89 Anju – koreanische Küche an der Luisenstraße
Korean Fried Chicken im Double-Fry-Verfahren, ein Armee-Eintopf ab zwei Personen und Soju, in einem Raum mit Neonschildern und K-Pop-Plakaten.
Das 89 Anju liegt in der Maxvorstadt, Luisenstraße 47, wenige Schritte von der Technischen Universität entfernt. Betrieben wird es von der Seoul by night GmbH, im Haus war zuvor das Heinrich Matters. Anju bezeichnet im Koreanischen die Speisen, die zum Trinken gereicht werden; das Haus beschreibt sein Konzept mit dem Satz „In Korea trinkt man nie ohne Essen".
Im Zentrum der Karte steht Korean Fried Chicken, frittiert im Double-Fry-Verfahren: Flügel und Boneless jeweils als Portion zu sechs, neun oder zwölf Stück, dazu fünf Saucen zur Wahl – Hot Sweet, Soy Garlic, Jalapeno Mayo, Snow Onion und Vulcano. Unter der eigenen Kategorie Chimaek stehen die Kombinationen aus Chicken und Bier. Daneben Bibimbap mit Rind oder Tofu, Gimbap mit Rind oder vegetarisch, dazu Japchae Bokkeum, Bulgogi, Tteokbokki, Mandu und koreanische Pfannkuchen mit Kimchi oder Meeresfrüchten. Eine eigene Rubrik „Stews to share" hat die Karte für den Budae Jjigae, den Eintopf auf Gochujang-Basis mit Wurst, Gemüse, Bohnen und Käse; er wird ab zwei Personen bestellt. Unter den großen Tellern stehen Kimchi Jjigae und das Cheese Dakgalbi, gebratenes Hühnchen in scharfer Soße mit Käse obenauf. Ausgeschenkt werden Soju und Makgeolli, dazu koreanisches Cass, Biere aus Bayern und Wein im Glas.
Eingerichtet ist der Gastraum mit Neonschildern und K-Pop-Plakaten, Spiegel im hinteren Bereich weiten ihn optisch. Die Karte ist auf Sharing angelegt, kleine und große Teller nebeneinander. Im Streetfood Guide 2026 von Falstaff steht das Haus mit 94 Punkten.
Reservieren kannst du online über die Website oder telefonisch; den Großteil der Plätze hält das Haus für spontane Gäste frei. Geöffnet ist mittags und noch einmal am Abend, es gibt einen Außenbereich. Vorbestellen zur Abholung kannst du über den Shop, der von der Website verlinkt ist; geliefert wird über Uber Eats und Wolt. Bezahlt wird ausschließlich mit Karte.
Reservierung
Empfohlen, online über die Website oder telefonisch; den Großteil der Plätze hält das Haus für spontane Gäste frei.
Gut für
Gruppen, Sharing, Essen nach der Uni.
Draußen sitzen
Es gibt einen Außenbereich, Größe unbekannt.
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