TV-Tipps

Unsere TV-Tipps von Mittwoch 22.06. bis Dienstag 28.06.

Downsizing: Matt Damon, Christoph Waltz
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Downsizing: Matt Damon, Christoph Waltz

Ein bittersüßes Liebesmelodram aus Japan, eine hochgelobte Tragikomödie aus Deutschland, Iron Maiden auf ihrem hörenswerten „Flight 666“ und Matt Damon schrumpft auf 13 cm.

MITTWOCH

Unknown Identity (KABEL 1, 20:15 Uhr)

Als der Wissenschaftler Dr. Martin Harris nach einem Autounfall aus dem Koma erwacht, muss er mit Schrecken feststellen, dass ein anderer Mann seine Identität angenommen hat. Selbst Harris‘ Frau Gina behauptet steif und fest, ihn nicht zu kennen. Nach einem missglückten Anschlag auf sein Leben steht für den Biologen fest: Jemand will seinen Platz einnehmen. Eine nervenaufreibende Jagd quer durch Berlin beginnt.

Sehenswert: Die Fachzeitschrift Cinema kam seinerzeit zu folgendem Fazit: „Ein raffiniert konstruierter, exzellent gespielter und handwerklich astreiner Verschwörungsthriller. Dagegen kommt selbst die ‚Bourne‘-Trilogie nicht an.“

Regie: Jaume Collet-Serra. USA 2011. Mit Liam Neeson, Diane Kruger, Bruno Ganz, Sebastian Koch u.a.

Lang lebe die Königin (ARD, 20:15 Uhr)

Lang lebe die Königin

Nina Just ist Moderatorin bei einem Verkaufssender, aber sie kann machen was sie will, die Anerkennung ihrer Mutter Rose bekommt sie nie. Rose wohnt gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten Werner in einem alten Bauernhaus vor den Toren Münchens. Als Rose erkrankt und eine Spenderniere braucht, stürzt Ninas Privatleben in ein einziges Chaos. Zwischen dramatischen Lügen und komischen Übersprungs-Handlungen entwickelt sich für Nina überraschenderweise eine Liebesgeschichte mit dem Pannenhelfer Mike.

Sehenswert: Der letzte Film der großen Schauspielerin Hannelore Elsner. Sie hatte die Dreharbeiten wegen ihrer schweren Erkrankung abbrechen müssen. Die meisten Szenen ihrer Rolle hatte sie gespielt. Lediglich fünf Szenen konnte sie nicht mehr drehen. Hochkarätige Kolleginnen haben sich bereitgefunden, die Rolle von Elsner in diesen fehlenden Szenen zu übernehmen, darunter: Iris Berben, Eva Mattes, Gisela Schneeberger, Judy Winter und Hannelore Holger.

Regie: Richard Huber. BRD 2019. Mit Hannelore Elner, Günther Maria Hammer u.a.

Ob wir schlafen oder wachen (ARTE, 22:40 Uhr)

Als Asako und Baku sich schicksalhaft auf der Straße in Osaka begegnen macht es sofort Klick. Doch Bakus Verhalten sabotiert die ansonsten leidenschaftliche Beziehung. Er verschwindet unangekündigt und lässt Asako am Boden zerstört alleine zurück.

Sehenswert: Ein bittersüßes Liebesmelodram von Oscar- und Golden Globe-Preisträger Hamaguchi („Drive My Car“) nach dem Roman von Tomoka Shibasaki.

Regie: Ryûsuke Hamaguchi. JPN / F 2018. Mit Masahiro Higashide, Erika Karata u.a.

DONNERSTAG

Ich bin dein Mensch (RBB, 20:15 Uhr)

Alma ist Wissenschaftlerin am berühmten Pergamon-Museum in Berlin. Um an Forschungsgelder für ihre Arbeit zu kommen, lässt sie sich zur Teilnahme an einer außergewöhnlichen Studie überreden. Drei Wochen lang soll sie mit einem ganz auf ihren Charakter und ihre Bedürfnisse zugeschnittenen humanoiden Roboter zusammenleben, dessen künstliche Intelligenz darauf angelegt ist, der perfekte Lebenspartner für sie zu sein. Alma trifft auf Tom, eine hochentwickelte Maschine in Menschengestalt, einzig dafür geschaffen, sie glücklich zu machen ...

