Zwei Münchner Kulturmarken, die weit über die Stadtgrenzen hinaus strahlen: Das Deutsche Theater und das DOK.fest München arbeiten seit vielen Jahren erfolgreich zusammen.
Auch in diesem Jahr begleitet das Deutsche Theater das besondere Festival erneut als Partner und eröffnet es feierlich. Dafür wird der Theatersaal für kurze Zeit wieder in das größte Kino der Stadt verwandelt. Der Innenhof und das Foyer des Hauses bieten den idealen Rahmen für die Filmpremieren, die dort präsentiert und gefeiert werden. Dem Dokumentarfilm wird im wahrsten Sinne des Wortes der rote Teppich ausgerollt.
Die große Eröffnungsfeier des Festivals durch die neue Leiterin Adele Kohout und Thomas Linsmayer, Geschäftsführer des Deutschen Theaters, findet am 6. Mai statt. Im Anschluss wird der Film Ingeborg Bachmann – Jemand, der ich einmal war gezeigt. Bis zum 10. Mai folgen weitere Filmpremieren.
Programm:
Blick auf die Welt
Über 100 aktuelle internationale Dokumentarfilme eröffnen beim DOK.fest Perspektiven auf unsere Welt. Jenseits der täglichen Berichterstattung erzählen sie von Menschen, Beziehungen und Lebensrealitäten aus unterschiedlichsten Regionen. „Die Filme unseres diesjährigen Festivalprogramms greifen viele […] Themen auf, erzählen von Einsamkeit und Verbundenheit, von zwischenmenschlichen Beziehungen, von Erfahrungen, die über Generationen hinweg wirken, und fragen nach dem Einfluss politischer Entwicklungen auf unser Zusammenleben“, sagt die Künstlerische Leiterin Adele Kohout.
Dokumentarfilme aus aller Welt
Zum mittlerweile 41. Mal bringt das DOK.fest München Geschichten aus aller Welt auf die Leinwand – nicht nur im Deutschen Theater, sondern an zahlreichen weiteren Spielorten in der ganzen Stadt. Auch in diesem Jahr umfasst das Programm mehr als 100 Dokumentarfilme.
Jenseits der täglichen Berichterstattung erzählen sie von Menschen, Beziehungen und Lebensrealitäten aus unterschiedlichsten Regionen. Die Filme widmen sich vielfältigen Themen und zeichnen persönliche wie gesellschaftliche Perspektiven nach.
„Die Filme des diesjährigen Festivalprogramms greifen viele Themen auf, erzählen von Einsamkeit und Verbundenheit, von zwischenmenschlichen Beziehungen, von Erfahrungen, die über Generationen hinweg wirken, und fragen nach dem Einfluss politischer Entwicklungen auf unser Zusammenleben“, erklärt die Künstlerische Leiterin des DOK.fest München, Adele Kohout.
