Vom 3. bis 14. Oktober zeigt das 21. Underdox Filmfestival in MĂŒnchen GrenzgĂ€nger-Filme zwischen Dokumentar-, Experimental- und Spielfilm â im Filmmuseum, im Werkstattkino, in der Villa Stuck und im Theatiner. Schwerpunkte 2026: das Thema âErinnernâ und Brasilien.
Cineast*innen dieser Stadt, freut euch, denn: Das 21. Underdox (vom 3. bis 14.10. in Filmmuseum, Werkstattkino, Villa Stuck und Theatiner Filmkunst) steht ins Haus. 2006 von Dunja Bialas, Filmkritikerin (siehe unser Filmspiegel) und Bernd Brehmer, Mitbetreiber des Werkstattkinos, gegrĂŒndet, ist das Festival spezialisiert auf GrenzgĂ€nger-Filme: Ausgehend vom Dokumentarfilm öffnen sich die Formen der programmierten Filme dem Experimental- und dem Spielfilm.
Dieses Jahr hebt das Festival mit dem Thema âErinnernâ die beschwörende und bewahrende Kraft des Mediums ins Zentrum. An dieser Stelle sei besonders Michal Kosakowskis âHolofictionâ empfohlen. Der Film untersucht die Ikonografie des Holocausts im Spielfilm durch eine Montage aus Tausenden von fiktionalen Nach-Bildern. LĂ€nderschwerpunkt ist Brasilien. Dementsprechend sind diverse Werke des queeren Regisseurs Bernardo Zanotta zu sehen, der auch zu Gast sein wird.
Alle Infos unter underdox-festival.de
