Der Alte Südfriedhof München ist der älteste erhaltene Zentralfriedhof der Stadt. Berühmte Gräber, Denkmäler und eine spannende Geschichte machen den Friedhof mitten in der Isarvorstadt zu einem besonderen Ausflugsziel. IN München hat alle Infos für euch zusammengefasst.
Wer den Alten Südfriedhof München betritt, findet nicht das vor, was man von einem klassischen Friedhof erwartet. Morbide Stimmung ummantelt den Begräbnisplatz nicht. Totenstille ist zwischen den Häuserzeilen inmitten der Isarvorstadt auch nicht zu erwarten, noch ist es hier düster, einsam oder nebelig. Vielmehr zeigt sich die letzte Ruhestätte lebendig. Denn hier joggen Besucher*innen auf den Schotterwegen und junge Eltern flanieren mit dem Kinderwagen entlang der efeuumrankten Gräber. Andere genießen die verwunschene Atmosphäre auf den Holzbänken unter altem Baumbestand.



Die losgelöste Stimmung mag vielleicht auch daran liegen, dass in dem ältesten noch bestehenden Stadtfriedhof Münchens der Bestattungsbetrieb seit dem 31. Dezember 1943 eingestellt ist. Heute ist der Alte Südfriedhof München eine denkmalgeschützte Erholungsfläche mit geheimnisvollem Charakter.
Der Alte Südfriedhof München im Überblick

Der Alte Südfriedhof München beherbergt viele Relikte vergangener Zeiten. Neben der Architektur zählen einige Denkmäler und viele berühmte Gräber lokaler, prominenter und auch skurriler Persönlichkeiten dazu. Besonders die Gräberfelder im alten Teil des Südfriedhofs sind ein einzigartiger Anblick. Entweder stehen die Gräber ganz dicht nebeneinander, in vielen Reihen hintereinander, oder mit uneinheitlich großen Lücken voneinander entfernt.
Dabei hat jedes einzelne Grab seinen ganz eigenen Charme und keines gleicht so wirklich dem anderen. Neben monumentalen Grabmälern, exquisiten Steinmetzarbeiten und stattlichen Wandgrabstätten in den Arkaden findet man auch Gräber, die nur ein Metallkreuz ziert. Andere sind ganzheitlich reduziert, wieder andere sind außergewöhnlich, wie die umrankten Grottengrabmäler aus Tuffstein.



An diesem Ort zeigt sich Leben und Tod auch optisch untrennbar miteinander verbunden, durch Gräber, die von Bäumen und Pflanzen umschlungen werden und langsam in den Kreislauf der Natur zurückkehren. Manche Gräber auf dem Alten Südfriedhof München sind aber auch durch das Wurzelwerk in Schieflage geraten. Wieder andere haben sich gewissermaßen bereits selbst renaturiert und sind größtenteils verfallen, überwuchert und ihrer Bestimmung übergeben.
Alle diese Gräber prägen in ihrer diversen Gesamtheit den einzigartigen Eindruck des Alten Südfriedhofs München, der sich im neueren Teil fortsetzt und dort um die imposanten Arkaden sowie die meterhohen Friedhofsmauern erweitert. Im Sommer spendet der alte Baumbestand Schatten. Ein leicht erdiger Geruch liegt in der Luft und auch wenn der historische Friedhof mitten in der Stadt liegt, strahlt er eine eigentümlich friedvolle Ruhe aus.
Rundgang durch den alten Südfriedhof und heutige Nutzung

Häufige Fragen & Antworten:
- Ist der Alte Südfriedhof ein Park? Der Alte Südfriedhof München ist kein Park, sondern ein historischer Friedhof, der heute zugleich als geschützte Grün- und Erholungsfläche genutzt wird und zu ausgeschilderten Öffnungszeiten begehbar ist.
- Darf man auf dem alten Südfriedhof joggen? Grundsätzlich ist Joggen auf den Münchner Friedhöfen nicht erlaubt. Laut Friedhofssatzung sind der Alte Nord- und der Alte Südfriedhof von dieser Regelung jedoch ausgenommen. Auf dem Alten Südfriedhof darf man daher joggen und auch Nordic Walking betreiben.
- Darf man auf dem Alten Südfriedhof Fahrrad fahren? Auf dem Alten Südfriedhof München müssen Fahrräder geschoben werden, weil das Befahren des Friedhofs mit Fahrrädern nach der Münchner Friedhofssatzung nicht erlaubt ist.
Obwohl der Bestattungsbetrieb vor fast einem Jahrhundert eingestellt wurde, ist der Alte Südfriedhof München rechtlich und offiziell gesehen noch ein Friedhof. Deshalb gelten andere Regeln als in einer öffentlichen Parkanlage. Besucher*innen dürfen hier zu den Öffnungszeiten spazieren gehen oder joggen, sind aber dazu angehalten, die Würde des Ortes zu bewahren und der letzten Ruhestätte der Beigesetzten mit Respekt zu begegnen.
Das Befahren des Friedhofs mit Fahrrädern ist nach der Münchner Friedhofssatzung nicht erlaubt. Auch Lärm, Spielen und Lagern sind untersagt. Aus Pietätsgründen ist daher auch das Picknicken zwischen den Gräbern verboten. So sollen die Totenruhe gewahrt und die denkmalgeschützten Gräber geschützt werden.



