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Tohru in der Schreiberei – drei Michelin-Sterne hinter dem Marienplatz

Ein Menü über zehn Gänge, japanisch-europäisch, im ersten Stock der alten Stadtschreiberei hinter dem Marienplatz. Geöffnet nur abends, Dienstag bis Samstag.

Gastraum des Tohru mit Rundbögen, Sesseln und gedeckten Tischen in warmem Licht
Rundbögen und warmes Licht: der Gastraum im ersten Stock der Burgstraße 5. © Tohru in der Schreiberei

Das Tohru in der Schreiberei liegt im ersten Stock der alten Stadtschreiberei hinter dem Marienplatz. Das Restaurant von Tohru Nakamura gibt es seit 2021, es trägt drei Michelin-Sterne, die Küche leitet Dominik Schmid.

Gekocht wird ein einziges Menü über zehn Gänge, eine Karte à la carte gibt es nicht. Auf dem aktuellen Menü stehen unter anderem Dim Sum vom Ozaki Wagyu, Jakobsmuschel mit Artischocke und Trüffelponzu, Steinbutt „Yuanyaki“, Char Siu vom Lamm und Menchi Katsu mit Räucheraal, zum Schluss „Okashi“. Dazu wählt ihr zwischen Wein-, Sake- und alkoholfreier Begleitung. Der Stil mischt japanische, deutsche und französische Küche.

Geöffnet ist ausschließlich abends, von Dienstag bis Samstag, mit einem einstündigen Ankunftsfenster statt einer festen Anfangszeit. Das Haus empfängt nur 30 Gäste pro Abend, ein Besuch dauert rund dreieinhalb Stunden. Reserviert wird über OpenTable, neue Tische gibt das Haus jeden Montag für die drei folgenden Monate frei. Im Erdgeschoss liegt die Bar Tatar. Weitere Sternehäuser findet ihr in unserer Rubrik Fine Dining.

Reservierung

Über OpenTable; die Tische werden montags für die drei folgenden Monate freigeschaltet. Gruppen ab sieben Personen bis 35 Personen reservieren per E-Mail an [email protected]. Unverträglichkeiten und Allergien bitte bei der Reservierung angeben.

Gut für

Besondere Anlässe: Auf Wunsch gibt es ein signiertes Kochbuch von Tohru Nakamura oder einen Blumenstrauß der Floristen des Hauses.

Hunde

Das Haus hält sich wegen der dreieinhalb Stunden für nicht hundegeeignet.

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