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Die Theater-Highlights im November

Grauzone – Ticket ins Nichts im EInstein Kultur

Auf den Münchner Bühnen ist einiges geboten. Unsere Empfehlungen für die kommenden Tage und Wochen.

Was den Briten ihre großen Klassiker und den Deutschen ihr nimmer - müder „Faust“, ist den Russen der hier - zulande nicht allzu bekannte Der Meister und Margarita -Stoff, der ebenfalls von einem Teufelspakt erzählt. Der Roman von Michail Bulgakow mischt darin ziemlich dreist Elemente aus Satire, Drama, Fantasy und Schauerromantik. Konstantin Moreth, der auch die Bühne gestaltet, holt das turbulente Treiben auf die Bühnenbretter. (Pasinger Fabrik, 9.11.)

Beklemmend ist die Uraufführung des Harald-Wieczorek-Stücks Grauzone – Ticket ins Nichts. In selbigem schwer zu definierenden Schattenreich stecken zwei Männer, die eben erst in einen fürchterlichen Unfall verwickelt waren, fest. Plötzlich bekommen sie es mit Zwischenwelt- Wesen zu tun, die sie mit nicht so ganz leicht zu lösenden Fragen bombardieren: Es geht darum, ob die Männer wirklich am Leben bleiben wollen und was sie bislang von ihrer fragwürdigen Existenz hielten. Provokantes zur Nacht! (Einstein Kultur, 9. bis 11.11.)

Tannhäuser, der singende Ritter, wollte vom Baum mit den verbotenen Früchten naschen. Obwohl man das doch eigentlich besser wissen müsste. Erzählt wird, wie er seine Abenteuer besteht und ob er am Schluss doch noch Elisabeths Herz gewinnt. Alles zu Richard-Wagner- Klängen. (Gasteig, Kleiner Konzertsaal, 11.11.)

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