Einen Rundgang über den Alten Südfriedhof München startet man am besten ausgehend von der St. Stephan Kirche. Von dort aus erstreckt sich zunächst der ältere, sarkophagförmige Teil der Anlage. Am Ende des alten Teils gelangt man zu einem Platz aus Pflastersteinen. Dieser ist mit einem Zeitstrahl versehen, der die Geschichte des Friedhofs erzählt. Anschließend führt ein breiter Weg über die gewölbte Pfeilerhalle. Diese bildet die architektonische Verbindung zum jüngeren, annähernd quadratischen Campo-Santo-Teil. Dieser ist von überdachten Arkadengängen mit eingefassten Wandgrabmälern umgeben.
Viele bedeutende Münchner Persönlichkeiten ruhen auf dem Alten Südfriedhof

© Lisa Knobloch

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Der Alte Südfriedhof München beherbergt viele Gräber bedeutender Personen und zeigt sich als Querschnitt durch das kulturelle, geistige und wirtschaftliche Leben der Stadt München. Zahlreiche bedeutende Münchner Persönlichkeiten des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts haben hier ihre letzte Ruhestätte gefunden. Dazu gehören nicht nur der Optiker und Physiker Joseph von Fraunhofer, der den wissenschaftlichen Fernrohrbau maßgeblich voranbrachte, sondern auch Kaufmann und Bankier Andreas Michael Dall’Armi, der als Begründer des Münchener Oktoberfestes gilt. Auch der Physiker und Mathematiker Georg Simon Ohm, nach dem die Einheit des elektrischen Widerstands, das Ohm (Ω), benannt ist, liegt auf dem Alten Südfriedhof begraben.

