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Kategorie: weitere Ausstellungen

Stefan Grau „How to happy“

Werke der letzten Jahre rund um das Thema Glück, eine Reise durch die Verwirrungen des Lebens. Sprache, Zeichnung und reduzierte Form treffen sich in klaren Grafiken, die auf den ersten Blick leichtfüßig wirken, bei genauerem Betrachten aber überraschende Tiefe enthüllen.

Club Collega: Collage – Puzzle ohne Vorlage

Collagen aus gefundenen Fotos, Papieren und Texten, mit Vernissage, offener Werkstatt und Finissage.

Hannes Pasqualini: Comic Underground – Die Akte LM

Im Bühnenbild des Theaterstücks „Die Akte LM“ zeigt die Ausstellung Originalzeichnungen, Storyboards, Studien und Skizzen des Illustrators und Designers, die größtenteils nicht in der Inszenierung vorkamen.

Elke Schäffer-Lürssen: Die Poesie des Sichtbaren

Die Malerei fängt die stille Schönheit der Natur ein – Wasser, Licht und Blüten werden zu Momenten des Innehaltens. Die Bilder laden zur bewussten Wahrnehmung der Natur ein.

Mariyam Alibay: Die Legende von Amanat

Die Künstlerin erzählt in Malerei von ihrem kasachischen Heimatort Shantobe und den Legenden der Steppe.

Mücke Gautzsch: Zwischentöne – Asche auf Leinwand

Die Künstlerin zeigt Bilder aus Asche auf Leinwand, die aus der Distanz ruhig wirken und aus der Nähe viele feine Farbnuancen zeigen.

Obacht, Bayern! Historische Humorpostkarten aus Bayern

Die Ausstellung zeigt Humorpostkarten von 1870 bis 1945 und geht der Frage nach, wie Tourismus und Werbung das Bild Bayerns geprägt haben. Der Eintritt ist frei.

Elke Reis: Farbe … Licht … und eine ungeahnte Freiheit

Die Ausstellung der Münchner Künstlerin Elke Reis in der Stadtbibliothek erforscht die Wahrnehmung durch abstrakte, reduzierte Bilder und skulpturale Arbeiten. Monochrom gehaltene Bildserien in Blau, Gelb und Rot sowie Papierstudien und Objektkunst zeigen die Auseinandersetzung mit Farbräumen und subjektiver Wahrnehmung.

Maskierte & Verschleierte

Eleonora Bourmistrov, Carl Nissen und Gerhard Wolfrum erforschen das Spannungsfeld mit Werken von Malerei über Fotografie bis Installationen, Objekt- und Videokunst. Die künstlerischen Interpretationen reichen von figürlichen Darstellungen bis zu abstrakten Konzepten. Begleitprogramm mit Archmusik; Videos, Workshop, Film.

Serafina Gmach „Der Erste Akt: Traumgeliebtes“

Die Ausstellung erforscht die Themen Intimität, Selbstfindung und das Körpergefühl. Die Serie ‚Nachtmahr‘ zeigt abstrakte Darstellungen von Ängsten und Panikattacken, während ‚Der Erste Akt – Traumgeliebtes‘ die Reise zu sich selbst durch verschiedene Lebensphasen und Liebesformen thematisiert.

Elisabeth Cockcroft: Wenn Farbe spricht

Die Ausstellung präsentiert die abstrakte Malerei von Elisabeth Cockcroft, die intuitiv mit Farbe, Struktur und Emotion spielt. Kräftige Farben und zarte Nuancen erzeugen lebendige Spannung. Die vielschichtigen Oberflächen laden zu einem emotionalen Erlebnis ein.

Spuren der Zeit

Künstlerische Auseinandersetzungen von Kunstschaffenden des Kulturfördervereins Würmtal e.V. zum Thema – die Arbeiten regen zum genauen Hinsehen und zu einer sensibleren Wahrnehmung von Natur, Kultur, Individuum und Gesellschaft an.

