Rust, Georg-Friedemann Dr., Dr.

Herzlich willkommen in der Radiologischen Privatpraxis Dr. Dr. Rust

ich freue mich, Sie als neuer Inhaber der Radiologischen Privatpraxis in der Ottostraße 13 gemeinsam mit meinem engagierten Team herzlich willkommen zu heißen. Ich bin Facharzt für diagnostische Radiologie und habe eine langjährige Spezialisten-Ausbildung zum Neuroradiologen (Bildgebung des Zentralnervensystems). Unser Anspruch ist es, Ihnen eine medizinische Betreuung auf höchstem Niveau in einer Atmosphäre der Ruhe, Präzision und persönlichen Zuwendung zu bieten.

Unsere Praxis liegt zentral zwischen Maximilian- und Lenbachplatz – nur wenige Minuten vom Stachus und vom Hauptbahnhof entfernt – und ist damit sowohl mit dem Auto als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln bequem erreichbar.

Modernste Bildgebung – für Ihre Gesundheit

Mit dem neuesten KI-gestützten Herz-CT bieten wir eine der präzisesten Methoden zur Früherkennung von Verengungen der koronaren Herzkranzgefäße, bekannt als KHK – weit bevor ein Herzinfarkt entsteht. So lassen sich kleinste Veränderungen am schlagenden Herzen erkennen. 

Das CT entspricht der modernsten Gerätetechnik von Siemens. Die Dosis beträgt nur noch ein Bruchteil älterer Geräte, dank moderner mathematischer Verfahren. Das CT zeichnet sich durch eine extrem kurze Untersuchungszeit aus. Nach bereits wenigen Sekunden, während eines Atemzuges ist die Untersuchung abgeschlossen. Durch die schnelle und 4-mal so hohe Ortsauflösung können alle Untersuchungen vom CT profitieren. Dies gilt ganz besonders für Untersuchungen des Brustraums, z.B bei Rauchervorsorgeuntersuchungen oder Lungenerkrankungen aller Art. Alle Untersuchungen des Bauchraums werden messerscharf. 

Das MRT ist der Standard, wenn hohe Weichteilkontraste gefragt sind. Unser MRT verfügt über einen sehr weiten und kurzen Tunnel und wird deshalb von unseren Patienten gut toleriert. Dies ist besonders bei Tumor – Vorsorgeuntersuchungen wie bei dem MR-Ganzkörper besonders wichtig. 

Durch neueste und optimierte Sequenz-Technologie, gepaart mit neuester Spulentechnik liefert unser MRT hervorragende Bildqualitäten, z.B. für die gesamte neurologische Diagnostik (Schädel, Spinalkanal, HWS, BWS, LWS), Prostata, Mammographie, Kiefergelenkdarstellung, Herz und alle Gelenke.

In unserer Praxis nehmen wir uns für jede Untersuchung – ob CT, MRT oder Röntgen – die nötige Zeit, um vom Spezialisten eine fundierte diagnostische Grundlage für Ihre Therapie zu schaffen. Wir möchten, dass Sie verstehen, woher Ihre Beschwerden kommen und wie man Ihnen am besten helfen kann.

Wir freuen uns auf Sie!

Neues aus der Praxis

Seit Ende Mai verfügen wir über ein Hochleistungs CT Dual Source der neuesten Generation zur Darstellung der Herzkranzgefäße 
zur Vorbeugung eines Herzinfarktes.

Die Zahl der Todesfälle pro Jahr durch Herzerkrankungen ist mit weit über 220.000 Toten viel größer als alle Tumorerkrankungen zusammen und damit die häufigste Todesursache in Deutschland.

Wie kommt es dazu?
Weil die Krankheit hoffnungslos unterschätzt wird ….. und die Diagnose in einem viel zu späten Stadium gestellt wird. Das bedeutet aber umgekehrt, dass die gut therapierbaren frühen Stadien offenbar gar nicht wahr genommen werden. Die Gefäße sind zum Zeitpunkt der Diagnosestellung bereits massiv vorgeschädigt, häufig liegt bereits eine 70 %-ige Gefäßstenose vor, d.h. der Gefäßquerschnitt ist dann bereits zu 91 % reduziert – D.h. nur 9 % Rest-Querschnitt vom ursprünglichen Gefäß stehen zur Verfügung! In unserem ganzen Leben versuchen wir derartiges Desaster zu vermeiden – selbst mit unserer Kaffee-Maschine gehen wir besser um! Warum? Das Standardverfahren, das Belastungs-EKG – in 3 Jahren darf es 100 – jähriges Jubiläum feiern, was in der Regel bei allen Patienten durchgeführt wird, ist zwar nicht sinnlos, ist aber aufgrund seiner schlechten Aussagefähigkeit ungeeignet um eine KHK zu bestätigen oder auszuschließen[Knol et al., Hutterer, Guazzi].

