Englischer Garten München: Sehenswürdigkeiten & Tipps
Der Englische Garten München gehört zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt und ist mit rund 375 Hektar einer der größten innerstädtischen Parks der Welt. Zu den Highlights zählen die Eisbachwelle, der Monopteros, der Chinesische Turm, der Kleinhesseloher See und vier der schönsten Biergärten Münchens. Der Park ist ganzjährig geöffnet und kann kostenlos besucht werden.
Ob Spaziergang, Picknick, Biergartenbesuch oder Surfer*innen an der Eisbachwelle beobachten – im Englischen Garten findet ihr das ganze Jahr über zahlreiche Freizeitmöglichkeiten. Wie wir bei IN München zusammengestellt haben, lohnt sich sowohl der lebhafte Südteil mit seinen berühmten Sehenswürdigkeiten als auch der ruhigere Nordteil, der viele versteckte Ecken bereithält.
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Inhaltsverzeichnis
Highlights / Sehenswürdigkeiten im Südteil / Nordteil des Englischen Gartens / Geschichte / Gastronomie / FAQ / Anfahrt
Fakten zum Englischen Garten
| Adresse | Prinzregentenstraße 1, 80538 München (Südende) | |
| Größe | rund 375 Hektar, davon entfallen 130 Hektar auf den Südteil und 245 Hektar auf den Nordteil | |
| Entstehung | zwischen 1789 und 1792 (Südteil), 1800 (Nordteil plus die ehemaligen Militärgärten) | |
| Länge des Wegenetzes | 78 Kilometer, davon 12 Kilometer Reitwege | |
| Öffnungszeiten | ganzjährig und jederzeit zugänglich | |
| Eintritt | kostenlos | |
| Nächste U-Bahn | Universität, Giselastraße, Münchner Freiheit | |
| Bekannt für | Eisbachwelle, Monopteros, Chinesischer Turm, Kleinhesseloher See | |
| Biergärten | Chinesischer Turm, Seehaus, Aumeister, Hirschau | |
| Anzahl Besucher*innen | über 5 Millionen pro Jahr |
Vom Monopteros habt ihr einen der schönsten Ausblicke über den Englischen Garten und die Münchner Innenstadt.
Nicht verpassen
Die Highlights im Englischen Garten München
Der Englische Garten zählt zu den beliebtesten Ausflugszielen Münchens – und das aus gutem Grund. Zwischen weitläufigen Wiesen, alten Baumalleen und idyllischen Bachläufen erwarten euch einige der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Ob ihr zum ersten Mal hier seid oder den Park neu entdecken möchtet: Diese Highlights solltet ihr euch nicht entgehen lassen. Tipp: Während rund um den Chinesischen Turm, die Eisbachwelle und den Monopteros meist reges Treiben herrscht, geht es im nördlichen Teil deutlich ruhiger zu.
- Eisbachwelle
Weltberühmter Surfspot mitten in München und beliebter Treffpunkt für Zuschauer*innen. - Monopteros
Klassizistischer Rundtempel mit einem der schönsten Ausblicke über den Englischen Garten und die Münchner Innenstadt. - Chinesischer Turm
Wahrzeichen des Parks mit einem der größten und bekanntesten Biergärten Münchens. - Kleinhesseloher See
Beliebtes Ausflugsziel mit Spazierwegen und dem traditionsreichen Lokal Seehaus. - Japanisches Teehaus
Ort für traditionelle Teezeremonien und ein ruhiger Rückzugsort im südlichen Parkbereich. - Nordteil des Englischen Gartens
Weniger besucht und ideal für lange Spaziergänge, Radtouren oder eine Auszeit in der Natur.
Einer der größten und bekanntesten Biergärten Münchens.
Sehenswürdigkeiten
Die schönsten Sehenswürdigkeiten im südlichen Englischen Garten
Die bekannten Sehenswürdigkeiten finden sich alle im kleineren Südteil vom Englischen Garten – so wie der Monopteros, der Biergarten am Chinesischen Turm, das Japanische Teehaus, der Kleinhesseloher See oder die Eisbachwelle. Viele meinen tatsächlich auch nur diesen Teil, wenn sie vom Englischen Garten sprechen. Das liegt zum einen sicherlich an der Bekanntheit, zum anderen vielleicht auch, dass der Nordteil etwas später dazukam. Auch die Liegewiesen am Schwabinger Bach und Eisbach sowie die Werneckwiese befinden sich im Südteil, im Sommer sind sie immer gut besucht.
