LUITPOLDANLAGE FREISING, Luitpoldstraße 1, 85356
Freising
Konzerte / Festivals
Uferlos Festival
Vom 08. bis 17. Mai 2026 wird die Luitpoldanlage zur Festival-Zeltstadt mit Musik, Kultur, Kulinarik und jeder Menge guter Vibes. Rund 100.000 Besucherinnen und Besucher feiern mit uns – quer durch alle Generationen, mitten in der Region. Das Festival steht für kulturelle Vielfalt, Nachhaltigkeit und ein starkes regionales Miteinander.
Bühnen, Biergärten und gute Laune 10 Tage im Mai – Eintritt frei
Öffnungszeiten:
Freitag, Montag, Mittwoch 16:00-1:00 Uhr
Samstag, Donnerstag (Feiertag) 12:00-1:00 Uhr
Sonntag 12:00-0:00 Uhr
Dienstag 16:00-0:00 Uhr
Aus dem Programm:
Freitag, 08.05. & Samstag 09.05. um 16:45 Uhr, Freisinger Stadtwerke Kaffeehauszelt
Arminy
Arminy ist die Sehnsucht nach Klarheit und Harmonie. Zwei ausdrucksstarke Stimmen singen mit einer Prise Gelassenheit und heiterer Melancholie über die großen und kleinen Dinge im Leben. Ehrlich und unverschnörkelt schafft es Arminy, den Spagat zwischen der Innen- und Außenwelt auszudrücken und in facettenreiche Musik zu verwandeln.
Arminy startete als musikalisches Projekt von Jana Eisenmann und Kevin Auld. 2025 erschien das Debütalbum DAZED: ein ehrlicher, energiegeladener Downbeat- Pop-Sound mit Einflüssen aus Reggae, Soul, Jazz und Hip-Hop. Mittlerweile ist Arminy eine fünfköpfige Band, die diesen Sound weiterentwickelt und auf die Bühne bringt. Live trifft Janas frische, emotionale Bühnenpräsenz auf Kevins langjährige Erfahrung als Musiker in unterschiedlichsten Projekten – von Reggae und Soul über Rock bis hin zur klassischen Musik. Gemeinsam mit der Band entsteht so ein intensives und authentisches Konzerterlebnis, das berührt und mitreißt.

Sasako – Foto: Uferlos gGmbH
Freitag, 08.05. um 17:30 Uhr, Sparkassen-Bühne
Sasko
Die Augsburger Band Sasko begeistert mit energiegeladenem Indie-Pop mit Jazzelementen, markanten Vocals und tanzbaren Rhythmen. Ihr frischer Stil vereint kraftvolle Melodien mit emotionaler Tiefe und macht Sasko zu einem aufstrebenden Highlight der süddeutschen Musikszene. Mitreißend und unverwechselbar. Stark.
Die Reise beginnt 2023 im Keller eines Einfamilienhauses im Augsburger Stadtteil „Bärenkeller“. Tim, Marwin, Maja, Leon und Flo. Zwischen alten E-Gitarren der Eltern und abgespielten Element of Crime-Platten wird schnell klar, daraus wird mal mehr als eine Kellerband.
Seit 2024 spielen die 5 regelmäßig auf Festivals und organisieren eigene Konzerte. 2025 war die Band beispielsweise auf dem Modular Festival, auf einer der größten Bühnen zu sehen.
Mit ihrer neuen EP „Kleinstadtgespräche“, die im Februar 2026 erschien, legt die Band live wie auch auf allen Streaming-Plattformen noch stärker nach.
Freitag, 08.05 um 18:30 Uhr, Sparkassen-Bühne
blue intended
blue intended ist ein Soloprojekt des Multi-Instrumentalisten Kolja Briesen. Das Projekt entstand 2023 aus Bewunderung für die Musik von Jeff Buckley, John Mayer und Elliott Smith. In den letzten 2 Jahren suchte blue intended in Regensburg neue musikalische Wege, die vor allem von Post-Punk und Indie beeinflusst waren. In 2025 ist das Projekt aber zu den Ursprüngen zurückgekehrt und wird live im Singer-Songwriter Setting performed.
Die Songs sind geprägt von eingängigen Melodien, sowie zweifelnden und introspektiven Texten. Für 2026 ist blue intended bereit mit den alten Songs, so wie mit neuen Songs („Party For My Flaws“), die Bühnen zu erobern.
Freitag, 08.05 um 19:30 Uhr, Sparkassen-Bühne
Beton
Beton wurde im Jahr 2023 von den Schulfreunden Benedikt, Helena, Kilian, Ria und Tommy gegründet.
Die fünfköpfige Band bringt einen Mix aus Pop, Rock und Deutschem Indie auf die Bühne, während sie in ihren Liedern Impulsivität und ruhige Stimmungsbilder miteinander vereint.
Im Oktober 2023 veröffentlichte die Band ihre Debut-Single „Mir ist’s Egal“ und konnte so erste Zuhörerschaft erreichen.
Erste Live-Erfahrung hat die Gruppe auf verschiedenen Schulveranstaltungen gesammelt, bevor sie auf dem Fuenfsieben Festival 2024 in Karlsfeld erstmals unter dem Namen Beton auftrat.
Freitag, 08.05 um 20:30 Uhr, Sparkassen-Bühne
Back to Business
Back to Business ist eine Freisinger Band, die seit Ende 2023 besteht. Die fünf Musiker im Alter von 18 – 21 Jahren, die schon lange in unterschiedlichen Konstellationen Musik machen, bringen englisch-sprachigen Alternative-Rock auf die Bühne. Ihre Musik lässt sich am besten mit der ihrer Vorbilder, wie Pulp, Pixies oder Arctic Monkeys, vergleichen. Dabei verleiht BtB ihrer Musik aber auch immer einen eigenen Anstrich.
Die Songs reichen von schnellen, riff-getriebenen Nummern bis zu melancholisch-nachdenklichen Balladen. Der Sound ist gezeichnet von effektreichen, verzerrten Gitarren und einer tighten Rhythmusgruppe aus Bass und Schlagzeug. Diese Songs sind oft text-getrieben, die Lyrics changieren dabei zwischen so persönlichen, wie universellen Gefühlen und den Abgründen der Gesellschaft und in einemselbst. Live überzeugt BtB nicht zuletzt durch ihren Frontsänger Constantin Migende, der eine unvergleichliche Energie auf die Bühne bringt.

