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Genre: Ausstellung

Future, now! Die Vorstellungen von morgen

Eine Ausstellung entführt in die Zukunft des Theaters, zwischen digitaler Innovation und traditioneller Bühne. Mit interaktiven Installationen und avantgardistischen Inszenierungen bietet die Schau einen faszinierenden Einblick in die Entwicklungen und Experimente der theatralischen Kunst. Ein Dialog zwischen Vergangenheit und Fortschritt.

Offene Ateliers

28 Künstler*innen präsentieren aktuelle Werke aus Malerei, Konzeptkunst, Fotografie, Installation, Bildhauerei und digitaler Kunst. Die individuelle Industrie-Ästhetik des Geländes und persönliche Gespräche mit den Kunstschaffenden runden das Erlebnis ab.

Blick auf die wilde Natur – Angela Vertsoni und Piet Engelman

Angela Vertsoni und Piet Engelman präsentieren eine Ausstellung, die die wilde Natur durch abstrakte Kunst interpretiert. Inspiriert von der Landschaft Südfrankreichs, zeigt die Ausstellung eine farbenreiche Palette, die von der Umgebung geprägt ist. Die Künstler, bekannt als ‚Les Fauves du Lubéron‘, verbinden Décor und Motiv zu einem expressiven Rhythmus.

Ikebana. Japanische Blumenkunst

Die Ausstellung präsentiert Ikebana-Arrangements der traditionsreichen Ikenobō-Schule und der innovativen Sōgetsu-Schule. Die Kunst der japanischen Blumenarrangements zeigt ihre Vielfalt und Harmonie.

Eröffnung: Auf den Spuren der Familie Diek

Die Ausstellung beleuchtet die Geschichte einer afrodeutschen Familie und ihren Kampf gegen Rassismus. Abenaa Adomako führt durch die Ausstellung und liest aus dem Buch „Farbe bekennen“. Das Projekt „Sensing Sites“ erforscht dekoloniales Gedenken im Stadtraum.

Ein Abend für Kunst und Demokratie – Vernissage

Die Ausstellung „Für Deutschland?“ lädt zur Auseinandersetzung mit Vergangenheit und Gegenwart ein. Mit Werken von Alicia Rieke, Anna Knöller und anderen sowie dem Künstler*innenkollektiv Werk 70. Die Vernissage am Tag der Deutschen Einheit ermöglicht Begegnung und Austausch.

Der Dritte Ort: Erinnerung, Demokratie und Zukunft

In der Ausstellung ‚Für Deutschland?‘ werden nationale Symbole, historische Relikte und politische Bilder durch zeitgenössische Kunst neu betrachtet. Installationen, Skulpturen, Video- und Klangarbeiten sowie performative Elemente laden zur Reflexion über Demokratie, Erinnerung und gesellschaftliche Verantwortung ein. Die Bibliothek zeigt vorab als Teaser schon Ableger.

Open Art Munich – Gallery Weekend 2026

Die Münchner Galerien öffnen für das Gallery Weekend vom 16. bis 18. Oktober 2026 ihre Türen und laden zu einem vielfältigen Kunsterlebnis ein. Mit Sonderführungen und Vermittlungsangeboten wird ein abwechslungsreiches Programm geboten. Besucher können die Herbstatmosphäre und das kreative Ambiente genießen und dabei die neuesten Werke zeitgenössischer Künstler entdecken.

Memory Gaps: Das Archiv als Matrix des Erinnerbaren

Die Ausstellung beleuchtet, wie Archive Wissen ordnen und selektieren. Sie zeigt auf, welche historischen Narrative Autorität erlangen und welche marginalisiert werden. Aktive Erinnerungskultur strebt danach, diese Ordnungen zu hinterfragen und neu zu definieren.

Ansa Sauermann

Im Rahmen ihrer neuen Ausstellung präsentiert Ansa Sauermann eine faszinierende Auswahl an zeitgenössischer Kunst, die die Grenzen des Möglichen auslotet und den Betrachter in eine Welt voller Fragen und Entdeckungen entführt.

Imaginarium

Begehbare Kulissen und immersive Bühnenbilder – die interaktive Ausstellung des Prager Künstlerkollektivs der Brüder Forman lädt Menschen ab 6 Jahren ins tschechische Wander- und Puppentheater: Worte verwandeln sich in Figuren, Zeichnungen in Szenen, Seiten in Räume. Die labyrinthische Installation führt durch kunstvoll gestaltete Welten verschiedener Handwerkskünstler*innen.