Monopteros – Aussichtspunkt mit Blick über München
Der Monopteros zählt zu den bekanntesten Wahrzeichen des Englischen Gartens. Der klassizistische Rundtempel wurde nach Plänen des Architekten Leo von Klenze zwischen 1832 und 1837 auf einem künstlich angelegten Hügel errichtet und bietet einen der schönsten Ausblicke über den Park bis zur Münchner Altstadt. Bei Föhn reicht der Blick sogar bis zu den Alpen.
In den 1960er-Jahren entwickelte sich der Monopteros außerdem zu einem Symbol für Weltoffenheit und Freiheit. Hier trafen sich Hippies, Künstler*innen und Intellektuelle – bis heute ist der Hügel ein beliebter Treffpunkt, um den Sonnenuntergang über München zu genießen.
Chinesischer Turm – Münchner Biergartenkultur mitten im Park
Nur wenige Gehminuten vom Monopteros entfernt steht der Chinesische Turm – eines der bekanntesten Wahrzeichen des Englischen Gartens. Der rund 25 Meter hohe Holzbau entstand Ende des 18. Jahrhunderts, brannte aber in den Jahrhunderten mehrmals ab. Zuletzt wurde der Turm 1952 originalgetreu wieder aufgebaut. Als Vorbild galt die 50 Meter hohe „Große Pagode“ im Schlossgarten Kew Gardens in London – und dieser wiederum wurde nach einer Pagode in den kaiserlichen Gärten im Xiangshan-Park in Peking errichtet.
Rund um den Chinesischen Turm befindet sich einer der größten Biergärten Münchens mit rund 7.000 Sitzplätzen. Im Sommer sorgen Blasmusik und traditionelle Veranstaltungen für bayerische Biergartenatmosphäre. Ein Höhepunkt ist der Kocherlball, bei dem sich jedes Jahr am dritten Sonntag im Juli schon in den frühen Morgenstunden tausende Besucher*innen zum Tanzen, Feiern und gemeinsamen Frühstück treffen. Die Tradition reicht bis ins 19. Jahrhundert zurück, als sich hier das Münchner Hauspersonal an seinem freien Vormittag traf.
Japanisches Teehaus – Ein Ort der Ruhe
Etwas versteckt zwischen Schwabinger Bach, Haus der Kunst und Monopteros, steht ein japanisches Häuschen mit Garten: das Japanische Teehaus Kanshoan. Es wurde anlässlich der Olympischen Spiele 1972 als Geschenk der japanischen Partnerstadt Sapporo errichtet und steht bis heute für die enge deutsch-japanische Freundschaft.
Zwischen Frühjahr und Herbst veranstaltet die Deutsch-Japanische Gesellschaft Bayern hier an ausgewählten Wochenenden traditionelle Teezeremonien. Ein weiterer Höhepunkt ist das jährlich stattfindende Japanfest, bei dem Besucher*innen japanische Kultur, Musik, Tanz, Kampfkunst und Kulinarik erleben können.
Direkt neben dem Teehaus treffen Eisbach und Schwabinger Bach aufeinander. Die kleinen Wasserfälle gehören zu den beliebtesten Fotomotiven im südlichen Englischen Garten und bieten eine ruhige Alternative zum Trubel rund um den Chinesischen Turm.
Seit Jahrzehnten zieht die stehende Welle Surfer*innen aus aller Welt an.
Eisbachwelle – Die berühmte stehende Welle am Englischen Garten
Am südlichen Rand des Englischen Gartens liegt mit der Eisbachwelle eine der außergewöhnlichsten Sehenswürdigkeiten Münchens. Sie gilt nicht nur als eine der besten Flusswellen der Welt, man kann hier auch rund um die Uhr kostenlos surfen. Seit Jahrzehnten zieht die stehende Welle Surfer*innen aus aller Welt an und gehört heute zu den bekanntesten Fotomotiven der Stadt. Von der Brücke aus könnt ihr die spektakulären Surfmanöver aus nächster Nähe beobachten. Anfänger*innen probieren übrigens besser die E2, eine kleinere Welle weiter hinten am Eisbach!
