Vegan & vegetarisch · Schlachthofviertel

Padme Hum – vegane vietnamesische Küche und Sushi im Schlachthofviertel

Pho, Bánh Xèo und Sushi mit Lachs aus Pflanzen: Das Padme Hum kocht rein vegan, ausgerechnet im Schlachthofviertel.

Vegane Sushi-Rollen auf einem kleinen dunklen Holzregal mit Lotusblüten im Padme Hum
Sushi aus Pflanzen, angerichtet auf einem kleinen Holzregal. © Padme Hum

Der Name zitiert „Om Mani Padme Hum“, das älteste und bekannteste Mantra des Buddhismus – und auch der Standort gehört zum Konzept: Mitten im Schlachthofviertel, an der Adlzreiterstraße, kocht das Padme Hum rein vegan, als bewusster Gegenentwurf zu dem Gewerbe, das dem Viertel seinen Namen gegeben hat. Geführt wird das Restaurant von Hoang Tinh Phan.

Auf der Karte steht vietnamesische Küche, ergänzt um eine große Sushi-Auswahl. Sie reicht von der Teigtaschensuppe und der süß-sauren Canh Chua über Bánh Xèo, Sommer- und Frühlingsrollen bis zu Pho, Udon, Reisgerichten und Schmorgerichten aus dem Tontopf; Cha Ca kommt auf der heißen Eisenplatte. Fisch, Garnele und Hähnchen sind dabei aus Pflanzen gemacht, etwa der vegane Lachs auf Nigiri und Crunchy Rolls. Angerichtet wird gern aufwendig: Das Sushi kommt auf Holzbooten oder kleinen Regalen mit Blüten an den Tisch.

Mittags gibt es eine eigene, kürzere Karte mit Pho, Udon, Reisgerichten wie Com Thap Cam und kleinen Sushi-Sets, alles zum gleichen Preis. Geöffnet ist täglich mittags und abends, dazwischen macht die Küche eine Pause. Zum Restaurant gehören auch Plätze im Freien.

Einen Tisch reserviert ihr online; bis 20 Uhr gelten Reservierungen für zwei Stunden, größere Gruppen melden sich am besten telefonisch. Weitere pflanzliche Adressen findet ihr in unserer Rubrik Vegan & vegetarisch.

Reservierung

Online über OpenTable; bis 20 Uhr für jeweils zwei Stunden. Größere Gruppen telefonisch.

Draußen sitzen

Ja, Plätze im Freien.