Uncle Chen – chinesisches Streetfood in der Maxvorstadt
Handgemachte Baozi, Dan-Dan-Nudeln und Nudelsuppen vom Team hinter dem Mamma Bao, serviert an langen Gemeinschaftstischen – reserviert wird hier nicht.
Seit Januar 2024 gibt es Uncle Chen in der Heßstraße – das dritte Lokal des Teams hinter dem Mamma Bao. Geführt wird es von der Mamma-Bao-Gründerin Yina Xu und von Jingyong Xu. Gekocht wird chinesisches Streetfood nach dem Vorbild der Dai Pai Dongs, der offenen Garküchen Hongkongs mit ihren schnellen, einfachen Gerichten.
Im Zentrum der Karte stehen handgemachte Baozi, gedämpfte Teigtaschen mit Rind, Schwein, Hähnchen oder Gemüse. Dazu kommen Dan-Dan-Nudeln – dünne Sichuan-Nudeln in würziger Sauce, wahlweise mit Gemüse, Nüssen, Tofu oder Fleisch – sowie Nudelsuppen in mild oder scharf, angerichtet mit Sesam, Kräutern, Fleisch oder Tofu. Als Vorspeisen gibt es unter anderem gebratene Tofuwürfel mit Erdnusssauce, würzig-cremig angemachte gekochte Auberginen und Gurkensalat mit Chiliöl. Vegetarische und vegane Gerichte sind auf der Karte gekennzeichnet, das Fleisch ist mit Ausnahme des Schweins halal.
Der Raum bleibt schlicht: weiße Wände, Holztische, schwarze Stühle, dazu lange Gemeinschaftstische und Neonschriften im Stil eines amerikanischen Diners. Eine Durchreiche gibt den Blick auf den Küchenpass frei, vor der Tür kommen Außenplätze dazu.
Reservieren lässt sich nicht – das Haus nimmt ausschließlich Laufkundschaft an. Zum Abholen könnt ihr online vorbestellen. Geöffnet ist unter der Woche mittags und abends, am Wochenende durchgehend.
Gut zu wissen
Reservierung
Nicht möglich, das Haus arbeitet walk-in only; online lässt sich zum Abholen vorbestellen.
Gut für
Schnelles Mittag- oder Abendessen ohne Anmeldung.
Draußen sitzen
Ja, Außenbereich vorhanden.