Wie die Eisbachwelle entstanden ist, warum sie als einer der bekanntesten Surfspots Europas gilt und was ihr beim Besuch beachten solltet, erfahrt ihr in unserem ausführlichen Guide zur Eisbachwelle in München.
Kleinhesseloher See – Erholung zwischen Wasser, Biergarten und Bootsverleih
Zu den beliebtesten Ausflugszielen im Englischen Garten gehört auch der Kleinhesseloher See. Rund um das Gewässer laden breite Spazierwege zum Flanieren ein, während ihr auf dem See Ruder- und Tretboote ausleihen könnt. Direkt am Ufer befindet sich das traditionsreiche Seehaus mit seinem beliebten Biergarten.
Im Winter verwandelt sich der See – sofern die Eisfläche offiziell freigegeben ist – gelegentlich in eine Fläche zum Schlittschuhlaufen oder Eisstockschießen. Zu jeder Jahreszeit zählt der Kleinhesseloher See zu den schönsten Orten, um den Englischen Garten entspannt zu genießen.
Hier könnt ihr euch Ruder- und Tretboote ausleihen.
Natur & Ruhe
Der Nordteil des Englischen Gartens – Münchens grüne Oase abseits der bekannten Wege
Der Nordteil des Englischen Gartens wird auch heute noch als Hirschau bezeichnet. Er ist fast doppelt so groß wie der Südteil – und trotzdem geht es hier deutlich ruhiger zu. Man findet viele freie Wiesen, unberührte Waldstücke und einsame Plätze. Das liegt zum einen anderen, dass der Nordteil abgelegener liegt und nicht so gut öffentlich angebunden ist. Zum anderen gibt es hier nicht viele Attraktionen, die Besucher*innen anlocken. Auf einer Fläche von rund 245 Hektar finden sich gerade einmal zwei Biergärten.
Hirschau, Aumeister und das Amphitheater
Zu den wenigen, aber lohnenden Ausflugszielen im nördlichen Englischen Garten gehören die Biergärten Hirschau und der traditionsreiche Aumeister. Beide Biergärten eignen sich hervorragend für eine Pause im Grünen.
Ein echter Geheimtipp ist das Amphitheater in der Hirschau. Die kleine Freilichtbühne wurde bereits Ende des 18. Jahrhunderts angelegt und dient bis heute als Veranstaltungsort. Besonders im Sommer lohnt sich ein Besuch mit Picknickdecke. Während das Münchner Sommertheater auf der Freilichtbühne spielt, genießen viele Besucher*innen den Abend unter freiem Himmel.
Zwischen Isar und Stauwehr Oberföhring
Wer den Englischen Garten weiter Richtung Norden erkundet, erreicht schließlich das Stauwehr Oberföhring, das den nördlichen mit dem östlichen Teil des Parks verbindet. Rund um das Wehr und entlang der Isar laden Kiesbänke und Uferbereiche besonders an warmen Tagen zum Verweilen ein. Viele Münchner*innen nutzen die ruhigen Plätze zum Sonnen, Lesen oder für eine kurze Abkühlung am Wasser.
Gerade dieser naturbelassene Charakter macht den Nordteil des Englischen Gartens zu einem besonderen Erlebnis. Während sich im Süden viele Besucher*innen rund um den Monopteros oder den Chinesischen Turm versammeln, entdeckt ihr hier eine ruhigere Seite des Parks – mit viel Platz, alten Baumbeständen und einer Atmosphäre, die fast vergessen lässt, dass ihr euch mitten in einer Großstadt befindet.
Abseits der bekannten Sehenswürdigkeiten im Süden lädt die Hirschau im Nordteil des Englischen Gartens zu einer entspannten Pause im Grünen ein.