DOMO-Wanderausstellung „Dialog“ trifft „8×8“

Die Deutsche Organisation für Mosaikkunst e.V. präsentiert 40 Künstler*innen, die ihre Interpretation von Dialog in allen Facetten zeigen. Flankierend veranschaulichen regionale Kunstschaffende die Vielfalt moderner Mosaikkunst.

permanent now • Andreas Kocks

Die Galerie präsentiert die neue Solo-Ausstellung des Bildhauers im Münchner Kunstareal. Die Ausstellung vereint aktuelle Wandreliefs aus Stahl und Papier sowie die monumentale Papierinstallation „keep your eyes open“. Kocks‘ Werke überwinden die Grenzen zwischen Zeichnung, Skulptur und Architektur. Die Papierformationen greifen direkt in den Raum ein und fordern die Wahrnehmung heraus.

Martin Liebl: „Nobody’s Business“ – Fotobuch-Vernissage

Der Fotograf hat fünf Jahre lang Miet-E-Roller auf Münchner Straßen dokumentiert. Das 88-seitige Fotobuch zeigt diese in verschiedenen Situationen und Umgebungen.

More Than Research

Im Foyer der MPI präsentiert eine Ausstellung die künstlerische Seite der Forschenden mit Fotos, Zeichnungen, Gemälde und Skulpturen. Der Eintritt ist frei und eine Anmeldung nicht erforderlich.

Offene Kunstateliers der Pfennigparade

600 Gemälde, 1.500 Papierarbeiten der Groupe Smirage, Keramik, Textilarbeiten, digitale Produkte und mehr von Künstler*innen mit Körperbehinderung laden zum Entdecken und Staunen ein.

#dadraußen

Die Jahresausstellung des Kunstvereins Starnberg entfaltet ein vielschichtiges Bild des #dadraußen, das zwischen Nähe und Ferne, Sicherheit und Offenheit changiert. Die beteiligten Kunstschaffenden erkunden das Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln, von konkreten Orten bis hin zu sozialen und kulturellen Räumen. Begleitprogramm mit Film, Konzert, Gespräch und Workshops.

AllachArt: Allacher Kunst und Performance

Ausstellung, Tanz und Livemusik gegen den Novemberblues: Die Künstlergruppe AllachArt zeigt im Podium Allach Werke von elf Kunstschaffenden, dazu gibt es Linedance, bulgarische Tänze, eigene Songs und Jazz und Blues.

„Kryptopolis“ – Malerei Dieter Hess

In seinen Gemälden erforscht Hess die Beziehung des Individuums zur Masse, eingebettet in moderne Technik und Kommunikationsstrukturen. Der Künstler verwendet Acryl auf Leinwand und Jute, um realistische und abstrakte Elemente zu vereinen.

Carmen Kordas: Elements – Videoinstallation, Malerei, Zeichnung

In der Einzelausstellung ‚Elements‘ von Carmen Kordas verschmelzen Videoinstallation, Malerei und Zeichnung zu einer sinnlichen Reise durch ihre persönliche Vergangenheit. Die Künstlerin nutzt verschiedene Medien, um bewusste und unbewusste Erinnerungen zu visualisieren und dabei neue Perspektiven für ihre Zukunft zu eröffnen.

Bewegung & Stagnation. Die Münchner Arbeiterbewegung zwischen Inflation, Putsch und Repression 1923-26

Zwischen Inflation, Putsch und Repression zeigt die Ausstellung die Münchner Arbeiterbewegung von 1923 bis 1926 mit Themen wie Alltagsleben, Gleichberechtigungskampf, politisierte Justiz und Weltkriegserbschaften im Fokus.

Helmut Hölzler – Ein Münchner Künstler neu entdeckt

Werkschau des Malers und Zeichners (1909-1976) zum 50. Todestag. Gezeigt werden Zeichnungen, Aquarelle und Gemälde aus vier Jahrzehnten, die zwischen Figuration, Surrealismus und Abstraktion oszillieren. Historische Fotografien und Vergleichsabbildungen stellen die Einflüsse von Künstlern wie Cézanne, Dalí und Giorgio de Chirico dar.