© Lisa Knobloch

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Auf dem Alten Südfriedhof München liegen auch einige berühmte Frauen begraben. Dazu zählen Josephine Strauss, die Mutter des Komponisten Richard Strauss, oder die gefeierte Münchner Hofschauspielerin Clara Ziegler, die Namensgeberin der gleichnamigen Stiftung war. Besonders interessant ist das Grab der Schauspielerin, Volkssängerin und Betrügerin Adele Spitzeder. Sie war Betreiberin der berüchtigten „Dachauer Bank“, die 1872 zusammenbrach und tausende Anleger um ihr Geld brachte. Ihren Namen sucht man auf dem Friedhof zwar vergeblich, weil sie anonym im Familiengrab der Eheleute Schmid beigesetzt wurde. Dennoch ist der quadratische, massive Grabstein an sich einen Blick wert, weil er über die Jahrzehnte von einem Baum schief gerückt wurde.
Alter Südfriedhof München: Gräber, Liegeplätze und Koordinaten
Obwohl viele Gräber auf dem Alten Südfriedhof einen Besuch wert sind, gestaltet sich die Suche im verwinkelten Wegenetz unter den teilweise zerfallenen Gräbern häufig als schwierig. Aus diesem Grund haben wir eine Liste berühmter Gräber auf dem Alten Südfriedhof München mit Koordinaten und Gräberfeldangaben zusammengefasst:
- Josephine Strauss (1838–1910) Tochter des Münchner Brauers Georg Pschorr und Mutter des Komponisten Richard Strauss
Grab: Alter Teil, Gräberfeld 21, Reihe 3, Platz 21
Koordinaten: 48,12668° N, 11,56510° O - Clara Ziegler (1844–1909) war eine gefeierte Münchner Hofschauspielerin und Namensgeberin der Clara-Ziegler-Stiftung, verantwortlich für die Gründung des deutschen Theatermuseums
Grab: Neuer Teil, Arkaden, bei Gräberfeld 38, Platz 121
Koordinaten: 48,12554° N, 11,56256° O - Adele Spitzeder (1832–1895) war Schauspielerin und Betreiberin einer betrügerischen Privatbank Grab: Alter Teil, Gräberfeld 18, Reihe 14, Platz 26
Koordinaten: 48,12762° N, 11,56421° O - Wilhelm von Kobell (1766–1853) bedeutender Landschaftsmaler und Radierer der Münchner Kunstszene
Grab: Gräberfeld 23, Reihe 13, Platz 20/21
Koordinaten: 48,12706° N, 11,56348° O - Ignaz von Döllinger (1799–1890) bedeutender katholischer Theologe und Kirchenhistoriker
Grab: Alter Teil, Mauer links, Gräberfeld 11, Platz 241
Koordinaten: 48,12833° N, 11,56632° O - Muffat-Brüder: Franz Karl Muffat, Architekten des ursprünglichen Brunnhauses, und sein Bruder Karl August Muffat, Historiker und Archivar, auf die das spätere Muffatwerk in Haidhausen zurückgeht.
Grab: Alter Teil, Gräberfeld 25, Reihe 13, Platz 8/9
Koordinaten: 48,12688° N, 11,56407° O - Carl Spitzweg (1808–1885), bedeutender Münchner Maler, zählte zu den bekanntesten Künstlern des Biedermeier
Grab: Gräberfeld 5, Reihe 17, Platz 10/11
Koordinaten: 48,12941° N, 11,56605° O - Georg Simon Ohm (1789–1854), Physiker und Mathematiker, nach dem die Einheit des elektrischen Widerstands, das Ohm (Ω), benannt ist
Grab: Alter Teil, Gräberfeld 15, Reihe 1, Grab 41
Koordinaten: 48,12708° N, 11,56610° O - Andreas Michael Dall’Armi (1765–1842) Kaufmann und Bankier, gilt als einer der Begründer des Münchner Oktoberfests
Grab: Alter Teil, Gräberfeld 14, Reihe 12, Platz 55/56
Koordinaten: 48,12793° N, 11,56434° O - Joseph von Fraunhofer (1787–1826), deutscher Optiker und Physiker, der den wissenschaftlichen Fernrohrbau maßgeblich voranbrachte
Grab: Alter Teil, Gräberfeld 25 (alte Arkaden)
Koordinaten: 48,12696° N, 11,56343° O - Arnold Ritter von Zenetti (1824–1891) Architekt und Münchner Stadtbaurat, entwarf unter anderem den Alten Nördlichen Friedhof
Grab: Alter Teil, Gräberfeld 4, Reihe 11, Platz 1/2
Koordinaten: 48,13017° N, 11,56608° O
Weitere berühmte Gräber findet man hier unter dem Verzeichnis des alten Südfriedhofs München.
Viele Denkmäler und Sehenswürdigkeiten warten darauf, entdeckt zu werden
Der Alte Südfriedhof München beherbergt auch einige Denkmäler und Sehenswürdigkeiten. Besonders bemerkenswert ist das Denkmal zur „Sendlinger Mordweihnacht von 1705“, welches im Jahr 1831 als Denkmal für die Oberländer Bauern auf einem Massengrab errichtet wurde. Es gilt als Münchens erstes Kunstwerk im neugotischen Stil. Der filigrane Aufbau mit Spitzbögen steht auf einer sechzehneckigen Brunnenschale und wird von einem Kreuz gekrönt. Die Brunnenschale wurde aus einer eingeschmolzenen Kanone gefertigt, die König Ludwig I. stiftete.

Das Lapidarium des Alten Südfriedhofs München ist eine weitere Sehenswürdigkeit. Es bewahrt historische Grabmäler, Skulpturen, Reliefs sowie Teile zerstörter oder aufgegebener Grabstätten und macht damit einen Teil der kunst- und kulturhistorischen Geschichte des Friedhofs für die Nachwelt sichtbar. Im älteren, sarkophagförmigen Teil des Alten Südfriedhofs München befinden sich zudem die ab 1818 geschaffenen öffentlichen Ehrenplätze für bedeutende Persönlichkeiten, die nach dem Vorbild des Pariser Pantheons angelegt wurden.
Geschichte und Entstehung des Alten Südfriedhofs München

Die Geschichte des Alten Südfriedhofs München reicht bis in die frühe Neuzeit zurück. 1563 wurde er, damals noch als „ferteren Freythof“ (äußerer Friedhof), angelegt. Als sogenannter „Pestfriedhof“ war er eine Antwort auf die Überfüllung der Kirchenfriedhöfe innerhalb der Stadtmauern, denn damals lag er noch vor den Toren Münchens. Zunächst fanden hier Pestopfer, Verarmte oder gesellschaftliche Außenseiter ihre letzte Ruhestätte. Im Laufe der Jahrzehnte wurde er mehrfach erweitert.
Entstehung der St. Stephan Kirche
1674 begann die Errichtung der St. Stephan Kirche, die knapp 350 Jahre später noch heute die Besucher*innen am nördlichen Ende des Alten Südfriedhofs empfängt. Im Jahr 1789 wird die Bestattung innerhalb der Stadtmauern untersagt, der Alte Südfriedhof wird als Zentralfriedhof der Stadt eingeweiht und zur letzten Ruhestätte für alle gesellschaftlichen Schichten. Die neue bayerische Verfassung von 1818 und die formelle Gleichstellung von Katholiken und Protestanten machen den Alten Südfriedhof zum konfessionsunabhängigen Bestattungsort.



