09:00 Uhr – 18:30 Uhr
Institut français, Kaulbachstraße 13, 80539
München
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Heimlich, laut und leise – Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus
Die deutsch-französische Ausstellung rückt den langen übersehenen Widerstand von Frauen gegen das NS-Regime in den Mittelpunkt. Anhand bekannter und unbekannter Biografien aus Deutschland und Frankreich zeigt sie, wie vielfältig Widerstand sein konnte – leise und verborgen, öffentlich und mutig, individuell und gemeinschaftlich.
Widerstand gegen den Nationalsozialismus rückt verstärkt ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Die verschiedenen Rollen von Frauen bleiben dabei jedoch noch unterrepräsentiert.
Diese Ausstellung zeigt, wie sich von 1933 bis 1945 Frauen unter eigener Lebensgefahr für Andere, für die Freiheit und für ein Ende des nationalsozialistischen Regimes eingesetzt haben. An vielfältigen Beispielen wird deutlich, warum und auf welche Weise Frauen Widerstand leisteten, und wie heute an sie und ihr Handeln erinnert wird.
Die nationale Perspektive wird hier zugunsten eines transnationalen Ansatzes aufgegeben. Bekannte sowie unbekannte Widerstandskämpferinnen werden vorgestellt, die durch ihre Haltung und ihr Handeln besonders beeindrucken. Denn Geschichte ‚geschieht‘ nicht einfach, sie wird von Menschen ‚gemacht‘.
Die Ausstellung wird von Dr. Laura Ingianni Altmann kuratiert.
Sprache: deutsch und französisch
Eine Kooperation zwischen Institut français München und Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in München Oberbayern im Rahmen der Woche der Brüderlichkeit.
(Text: Veranstaltende)
Öffnungszeiten: Mo-Do 9:00-18:30, Fr 9:00-17:00
(25.2. bis 13.3.)
Termine
Eintritt frei
Veranstaltungsort / Karte
Institut français
Adresse: Kaulbachstraße 13,
80539 München
