Soy – vegan-vietnamesische Küche in der Maxvorstadt
Vietnamesische Küche ganz ohne Tierprodukte: Der Münchner Ableger des Berliner Soy kocht seit 2019 in der Theresienstraße Pho, Banh Xeo und Hotpot auf Basis von Tofu und Seitan.
Das Soy in der Theresienstraße kocht vietnamesisch und vollständig vegan: Alle Gerichte entstehen auf Basis von Tofu, Seitan, frischen Kräutern und asiatischen Gewürzen, Fleisch und Fisch kommen nicht in die Küche. Eröffnet hat das Haus im August 2019 als Münchner Ableger des Berliner Soy.
Das Konzept stammt aus Berlin und beruft sich auf die buddhistische Esskultur vietnamesischer Regionen – zur Eröffnung positionierten die Betreiber ihr rein pflanzliches Haus ausdrücklich als Gegenentwurf zur bayerischen Fleischkultur.
Auf der Karte stehen vietnamesische Klassiker in veganer Fassung: Pho, Banh Xeo – ein Kokos-Pfannkuchen mit Tofu –, Goi Cuon mit Erdnussdip, rotes Curry aus dem Tontopf und ein Hotpot zum Teilen, dazu Süßkartoffel-Frites. Unter der Woche gibt es mittags ein Lunch-Angebot aus Hauptgericht mit Rolle oder Suppe.
Eingerichtet ist der Raum mit silbernen Samtsesseln, einer goldenen Bar, Lampen mit fließenden Mustern und Grünpflanzen, die an Holzriemen von der Decke hängen. Zu Stoßzeiten kann es laut werden; reservieren kannst du online oder telefonisch.
Geöffnet ist täglich mittags und abends, auch am Wochenende. Bezahlt wird bar, per PayPal oder mit deutscher EC-Karte – Kreditkarten nimmt das Haus nicht. Der Falstaff führt das Soy in seinem Streetfood-Guide 2026 mit 94 Punkten.
Reservierung
Empfohlen, telefonisch – zu Stoßzeiten wird es voll.
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