Boppin‘ B – Foto: riedel sebbisax / Uferlos gGmBH
Freitag, 08.05. 21:15-22:45 Uhr, Freisinger Stadtwerke Kaffeehauszelt
Boppin‘ B
– feiern 40 Jahre auf der Bühne
Da rockt und rollt diese Combo nun schon seit vier Jahrzehnten Länge mal Breite quer durch die Republik und das angrenzende Ausland, und hat sichtlich immer noch 1. Spaß daran und 2. Lange nicht genug davon.
Bemerkenswert ist dieses Jubiläum, weil in ihrer Bandgeschichte keine jahrelange Pause mit anschließender Reunion auftaucht. Und weil diese Musiker bei inzwischen über 6.000 Shows ohne große Entourage unterwegs waren und sind – DIY in Reinform.
Im September beschenkte sich die Band – und natürlich ihre Fans – mit einem neuen Album: Nummer 16 der Bandkarriere und zugleich das erste, das ausschließlich eigenes Material enthält. Vierzehn Songs, die zeigen, wie vielseitig und zeitlos Rock’n’Roll klingen kann.
Dass dieses Material auch live zündet, wird die Band auch 2026 auf Bühnen in ganz Deutschland und darüber hinaus beweisen. Ob Club oder Festival: Die mitreißende Energie, die Leidenschaft und die pure Spielfreude, die Boppin’ B versprühen, stecken an. Und machen einfach Laune.
Freitag, 08.05. 21:45-22:45 Uhr, Sparkassen-Bühne
Raketenumschau
Hier werden zwar keine weltbewegenden Fragen verhandelt, manchmal ist aber auch ein einfaches „kommst du noch klar?“ genug.
„Die Hamburger Schule um Blumfeld und Co hätte jedenfalls in der Raketenumschau einen weiteren Meister gefunden“, schwärmt die Süddeutsche Zeitung. Ob das so hinkommt wissen nur die Sterne. Die vier Musiker leisten mit ihrer sperrigen Eingängigkeit jedenfalls einen kleinen Beitrag zur Erhaltung des Kulturerbes „Indie-Rock“.
Freitag, 08.05. um 23:00 Uhr, Sparkassen-Bühne
Luka Blau & Band
„Sanft, aber bestimmt und mit einem Hang zum Rauchigen“ (Süddeutsche Zeitung) singt Luka Blau über all das, was ihn bewegt. Sein Debütalbum Bisschen Beides (2024) wurde zum Überraschungserfolg, erzielte weit über eine Million Streams und läuft seitdem regelmäßig in den reichweitenstärksten Radiosendern im deutschsprachigen Raum.
Seine Songs überschreiten bewusst klassische Genregrenzen. Es geht um Ambivalenzen und Widersprüche, um Egozentrik und die Schnelllebigkeit der Zeit – aber ebenso um Aufbruch, die kleinen Wunder des Lebens und, na klar, die Liebe. In seinen Texten positioniert sich Luka Blau klar gegen rechts und zeigt, dass Pop mehr sein kann als reine Unterhaltung.
2025 folgte die teils ausverkaufte Bisschen Beides-Tour, die Luka Blau und seine Band durch Clubs und Festivals in Deutschland und Österreich führte.
Gemeinsam mit Betty Akhigbe (Bass, Geige, Gesang), Mayso Schindele (Keys, Posaune, Gesang) und Vincent Crusius (Drums, Gesang) und entsteht ein eingängiger, berührender Pop-Sound, der sich dennoch abseits des Mainstreams bewegt. Bisschen Beides eben.
Samstag, 09.05. um 16:30 Uhr, Freisinger Stadtwerke Kaffeehauszelt
Red Hot Serenaders
Wie soll’s denn schmecken? Sweet oder Hot? Keine Frage, die Red Hot Serenaders machen einfach beides: Rainer Wöffler und Tanja Wirz servieren hochprozentigen Blues, heißen Jazz, zartbittere Chansons, schmelzende Hawaiimusik und rattenscharfen Ragtime. Zubereitet werden diese hauptsächlich aus den 20er- und 30er-Jahren stammenden musikalischen Leckerbissen auf einer breiten Palette von Instrumenten. Ob Gitarre, Ukulele, Mandoline, Bottleneck, Waschbrett, Cajon oder Klarinette: Nichts ist vor den beiden begeisterten Musikanten sicher. Gespielt wird stilgerecht auf Instrumenten ohne Strom, dafür mit umso mehr Groove, zweistimmigem Gesang, einer Prise Schmalz, einem Augenzwinkern und einem Schuss Frim Fram Sauce. Guten Appetit!

