20:00 Uhr
Münchner Kammerspiele / Münchner Kammerspiele – Schauspielhaus, Maximilianstr. 26-28, 80539
München
Literatur
Tupoka Ogette „Trotzdem zuhause“
Lesung und Gespräch mit der Bestseller-Autorin
Von der Suche nach Zugehörigkeit, vom Leben im Widerspruch — Ein Stück deutscher Geschichte, wie man es selten gehört hat: Vom Aufwachsen in der DDR als Schwarze Tochter einer weißen Regimekritikerin.
„So beginnt meine Geschichte. Als Tochter einer weißen Frau und eines Schwarzen Mannes. Zwischen Sange, Südtansania, und Gera, Thüringen. Zwischen kolonialer Vergangenheit und DDR-Diktatur.“
Tupoka Ogette schreibt in ihrem neuen Buch „Trotzdem zuhause“ (2026, Penguin Verlag) von der Suche nach Zugehörigkeit, vom Leben im Widerspruch, im Dazwischen. Sie erzählt vom Aufwachsen als Schwarzes Kind in der DDR, von Flucht und Verlust, von Missbrauch, Bodyshaming und Gewaltbeziehungen, aber auch von Liebe, Mutterschaft, Resilienz und Selbstermächtigung. Von Freundschaften, die sie schließt, und solchen, die sie verliert. Vom Neuanfang in der BRD. Und davon, die Ruhe im Sturm zu finden.
Ein Memoir von großer Klarheit – eindringlich, poetisch und zutiefst menschlich.
Am 25.3. ist sie mit ihrem Buch und ihren Geschichten zu Gast im Schauspielhaus der Münchner Kammerspiele.
„Selten liest man Texte, die mit so offenem, ehrlichem Herzen geschrieben sind. Tupoka Ogette erzählt von Leben und Überleben in Deutschland. Von Kampf und Triumph. Von Verzweiflung und Hoffnung. Eine Masterclass darin, was Gleichzeitigkeit bedeutet.“ – Alice Hasters
„Dieses Buch ist die Erzählung, ohne die die Geschichte der deutschen Vereinigung nicht vollständig ist.“ – Daniel Schulz
In Kooperation mit CLUBZWEI.
Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus.
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Veranstaltungsort / Karte
Münchner Kammerspiele / Münchner Kammerspiele – Schauspielhaus
Adresse: Maximilianstr. 26-28,
80539 München