Czechia 2026: »Imaginarium«

Die Ausstellungseröffnung entführt in eine Welt aus begehbaren Kulissen und immersiven Bühnenbildern. Matěj Forman präsentiert mit beteiligten Künstler*innen das Making-Of und erzählt von besonderen Reisen und der Tradition des Welt- und Puppentheaters. Live-Musik von ‚Ganifim‘ verwebt jüdische Klezmer-Tradition, balkanische Rhythmen und Roma-Virtuosität.

New Wunderkammer

Zwischen Wirklichkeit und Imagination entführt die Ausstellung in eine Welt, wo Neugier und Entdecken im Vordergrund stehen. Ein monumentaler Wal von Mela Diamant, eine lebendige Pflanzenlandschaft und skulpturale Werke von Susa Beck sowie Petra Schotts vielschichtige Malereien und Miriam Steinbergs „Fotones“ schaffen eine einzigartige Atmosphäre.

Förderpreis des BBK München und Oberbayern 2026

Der Förderpreis präsentiert den künstlerischen Nachwuchs Bayerns. Ausgewählte Werke junger Talente werden in einer Einzelausstellung geehrt. Die Preisträgerin oder der Preisträger erhält ein Preisgeld von 2.500 €, Honorar und Produktionsbudget.

Luisa Baldhuber & Stefan Holzmair – I’ll See It Through The Cherry Pie

Die Duo-Ausstellung erforscht, wie Wirklichkeit in einer bildzentrierten Welt konstruiert wird. Die gezeigten Werke changieren zwischen Konstruktion und Projektion und laden zu einer surrealen Reise durch phantasmatische Bildwelten ein.

Lange Nacht der Münchner Museen: (Weg)Sehen

Krisen, Kriege und soziale Ungleichheit prägen unsere Zeit. Die Ausstellung lädt dazu ein, genauer hinzusehen und unterschiedliche Perspektiven auf gesellschaftliche Realitäten zu erkunden. 13 Künstler*innen zeigen Werke, die zum Nachdenken anregen und den Dialog über Verantwortung und Zusammenleben stärken.

StabiLiebling: Die Große Welle von Hokusai

In der Schatzkammer der Bayerischen Staatsbibliothek wird der berühmte Farbholzschnitt von Katsushika Hokusai, ‚Die große Welle vor Kanagawa‘, ausgestellt. Das Kunstwerk ist Teil der Serie ‚Sechsunddreißig Ansichten des Berges Fuji‘ und Teil der Sonderreihe ‚StabiLiebling‘. Begleitet wird die Ausstellung von Einführungsvorträgen.

Wissenschaft und Kunst im Dialog: Erdanziehung

Die Ausstellung ‚Doppelpass VIII. Erdanziehung‘ vereint künstlerische und wissenschaftliche Perspektiven auf das Thema Schwerkraft. Im Dialog mit Dr. Patrick Stoffel werden die künstlerischen Positionen von Judith Neunhäuserer und Lukas Kindermann präsentiert.

Lange Nacht der Museen im DG Kunstraum

Im DG Kunstraum steht die Schwerkraft im Fokus der Ausstellung ‚Doppelpass VIII. Erdanziehung‘. Besuchende können die Werke von Judith Neunhäuserer und Lukas Kindermann erleben, die unser Sonnensystem als künstlerisches Experimentierfeld zwischen Wissenschaft, Philosophie und Spiritualität darstellen.

Miriam Frank und Philipp Liehr – Sternenstaub und Meeresgrund

Besuchende werden in die Tiefen des Meeres und die Weiten des Weltalls entführt. Miriam Frank zeigt mit ihren Werken die Geheimnisse des Ozeans, während Philipp Liehr mit humorvollen und kritischen Skulpturen das Leben im Weltraum erkundet. Beide Kunstschaffende laden zu einer Reise in unerforschte Gefilde ein.

Delschad Numan Khorschid und Jan-Hendrik Pelz: Zehn Leben

Flucht, Trauma, Identität und Sehnsucht sind die zentralen Themen der Ausstellung „Zehn Leben“. Delschad Numan Khorschid und Jan-Hendrik Pelz zeigen Gemälde und Skulpturen, die migrantische Schicksale beleuchten.

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