Headcornerstone – Foto: Uferlos gGmBH
Samstag, 09.05. um 18:30 Uhr, Sparkassen-Bühne
Headcornerstone
Die Münchner Reggae Band Headcornerstone gehörte Anfang bis Mitte der 2000 Jahre zu einem festen Bestandteil der in Deutschland florierenden Reggae Szene. Mit ihren Alben „Headcornerstone“ (2003) und „Stand Strong“ (2005) machte die Band in den Folgejahren weit über die Landesgrenzen auf sich aufmerksam. Zusammen mit Münchner Bands wie Babacools, Dubios Neighbourhood, Jahcoustix und Jamaram, legten Headcornerstone den Grundstein für eine stetig wachsende lokale Szene und entfachten bei der eigenen Generation hierzulande eine Welle der Begeisterung. Nach ihrer Auflösung im Jahre 2010, spielte die Band allerdings nur noch vereinzelt Konzerte in unterschiedlichen Besetzungen.
2021 meldeten sie sich dann mit ihrem neuen Album „Walk On“ zurück. Mit gewohnt sozialkritischen Texten, eingängigen Melodien und der unverkennbaren Stimme von Frontman Conscious Fyah, besticht dieses von ADUBta produzierte Album durch seinen warm klingenden, analogen Vintage Reggae Sound. Veröffentlicht wurde das Album vom Münchner Label Oneness Records und auch 2026 steht diese fantastische Live Band wieder in den Startlöchern und wird fast in Original-Besetzung Konzerte spielen.
Samstag, 09.05. um 18:30 Uhr, Freisinger Stadtwerke Kaffeehauszelt
de Andern
Seit vielen Jahren teilen die fünf Musiker der Formation de andern die Leidenschaft für die Rockmusik. Dabei greifen sie auf den schier unerschöpflichen Pool zurück, den Weltstars wie Eric Clapton, Melissa Etheridge, Jo Cocker, Janis Joplin und unzählige Künstler mehr geschaffen haben.
Die Auswahl der Rocksongs, die Interpretation und die routinierte Präsentation sind für de andern die wichtigsten Eckpfeiler für einen emotionsgeladenen Rockevent.
Samstag, 09.05. um 21:15 Uhr
Pawnshop Bluesband
Die Pawnshop Bluesband – das sind „Musiker mit einem gemeinsamen Herzschlag“. Die hochkarätigen, routinierten Blueser aus Freising garantieren mit ihrer spieltechnischen Brillanz und hörbaren Spielfreude für eine facettenreiche Musikmischung – und das seit über 20 Jahren.
„Der Soundtrack der uns durch viele Stationen unseres Lebens begleitet hat und auch immer noch begleitet“.
Wer also eine wohldosierte, fulminante Musikmelange aus aufmüpfigem Blues, Rock und Pop, mit Songs von Pink Floyd, John Lee Hooker und Blues-Legende Robert Johnson im frischen und eigenen Gewand der Band um Frontmann Helge Köckert, zu schätzen weiß, der ist bei der Pawnshop Bluesband genau richtig.
Samstag, 09.05. um 21:30 Uhr, Sparkassen-Bühne
Loisach Marci
Elektronische Energie trifft auf alpine Klangwelten. Alphorn, Beats und Soundflächen formen neue Räume. Tradition und Gegenwart verschmelzen zu etwas eigenem. Tanzbar und experimentell, immer voller Spannung. Eine Klangreise durch Berge, Clubs und Zwischenräume. Neugierig, mutig und stilistisch offen. Für alle, die Heimatsound anders erleben wollen.
Marcel Engler a.k.a. Loisach Marci beschreitet mit seiner alpinen Kunst zweifelsfrei einen ganz eigenen und neuen musikalischen Weg abseits der Konserve. Sie ist für ihn mehr als Kunst, sie ist ein Lebensgefühl. Ein einzigartiger Sound, im wahrsten, doppelten und allerbesten Sinne „unerhört“.
Sonntag, 10.05.um 12:00 Uhr, Biergartenbühne vor der Sparkassen-Bühne
Stadtkapelle Freising
Ein Uferlos ohne Frühschoppen und ein Frühschoppen ohne musikalische Umrahmung – das wäre unvorstellbar. Deshalb freuen wir uns, dass auch in diesem Jahr die Stadtkapelle Freising wieder die Gäste des Uferlos beim Frühschoppen musikalisch mit bayrischen Klassikern begleiten wird.
Sonntag, 10.5. um 12:30 Uhr, Freisinger Stadtwerke Kaffeehauszelt
Ralf Richards & Band
Ralf Richards steht für ehrlichen New Country und energiegeladenen Country Rock – handgemacht, nahbar und mit dem Herzen zuerst. Gemeinsam mit seiner fünfköpfigen Band aus Freising bringt der Singer-Songwriter Songs auf die Bühne, die nicht nur klingen, sondern etwas erzählen: Geschichten, die das Leben schreibt.
Nach einem folkrockigen Debütalbum setzt Richards mit dem neuen Werk „Strong & Pure“ ganz auf Country Music – aufgenommen mit Musiker:innen aus Nashville, Südtirol und München. Release war Anfang November 2025.
Live hat Ralf Richards u.a. beim Schlachthof München, dem Bierfestival Attenkirchen, der American Bar Night Freising sowie in Formaten wie BR Abendschau und München TV überzeugt. Drei Auszeichnungen beim Deutschen Rock & Pop Preis, ein Sieg beim Lotto Bayern Music Award Oberbayern und der Einzug ins Landesfinale und aktuell 3. Sieger beim Country Music Award in Pullman City sind Meilensteine seiner Karriere.
Ralf Richards steht für Country, die bleibt – tief verwurzelt, lebendig und voller Gefühl.
Sonntag 10.05. um 14:00 Uhr & Montag, 11.05. um 16:30 Uhr, Sparkassen-Bühne
Theaterworkshop Weihenstephan
Der gefeierte Klassiker „Der Zauberer von Oz“ von 1900 von Lyman Frank Baum wird auf dem Uferlos alte Fans ihre Lieblingsmomente wieder erleben lassen und gleichzeitig eine ganz neue Generation auf ihrer ersten Reise ins zauberhafte Land von Oz entführen.
Die junge Dorothy und ihr Hund Toto werden von einem Wirbelsturm nach Oz gebracht und machen sich auf die Reise den großartigen Zauberer des Landes zu finden, der sie sicherlich wieder nach Hause bringen kann. Unterwegs treffen sie neue Freunde und so manche Gefahren.
Ein Theaterstück für die ganze Familie, das dieses Jahr sein 52. Uraufführungsjubiläum feiert.
Sonntag, 10.05. um 16:30 Uhr, Sparkassen-Bühne
Anchora meets Pop-Up Chor
Mimi Neumair und Lukas Mario Maier holen sich mit Martin Wildfeuer (E-Bass) und Stephan Treutter (Drums) musikalische Verstärkung aus der lokalen Musikszene und freuen sich auf ein Uferlos-Gastspiel ihres beliebten „Freisinger Pop-Up Chors“.
Am Sonntagnachmittag, 10.05. um 16.30 Uhr studiert das Chorleitungs-Duo von “Anchora” in wie immer entspannter und lockerer Atmosphäre spielerisch je ein leichtes mehrstimmiges Chor-Arrangement des Britney Spears-Klassikers “… Baby One More Time” ein. Die Freude am Singen steht dabei klar im Vordergrund und jeder und jede, unabhängig von Alter oder Vorerfahrung, ist herzlich eingeladen.
„Uns macht es riesigen Spaß mit bekannten und unbekannten Gesichtern ohne jeglichen Leistungsdruck gemeinsam zu singen und es freut uns riesig, die Bühne mit großartigen musikalischen Gästen aus Freising teilen zu dürfen“, erzählt Mimi Neumair.
Sonntag, 10.05. um 19:00 Uhr, Sparkassen-Bühne
Mojo Fire
Mojo Fire ist eine nagelneue, 17-köpfige Liveband aus Freising, die Funk, Soul, Jazz, Latin, Cinema und Humor zu einem einzigartigen Live-Erlebnis verschmilzt: druckvolle Rhythmusgruppe, Bläser-Power, schillernde Streicher, eindrucksvolle Vocals und eine Konzertlocation, die zur vibrierenden Tanzfläche wird. Das Ziel: Mojo Fire – Musik, die brennt und glücklich macht.
Mojo Fire lieben Groove, Virtuosität, große Gefühle, Gänsehaut, Call-and-Response, Humor und vor allem den Moment, wenn Band und Publikum zusammenfinden – Mojo eben: dieses gemeinsame Glücksgefühl, wenn die Musik wirklich zündet.
Für ihr Debüt beim Uferlos 2026 haben die Mojo Flames ein Set gebaut, das elegant eskaliert: von Shirley Basseys “Light My Fire” über Jamiroquai, Ella Fitzgerald und Chicago bis zu David Bowies „Let’s Dance“ in einer eigenen, groß orchestrierten Mojo-Fire-Version.
Ein Fünkchen Glück für alle Altersstufen: angenehm temperiert am Anfang, dann immer heißer, bis es brennt.

Julia Hornung & Collectif Django – Foto: Leonhard Simon
Sonntag, 10.05. um 21:15 Uhr, Freisinger Stadtwerke Kaffeehauszelt
Julia Hornung & Collectif Django
Julia Hornung & Collectif Django stehen für eine Musik, deren Spielfreude sich unmittelbar auf das Publikum überträgt – leichtfüßig, lebendig und voller Dialog. Hier entsteht Nähe: zwischen den Musiker*innen ebenso wie zwischen Bühne und Publikum.
Gypsy Swing geht zurück auf den legendären Gitarristen Django Reinhardt und das Paris der 1930er Jahre: eine Musik zwischen Caféhaus, Tanzfläche und Jazzclub, geprägt von rhythmischer Energie, klaren Melodien und improvisatorischer Freiheit. Julia Hornung & Collectif Django greifen dieses Flair auf – nicht als nostalgische Rückschau, sondern als zeitlose, gegenwärtige Klangsprache.
Im Zentrum stehen mit Julia Hornung und dem Turiner Gitarristen Giangiacomo Rosso zwei der profiliertesten Solist:innen der europäischen Gypsy-Swing-Szene. Getragen von federndem Groove, feinem Gespür für Dynamik und großer musikalischer Offenheit entfaltet das Quartett einen Sound, der Tradition und Gegenwart mühelos verbindet. Raffael Müller sorgt an der Rhythmusgitarre für den pulsierenden Drive, während Jurek Zimmermann mit warmem Ton und erzählerischen Linien prägnante Akzente setzt.
Das Zusammenspiel lebt von aufmerksamem Zuhören, spontanen Momenten und einer Energie, die sich von der Bühne aus direkt ins Publikum fortsetzt. Mal tänzerisch, mal intim, immer lebendig – Julia Hornung & Collectif Django machen Gypsy Swing erlebbar als offene, kommunikative Musik, die verbindet und mitreißt.

