Was an Empfindsamkeit bleibt
In ihrem Dokumentarfilm blickt die Filmemacherin Daniela Magnani-Hüller auf ein traumatisches Erlebnis aus ihrer Schulzeit zurück.
14 Jahre ist es her, dass Daniela Magnani-Hüller als Schülerin einen Femizidversuch durch einen Mitschüler überlebte. In ihrem Dokumentarfilm erinnert sie sich an die prägenden Momente nach der Tat. Auf ihrer Reise zurück in jene Zeit trifft sie auf Menschen, die für sie wichtig waren, um ihr Trauma verarbeiten zu können: eine ehemalige Mitschülerin, eine Lehrerin, einen Arzt, einen Staatsanwalt, ihre Halbschwester und eine Freundin.
Regisseur: Daniela Magnani-Hüller
Was an Empfindsamkeit bleibt – Spielzeiten – ab 20.05.2026
Schleißheimer Str. 127, 80797 München
| 13. Mai MITTWOCH |
14. Mai DONNERSTAG |
15. Mai FREITAG |
16. Mai SAMSTAG |
17. Mai SONNTAG |
18. Mai MONTAG |
19. Mai DIENSTAG |
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Was an Empfindsamkeit bleibt – Bilder aus dem Film