Die Aufgabe unseres CTs ist gerade die frühen Formen aufzudecken, die noch gut und effizient therapierbar sind bevor ein Infarkt auftritt mit allen seinen negativen Begleiterscheinungen. 

Wenn bei einer Belastungsuntersuchung eine eingeschränkte Herzfunktion erkannt wird, ist der Druckabfall über der Stenose bereits so hoch, dass die Mikrozirkulation des Herzens beeinträchtigt ist. Warten Sie nicht so lange, bis die Therapie-Aussichten eingeschränkt sind!

Die Hälfte der Patienten ist vor der Erstdiagnose einer koronaren Herzerkrankung (= KHK) vollständig symptomlos!

Die Untersuchung ist für den Patienten wie bei jedem anderen CT, einfach, schnell, schonend und unbedenklich und benötigt nur wenige Minuten! 

Verschleppen Sie keine Diagnose!

MRT Ganzkörper-Vorsorge / Check-Up

ie MRT ist ein langjährig bewährtes Verfahren welches ohne Röntgenstrahlen oder radioaktive Stoffe auskommt. Aus diesem Grunde ist es besonders gut geeignet als präventive Untersuchungsmethode angewandt zu werden. Hierdurch lassen sich viele tumeröse Erkrankungen orientierend ausschließen.

Unser MRT – Gerät ist hierfür bei unseren Patienten besonders beliebt, da es eine weite Öffnung besitzt und einen kurzen Magneten – niemand benötigt Medikamente; niemand hat während der Untersuchung Angst – rufen Sie uns an: 089 5527 9560

mehr Informationen…

Neues, Wichtiges und Interessantes

ab Mitte Mai – Termine buchbar: Hochleistungs CT zur Darstellung der Herzkranzgefäße zur Vorbeugung eines Herzinfarktes – je früher, desto bessere Heilungschancen

dyn. MRT – Mammographie(als sicherste Mammo-Untersuchung)

– Kiefergelenksaufnahmen bei unklaren Kiefer-/Kopfschmerzen mit verbesserter und optimierter Technologie
– Ganzbeinaufnahme im Stehen – Korrektur der Knieachse
– Eisengehalt-Bestimmung der Leber mittels FerriScan

Untersuchungsmodalitäten

Wir bieten alle gängigen Untersuchungsverfahren der bildgebenden Diagnostik mittels Schnittbilddiagnostik und Röntgen an. 

Bei der Schnittbilddiagnostik bieten wir die beiden gängigen Verfahren an, die MRT (Magnet-Resonanz-Tomographie) als auch die CT (Computer-Tomographie).

Hierbei steht für die Computer-Tomographie ein hochmodernes extrem Röntgen-Dosis sparendes CT zur Verfügung. Dieses neue Gerät umfasst alle aktuellen technischen Erneuerungen, insbesondere Dosisreduktion bei gleichzeitig sehr hoher Auflösung für alle angiographischen Untersuchungen, insbesondere die Angiographie der Koronarherzgefäße, die Hals- und Hirngefäßdarstellung, der gesamten Aorta und insbesondere auch der Darstellung der arteriellen Becken-Bein-Gefäße zur Diagnose und Therapie-Planung der pAVK. 

Die klassische Mammographie wurde derzeit durch die wesentlich genauere und sicherere dynamische Kontrastmitteluntersuchung der Mamma im MRT ersetzt. 

In Einzelfällen können wir sonographische Untersuchungen durchführen, wenn es erforderlich ist, wird aber nicht generell angeboten.

MRT oder CT? Konkurrierende Verfahren oder ergänzende Verfahren?