Isolation Berlin – Foto: Noel Richter
Sonntag, 10.5. 21:30-23:00 Uhr, Sparkassen-Bühne
Isolation Berlin
Isolation Berlin, die seit ihrer Gründung 2012 unermüdlich ihre melancholischen und zugleich mitreißenden Liedwelten erschaffen, sind mittlerweile zu einer festen Institution in der Musiklandschaft gewachsen.
Seit die Selbstinszenierung des Einzelnen zum Ultimum erklärt wurde, sind Bands aus der Mode gekommen. Zeitgeistigen Aspekten steht die Band Isolation Berlin jedoch mit Sicherheit gleichgültig gegenüber. Stattdessen kreieren sie ihr eigenes Genre und nennen es treffend Proto-Pop.
Tobias Bamborschkes Gesang ist eindringlich, melancholisch, mitunter nihilistisch. Das Spektrum der Band reicht von Post-Punk, Pop über Rock bis zum Chanson. Aber viel wichtiger ist die besondere Mischung aus Leid, Wut und Humor in der Musik von Isolation Berlin, die ganz besonders live ihren unwiderstehlichen Charme entfaltet.
Montag, 11.05. um 18:30 Uhr, Freisinger Stadtwerke Kaffeehauszelt
Bigband der TU München/Weihenstephan
Die Bigband der TU München/Weihenstephan bringt unter der Leitung von Karl Muskini bekanntes und unbekanntes gekonnt gejazzt auf die Bühne. In Jazz, Latin und Swing findet das Ensemble in der klassischen Bigband-Besetzung immer die richtigen Zwischentöne. Die legendären Live-Auftritte leben dabei nicht nur von den ikonischen Moderationen des Bandleaders, sondern vor allem auch von der technischen und gefühlvollen Brillanz der Band.
Montag, 11.05. um 16:45 Uhr, Freisinger Stadtwerke Kaffeehauszelt
Sven Ormen
Sven Ormen verbindet in seiner Musik modernen Pop mit kraftvollen Rockelementen und lässt dabei immer noch Raum für ehrliche Gitarrenakustik und gefühlvolle Vocals. Auf Festivals tritt er mit Band in der klassischen Besetzung mit Gitarre, Bass (Ines Maier) und Drums (Niklas Dorer) auf.
Montag, 11.05. um 19:00 Uhr, Sparkassen-Bühne
Kurt Korbinian
Lang lebe der Krach!
Zeit für dreckige Melodien und kollektiven Kontrollverlust. Kein Kalkül, kein Plan B.
Schweiß, Strom und Größenwahn.
7 Frontmänner, 1 Augenblick.
Kein Schönklang. Kein Playback.
Hier gibt es kein Event. Hier gibt es ein Konzert.
Die Freisinger Cover-Band Kurt Korbinian, die mit den besten Songs aus der Rockmusik von 1980 bis 2010 von Grunge über Brit- bis hin zu Stadion-Rock, überzeugt gibt sich die Ehre und ihr Uferlos-Debüt.

Van Holzen – Foto: polarkonzerte
Montag, 11.05. um 21:30 Uhr, Sparkassen-Bühne
Van Holzen
Mit Mitte Zwanzig auf eine zehnjährige Bandgeschichte zurückzublicken setzt vor allem eines voraus: Vertrauen ineinander. Flo Kiesling, Daniel Kotitschke und Jonas Schramm, gemeinsam Van Holzen, verlauten auf ihrem vierten Studioalbum „SOLANG DIE ERDE SICH DREHT“ mit einem Augenzwinkern „Ich will für immer jung und dumm sein“ und widmen dem gemeinsamen Erwachsenwerden oder Nicht-Erwachsenwerden-Wollen ein Album übers Weitermachen inmitten des Chaos. Über das Sich-fallen-Lassen und Aufgefangen werden. So sind sie sich, nach drei Alben, zahlreichen Tourneen und dem Älterwerden im Konstrukt Rock-Band in eben jenem Chaos ihrer Sache sicher geworden.
Ab Oktober 2023 begannen dann die Arbeiten an „SOLANG DIE ERDE SICH DREHT“ – zunächst unter der Sonne Griechenlands, dann im 8qm Studioraum in Berlin. Nach einigen, über das Jahr 2024 verteilten Sessions wurde das Album schließlich im Oktober nach Rotenburg an der Fulda gebracht, wo es im Toolhouse Studio von kidney paradise und Flo Kiesling ausproduziert wurde. Auch aufgrund Kieslings Beteiligung an der Produktion sind sich Van Holzen in ihrer Arbeit nun näher denn je. „SOLANG DIE ERDE SICH DREHT“ ist ein ehrliches, therapeutisches Album, aus dessen nun nicht mehr allzu vagen Texten man die Bilanz ziehen kann, dass alle Dunkelheit heller und jeder Rückschlag weniger lähmend ist, solange man gemeinschaftlich durchs Leben geht.
Dieses Gefühl von Verbundenheit scheint auch auf das Publikum und macht die energiegeladenen Konzerte des Trios zu einer Besonderheit. Ab dem 6.11.25 geht es auf die nächste Tour, die 16 Termine umfasst. Und auf der Bühne und im Saal weiß man: ohne einander könne man nicht hier sein. „SOLANG DIE ERDE SICH DREHT“ streckt so, in Worten und Klang, die Hände aus: Nach dem Publikum, nach den besten Freunden, nach oben, nach dem Licht.
Dienstag, 12.05. um 16:45 Uhr, Freisinger Stadtwerke Kaffeehauszelt
SixUpHigh
SixUpHigh sind eine junge Band aus dem Münchner Umland, die gemeinsam die Songs der Rockgrößen wieder auf die Bühne bringen wollen. Ausgestattet mit Drums, Bass, Kays, zwei Gitarren und Gesang interpretieren sie Songs von Ozzy Osbourne, AC/DC oder Guns N’Roses.

Dienstag, 12.05. um 18:30 Uhr, Freisinger Stadtwerke Kaffeehauszelt
Verleihung Jugendkulturpreis 2026
Der Jugendkulturpreis des Landkreises Freising wurde vom Freisinger Jugendkreistag ins Leben gerufen und wird heuer zum vierzehnten Mal verliehen. Mit dem Preis will der Jugendkreistag die künstlerische Betätigung Jugendlicher und junger Erwachsener im Alter bis zu 25 Jahren fördern und würdigen sowie ihr Wirken einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich machen.
Dienstag, 12.05. um 19:00 Uhr, Sparkassen-Bühne
Tonic Alertness
Tonic Alertness bringen Experimental Jazz aufs Uferlos. Zwischen Jams, Breaks und Loops finden Drums, Keys und Bass neue Sounds und erschaffen sphärische Hörerfahrungen.