Sehenswert: „Komik, Technik, Phantastik und die ganz großen Menschheitsfragen: Maria Schraders Science-Fiction-Dramakomödie ‚Ich bin dein Mensch‘ macht mehr richtig als die beste Maschine“ urteilte die F.A.Z. Ein völlig zurecht hochgelobter Film, die etliche Preise (Deutscher Fernsehpreis, Silberner Bär u.a.) einheimsen konnte

Regie: Maria Schrader. BRD 2021. Mit Maren Eggert, Dan Stevens, Sandra Hüller u.a.

Passengers (VOX, 20:15 Uhr)

Um einen Planeten neu zu besiedeln, werden tausende Menschen per Raumschiff auf eine galaktische Reise geschickt. Aufgrund einer Fehlfunktion wird Jim jedoch zu früh aus dem künstlichen Tiefschlaf geweckt und versucht sich fortan mit der Einsamkeit auf dem Schiff zu arrangieren. Nach einem Jahr der kompletten Isolation, trifft er eine fatale Entscheidung und holt die hübsche Passagierin Aurora aus dem Hyperschlaf.

Sehenswert: Zugegeben, die Kritiken waren durchwachsen, dennoch, in der SZ erkannten sie immerhin eine „großartig perverse Robinson-Crusoe-Parabel.“ Abgesehen davon spielen Chris Pratt und Jennifer Lawrence mehr als ordentlich.

Regie: Morten Tyldum. USA 2017. Mit Chris Pratt, Jennifer Lawrence u.a.

Red River (ServusTV, 22:35 Uhr)

Rancher Dunson versucht mit seinem Adoptivsohn Matt Unmögliches. Er will eine Herde mit 9000 Rindern über den Red River von Texas nach Missouri bringen. Angetrieben von Dunson, Matt und einer Gruppe verwegener Cowboys beginnt die Herde ihre Reise. Doch bald kommt es zu Streit zwischen dem tyrannischen Dunson und dem Rest der Truppe. Als Matt seinen Adoptivvater in der Wüste aussetzt, schwört Dunson bittere Rache.

Sehenswert: Einer der ganz großen Western-Klassiker. Der großartig aufspielende, damals schon recht offen homosexuell lebende Montgomery Clift konnte mit Hawks und Wayne indes wenig anfangen und bezeichnete sie als „Faschisten“. Dennoch der Film machte den damals 28-Jährigen über Nacht zum Star…

Regie: Howard Hawks. USA 1948. Mit John Wayne, Walter Brennan, Montgomery Clift u.a.

FREITAG

Departed - Unter Feinden (RTL 2, 20:15 Uhr)

Colin Sullivan soll für Mafiaboss Frank Costello in der Boston State Police spionieren. Gleichzeitig wird der Cop Billy Costigan eingesetzt, die Mafia zu infiltrieren. Schon bald werden sich beide Seiten bewusst, dass sie ein Leck haben…

Sehenswert: Ein wahrlich großartiger Action-Thriller, der das Zeug zum Klassiker hat.

Regie: Martin Scorsese. USA 2006. Mit Leonardo DiCaprio, Matt Damon, Jack Nicholson u.a.

Iron Maiden - Flight 666 (ARTE, 22:00 Uhr)

45 Tage, 70.000 Kilometer, fünf Kontinente: Bei der ersten Etappe ihrer legendären „Somewhere Back In Time World Tour“ gaben Iron Maiden insgesamt 23 Konzerte. Mit dem Dokumentarfilm gewährt die Band einem Filmteam erstmals vollen Zugang zum Geschehen auf und hinter der Bühne. Dabei entstanden einige der spektakulärsten Liveaufnahmen, die je von der Band gedreht wurden.