Nataliia Berezniak „Goldene Fäden der Erinnerung“

Die Künstlerin verbindet bayerische Landschaften mit ukrainischen Symbolen und Erinnerungen. Zehn Ölgemälde mit Goldfolie zeigen vertraute Motive aus Bayern im Licht ukrainischer Erinnerung. Jedes Bild birgt ein Geheimnis, das auf einen aufmerksamen Blick wartet.

Helena Heilig: Pinhole Portraits

In der Schwarz-Weiß-Serie von Helena Heilig verschmelzen Pinhole-Fotografie und moderne Technik zu Porträts von ungewöhnlicher Sanftheit. Die Aufnahmen bewegen sich zwischen menschlicher Persönlichkeit und einer fast traumartigen Atmosphäre. Zu sehen sind zwölf ausgewählte Werke.

Hexenverfolgung in der Reichsstadt Schweinfurt

Die kleine Lehrausstellung widmet sich der Hexenverfolgung im 17. Jahrhundert in Schweinfurt. Mit etwa 20 Exponaten werden verfahrensrechtliche Abläufe und das Schicksal der Angeklagten dargestellt. Öffentliche Führungen runden das Angebot ab.

Martin Scharf: Landscapes

Bilder, die Jahreszeiten, Stimmungen und die bunte Schönheit der Natur zeigen: den klaren Winterhimmel, das weiche Licht eines Herbstspaziergangs, das Leuchten eines Sommertags und frühlingsfrische Wiesen.

Nimm ein Stück Leichtigkeit mit

Zeitgenössische Kunst voller Farben und Lebensfreude: Unikate, Kunstkarten, Bücher und Geschenkideen. Dazu „Second Art“ von anderen Kunstschaffenden. Anja Flieda ist persönlich anwesend und steht für Gespräche zur Verfügung.

Herbstausstellung der Künstlergilde Berg am Laim

Die Herbstausstellung der Künstlergilde Berg am Laim bietet ein vielfältiges Programm. Besucher erleben Kunst live und können an Workshops zu verschiedenen Techniken teilnehmen. Die Ausstellung klingt mit einer Finissage und einer Lesung aus, musikalisch umrahmt von Jean-Patrick Donzey.

München – der andere Blick. Fotografie als Experiment

In dieser Fotoausstellung entfaltet sich ein facettenreiches Kaleidoskop, das München jenseits von Klischees zeigt. Die Projektteilnehmer*innen haben unter Leitung von Sabine Klem eine visuelle Reise unternommen und ihre individuellen Ansichten präsentiert.

Carolin Hirschfeld: Take Care – A village’s story beyond cocoa

Die Fotoausstellung zeigt die Bewohner*innen von Oparekrom und Ayeu als Menschen mit eigenen Handlungsmöglichkeiten. Die Dorfgemeinschaft plant gemeinsam mit dem Verein Aktiv für Afrika ein Bauprojekt – ein Gemeindehaus für das ganze Dorf.

Connections – Eine Hommage an Frauen

Die Ausstellung lädt ein, das Weibliche in seiner Komplexität zu betrachten. Präsentiert werden Werke, die die Balance zwischen Tradition und Innovation erforschen. Der Fokus liegt auf der Rolle der Frau als Bewahrerin und Gestalterin in der Geschichte und Zukunft.

Verweilen – Ulrich Fischer / Eva-Maria Bischof-Kaupp

Die Ausstellung „VERWEILEN“ vereint fotografische Momentaufnahmen von Menschen in Museen mit großformatigen Zeichnungen über Mohnblüten. Ulrich Fischers Fotografien zeigen Menschen in ruhigen, oft humorvollen Momenten, während Eva-Maria Bischof-Kaupps „Mohngeschichten“ den Lebenszyklus der Mohnblume in eindrucksvollen Bildern darstellen.

Rolf Wölk: Linie. Zufall. Algorithmus.

Werke von einem Pionier der Computerkunst. Zu sehen sind originale Maschinenzeichnungen, Druckgrafiken aus den 1970er-Jahren und neue Editionen früher Computergrafiken, inklusive unveröffentlichter Arbeiten. Wölks Kunst, geprägt von digitalisierten Zeichenmaschinen und algorithmischen Zufällen, bietet einen faszinierenden Einblick in die Anfänge der Digitalkunst.