Ebow – Foto: Nikolas-Petros Androbik
Dienstag, 12.05. 21:30-23:00 Uhr, Sparkassen-Bühne
Ebow
Ebow hat sich mit mittlerweile vier veröffentlichten Alben längst als eine der wichtigsten Stimmen im deutschen Rap etabliert und dabei auch die ein oder andere Hymne für die ganz selbstverständlich Politischen unter den Millennials und Gen Zs geliefert. „Sie textet politisch korrekt und grammatisch unkorrekt über Frauenverachtung in ihrer Szene und Fremdenverachtung in ihrem Land“, hat die ZEIT das einmal formuliert. Auf ihrem am 27. September erschienen Album „FC CHAYA“ konzentriert sie sich voll und ganz auf die LGBTQIA+ Community und liefert queere Love Songs, die es so noch nicht gegeben hat in Deutschland. Der Sound wechselt dabei zwischen Indierock-Einflüssen, RnB und Cloud Rap-Ästhetik des Y2K. In turbulenten Zeiten, will sie uns wohl sagen, ist keine Message wichtiger als die Liebe selbst.
Dienstag, 12.05. um 21:15 Uhr, Freisinger Stadtwerke Kaffeehauszelt
Tscheky & The Blues Kings
Tscheky & The Blues Kings liefern seit über einem Jahrzehnt eine energiegeladene Mischung aus Texas Blues, Blues Rock mit Rock ’n’ Roll Einflüssen – roh, dynamisch und immer mit eigener Handschrift. Ihr Repertoire umfasst nicht nur handverlesene Songs, welche die Band in frischen, energiegeladenen Arrangements neu interpretiert, sondern vor allem zahlreiche Eigenkompositionen, die ihre Shows unverwechselbar machen. So entsteht eine Show, die Tradition huldigt, aber immer einen modernen, eigenen Stempel trägt. Das ist kein Nostalgie-Programm, sondern ein packender Mix aus Tradition und Kreativität – ein echter Texas Hoedown made in Bavaria.
Mittwoch, 13.05. um 16:45 Uhr, Freisinger Stadtwerke Kaffeehauszelt
Nilo
Nilo ist in Sapporo geboren. Sie debütierte 2007 mit dem Major-Album „Bossa@NILO “. Seit 2011 hat sie ihren Standort nach München, Deutschland, verlegt und ist derzeit zwischen beiden Ländern aktiv. Sie produziert Musik mit Wurzeln in der Bossa Nova und singt auf Japanisch, Englisch, Portugiesisch und Deutsch.
Bisher hat sie neun Alben produziert und ist in Europa nicht nur in Jazzclubs, sondern auch auf verschiedenen japanischen Festivals und Anime-Conventions aufgetreten, wo sie City-Pop und
japanische Anime-Song-Cover singt. In jüngerer Zeit hat sie auch City-Pop produziert. Sie kollaboriert mit verschiedenen Musikern und engagiert sich zunehmend als Autorin, einschließlich Co-Writing und Förderung junger Künstler.
Mittwoch, 13.05. 19:00 Uhr, Sparkassen-Bühne
Genial Chef!
Genial Chef! – mit einer Mischung aus Dream-Pop und Alpenpunk, die in jede Schublade passt, begeistern sie selbst die kleinsten Bühnen Europas.
Die inoffizielle Nachfolgeband von Jabba Da Funk konnte mit ihren ersten Veröffentlichungen und einem mehr als gelungenen Debüt im Lindenkeller im November bereits überzeugen. Auf dem Uferlos eröffnen sie für Schein, eine Kombination, die sich einfach richtig anfühlt.
Mittwoch, 13.05. um 21:15 Uhr, Freisinger Stadtwerke Kaffeehauszelt
Chris Zitta & Band
Chris Zitta kennt die lauten Bühnen. Als musikalisches Mastermind von Alkbottle hat er dem Rock markante Kapitel hinzugefügt. Doch seit einigen Jahren schreibt er an einem anderen Werk. Eines mit leiseren Zwischentönen. Mit Raum zwischen den Zeilen. Mit Liedern, die nicht drängen – sondern bleiben.
Seine Rockwurzeln sind spürbar – im Puls, in der Haltung, in der Klarheit. Doch Zitta setzt die feine Klinge an. Er erzählt, statt zu übertönen. Er verdichtet, statt zu poltern. Austropop nennt man das wohl. Vielleicht altmodisch. Vielleicht zeitlos. Und vielleicht gerade deshalb so sehr am Nerv unserer Zeit.
Heute steht Chris Zitta gemeinsam mit einer Band auf der Bühne, die weit mehr ist als eine Begleitformation. Alle Musiker:innen kommen aus dem professionellen Bereich. Doch auf dieser Bühne tritt das Kalkül zurück. Virtuosität wird nicht zur Zurschaustellung, sondern zum Dienst an der Sache. Es geht nicht um technische Brillanz – auch wenn sie jederzeit spürbar ist –, sondern um Hingabe. Darum, Zittas Kompositionen in all ihren Gefühlsfacetten zu stützen, zu tragen und zum Leuchten zu bringen.
Sie spielen nicht, um zu beeindrucken.
Sie spielen, um zu erzählen.

Schein – Foto: Bandfoto Scheinachten / Uferlos gGmBH
Mittwoch, 13.05. 21:30-23:00 Uhr, Sparkassen-Bühne
Schein
Schein ist Funk-Rock aus Freising, gegründet 1999, geprägt von Bläser-Power, treibender Rhythmus-Fraktion und deutschen Texten zwischen Energie, Haltung und Augenzwinkern.
Über 300 Konzerte im In- und Ausland, „Münchner Band des Jahres“, Austrian Newcomer Award und vor allem: Eine Band, deren Mittelpunkt immer die Bühne war. Funk bedeutet für Schein nicht Disco-Glanz, sondern Schweiß, Druck und Live-Moment.
Nach 14 Jahren Pause ist die Band zurück!

The Komets – Foto: Sandra Eichenseher
Donnerstag, 14.05. 16:30 Uhr, Sparkassen-Bühne
The Komets
Es ist fast frech, wie verführerisch die flüsternden Geheimnisse sind, die einem The Komets einflößen. Tragende Mehrstimmigkeit, seidentuchartige Instrumentals und ein unverkennbarer Fluss machen die junge Indie-Band zu einer unwiderstehlichen Ergänzung der deutschen Musikszene. Harmonie steckt in allen melancholischen Lagen, ummantelt die verschiedenen Klänge wie buntes, knisterndes Bonbonpapierchen, das süße Überraschungen bereithält. Jeder Ton ist sorgfältig kuratiert und trotzdem wohnt den Songs eine Leichtigkeit inne.
Trotz ihrer breit gefächerten Vorlieben, die sich zwischen Indie, Soul, Jazz und Folk abspielen, teilen die Freund:innen eine Vision, die von ihrer Verbundenheit zueinander profitiert. Auf eigensinnige Vorbilder wie Orla Gartland oder boygenius können sie sich einigen und finden hier gemeinsam Inspiration. Doch gerade die individuelle Vielfältigkeit bringt in den Indie-Sound immer wieder überraschende Wendungen. Das klassische Bandsetting ergänzen The Komets durch die Wärme
2021 erhielten sie den Musikpreis Regensburg und es folgte eine erste Radio-Vorstellung bei BR PULS. Auf ihrer EP “Into Bloom” (2022) wurden die Arrangements dann größer und die Instrumente scheinen sich den Ball hin und her zu werfen, mischen sich stärker im dynamischen Miteinander. Fast kann man zwischen den Tönen das Lachen hören, das die Vier begleitet. Mit den Titeln von “Into Bloom” eröffneten The Komets außerdem schon für Bands wie No Angels oder Jeremias in großen Open-Air-Venues und erweiterten hier ihre Fangemeinde schnell.
Die zuletzt veröffentlichte EP mit dem Titel “All These Days” (25.10.2024) war ein weiterer Schritt nach vorne, denn in der intensiven Arbeit daran sind Paulina, Klara, Anna und Jonny einmal mehr zusammengewachsen.

