, Wolken und Wind betören ebenso wie die zentrale Lovestory, die trotz aller Tragik optimistisch endet.

 

Luitgard Koch

 

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Men & Chicken Jetzt im Kino

Gewisse Defekte. Gabriel (David Dencik) und Elias (Mads Mikkelsen) haben Hasenscharten, ziemlich hässliche Nasen und ein paar Ticks. Der eine ist Professor, dem anderen macht sein Sexualtrieb zwanghaft zu schaffen. Nach dem Tod ihres Vaters erfahren sie, dass der sie nur adoptiert hatte. Ihr wahrer Erzeuger lebt dagegen auf einer abgelegenen Insel. Dort lernen sie drei weitere Halbbrüder kennen, die in einem verwahrlosten Anwesen zusammen mit Hühnern und Schweinen hausen, recht aggressiv sind und dieselben Defekte aufweisen. Hat doch ihr gspinnerter Vater einst an einer neuen Kreatur aus tierischen und menschlichen Genen herumgebastelt. Anders Thomas Jensen, der u.a. für „In einer besseren Welt“ das Drehbuch schrieb, liebt solche schrägen Stoffe („Adams Äpfel“, Dänische Delikatessen“) und inszenierte eine Frankenstein-Tramödie voller schwarzem Humor, mit skurrilen Situationen und aberwitzigen Gestalten, die man unweigerlich ins Herz schließt.

 

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Liebe auf den ersten Schlag Jetzt im Kino

Eine Liebe, die gern das Extreme sucht, von Anfang an, die Überraschungen, die Exzesse. Und die Natur spielt immer dabei mit, mit Wolkenbrüchen und Feuersbrünsten. Bei der ersten Begegnung, als der Junge und das Mädchen wild ineinander verkeilt sind, beißt er ihr in die Hand, damit sie ihn loslässt.

„Les combattants“ heißt der Film im Original, was dann doch viel treffender ist als das deutsche „Liebe auf den ersten Schlag“. Das Mädchen, Madeleine, hat eine merkwürdige Vorliebe fürs Militär, sie würde gern Teil der Truppe sein und stellt sich, als eine Abteilung ins Städtchen kommt, um neue Rekruten zu werben, gleich zum Kampf, am Strand gegen die Jungs. Da keilt sie dann kräftig gegen den jungen Arnaud, und wird von ihm gebissen.

 

Arnaud versucht mit seinem älteren Bruder die väterliche Tischlerei weiterzuführen. Ihr erster Job ist, einen Sarg für den Vater zu schreinern, der gestorben ist. Auch der nächste Auftrag ist nicht ganz einfach, ein Häuschen am Pool für eine großbürgerliche Familie – der von Madeleine.

 

Ein sommerlicher Familienfilm, der von Ausbrüchen und Versuchen einer Rückkehr erzählt, und wie aus diesen Bewegungen eine Liebe entstehen und beständig werden kann. Adèle Haenel ist Madeleine, in ihr mischt sich Trotz mit Verletzlichkeit auf eine irrationale, bislang nicht erlebte Weise. Einer ihrer ersten Kinofilme war „Water Lilies“ von Céline Sciamma, zuletzt hat sie für André Téchiné in „L’homme qu’on aimait trop“ gespielt. Kévin Azaïs ist Arnaud, er arbeitet eigentlich als Installateur und wurde für die Rolle in den „Combattants“ mit dem César als „beste männliche Hoffnung“, als bester Nachwuchsstar ausgezeichnet.

 

Madeleine ist ein spröder Charakter, verkrampft und patzig, sie versucht sich dem Militärischen anzupassen und macht sich dadurch immer wieder lächerlich. Immer wieder versteifen sich die Körper der beiden Liebenden, wenn sie einander begegnen, das ist härter und spröder als die Verspieltheiten, die man in der Nouvelle Vague – den frühen Filmen von François Truffaut, Eric Rohmer, Louis Malle – und denen ihrer Nachfolger so liebt. Der Filmemacher Thomas Cailley ist in Aquitanien, im Südwesten Frankreichs, an der Grenze zu Spanien, aufgewachsen, dort gibt es große Seen und Wälder, heftige Stürme und Waldbrände im Sommer. „Die Stärke Madeleines“, sagt er, „kommt daher, dass sie keinerlei Leerstelle zwischen einer Entscheidung und der dazugehörigen Handlung lässt. Madeleines Welt besteht aus purer Energie. Das erklärt auch, warum sie manchmal so sonderbar erscheint, ihr manchmal so unangebrachtes, unbeholfenes und auch hitziges Verhalten. Sie hat keine Ruhe, um in sich zu gehen.“

Madeleine meldet sich tatsächlich in einem Probe-Camp des Militärs für einige Wochen an, und Arnaud folgt ihr dorthin. Da gibt es Reibereien und Kraftproben, Frustrationen und Niederlagen, und schließlich fliehen die beiden aus dem Lager und versuchen, allein im Wald zu überleben. Das Idyll währt nicht lange, plötzlich ist Chaos um die Liebenden, die Welt löst sich auf in nichts. Ein beklemmendes Finale, die absolute Kinoeinsamkeit.

 

Fritz Göttler

 

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Praterstrand Auf der Praterinsel

Münchens schönster Beachclub holt seit 2013 den Sommer auf die Praterinsel. Entspannte Abende wechseln sich ab mit angesagten DJ Sessions, Firmenevents treffen auf Strandhochzeiten, Hipster auf Münchner Kindl. Ab 18. Mai gibt es auch heuer wieder bei kühlen Drinks bis September chilligen Beachclubsound auf die Ohren, für eine kulinarische Grundlage ist mit BBQ und leichter Sommerküche gesorgt. Die Betreiber der Praterinsel Eventräumlichkeiten knüpfen mit ihrem saisonalen Outdoor-Schmuckstück – einer gelungenen Mischung aus Genuss und Gespräch, Musik und Kultur für Einheimische und Touristen – an die Historie des einzigartigen Areals an. „Im 19. Jahrhundert feierten hier die Münchner in einem Tanzpavillion, später entstanden in den Gebäuden die legendären Spirituosen der Riemerschmid Schnapsfabrik. Da ist der Praterstrand nur die logische Fortführung“, schwärmt Chris Boehm-Tettelbach, der die denkmalgeschützten Gebäude mit seinem Event-Team seit Februar 2010 wieder erfolgreich mit Leben füllt. Alle Infos: www.praterstrand.de

 

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Do 23. Juli -
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