Sigrid Krug: „The Show Must Go On“

Die Ausstellung ‚The Show Must Go On‘ präsentiert einen umfassenden Einblick in das Schaffen von Sigrid Krug. Zu sehen sind realistische Ölgemälde, abstrakte Werke und Mixed-Media-Experimente. Erstmals wird der Vier-Jahreszeiten-Zyklus des Kleinhesseloher Sees gezeigt, kontrastiert von frechen, farbenfrohen Abstrakten. Die künstlerische Zukunft der Künstlerin bleibt spannend offen.

Dreier, Klemm, Probst: Fun & Games

Die Ausstellung ‚Fun & Games‘ präsentiert spielerische Verschiebungen und instabile Formen. Künstlerinnen zeigen gewagte Materialkombinationen, die zwischen Assemblage und choreografischen Elementen oszillieren. Der Ausstellungsraum wird zur Fläche für ein Spannungsfeld zwischen Materialität und Fragilität.

Stephanie Gmachl & Sabine Binder: nature is the focus

Zeichnungen, Malereien und ein Filmprojekt von Stephanie Gmachl und Sabine Binder richten den Blick auf die Ästhetik der Natur, inspiriert vom japanischen Begriff Komorebi. Die Ausstellung lädt zum Innehalten und zur Wertschätzung der natürlichen Umgebung ein.

Ein Faden macht noch keinen Stoff

Die Werkstattausstellung feiert das 30-jährige Jubiläum der Damasthandweberei Sylvia Wiechmann. Präsentiert werden Arbeiten von über 20 ehemaligen Webkünstlerinnen. Webvorführungen auf historischen Webstühlen und die Vorstellung eines neuen Schal-Musters vom restaurierten Jacquard-Handwebstuhl ergänzen das Programm. Zusätzlich bietet ein Workshop die Möglichkeit, selbst kreativ zu werden.

Ränder einer Stadt

Die Ausstellung richtet den Blick auf unterschiedliche Teile Münchens und ihre Geschichte. Vier Künstler*innen zeigen fotografische, textile und performative Arbeiten, die Leerstellen und vernachlässigte Perspektiven in den Fokus rücken. Verena Hägler, Philipp Gufler, Angela Stiegler und Samuel Fischer Glaser loten die Ränder der Stadt aus und machen Vergangenes präsent.

9 to 5 – Vanessa Luschmann & Moritz Moll

Zwischen Büroalltag und kreativem Chaos präsentiert die Ausstellung ‚9 to 5‘ Skulpturen und Malereien, die Vergangenheit und Gegenwart eines ehemaligen Fabrikfoyers neu interpretieren. Ein lebendiger Dialog der Künste lädt zur intensiven Betrachtung ein.

Tine Hohenberger

Die studierte Illustratorin und Malerin präsentiert ihre neuesten Werke. Die Ausstellung spiegelt ihre Reise von figürlicher zu abstrakter Kunst wider. Eine bunte Vielfalt an Formen und Farben, die durch Hohenbergers einzigartigen Stil geprägt sind.

Liquid Memories – Christian Leitna

In der Galerie arToxin präsentiert Christian Leitna den Werkzyklus LIQUID MEMORIES. Die Ausstellung thematisiert Erinnerung als offenen und wandelbaren Prozess, der durch persönliche Fotografien und Videos visualisiert wird. Die Werke zeigen, wie Erinnerungen sich im Laufe der Zeit verändern und sich als etwas Bewegliches präsentieren.

Menzinger Ateliertage

Kunstschaffende öffnen in Menzing ihre Ateliers und präsentieren vielfältige Arbeiten: Malerei, Zeichnungen mit Landschafts- und Naturmotiven, figürliche Darstellungen sowie abstrakte und experimentelle Kunst.