Die MRT und die CT sind sich ergänzende Verfahren. Es sind keine konkurrierende Verfahren. Beide Verfahren haben jeweils ihre großen Vor -und Nachteile, einzig allein abhängig von der medizinischen Fragestelltung, die letztlich in den unterschiedlichen physikalischen Eigenschaften begründet liegt.

Der CT liegen Röntgenstrahlen zugrunde, die an- und ausgeschaltet werden kann. Das Meßsignal ist sofort verfügbar. Die sich ergebenden Grauwerte innerhalb einer rekonstruierten Schicht stellen Schwächungswerte der Röntgenstrahlung dar. Die Ortsauflösung ist im Vergleich zur MRT – abhängig von den verwendeten Sequenzen – bis um das 4-fache höher. Die Grauwert-Auflösung unterschiedlicher Gewebe ist im MRT in der Regel signifikant besser als im CT (mit i.v. Kontrastmittelgabe). Die Meßzeit im MRT ist, je nach Sequenz, um das 10- bis 20-fache höher, hierdurch enthalten die MRT Aufnahmen teilweise Bewegungsartefakte. 

Untersuchung, die von der im MRT bestehenden hohen Grauwertauflösung profitieren sind ZNS Untersuchungen, also Fragestellungen, die das Gehirn und den Spinalkanal, insbesondere das Rückenmark betreffen. Ferner ist die hohe Grauwertauflösung des MRT von großem Vorteil bei Fragestellungen der Gelenke, da die unterschiedlichsten Gelenkbestandteile hier gut unterschieden werden können. Vieles geht hierbei auch im CT aber nicht mit der Deutlichkeit. 

Untersuchungen der eigentlichen knöchernen Strukturen werden in der Regel mit wesehtlich höherer Ortsauflösung in der CT dargestellt. Auch Erkrankungen des Brustkorbes bedarf es der CT – das MRT kann hier allenfalls orientierend eine Aussage treffen. Überall wo Geschwindigkeit und hohe Ortsauflösung gefragt ist, sind die Vorteile des CTs Qualitätsbestimmend. 

In der Onkologie wird in der Regel sehr häufig die CT zur sehr genauen Erhebung eines Status verwendet, zum Einen, weil die MRT für die Lungenstrukturen ungeeignet ist und weil für den Oberbauch in Atem-Anhalte-Technik die CT extrem schnell hochaufgelöste Bilder erzeugen kann. Ein Vorteil bei kurzatmigen Patienten.

Ferner wird das CT als „Ersatzuntersuchung“ verwendet, wenn nicht MRT – kompatible Herzschrittmacher oder nicht MRT – kompatibles orthopädisches Fremdmaterial verwendet wird.

Computer-TomographieWie funktioniert CT

Mit Hilfe einer um den Patienten rotierenden Röntgenquelle werden sog. Sinogramme erzeugt, die mit Hilfe mathematischer Verfahren in unglaublich schneller Zeit und extrem hochaufgelöste Bilder von dem Areal erzeugen. Häufig wird hierbei zum Zeitpunkt der durchgeführten Messung intravenös Kontrastmittel verabreicht. Dieses Kontrastmittel wird von unterschiedlichen Organen und unterschiedlichen Gefäßen unterschiedlich stark aufgenommen, wodurch sich die Grauwertauflösung des CTs erheblich verbessert.

Innerhalb kürzester Zeit stehen so von geradezu beliebig großen Körperabschnitten gestochen scharfe Bilder zur Verfügung. Der Patient für Untersuchungen des Brustkorbs als auch des Oberbauches einmal die Luft anhalten.

Voraussetzungen zur CT – Untersuchung mit Kontrastmittel

Zu einer CT – Untersuchung mit i.v. Kontrastmitteluntersuchung bringen Sie bitte aktuelle Laborwerte für Kreatinin und TSH mit.

Bei Nieren- und/oder Schilddrüsenerkrankungen kann es sein, dass die CT – Untersuchung mit i.v. Kontrastmittelgabe nicht durchgeführt werden kann. In diesem Fall muss die Untersuchung im MRT erwogen werden. 

Dual Source – Hochleistungs CT, Siemens

In unserer Praxis sind wir in der Lage das gesamte Spektrum der CT – Diagnostik auf technisch höchsten Niveau anzubieten.

