Brienner Quartier – Mode, Design und Kunst zwischen Odeonsplatz und Maximiliansplatz
Rund 30 Geschäfte, Galerien und Restaurants rund um das Café Luitpold, vom Leica Store bis Steiff.
Das Brienner Quartier ist keine Passage unter einem Dach, sondern der östliche Teil der Brienner Straße mit den Plätzen ringsum, vom Odeonsplatz über Wittelsbacher- und Amiraplatz bis zum Maximiliansplatz. Die Geschäfte haben sich zu einem Verein zusammengeschlossen. Mittelpunkt ist der Luitpoldblock, gebaut 1810 bis 1812, mit dem Café Luitpold, das hier seit 1888 Gäste empfängt.
Bei der Mode reicht die Auswahl von Closed, Odeeh, Woolrich und Iris von Arnim über die Herrenausstatter Anton Meyer, Luca Faloni und Slowear bis zu Susanne Benter Moden. Taschen gibt es bei Coach, Schmuck bei Sévigné und Tamara Comolli, Brillen bei Söhnges. Wer sich einrichten will, findet Leuchten bei Occhio, Möbel bei USM, Stoffe und Lampen bei Fortuny und Bäder bei Obermaier. Fotografen schauen im Leica Store vorbei, Familien im Steiff Shop, und für Süßes gibt es den Schoko.Laden in der Prannerstraße.
Auch die Kunst hat hier ihren Platz: das Auktionshaus Karl & Faber am Amiraplatz, die Galerie Maulberger, The Rope, der DG Kunstraum und das Literaturhaus am Salvatorplatz. Essen könnt ihr im Café Luitpold, in der Rocca Rivera am Wittelsbacherplatz oder in der Oskarmaria im Literaturhaus, im Rosewood Hotel liegen die Cuvilliés Brasserie, das Koi und die Montez Bar. Jedes Geschäft hat eigene Öffnungszeiten. Weitere Adressen findet ihr in unserer Rubrik Einkaufszentren und Passagen.
Gut zu wissen
Mode
Closed, Odeeh, Woolrich, Iris von Arnim, Anton Meyer, Luca Faloni, Slowear, Susanne Benter.
Wohnen
Occhio, USM, Fortuny, Obermaier Bäder, Woodlines, V-Zug.
Kunst
Karl & Faber, Galerie Maulberger, The Rope, DG Kunstraum, Literaturhaus.
Café Luitpold
Seit 1888 im Luitpoldblock, mit kleiner Sammlung zur Geschichte des Hauses.