Auktion 349 & 350 | Moderne Kunst, Post War & Cont. Art

Live-Versteigerung herausragender Werke der Moderne, Post War und zeitgenössischen Kunst. Katalog ab Mitte November online, Vorbesichtigung 26.11.-2.12.26 in den Räumlichkeiten.

Auktion 347 & 348 | Alte Meister & Kunst des 19. Jahrhundert

Live-Auktionen von Werken Alter Meister und Kunst aus dem 19. Jahrhundert. Katalog ab Mitte Oktober online, Vorbesichtigung 6.-11.11.26 in den Räumlichkeiten.

Sandra Di Stefano – Who cares?

Die Ausstellung thematisiert Care-Arbeit durch Malerei, Objektkunst und Installationen. Sie stellt Fragen zu Fürsorge, Verantwortung und sozialer Ungleichheit und lädt zur Reflexion persönlicher Erfahrungen ein.

Stefan Schuster „Syrien, bevor der Krieg kam“. Vernissage

Die Fotoausstellung zeigt eindrückliche Impressionen aus Syrien vor dem Krieg, aufgenommen während einer Radreise durch elf Länder. Zu sehen sind jahrtausendealte Kulturstätten und gastfreundliche Menschen. Die Ausstellung verbindet sich mit einer Spendenaktion für den Verein Orienthelfer e.V. und einem musikalischen Rahmenprogramm von syrischen Geflüchteten.

sichtbar.unsichtbar

Herzpatient*innen und Angehörige zeigen in der Ausstellung ihre persönlichen Herzgeschichten durch Fotografien, Gemälde, Collagen, Zeichnungen sowie Ton- und Videoarbeiten. Die Werke reichen von Krankheit und Verletzlichkeit bis zu Hoffnung und Neubeginn. Persönliche Erzählungen runden das Konzept ab.

Heike Haun: Antarktis – der 6. Kontinent

In der Ausstellung präsentiert die Münchner Künstlerin Heike Haun eine Werkserie, die aus ihrer persönlichen Reise in die Antarktis entstanden ist. Malerei, Fotografie und Film vermitteln Eindrücke dieser entlegenen Region. Die Ausstellung thematisiert auch die Auswirkungen des Kreuzfahrttourismus.

Alfred Darda | Lebens-Art – Es lebe die Vielfalt

Die Ausstellung präsentiert das umfangreiche Werk von Alfred Darda, der von 1962 bis 2012 in München lebte und wirkte. Sie zeigt seine integrale Malweise, die in zahlreichen Ausstellungen und bedeutenden Ankäufen gewürdigt wurde.

Kurdischer Schmetterling – Vaniessa Rashid

Rashid verbindet in ihren Werken Erfahrungen, Erinnerungen und Gefühle, dabei sind Schmetterlinge, die Wandel, Freiheit und Hoffnung symbolisieren, ihre zentralen Motive. Die Ausstellung lädt dazu ein, die Welt durch Farben, Formen und Symbole zu betrachten.

Blick auf die wilde Natur – Angela Vertsoni und Piet Engelman

Angela Vertsoni und Piet Engelman präsentieren eine Ausstellung, die die wilde Natur durch abstrakte Kunst interpretiert. Inspiriert von der Landschaft Südfrankreichs, zeigt die Ausstellung eine farbenreiche Palette, die von der Umgebung geprägt ist. Die Künstler, bekannt als ‚Les Fauves du Lubéron‘, verbinden Décor und Motiv zu einem expressiven Rhythmus.

Verena Hausmann: Das Glück im Schafspelz – Begegnungen von Schafen und Mensch

Zwischen Schafherden und regionaler Kulturlandschaft zeigt die Fotografie-Ausstellung intime Momente zwischen Tier und Mensch. Die Bilder gewähren Einblicke in das Leben einer vom Aussterben bedrohten Schafrasse und den selten gewordenen Alltag einer Schäferin.

Obacht, Bayern!

Eine humorvolle Zeitreise durch Bayern-Klischees von 1870 bis 1945 wird auf 12 Schautafeln präsentiert. Die Ausstellung basiert auf dem Buch von Dietlind Pedarnig und zeigt Originalpostkarten und Jugendstil-Postkartenalben.