Michi Dietmayr – Foto: Uferlos gGmbH
Donnerstag, 14.05. um 16:30 Uhr, Freisinger Stadtwerke Kaffeehauszelt
Michael Dietmayr
Michi Dietmayr hatte 1992 seinen ersten öffentlichen Auftritt und spielte seither sowohl solo als auch mit Band mehr als 2500 Konzerte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Der Musiker, Liedermacher und Musikkabarettist beschreibt in seinen selbst getexteten und komponierten Songs dabei vor allem die alltäglichen Dinge, wie sie wohl jeder schon mal erlebt hat. Oftmals überspitzt – manchmal auch übertrieben – dargestellt steigern sich kleine Belanglosigkeiten zu Katastrophen mittleren Ausmaßes.
Als Teil der “3 Männer – nur mit Gitarre!“ begeistert er seit 2009 bayernweit das Publikum. In dieser Formation spielte er mehrmals im regelmäßig ausverkauften Circus Krone in München.
Seit Februar 2019 spielt er als Polizeihauptmeister Manfred Haas in der Serie „Dahoam is Dahoam“ im Bayerischen Fernsehen mit.
Donnerstag, 14.05. um 18:30 Uhr, Freisinger Stadtwerke Kaffeehauszelt
Feger Spezies
In der Musik ist (fast) alles erlaubt. Diese Überzeugung tragen die Feger Spezies auch in die Blasmusik. Die sechs Blechbläser erlauben sich daher musikalisch alles, auf was sie Lust haben: Pop- und Rock-Cover, Party-Hits, Latino-Rhythmen und authentische Blasmusik – oft auch alles zusammen in einem Arrangement. Die Musiker freuen sich darauf, am Uferlos die moderne Blasmusik hochleben zu lassen und ihrem Slogan alle Ehre zu machen: Griabig, groovig, guad!
Donnerstag, 14.05. – 19:00 Uhr – Sparkassen-Bühne
Auer Voices
Der wohl bekannteste A-cappella-Chor aus dem Landkreis Freising, die Auer Voices aus Nandlstadt, findet seinen Weg zurück aufs Uferlos.
Unter der Leitung von Thomas Hofstetter gibt es eine gesunde Mischung aus alten und neuen Hits als eigene Chor-Arrangements. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Umsetzung von Liedern, die frisch in den Charts waren und die man deswegen vorher noch nicht als Chor-Version gehört haben kann.

Gewürztraminer & da gmischte Satz – Foto: Victor Liska
Donnerstag, 14.05. 21:30-23:00 Uhr, Sparkassen-Bühne
Gewürztraminer & da gmischte Satz
Österreichs innovativste Gypsy – Balkan Truppe detoniert wie eine Lawine im Ohr und Tanzbein ihrer ZuhörerInnen. Die virtuosen Instrumentalist:innen spielen sich in herrlich durchdachten Arrangements durch alle denkbaren Musikrichtungen und liefern einen Konzertabend, der einen lauschen, staunen und springen lässt, dass es eine Freude ist.
Wer Folk, Rock, Hip Hop, Swing, Balkan Musik und vieles andere sonst noch liebt, ist hier bestens aufgehoben. Die Gewürztraminer spielen wonach ihnen ist und zeigen eindrucksvoll wie Musik verbinden kann.
Die Gewürztraminer sind seit einigen Jahren aus der Wiener Musikszene nicht mehr wegzudenken. Mit ihren innovativen Songs, die schon immer ein Schmelztiegel der Kulturen waren, bespielten sie viele Festivals und Konzert Locations in Österreich, Deutschland, Italien, Schweiz und Ungarn.
Nun meldet sich die Band mit neuem Album zurück und setzt wieder mal neue Maßstäbe. Der Wiener Background der Gypsy – Balkan Band tritt mehr in den Vordergrund und die Texte und Musik bilden einen Bogen von extrem tanzbar bis melancholisch.
Donnerstag, 14.05., 21:15 Uhr, Freisinger Stadtwerke Kaffeehauszelt
Julia Schröter Band
Die Freisinger Sängerin Julia Schröter bringt gemeinsam mit ihrer Band Jazz in seiner ganzen Bandbreite auf die Bühne. Die Auftritte überzeugen gleichermaßen durch die Qualität der Band wie durch die stimmliche und bühnenmäßige Präsenz der Frontsängerin.
Freitag, 15.05., 16:45-18:00 Uhr, Freisinger Stadtwerke Kaffeehauszelt
Abseits Ramblers
Die Abseits Ramblers spielen amerikanische Pop-Musik aus der Zeit als die Töne swingen lernten. Schallplatten waren damals aus Schellack und Jazz lief im Radio zur Hauptsendezeit. In den Ballrooms hörte man Live-Bands und die Leute tanzten dazu.
Im breit gefächerten Repertoire der Freisinger Amateurband findet sich Bekanntes und Unbekanntes. Top-Hits berühmter Jazzorchester, Evergreens und Jazz-Standards stehen neben den Blues-Klassikern der frühen Jazz-Ära. In einer bunten Mischung geht die Reise von New Orleans, der Wiege des Jazz, über Chicago und Kansas City nach Harlem, wo in den 1920-er und 30-er Jahren ein Zentrum des New Yorker Nachtlebens entstanden war.
Die Abseits Ramblers haben sich 2019 aus dem Freundeskreis der legendären Freisinger Kneipe und Kleinkunstbühne „abseits“ zusammengefunden, um unplugged Musik zu spielen, die Spaß macht und in die Beine geht. Angeführt von einer phantastischen Sängerin sorgen die Ramblers mit fünf Bläsern, einer dreiköpfige String-Section, Tuba und Drums und mit ausgefeilten, dem Originalklang nachempfundenen Arrangements ordentlich für Sound der ganz anderen Art.
Freitag, 15.05. um 18:30 Uhr, Freisinger Stadtwerke Kaffeehauszelt
Hippie Kammerorchester
„Love, Love, Love!“. Mit den ersten Tönen der Beatles Hymne zündet das Hippie Kammerorchester eine gigantische „Love, Peace & Rock’n’Roll-Rakete“. Musikalisch virtuos, vielseitig an Gitarren, Ukulele, Mundharmonika, Waschbrett und einem Koffer voller Rassel-Klingeling-Krimskrams lassen Ruth und Hans von Chelius mit Julia von Miller den euphorisierenden Spirit der 60er und 70er Jahre aufleben. Ein so mitreißender wie glückselig machender und äußert humorvoller Flower-Power-Retrorausch, der in eine buntere und liebevollere Version dieser Welt entführt.
Die galaktischen Solostimmen der drei schwingen sich dabei mehrstimmig zu einem magischen Kraftfeld zusammen. Mit zeitlos arrangierten Versionen legendärer Songs fliegen sie schwerelos durch die musikalischen Weiten dieser visionären Zeit, beamen sich in die Herzen, stecken an zum Mitsingen, Mitstöhnen und Mitlachen! Gemeinsam geht Zuversicht so viel leichter: „Come together“, „I have a dream“, „Imagine all the people“. In schillernden Hippiegewändern, hautengen Schlaghosen und mit wallendem Haar summt der Hippiemotor mal sanft wie Sternenstaub, mal rast er revolutionär sexy mit Warp-Antrieb dahin!
Im Sound-Universum des Hippie Kammerorchesters werden die wilde Unersättlichkeit der Stones, die fernöstlich inspirierte Spiritualität der Beatles, Joni Mitchells fein-feminine Weisheit oder Bob Marleys eindrückliche Botschaft von Liebe und Freiheit direkt spürbar. Da begegnen sich Bowie und die „Children of the Revolution“ in einer Kommune in den „Streets of San Francisco“, da chillen Pink Floyd zu Ukulenlenklängen an Hawaiianischen Stränden. Berauscht von freier Liebe brennt Johnny Cash mit Led Zeppelins „Whole lotta Love“ durch und verschmilzt in „Kashmir“ in einer orientalischen Extase.
You don ́t need no drugs – diese Combo ist der Trip!
Freitag, 15.05. um 19:00 Uhr, Sparkassen-Bühne
Aaron Brooks & The Bone Cirkus
Aaron Brooks ist ein amerikanischer Singer-Songwriter aus Ohio. Der frühere Frontmann der psychedelic-rock-Band Simeon Soul Charger kombiniert in seiner Musik den psychedelischen Rock der 60er und 70er Jahre mit Folk und orchestralen Arrangements. Garniert wird das Ganze mit thematischen düsteren Lyrics und einem wie aus der Zeit gefallenen Auftreten als Hippie D’Artagnan. Brooks Band, sein Bone Cirkus, vereinigt Musiker aus verschiedenen kulturellen Räumen.
Freitag, 15.05. um 21:15 Uhr, Freisinger Stadtwerke Kaffeehauszelt
Goldberg
Der Name ist Programm: Brass en masse (2 Trompeten/2 Saxofone/2 Posaunen/Tuba) mit Drums, Bass und Vocals im Rücken – so bilden Goldberg eine pulsierende Einheit. Ob Hip Hop, Indierock, Fusion Jazz oder Electro – Goldberg schürfen da, wo die Wünschelrute ausschlägt: Mal transparent schimmernd, mal mit brachialer Power zerlegen die exzellenten Musikerinnen und Musiker bekannte Hits und versteckte Perlen in ihre Einzelteile und setzen sie neu zusammen. Abwechslungsreich, live und 100% analog.
Freitag, 15.05. um 21:30 Uhr, Sparkassen-Bühne
Big Iron Creek
Big Iron Creek sind eine sechsköpfige Band aus dem Raum Freising und München, die seit 2013 Bühnen zum Beben bringt. Was als lokale Jam-Session begann, hat sich längst zu einer festen Größe auf Events und Festivals der Region entwickelt. Ob Uferlos-Festival, das Open Air am Freisinger Marienplatz oder die Munich Marketing Night im Kesselhaus.
Ihre Homebase? Ganz klar Freising. Ihre Leidenschaft? Rock- und Popsongs der letzten vier Jahrzehnte – energiegeladen, tanzbar und mit ordentlich Wumms.
Samstag, 16.05. um 16:30 Uhr, Freisinger Stadtwerke Kaffeehauszelt
Alexander Wittges Trio feat. Tobias Eschenbacher
Wenn das Alexander Wittges Trio die Bühne betritt, trifft musikalische Leidenschaft auf feinfühlige Improvisation. 2025 gegründet, steht das Trio für gefühlvolle und dynamische Interpretationen von Jazz-Standards sowie Eigenkompositionen von Alexander Wittges.
Am Klavier verbindet Wittges lyrisches Spiel mit rhythmischer Raffinesse und einer spürbaren Nähe zur lebendigen bayerischen Jazzszene. Korbinian Renner am Bass sorgt mit klarem Ton und stilistischer Vielseitigkeit für das harmonische Fundament, während Manuela Klausz am Schlagzeug mit feinem Gespür für Timing, Groove und Dynamik den Klangraum öffnet. Gemeinsam entsteht eine warme, transparente Jazz-Atmosphäre mit Raum für Improvisation und musikalischen Dialog.
Für das Uferlos Festival erweitert sich das Trio um den Sänger Tobias Eschenbacher. Nach Stationen in verschiedenen Formationen – zuletzt bis 2012 in der Stammbesetzung der „Shakers Bluesband“, legte er eine längere, berufsbedingte Pause ein. Nun kehrt er mit großer Freude auf die Bühne zurück. Als bekennender Sinatra-Liebhaber interpretiert er Klassiker mit sonorer Stimme und einem Augenzwinkern.
Das Publikum erwartet ein swingender Auftakt in den Abend – Jazz-Standards im Stil von Ella Fitzgerald und Frank Sinatra, lebendig, authentisch und mit spürbarer Spielfreude.
Samstag, 16.05. um18:30 Uhr, Freisinger Stadtwerke Kaffeehauszelt
Edwin Kimmler
Edwin Kimmler hat auch in seinem 48. Bühnenjahr nichts von seiner Spielfreude und Publikumsnähe verloren. Wie gewohnt präsentiert er sich ungewöhnlich vielseitig am Piano, seinen Gitarren und der Mundharmonika. Hinzu kommt seine kräftige und ausdrucksstarke Stimme.
Seine hohe Virtuosität ist dabei nie kopflastig, sondern ordnet sich immer dem Gefühl für den jeweiligen Song unter. Ungewöhnlich vielseitig ist auch sein Stilmix aus den Genres Blues, Boogie, Soul und Karibik.
Lustige Anekdoten aus seinem langjährigen Bühnenleben bereichern seine Konzerte zusätzlich. Das Publikum und die Presse bescheinigen ihm pure Authentizität. Wer Edwin einmal erlebt hat, kommt immer gerne wieder.

