Hoiz – französisch-bayerische Neo-Brasserie in der Maxvorstadt
Kronleuchter über Holztischen, Steak frites neben Flammkuchen: In der Karlstraße verbindet das Hoiz eine französische Brasserie mit der Gemütlichkeit einer bayerischen Hütte.
Das Hoiz in der Karlstraße in der Maxvorstadt ist eine französisch-bayerische Neo-Brasserie: elegante Brasserie und rustikale Hütte in einem Raum, mit glitzernden Kronleuchtern, bodenständigen Holztischen und vielen verspielten Details. Chris Friedrich ist Geschäftsführer und Küchenchef.
Auf der Herbst- und Winterkarte 2026 stehen Elsässer Flammkuchen, Tatar vom Chiemgauer Weideochsen, frische Tagliatelle mit schwarzem Trüffel und Steak frites vom bayerischen Weideochsen. Dazu kommen Barbarie-Entenbrust mit Wirsing, Heilbutt mit Blumenkohl und Garam Masala, ein halber kanadischer Hummer und vegane Vadouvan-Karotten. Die Hauptgerichte kosten zwischen 26,50 und 42,50 Euro. Von Montag bis Donnerstag gibt es mittags täglich wechselnde Menüs mit zwei Gängen und Espresso.
Geöffnet ist von Montag bis Freitag mittags und abends, samstags nur abends, sonntags ist Ruhetag. Einen Tisch reserviert ihr online über Gastronaut oder telefonisch. Weitere Häuser für besondere Abende findet ihr in unserer Rubrik Fine Dining.
Reservierung
Online über Gastronaut oder telefonisch.
Angebote
Mo–Do ab 12 Uhr täglich wechselnde Mittagsmenüs mit zwei Gängen und Espresso (Stand Oktober 2026).
Gut für
Feiern und Veranstaltungen, Anfrage über die Website.