Hierzu steht Ihnen die aktuellste und neueste CT – Technologie mittels Dual Source Lösung der Firma Siemens zur Verfügung

  • Extrem hohe Untersuchungs-Geschwindigkeiten, dies ermöglich auch zeitkritische Untersuchungen wie die Untersuchung der Koronoarterien am schlagenden Herzen durchzuführen. Für den Patienten bedeutet dies extrem komfortable Untersuchungsbedingungen, die sich praktisch nicht von der einer anderen CT – Untersuchung unterscheidet.
  • erhebliche Dosisreduktion (siehe Abschnitt Dosis im CT in diesem Kapitel) hinsichtlich adaptiver Filter als auch iterativer Rekonstruktionsverfahren (weitere interessante extreme Low Dose – Techniken sind geplant).
  • Artefaktreduktion von Metallartefakten, z.B. Kontroll-Untersuchungen nach operativer Versorgung von Knochenbrüchen mittels Schrauben und Platten.

Auswahl der zur Verfügung stehenden CT – Untersuchungen

  • NEU: ab Mitte Mai 
    Dual Source Hochleistungs CT 
    zur Darstellung der Herzkranzgefäße 
    zur Vorbeugung eines Herzinfarktes.

    Bei Fragen und für weitere Informationen, rufen Sie uns gerne an unter: 089 5527 9560.
     

  • Angiographie der Becken-Bein-Arterien, der Hals-Schädel-Gefäße sowie die Darstellung der gesamten Aorta, einschließlich TAVI – Planung
  • CT – Skelett, einschließlich Wirbelsäule mit Berechnung der Schraubenlage mit Artefaktfreier Darstellung
  • HRCT Lungenparenchym
  • Schädel – CT und Hals – Gefäß-Angio zum Aneurysmaausschluss
  • CT – Thorax und Abdomen
  • CT – Staging (Onkologisches Staging)
  • Low-Dose Ganzkörper (Plasmozytom-Scan)
  • Raucher – Screening – CT (Low – Dose)
  • Diagnostische virtuelle Koloskopie
  • Artefaktfreie NNH
  • Staging Sigmadivertikulitis
  • Knochendichtemessung

Dosisbelastung in der Computer – Tomographie

Das der Computer-Tomographie zugrunde liegende technisch-physikalische Verfahren sind Röntgenstrahlen. Diese kommen immer dann zur Anwendung, wenn der Nutzen für den Patienten groß gegenüber das mit der Strahlenexposition verbundene Risiko.

Für eine exemplarisch eine CT-Bauch-Untersuchung liegen diese Dosiswerte in den letzten Jahren im Schnitt bei ca. 7-8 mSv (Radiology.Info), wenn keine wesentlichen strahlenreduzierende Maßnahmen getroffen werden und sind bereits veraltet. Das Risiko welches sich hieraus ergibt, ist in der Publikation 102 der Internationalen Strahlenschutzkommission beschrieben. Mit den hier angegebenen Werten ergibt sich ein Risiko von 1:10.000; mit strahlenreduzierenden Maßnahmen reduziert sich das Risiko auf 1:20.000 (z.B. bei einer Herz-CT-Untersuchung mit unserem CT durchgeführt). Die Wahrscheinlichkeit in München ein Unfall zu erleiden (als Fußgänger, Radfahrer und Autofahrer) liegt bei 1:40.

Bei weiterer Optimierung kann die Dosis auf 3 bis 5 mSv im Schnitt weiter gesenkt werden, insbesondere bei Anwendung iterativer Filter und Rekonstruktionsverfahrne, wie wir Sie bei unseren CT verwenden. Die künstliche Intelligenz führt zu weiteren Reduktionen.

Nach allen Ihren Untersuchungen erhalten Sie einen QR-Code mit den Bildern. Der schriftliche Befund befindet sich nach Fertigstellung als PDF ebenfalls innerhalb dieser Untersuchungen. Hierdurch können Sie komfortable Ihren behandelnden Ärzten Bild und Befund teilen.

Wenn Sie Fragen haben, zögern Sie bitte nicht, uns anzurufen unter 089 5527 9560.

Öffnungszeiten

Montag 08:00 – 18:00
Dienstag 08:00 – 18:00
Mittwoch 08:00 – 18:00
Donnerstag 08:00 – 18:00
Freitag 08:00 – 13:00
Samstag nach Vereinbarung
Sonntag geschlossen
Im Zweifel rufen Sie uns einfach an.

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