Lindermeier & die Fuckboys – Foto: Uferlos gGmbH
Samstag, 16.05. 19:00-20:30 Uhr, Sparkassen-Bühne
Lindermeier & die Fuckboys
Lindermeier & die Fuckboys servieren queeren Neo-Pop-Chanson – laut, glitzernd, frech und gnadenlos ehrlich. Von Grindr-Ghosts und Sauna-Traumata über Fuckboy-Frust bis zur Sehnsucht nach der großen Liebe zerlegt Lindermeier sein Innenleben mit viel Wortwitz, Haltung und Herzblut – mal auf Bayrisch, mal auf Hochdeutsch, irgendwo zwischen Zauberwelt und emotionalem Absturz.
Musikalisch getragen wird der Abend von seinen Fuckboys: Lukas Mario Maier am Klavier, Norbert Bürger an der Gitarre, Martin Wildfeuer am Bass und Stephan Treutter an den Drums.
Gemeinsam erschaffen sie einen intensiven, humorvollen Live-Sound zwischen Pop-Exzess, Chanson und Punkrock-Attitüde, der ebenso unterhält wie berührt – immer mit Ohrwurmgarantie und ordentlich Knalleffekt.
Auch überregional sorgte die Band bereits für Aufmerksamkeit: Mehrfach auf der Shortlist des renommierten Rio-Reiser-Songpreises vertreten, gewann sie 2025 den Goldenen Drachen beim Soho Song Slam in Augsburg. Live überzeugten Lindermeier & die Fuckboys unter anderem regelmäßig im Heppel & Ettlich (München), im Lindenkeller (Freising) sowie als ausgewählter Act beim Augsburger Friedensfest.

Diamond Dogs – Foto: Uferlos gGmbH
Samstag, 16.05. 21:15 Uhr, Freisinger Stadtwerke Kaffeehauszelt
Diamond Dogs
Die Diamond Dogs kreieren hypnotische Klangwelten zwischen Americana und Jazz Noir, in denen Gitarren-Effekte, dunkle Harmonien und elegante Improvisationen ineinanderfließen. Mit Verweisen auf Tom Waits und einem Gespür für das Verruchte entsteht Musik, die gleichermaßen nach verrauchten Kellerbars wie nach großen Film-Leinwänden klingt. Eigenwillig, intensiv und voller Atmosphäre – ein Soundtrack zwischen Avantgarde, Spelunken-Eleganz und David-Lynch-Film.
Die Band erschafft mit einer Mischung aus Country Noir und Jazz Noir elegante, düstere Soundlandschaften zwischen Avantgarde und verrucht-verrauchtem Kellerbarsound. Mit Hommagen an Tom Waits und eigenen Songs entführt sie das Publikum in eine Welt aus Spelunken Eleganza und Gitarren-Effekt-Soundlandschaften.

