Nürnberger Bratwurst Glöckl am Dom – Rostbratwürstl vom Buchenholzfeuer an der Frauenkirche
Rostbratwürstl vom offenen Buchenholzfeuer und Augustiner aus dem Holzfass, direkt am Frauenplatz: ein Wirtshaus in einem Haus, das schon 1390 urkundlich erwähnt wird.
Am Frauenplatz, unmittelbar an der Frauenkirche, brät das Nürnberger Bratwurst Glöckl am Dom seine Rostbratwürstl über offenem Buchenholzfeuer. Sie kommen von der Traditionsmetzgerei Schmid und Gassner und werden nach hauseigener Rezeptur hergestellt. Dazu gibt es Augustiner aus dem Holzfass und bayerische Wirtshausküche wie Schweinsbraten, Leberkas und Obatzda, vegetarisch zum Beispiel Allgäuer Käsespätzle.
Das Haus ist älter als die Frauenkirche: Erstmals urkundlich erwähnt wird es 1390, der Grundstein der Kirche wurde 1468 gelegt. 1883 ging es an die Pschorr-Brauerei, 1893 pachtete Simon Bäumler das Haus und taufte es nach dem Nürnberger Bratwurst Glöcklein um, in dem die Glocke an der Moritzkapelle hing. In drei Gästebüchern haben sich rund 360 bekannte Persönlichkeiten verewigt.
Gegessen wird im Gastraum im Erdgeschoss mit 100 Plätzen und in den Stuben im ersten Stock: Terrassenstube, Dürerstube und die beiden Grützner-Stuben. Dazu kommt der Biergarten mit 180 Plätzen, für den es keine Gruppenreservierung gibt. Tische bucht ihr online über OpenTable, Gruppen ab acht Personen schriftlich; vom Marienplatz sind es zwei Gehminuten. Mehr Wirtshäuser findet ihr in unserer Rubrik Wirtshaus & bayerische Küche.
Reservierung
Online über OpenTable oder telefonisch; Gruppen ab 8 Personen schriftlich. Im Biergarten keine Gruppenreservierung.
Draußen sitzen
Ja, Biergarten mit 180 Plätzen.
Gut für
Gruppen und Feiern in den Stuben im ersten Stock.
