Filmfest München 2026
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Filmfest München 2026

Das 43. Filmfest München präsentiert bis 5. Juli 130 Filmpremieren aus 56 Ländern und zahlreiche spannende retrospektive Blicke auf die Filmgeschichte.


In den internationalen Wettbewerben komplettieren Cannes-Titel das Line-Up, darunter Pedro Almodóvars „Bitteres Fest“, Ira Sachs mit „The Man I Love“ sowie die zwei deutschen Gewinner-Filme „Das geträumte Abenteuer“ und „Everytime“. Das Filmfest beschließt „See You When I See You“ von Jay Duplass in internationaler Premiere, bei der obendrein Schauspielikone David Duchovny mit einem CineMerit Award ausgezeichnet wird.

Die 130 abendfüllenden Spiel- und Dokumentarpremieren sowie Fernsehserien bilden thematisch wie ästhetisch die ganze Bandbreite des Kinos ab. Alle Filme werden erstmalig in Deutschland gezeigt. 45 Produktionen feiern in München ihre Weltpremiere, elf ihre internationale Premiere und acht ihre Europapremiere. 17 weitere Filme finden ihren direkten Weg von Cannes an die Isar. Internationale Stars wie Pedro Almodóvar, Ira Sachs, Sandra Hüller, Haley Bennett, Toni Servillo (erhält den CineMerit Award) und David Duchovny (erhält auch den CineMerit Award) sind in ihrem Variantenreichtum auf der Leinwand und live vor Ort in München zu erleben.



Das Filmfest eröffnet zudem außergewöhnliche Einblicke in unterschiedliche Lebensrealitäten und Filmkulturen aus aller Welt. In Werken wie „Ah Girl“, „Meu semba“, „Sicko“, oder „Hijra“ können die Cineast*innen, filmische Handschriften jenseits etablierter Produktionszentren kennenlernen.

Mit einer ungewöhnlich starken Auswahl setzt das Festival auch seine Tradition als Heimat des US-amerikanischen Independent-Kinos fort und präsentiert sechs internationale Premieren. Dazu zählen der Horrorfilm „Ugly Cry“ von Emily Robinson, die köstlich-schwarze Komödie „Chili Finger“ von Edd Benda und Stephen Helstad und die Tragikomödie „Hot Water“ von Ramzi Bashour.


Zahlreiche Produktionen stellen Fragen nach den Spuren der Vergangenheit im Hier und Heute – allen voran „Vaterland“, der diesjährige Eröffnungsfilm des Festivals, der sein Publikum mitnimmt auf eine Reise durch West- und Ostdeutschland nach dem 2. Weltkrieg, durch die Augen der Familie Mann.


In 12 Spielstätten sind die Werke zu sehen, die in den Wettbewerben CineCoPro, CineMasters, CineVision, CineRebels und CineKindl sowie in den deutschen Reihen Neues Deutsches Kino und Neues Deutsches Fernsehen konkurrieren. Zusätzlich werden in den Reihen Spotlight und International Independents 43 weitere Filme gezeigt. Das Gesamtprogramm aus Filmvorführungen, Events und Talks ist auf der Website zu finden.


Das gesamte Film- und Rahmenprogramm des Festivals sowie Tickets gibt es unter www.filmfest-muenchen.de

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