„Heide im Licht“. Fotografische Einblicke, neue Perspektiven

Die Heidelandschaft offenbart zwischen sanften Farben und unscheinbaren Details eine geheimnisvolle Welt. Die Ausstellung lädt zu einer visuellen Reise ein, die neue Perspektiven und verborgene Geschichten der Heide zeigt.

Jub Mönster: Gemischtes Doppel

Fotorealistische Übermalungen auf bestehenden Gemälden und Aquarellen, wobei die Werke Vergangenheit und Gegenwart auf humorvolle Weise verbinden. Zudem zeigt der Künstler außergewöhnliche Kugelschreiberzeichnungen mit beeindruckender räumlicher Tiefe.

Künstlerische Vielfalt – Werke von Jozef Sinkovic

Die Reihe „Kunst im Krankenhaus“ präsentiert Werke des Autodidakten; seine Zeichnungen und Gemälde, entstanden aus einer intensiven Schmerztherapie, bieten eine berührende Abwechslung im Klinikalltag. Der Künstler ist bei der Eröffnung anwesend.

Olaf Unverzart: Dahinten gehts nicht weiter

Die mit einer analogen Großbildkamera und Normalobjektiv aufgenommenen Schwarzweiß-Fotografien aus dem Oberpfälzer Grenzland zeigen eine zeitlose Ruhe und gewinnen in der aktuellen politischen Lage neue Bedeutung. Die Publikation wurde mit dem Deutschen Fotobuchpreis 2025 in Bronze ausgezeichnet.

Chris Tomas – es ist nicht, wonach es aussieht

Mit minimalistischen Fotografien und Fotocollagen zerlegt Chris Tomas die Stadt in ihre Einzelteile und setzt sie als visuelles Puzzle neu zusammen. Bekannte Orte verwandeln sich in abstrakte Kompositionen, die unsere Wahrnehmung hinterfragen.

Mark Steffen Weber

Die Ausstellung präsentiert eindrucksvolle Werke der Malerei in vielschichtiger Gestaltung. Mark Steffen Webers Formensprache und Techniken sind frei von akademischer Prägung und laden zu einem spannenden Dialog ein. Ein begleitender Workshop mit Mariia Schnetzler ergänzt das Programm.

Farbwelten von Thurid Stewart

Thurid Stewart präsentiert in ihrer Ausstellung Landschaften als leuchtende Farbexplosionen und sanfte Verläufe. Übereinander gelegte Farbschichtungen und Mischtechniken mit Acryl, Sand und Kreiden verleihen den Werken Struktur und Leben.

Das KZ Dachau in der frühen Nachkriegspublizistik (1945-1950)

Die Kabinettausstellung präsentiert eine Auswahl deutschsprachiger Monographien aus den Jahren 1945 bis 1950, die sich mit dem Konzentrationslager Dachau befassen. Die Werke dokumentieren die frühe Nachkriegspublizistik und werfen einen Blick auf die historische Aufarbeitung.

Die München-Braunauer Eisenbahn. Planung und Bau

Die kleine Lehrausstellung mit etwa 20 Exponaten zeichnet die Planung und den Bau der Eisenbahnstrecke von München nach Braunau nach. Sie zeigt die Errichtung der Bahntrasse zwischen 1863 und 1871 und die damit verbundenen umfangreichen Erdarbeiten und Brückenbauten. Entlang der Strecke entstanden 18 neue Bahnstationen, die ebenfalls präsentiert werden.

Crazy Machines!? Fahrzeuge, Roboter und andere geniale Erfindungen

Die Ausstellung präsentiert kuriose Erfindungen und fantastische Maschinen aus der Kinderliteratur. Besucher können faszinierende Fahrzeuge und Roboter bestaunen und virtuelle Augmented-Reality-Erfahrungen machen.

Kunstsonntag in den DomagkAteliers

Jeden dritten Sonntag öffnen Kunstschaffende ihre Ateliers. Führung durch Kunsthistorikerin Melanie Fürst in der halle50 ab 16:00.

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