10:15 Uhr – 12:45 Uhr
ACKERMANNBOGEN, Ackermannbogen, 80797
München
Bildung und Weiterbildung
Hochsensibilität und Erschöpfung: Früher spüren, was zu viel
Der Workshop richtet sich an hochsensible Menschen, die im Alltag oft erst spät bemerken, wie viel Energie sie bestimmte Situationen, Routinen oder innere Muster kosten.
Viele hochsensible Menschen folgen ihren gewohnten Abläufen, erfüllen Erwartungen, halten durch, passen sich an und merken häufig erst am Abend, wie erschöpft sie eigentlich sind. Nicht immer ist es der eine große Stressmoment. Oft sind es die vielen kleinen Dinge: eine verschobene Pause, ein nicht ausgesprochenes Nein, ständiges Mitdenken oder das Gefühl, verfügbar sein zu müssen.
Im Workshop geht es darum, die Signale des sensiblen Nervensystems früher wahrzunehmen und besser zu verstehen, welche Bedürfnisse im Alltag häufig übergangen werden. Außerdem wird gemeinsam darauf geschaut, welche Energieräuber im Außen und in den eigenen Verhaltensmustern besonders viel Kraft kosten.
Die Teilnehmenden erfahren, warum Erschöpfung selten plötzlich entsteht, sondern sich oft leise ankündigt. Sie lernen, früher zu erkennen, wann das Nervensystem Entlastung braucht, welche Bedürfnisse hinter der Erschöpfung stehen und welche inneren Muster wie Anpassung, Grübeln oder schlechtes Gewissen immer wieder Energie ziehen.
Ein zentraler Bestandteil des Workshops ist die Entwicklung eines persönlichen Energie-Kompasses für den Alltag. Dieser soll helfen, klarer zu erkennen, was zu viel ist, was gerade gebraucht wird und welche Schritte im Alltag entlastend wirken können.
Geleitet wird der Workshop von Yessica und Violetta.
(Text: Veranstaltende)
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ACKERMANNBOGEN
Adresse: Ackermannbogen,
80797 München