Eine erneute Erweiterung des Friedhofs erfolgt durch Friedrich Gärtner bereits 1844. Der neue Friedhofsteil entsteht und wird nach dem Vorbild eines Campo Santo („Heiliges Feld“) angelegt, einer italienischen Friedhofsform, bei der ein rechteckiger oder quadratischer Innenhof von überdachten Arkaden umgeben ist. In den Arkaden oder entlang ihrer Wände befinden sich Grabstätten.
Der Campo Santo erweitert den alten Südfriedhof München nochmal um 175 Grüfte und rund 5.000 Gräber. Die repräsentative Umgestaltung macht den Friedhof noch angesehener als letzte Ruhestätte.


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Der Bau des heutigen Alten Nordfriedhofs (1866 bis 1869) führt dazu, dass der bisherige Südliche Friedhof fortan als Alter Südfriedhof bezeichnet wird – entsprechend seiner geografischen Lage. Mit der Eingemeindung von Sendling 1877 gehört der Alte Südfriedhof offiziell zur Stadt München. Viele Persönlichkeiten von Rang finden hier ihre letzte Ruhestätte, wie der berühmte Münchner Maler Carl Spitzweg (1885) oder Georg von Hauberrisser (1922), Architekt und Erbauer des Neuen Münchner Rathauses.
Durch die dichte Belegung des Südfriedhofs wird 1898 vom Münchner Magistrat die schrittweise „Auflassung“ beschlossen, also eine schleichende Stilllegung, indem die Bestattungen reduziert werden. 1907 stellt der Friedhof die Vergabe von Familiengräbern ein. Nur noch die Grabrechte von bestehenden Familiengräbern können weiterhin genutzt werden. Die Eröffnung des Waldfriedhofs München 1907 besiegelte die Neuordnung des Münchner Friedhofswesens, weil sie ausreichend neue Kapazitäten außerhalb des dicht bebauten Stadtgebiets bietet.


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Die finale Stilllegung passiert ein paar Jahrzehnte später. 1943 wird der Alte Südfriedhof München bei schweren Luftangriffen massiv beschädigt. Große Teile der Arkaden sowie das Verwaltungsgebäude werden zerstört – die Schließung zum Jahresende wird verfügt. Zum 31. Dezember 1943 wird der Friedhof offiziell geschlossen. 1953 wird der Alte Südfriedhof wieder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Ein Jahr später beginnt die Restaurierung der Arkaden im alten und neuen Teil. 1973 wird der historische Friedhof unter Denkmalschutz gestellt und 1989 nach dem bayerischen Naturschutzgesetz als Landschaftsbestandteil unter Schutz gestellt.
Von den ehemals über 24.000 Gräbern sind heute noch rund 5.000 sichtbar. Diese wurden von 2003 bis 2007 kunsthistorisch inventarisiert, somit systematisch dokumentiert und wissenschaftlich erfasst, damit ihre Geschichte, Gestaltung und Bedeutung dauerhaft nachvollziehbar bleiben.
Alter Südfriedhof München: Adresse, Anfahrt, Öffnungszeiten
Der Alte Südfriedhof München ist frei zugänglich und eignet sich besonders für einen historischen Rundgang, Familienausflug mitten in der Stadt oder zur Besichtigung der zahlreichen berühmten Gräber. Besucher*innen sollten die saisonalen Öffnungszeiten beachten, weil sich die Schließzeiten im Jahresverlauf ändern. Viele der Wege im Alten Südfriedhof München sind barrierefrei, jedoch entspricht die historische Anlage nicht überall den Anforderungen. Mit unterschiedlichen Bodenbelägen und Wurzelwerk sollte man rechnen.
- Adresse: Thalkirchner Straße 17, 80337 München
- Lage: Isarvorstadt, zwischen Thalkirchner Straße und Pestalozzistraße
- Anfahrt: Mit öffentlichen Verkehrsmitteln; der Friedhof liegt nur wenige Gehminuten vom Sendlinger Tor entfernt
- Öffnungszeiten: April–August: 8–20 Uhr; September–Oktober: 8–19 Uhr; November–Februar: 8–17 Uhr; März: 8–18 Uhr
- Eintritt: Kostenlos
- Barrierefreiheit: Der Friedhof verfügt über historische Wege und unterschiedliche Bodenbeläge; zur vollständigen Barrierefreiheit der gesamten Anlage macht die Stadt keine eindeutigen Angaben.