Sehenswert: Die Doku wurde mit positiven Kritiken aus den Musikgazetten geradezu überhäuft. Rock- und Metal-Magazine wie Kerrang! und der Metal Hammer gaben dem Film jeweils die volle Punktzahl!

Regie: Sam Dunn, Scot McFadyen. USA / GB 2009.

Chatos Land (BR, 22:35 Uhr)

Chato, der indigene Wurzeln hat, tötet in Notwehr einen rassistischen Sheriff und entkommt. Bald wird er jedoch von Quincey Whitmore, einem „Indianerhasser“, verfolgt. Doch Chato spielt Katz und Maus mit seinen Verfolgern …

Sehenswert: Western-Kritiker-Pabst Joe Hembus stellte fest, das der Spät-Western-Klassiker „einer der wenigen Filme mit einem überzeugenden indianischen Helden und Bronsons beste Leistung in diesem Fach“ sei.

Regie: Michael Winner. GB 1972. Mit Charles Bronson, Jack Palance u.a.

SAMSTAG

The American (ServusTV, 20:15 Uhr)

Der Auftragsmörder und Waffenschmied Jack gerät plötzlich selbst ins Visier eines Killerkommandos. Sein Auftraggeber rät ihm, sich in einem Bergdorf in den italienischen Abruzzen zu verbergen. Dort lernt Jack die Prostituierte Clara kennen und verliebt sich in sie. Als er den Auftrag erhält, für seine Killer-Kollegin Mathilde ein Gewehr anzufertigen, schöpft er Verdacht. Schon bald muss Jack erneut um sein Leben kämpfen.

Sehenswert: Ein bemerkenswert ruhiges Thriller-Melodram-Kunststück, wohltuend unaufgeregt unterlegt mit dem Soundtrack von Herbert Grönemeyer.

Regie: Anton Corbijn. USA 2010. Mit George Clooney, Thekla Reuten u.a.

Coco - Lebendiger als das Leben! (SAT.1, 20:15 Uhr)

Miguel träumt davon, Musiker zu werden, so wie sein großes Idol Ernesto de la Cruz, der als Gitarrist in Mexiko Bekanntheit erlangte. Doch Miguels Familie ist strikt gegen das Musizieren und so macht sich der Junge davon und landet ausgerechnet am „Día de los muertos“ im Reich der Toten. Wird er es noch vor Sonnenaufgang schaffen, nach Hause zu kommen, ehe er sich in ein Skelett verwandelt?

Sehenswert: „Cocos reiche visuelle Freuden werden von einer nachdenklichen Erzählung begleitet, die einen familienfreundlichen und zutiefst berührenden Zugang zu Fragen von Kultur, Familie, Leben und Tod bietet“ … meinten zumindest die Damen und Herren bei Rotten Tomatoes über den wirklich gut gemachten Animationsfilm.

Regie: Lee Unkrich, Adrian Molina. USA 2017.

Die Comancheros (SWR/SR, 23:00 Uhr)

Der Texas Ranger Jake Cutter verhaftet den Spieler Paul Regret, der einen Mord begangen haben soll. Als dieser flüchtet, stellt ihn Cutter in einem Saloon. Auf dem Weg zurück nach Louisiana taucht die gefürchtete „Comancheros“-Bande auf. Die Outlaws liefern Waffen und Alkohol an den Stamm der Chomanche und sorgen für Angst und Schrecken. Als Cutter auf einer Ranch von der Bande angegriffen wird, eilt ihm Regret unerwartet zur Hilfe. Gemeinsam mit den Texas Rangers stellen sie sich gegen die Outlaws.

Sehenswert: Einer der eher selten gezeigten Western-Klassiker. Einmal mehr großartig: Lee Marvin (auch „Der Mann, der Liberty Balance erschoss“) in der Rolle des halbskalpierten Outlaws Tully Crow.

