Bärbel Bohley – Tagebuch einer Auflehnung
Dokumentarfilm über das Leben und das politische Wirken von Bärbel Bohley, die zu den prägendsten Figuren der Bürgerrechtsbewegung in der DDR zählte.
Der Dokumentarfilm zeigt die bewegende Lebensgeschichte der ostdeutschen Bürgerrechtlerin und Künstlerin Bärbel Bohley. Nach ihrem Abschluss an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee kämpfte sie für die Meinungsfreiheit in der DDR. Infolgedessen wurde sie 1988 verhaftet und abgeschoben. Sechs Monate lebte sie in Westdeutschland und in Großbritannien im Exil. In einem Tagebuch hielt sie ihre Erfahrungen während dieser Zeit fest.
Regisseur: Fosco Dubini, Barbara Marx
Bärbel Bohley – Tagebuch einer Auflehnung – Spielzeiten – ab 20.06.2026
Bahnhofsplatz 2, 82131 Gauting
| 17. Juni MITTWOCH |
18. Juni DONNERSTAG |
19. Juni FREITAG |
20. Juni SAMSTAG |
21. Juni SONNTAG |
22. Juni MONTAG |
23. Juni DIENSTAG |
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| – | – | – | 18:00 | 18:00 | – | – |
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Bärbel Bohley – Tagebuch einer Auflehnung – Bilder aus dem Film