Historie
Die Geschichte des Englischen Gartens – vom Militärgarten zur grünen Lunge Münchens
Der Englische Garten gehört heute zu den bekanntesten Parks der Welt. Seine Geschichte beginnt jedoch nicht als Erholungspark, sondern als Militärgarten. Im Jahr 1789 ordnete Kurfürst Karl Theodor die Anlage einer öffentlichen Grünfläche an, die Soldaten in Friedenszeiten beschäftigen und gleichzeitig der Münchner Bevölkerung offenstehen sollte. Neben der Erholung konnten hier auch landwirtschaftliche Kenntnisse vermittelt werden – ein für die damalige Zeit außergewöhnliches Konzept.
Als Kurfürst Karl Theodor im Jahr 1789 die Anlage des Englischen Gartens per Dekret beschloss, war bereits festgelegt, er solle
„nicht bloß einem Stande, sondern dem ganzen Volke zugute kommen“.
Karl Theodor hatte das Kurfürstentum Bayern nach dem Tod von Kurfürst Maximilian III. Joseph übernommen, der ohne Nachkommen verstorben war. Mit dem Englischen Garten entstand einer der ersten öffentlichen Parks Europas. Nur wenige Jahre zuvor war bereits der Wiener Prater als Volkspark eröffnet worden.
Seinen heutigen Namen erhielt der Englische Garten durch den damals modernen Stil der englischen Landschaftsgärten. Anders als die streng geometrischen Barockgärten orientierte sich diese Gartenkunst an natürlichen Landschaften mit geschwungenen Wegen, weitläufigen Wiesen und locker angeordneten Baumgruppen. Ursprünglich trug die Anlage den Namen „Theodors Park“, bevor sich die bis heute gebräuchliche Bezeichnung durchsetzte.
Schon wenige Jahre nach der Eröffnung wurde der Park kontinuierlich erweitert. Ab 1798 kamen Teile der Hirschauhinzu, bevor 1804 der heute rund acht Hektar große Kleinhesseloher See nach Plänen von Freiherr von Werneckentstand. Bis heute zählt er zu den beliebtesten Treffpunkten im Englischen Garten. Eine Statue des Landschaftsgestalters erinnert noch immer an sein Wirken.
Warum der Englische Garten in zwei Teile geteilt ist
Heute gliedert sich der Englische Garten in einen südlichen und einen nördlichen Parkteil. Getrennt werden beide Bereiche durch den Isarring, einen Abschnitt des Mittleren Rings. Seit vielen Jahren gab es Überlegungen, die Straße in einem Tunnel unter den Park zu verlegen und den Englischen Garten wieder als zusammenhängende Grünanlage erlebbar zu machen. Nach einer Machbarkeitsstudie wurden die Pläne jedoch nicht weiterverfolgt, sodass der Isarring den Park bis heute in zwei Hälften teilt.
Der Englische Garten gehört heute zu den bekanntesten Parks der Welt. Seine Geschichte beginnt jedoch nicht als Erholungspark, sondern als Militärgarten.
Gastronomie
Biergärten, Restaurants und Kioske im Englischen Garten
Ein Spaziergang durch den Englischen Garten lässt sich hervorragend mit einer Einkehr verbinden. Von traditionsreichen Biergärten über gemütliche Kioske bis hin zu Restaurants am Parkrand bietet Münchens grüne Lunge zahlreiche Möglichkeiten für eine Pause – egal ob auf eine Maß, eine Brotzeit oder einen Kaffee.
Die vier Biergärten im Englischen Garten
Gleich vier Biergärten verteilen sich über den Englischen Garten und machen den Park zu einem der beliebtesten Ausflugsziele für Genießer*innen. Im südlichen Parkteil laden der Biergarten am Chinesischen Turm und das Seehaus am Kleinhesseloher See zum Verweilen ein. Während der Chinesische Turm mit rund 7.000 Sitzplätzen zu den größten Biergärten Münchens zählt, punktet das Seehaus mit seiner Terrasse direkt am Wasser.
Im ruhigeren Norden des Englischen Gartens befinden sich der traditionsreiche Aumeister sowie der Hirschau Biergarten. Beide eignen sich ideal für eine Pause abseits der touristischen Hotspots.
Tipp: Ausführliche Empfehlungen findet ihr in unserem Guide zu den schönsten Biergärten in München.