Regie: Michael Curtiz. USA 1961. Mit John Wayne, Stuart Whitman u.a.

SONNTAG

Downsizing (SAT.1, 20:15 Uhr)

Um dem Problem der Überbevölkerung und ökologischen Bedrohung entgegenzuwirken, entwickeln Wissenschaftler die „Downsizing“-Methode, die es ermöglicht, den Menschen auf Miniaturgröße zu verkleinern. In der Hoffnung auf ein besseres Leben wollen auch Paul und Audrey diesen Schritt wagen, bis bei einem von ihnen Zweifel aufkommen und die Schattenseiten der vermeintlich perfekten kleinen Welt offengelegt werden.

Sehenswert: Großer Schauspieler (Matt Damon) ganz klein (ca. 13 cm).

Regie: Alexander Payne. USA 2017. Mit Matt Damon, Christopher Walz, Kristen Wiig, Udo Kier u.a.

Liebe (ARD, 23:35 Uhr)

Anne und ihr Mann Georges, beide über 80, leben seit Jahrzehnten in einer Pariser Altbauwohnung, die wie sie selbst Patina angesetzt hat. Am Morgen nach einem Konzertbesuch, bei dem die frühere Klavierlehrerin ihrem berühmt gewordenen Schüler Alexandre lauschte, fällt Anne vorübergehend in eine merkwürdige Starre. Nach einem Schlaganfall und einer fehlgeschlagenen Operation ist sie halbseitig gelähmt und sitzt im Rollstuhl. Georges, selbst schon ziemlich gebrechlich, wäscht seiner Frau die Haare, bringt sie zur Toilette und führt auch die Krankengymnastik selbst durch. Ihre Tochter Eva fordert mehr „professionelle Hilfe“, doch George hat Anne fest versprochen, dass er ihr Krankenhaus und Pflegeheim erspart…

Sehenswert: Vor allem die Schluss-Szene, in der George und Anne ihre Wohnung „gemeinsam“ verlassen, beeindruckt als poetische Darstellung einer Liebe, die über den Tod hinaus Bestand hat. Wunderschön traurig…

Regie: Michael Haneke. BRD / F / Ö 2012. Mit Emmanuelle Riva, Jean-Louis Trintignant, Isabelle Huppert, Alexandre Tharaud u.a.

MONTAG

Knives Out - Mord ist Familiensache (ARD, 20:15 Uhr)

Wenn jemand etwas von einem perfekten Mord versteht, dann der erfolgreiche Krimiautor Harlan Thrombey. Als der vermögende Patriarch am Morgen nach der Feier zum 85. Geburtstag mit durchschnittener Kehle in seinen Gemächern aufgefunden wird, deutet alles auf einen Suizid hin. Nach ihren nahtlos übereinstimmenden Zeugenaussagen kann niemand von den in Harlans herrschaftlichem Landhaus anwesenden Familienmitgliedern, die von Detective Elliott und Wagner vor Ort vernommen werden, daran beteiligt gewesen sein. Für Irritationen sorgt jedoch der berühmte Privatdetektiv Benoit Blanc, der von einem anonymen Auftraggeber mit dem Fall beauftragt wurde…

Sehenswert: Für Fans von altmodischen Kriminalfilmen… Columbo-, Agatha Christie- und Hitchcock-Fans kommen hier voll und ganz auf ihre Kosten. Hinreißend gespielt von einem namhaften Hollywood-Star-Ensemble.

Regie: Rian Johnson. USA 2019. Mit Daniel Craig, Chris Evans, Jamie Lee Curtis, Toni Colette, Christopher Plumer u.a.

Das Leben ist ein Fest (MDR, 23:10 Uhr)

Der Hochzeitsplaner Max Angély ist ein mit allen Wassern gewaschener Meister seines Fachs. Allerdings führt er ein Team von Troubleshootern an wie seinen zwanghaften Schwager Julien, den angeberischen Fotografen Guy, den selbstherrlichen Cover-Sänger James und die streitsüchtige Assistentin Adèle. Mit seinem chaotischen Stammpersonal und einer Schar mehr oder weniger legaler Aushilfen soll Max die Hochzeit des eitlen Pierre, der eigens ein Landschloss vor den Toren von Paris gemietet hat, zu einem unvergesslichen Erlebnis machen… Chaos vorprogrammiert, gute Laune auch!

