Kaufingertor-Passage – die Glaspassage in der Fußgängerzone
70 Meter unter Glas zwischen Kaufingerstraße und Fürstenfelder Straße, mit LEGO Store, Mode, Schmuck und Galeria-Markthalle.
Die Kaufingertor-Passage ist eine Abkürzung mitten in der Münchner Fußgängerzone. Rund 70 Meter lang und unter einem gebogenen Glasdach verbindet sie die Kaufingerstraße mit der Fürstenfelder Straße, nur eine Minute vom Marienplatz entfernt. Eröffnet wurde die Passage im Mai 1994, auf rund 4.600 Quadratmetern Verkaufsfläche liegen Fachgeschäfte, Lokale und kleine Ruheinseln.
Ihren Namen hat die Passage vom Kaufingertor, einem Tor der ersten Münchner Stadtmauer, das 1239 erstmals erwähnt und 1807 abgerissen wurde. Heute erinnert nur noch der Name an das alte Stadttor.
Für Kinder und Erwachsene ist der LEGO Store München Zentrum ein Grund für den Abstecher. Mode und Schmuck gibt es bei Leaf, Purelei und Diamonds Factory, Sonnenbrillen bei Ray-Ban, Geschenke und Gadgets bei Trendbox, dazu ein Pilates-Studio und das DERTOUR-Reisebüro. Über die Passage kommt ihr direkt in die Markthalle und das Reisegepäck-Center von Galeria. Für eine Pause gibt es Kaffee bei espressitto und einen Imbiss bei Fat Monk.
Im Winter ist die Passage festlich beleuchtet, das ganze Jahr über ist sie bei Regen eine trockene Verbindung durch die Altstadt. Geöffnet ist von Montag bis Samstag von 9 bis 20 Uhr. Weitere Passagen findet ihr in unserer Rubrik Einkaufszentren und Passagen.
Gut zu wissen
Durchgang
Verbindet Kaufingerstraße und Fürstenfelder Straße, eine Minute vom Marienplatz.
Name
Erinnert an das Kaufingertor der ersten Stadtmauer, abgerissen 1807.
Parken
Parkhäuser Färbergraben und Rindermarkt in der Nähe.