Kioske für die schnelle Pause zwischendurch
Wer sich nicht lange hinsetzen, sondern nur eine Kleinigkeit auf die Hand möchte, wird an den Kiosken im Englischen Garten fündig: Am bekanntesten ist das Milchhäusl, an dem man vorbeiläuft, wenn man von der Universität in den Park spaziert. Auch sehr beliebt ist das Fräulein Grüneis nahe der Eisbachwelle. Beide Adressen legen Wert auf Bio-Lebensmittel – es gibt Mittagsgerichte, Brotzeit, Kaffee, Bier und im Winter Glühwein.
Weitere beliebte Anlaufstellen sind der Kiosk am Chinesischen Turm, der Kiosk am Kleinhesseloher See, der Tivoli Pavillon gegenüber der Hirschau sowie das Mini-Hofbräuhaus, das als einer der hundefreundlichsten Biergärten Münchens gilt. Ebenfalls in Parknähe liegen der Imbiss Alles Wurscht und der Kiosk Fräulein Müller.
Restaurants rund um den Englischen Garten
Wer nach seinem Spaziergang zum Essen einkehren möchte, hat ebenfalls zahlreiche Restaurants und Cafés, die sich am Rand des Englischen Gartens befinden – wie das Café Reitschule, der Schwabinger Osterwaldgarten, das Cafe Königin 43, die Birreria e Trattoria Seerose, das Leib & Seele oder das Restaurant Cross. Ob bayerische Küche, italienische Spezialitäten oder ein ausgedehntes Frühstück – rund um den Park findet ihr für nahezu jeden Geschmack das passende Angebot.
Direkt am Ufer des Kleinhesseloher Sees befindet sich das traditionsreiche Seehaus mit seinem beliebten Biergarten.
Fragen & Antworten
FAQ zum Englischen Garten München
Zu jeder Jahreszeit der perfekte Ort für Spaziergänge.
ÖPNV
So kommt ihr zum Englischen Garten
Je nachdem, welchen Teil des Englischen Gartens man besuchen möchte, gibt es mehrere U-Bahn- und Bus-Stationen, an denen man aussteigen kann. Der beliebteste Weg startet von der U-Bahn-Haltestelle „Universität“, an dem die U3 und die U6 hält. Von dort läuft man nur wenige Minuten Richtung Michlhäusl und Monopteros-Wiese. Auch der FKK-Bereich am Eisbach befindet sich hier.
Ebenfalls an der U3 und U6 liegt die Haltestelle „Münchner Freiheit“ – hier steigen alle aus, die zum Kleinhesseloher See oder zum Seehaus möchten. Auch zum Biergarten am Chinesischen Turm kann man von dort aus laufen oder man steigt an der „Giselastraße“ aus und nimmt einen der Busse. Das bietet sich vor allem im Winter an, wenn es kalt ist und man den Christkindlmarkt am Chinesischen Turm besuchen möchte.
Wer zur Eisbachwelle möchte, läuft entweder vom Odeonsplatz aus oder fährt mit dem Bus 100 zur „Königinstraße“. Auch die Tram 16 hält hier an der Station „Nationalmuseum“. Und den Nordteil erreicht man öffentlich beispielsweise von den U-Bahn-Haltestellen „Alte Heide“ oder „Studentenstadt“, von dort aus kann man in den Englischen Garten laufen.
Auf einen Blick
Besucherinfos und Anfahrt zum Englischen Garten
Adresse
Prinzregentenstraße 1, 80538 München (Südende des Englischen Gartens)
Öffnungszeiten
Der Englische Garten ist ganzjährig und rund um die Uhr frei zugänglich.
Nächste Haltestelle
U3/U6 Universität, Giselastraße oder Münchner Freiheit; Bus 100 oder Tram 16 zu Königinstraße oder Nationalmuseum
Nächste Parkmöglichkeit
Parkplätze am Haus der Kunst, am Biergarten am Chinesischen Turm (Tivolistraße) oder auch am Seehaus (Kleinhesselohe 3)
Sonstige Anfahrt
Der Englische Garten ist hervorragend mit dem Fahrrad erreichbar. E-Bikes könnt ihr unter anderem bei MUCBiKE ausleihen.
Führungen
Mehrere Anbieter bieten Führungen durch den Englischen Garten an. Alternativ könnt ihr den Park auf eigene Faust erkunden.