Merely Minds – Foto: Uferlos gGmbH
Samstag, 16.05. 21:30-23:00 Uhr, Sparkassen-Bühne
Merely Minds
Are you ready to rock?
Merely Minds aus Berlin zieht euch mit energetischen und emotionalen Rock Hymnen in ihren Bann und führt euch in eine Welt, in der ihr sein könnt, wer ihr wirklich seid.
Die Band vereint einzigartige internationale Einflüsse und Talente von Brasilien über Portugal bis nach Deutschland, was ihnen großes Ansehen bei Publikum und Kritikern gebracht hat.
Sie haben bei verschiedenen CSDs in ganz Deutschland gespielt und standen auf namhaften Festival- und Clubbühnen, wie Kreuzberg Festival oder Badehaus Berlin. Sie haben Wettbewerbe wie das Spätival Berlin 2020 gewonnen oder standen im Bundesfinale von Local Heroes 2021, was Startschuss für viele vorangegangene Bands wie unter anderem Tokio Hotel war.
Mit Dan’s Gesang, Drum Beats von Luke Maz, Gaylor Ricciardi’s Gitarren Riffs, Felix Flaxl’s Keyboards und Simon Henschen’s Bass sprudelt Merely Minds nur so vor Talent und Ausdrucksstärke. Mit Einflüssen wie Queen und Muse entsteht Musik, die jedem Moment im Leben besondere Bedeutung gibt.
Sonntag, 17.05. um 12:30 Uhr, Freisinger Stadtwerke Kaffeehauszelt
Quartier Latin
Vier Herren in eleganten Anzügen mit den Instrumenten des klassischen Dinner-Jazz: das ist Quartier Latin. Die vier Musiker kennen sich ein halbes Leben und spielen ebenso lange ihre elegant-lässige Swing-Musik, die zum Schwelgen oder zum Tanzen animiert. Musik aus einer Zeit, als „Jazz“ noch nicht für intellektuell hochstehende Musik stand, sondern als „Swing“ einfach nur unterhalten wollte – und genau deswegen hierzulande zeitweise verboten war. Mit Andreas Bartelt (Saxophon), Michael Raab (Piano), Jürgen Richter (Kontrabass) und Florian Uhl (Schlagzeug) haben sich vier Musiker getroffen, die diesen Stil verinnerlicht haben.
Da die Band ihre Wurzeln in gepflegter Hintergrundmusik hat, spielt Quartier Latin rein instrumental. Aber auch ohne Sänger steht der direkte Draht zum Publikum ab der ersten Minute und reißt es mit, so dass kaum ein Bein still steht. Aber keine Sorge: SWING TANZEN IST ERLAUBT!
Sonntag, 17.05. um 18:30 Uhr, Freisinger Stadtwerke Kaffeehauszelt
Notenlos
Zwei Typen, zwei Keyboards, zwei Stimmen und ein Abend voller Überraschungen: Bastian Pusch und Andreas Speckmann präsentieren ein Wunschkonzert der Extraklasse, wie ihr es noch nie gehört habt! Ein Wunschkonzert, das jedes Mal komplett anders klingt – ganz nach Lust, Laune und Kreativität des Publikums. Das ist nämlich nicht nur live dabei, sondern gestaltet den Abend interaktiv mit.
Im Duett und im Duell improvisieren sich die beiden Ausnahmemusiker durch Klassik, Jazz, Musical und Pop. Ohne Playback, ohne Hilfsmittel und natürlich ohne Noten spielen sie sich und ihre Pianos an die Leistungsgrenze – und darüber hinaus! Zum Beispiel beim Publikumswunsch, ein bestimmtes Thema allen möglichen und unmöglichen Interpreten samt ihrer charakteristischen Ausdrucksweise in den Mund zu legen. Da treffen schon mal Kinderlieder auf Filmmusik, Reggae auf Rock’n’Roll, Grönemeyer auf Pavarotti oder Elvis auf Marianne und Michael.
Bei Notenlos wird der Stilbruch zum Stilmittel, Lieblingssongs und Interpreten werden durch den Kakao gezogen und die Lust an der musikalischen Grenzüberschreitung zelebriert.
Sonntag, 17.05. um 20:30 Uhr, Sparkassen-Bühne
Jingo-Lo-Ba
Jingo-Lo-Ba machen die frühe Santana-Ära als intensives Livemusik-Ritual wieder erlebbar: atemberaubende Percussion, singende Lead-Gitarre, schillernde Hammond-Sounds, druckvolle Bläsersätze – eine Energie, die Band und Publikum in Extase versetzt und eins werden lässt. Extrem tanzbar, virtuos, detailverliebt, höchst energetisch und mitreißend.
Uferlos 2026-Special: Jingo-Lo-Ba spielen das legendäre Album „Santana III“ (1971) live und in Original-Reihenfolge. Es war das letzte Studioalbum der Woodstock-Besetzung, erreichte Platz 1 in den US-Charts und gilt vielen als kreativer und kommerzieller Höhepunkt der Band. Der Sound ist dunkler, roher, entschlossener und wird besonders befeuert durch die rockige Kante des damals erst 17-jährigen Neal Schon, der sich mit Carlos Santana atemberaubende “Gitarren-Duelle” lieferte. Jingo-Lo-Ba erschaffen diese Spannung im echten Live-Moment als gemeinsamen Genuss mit dem Publikum.
Den einzigartigen Abend runden ausgewählte Perlen aus der Legacy Edition (inspiriert von den Fillmore-West-Liveaufnahmen 1971) und Santana-Welthits ab.
Sonntag, 17.05. – 21:15 Uhr – Freisinger Stadtwerke Kaffeehauszelt
Mr. Zigzag & Band
Mr. ZigZag & Band sind die „älteste Boy-Group der Welt“. Gemeinsam spielen die gestandenen Musiker um den Frontmann und Sänger Mr. ZigZag, im echten Leben auch Sebastian Hoffmann genannt. nun seit über 30 Jahren und bringen das Beste auf die Bühne, das die Musikgeschichte seit Mitte des letzten Jahrhundert zu bieten hat. Besonders Hits aus den Bereichen Rhythm & Blues, Boogie und Jive werden neu interpretiert. Raus kommen neue Versionen von Songs von Otis Redding, Santana, Ray Charles und Co., aber auch Künstler:innen, wie Green Day, Nina Simone oder Robbie Williams sind vor den Musikern, die schon so gut wie jede Bühne Bayerns gesehen haben, nicht sicher.
Mr. ZigZag beschreibt seine Musik als „Rhythm & Fun“ – eine treffende Beschreibung, die zweifelsohne hör- und spürbar ist
Spendenaufruf: Helft mit, das Uferlos zu retten (Startnext)
Termine
Eintritt frei
Veranstaltungsort / Karte
LUITPOLDANLAGE FREISING
Adresse: Luitpoldstraße 1,
85356 Freising