Sehenswert: Eine zauberhafte Feel-Good-Komödie französischer Prägung.

Regie: Éric Toledano, Olivier Nakache. F 2017. Mit Jean-Pierre Bacri, Jean-Paul Rouve, Vincent Macaigne, Gilles Lellouche, Eye Haidara, Benjamin Lavernhe u.a.

DIENSTAG

Die Nacht, als die Flut kam (ARTE, 20:15 Uhr)

Die Nacht, als die Flut kam

Am Abend des 14. Juli 2021 lässt eine Flutwelle die Ahr in Rheinland-Pfalz auf mehr als sieben Meter anschwellen. Das Wasser reißt Autos und Häuser mit sich, 135 Menschen sterben. Auch in Nordrhein-Westfalen und in Belgien richten Starkregen und Hochwasser gewaltige Zerstörungen an. Ausgehend von diesem regionalen Ereignis weitet der Film die Perspektive auf die globale Klimasituation. Internationale Forscherinnen und Forscher liefern einen Überblick, inwiefern der Klimawandel zu derartigen Katastrophen beiträgt und was wir in Zukunft zu erwarten haben. Sind die Geschehnisse an der Ahr wirklich so noch nie dagewesen? Und um wie viel wahrscheinlicher sind solche Klimaereignisse weltweit geworden? Über die ganze Welt verteilte Beispiele aus Japan, Bangladesch, den USA, Australien und Afrika zeigen, worum es insgesamt geht. Die Flut an der Ahr ist, das zeigt der Film, nur ein Mosaikstein in einer Welt, die aus dem Gleichgewicht gerät.

Sehenswert: U N B E D I N G T !!! - Passend dazu ein Zitat vom Schriftsteller Jonathan Franzen („Die Korrekturen“): „Wenn unser Planet uns am Herzen liegt, und mit ihm die Menschen und Tiere, die darauf leben, können wir zwei Haltungen dazu einnehmen. Entweder wir hoffen weiter, dass sich die Katastrophe verhindern lässt, und werden angesichts der Trägheit der Welt nur immer frustrierter oder wütender. Oder wir akzeptieren, dass das Unheil eintreten wird, und denken neu darüber nach, was es heißt, Hoffnung zu haben.“

Regie: Matthias Fuchs. BRD 2022.

Message In A Bottle (ServusTV, 22:15 Uhr)

Die junge Zeitungsredakteurin Theresa findet am Strand eine Flaschenpost. Darin liegt ein Liebesbrief, den ihre Zeitung veröffentlicht. Bald darauf werden zwei weitere Flaschen mit Briefen romantischen Inhalts entdeckt. Die Reaktionen der Zeitungsleser sind so positiv, dass Theresa beschließt, den Verfasser kennenzulernen. Ihre Nachforschungen bringen sie an die Küste von North Carolina, wo sie den Bootsbauer Garret Blake trifft. Er stellt sich als der Autor der Briefe heraus, die er wegen des Todes seiner Frau geschrieben hatte. Bald verlieben sich Theresa und Garret ineinander. Doch Theresa erzählt Garret nicht, dass sie seine Briefe in ihrer Zeitung veröffentlichte. Als Garrett davon erfährt, kommt es zum Bruch zwischen den beiden.

Sehenswert: Die sehenswerte Filmromanze basiert auf einem Roman von Nicholas Sparks. Darüber hinaus top Schauspielerleistungen der beiden Hauptdarsteller; in einer Nebenrolle als Vater von Garret ist Paul Newman zu sehen.

Regie: Luis Mandoki. USA 1999. Mit Robin Wright, Kevin Costner u.a.