7 Tage TV-Programm

Unsere TV-Tipps vom 10. bis 16. Juni 2021

TV-Tipp: Hidden Figures - Unerkannte Heldinnen: Octavia Spencer, Taraji P. Henson, Janelle Monáe
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Hidden Figures - Unerkannte Heldinnen: Octavia Spencer, Taraji P. Henson, Janelle Monáe

Kate Winslet beeindruckend als „The Dressmaker“, Audrey Hepburn bezaubernd in „Sabrina“, drei starke schwarze Frauen in „Hidden Figures“ … und, ach ja, Fußball is’ ja auch noch… 

DONNERSTAG, 10.6.

Love & Other Drugs – Nebenwirkungen inklusive (ServusTV, 20:15 Uhr)

Der charmante Viagra-Vertreter Jamie Randall ist der geborene Verführer. Keine Frau kann ihm widerstehen. Als er auf die attraktive Maggie trifft, erlebt er jedoch eine Überraschung. Maggie ist immun gegen seine Masche, denn auch sie will nur bindungsfreien Spaß ohne emotionale Risiken oder Nebenwirkungen. Beide sind das perfekte nicht perfekte Paar. Bis eines Tages die mächtigste aller Drogen Jamie voll erwischt: die Liebe. Doch Maggie hat ein Geheimnis, weshalb sie keine Gefühle zulassen will. Haben die beiden eine Chance?

Sehenswert: …weil dieses romantische Drama früh als aussichtsreicher Oscar-Kandidat gehandelt wurde, wenngleich die Kritiken dann eher gemischt waren. Jedoch wurden immer wieder die Hauptdarsteller gelobt, die ihre Rollen überzeugend spielen.

Regie: Edward Zwick. USA 2010. Mit Anne Hathaway, Jake Gyllenhaal u.a.

James Bond 007 - Stirb an einem anderen Tag (VOX, 20:15 Uhr)

James Bond landet wegen eines Verräters aus den eigenen Reihen für Monate in nordkoreanischer Gefangenschaft. Als er freigelassen wird, sinnt 007 auf Rache. Er macht sich, vom eigenen Geheimdienst im Stich gelassen, auf die Suche nach seinem Peiniger, der Kontakte zu einem Diamantenmillionär unterhält. Die Reise führt Bond von Hong Kong über Kuba bis nach Island. Dabei stößt der Agent endlich auf den zwielichtigen Diamantenhändler Graves.

Sehenswert: …weil es dieser Bond-Folge gelingt „die bewährten Zutaten Weltpolitik, Luxus, Exotik und Erotik so neu aufzubereiten, dass sie den Zuschauer fesseln“ und, so die FAZ-Kritik weiter, hätten die Produzenten in puncto Action „die Lufthoheit gegenüber Konkurrenten wie `Triple X´ zurückgewonnen.“

Regie: Lee Tamahori. USA / GB 2002. Mit Pierce Brosnan, Halle Berry u.a.

FREITAG, 11.6.

The Dressmaker - Die Schneiderin (ARTE, 20:15 Uhr)

In den 1950er Jahren kehrt die in Paris zur Schneiderin ausgebildete Tilly in ihre australische Heimat zurück, die sie viele Jahre zuvor als angebliche Mörderin eines kleinen Jungen verlassen musste. Mit der erlernten Kunst der Haute Couture will Tilly zunächst öffentliches Ansehen erringen und dann Rache nehmen für das ihr angetane Unrecht. Aber so einfach machen es ihr die verschworenen Kleinstädter nicht. Die Familie des ermordeten Jungen engagiert eine andere Schneiderin, die ihr Konkurrenz machen soll.

Sehenswert: …weil ein emotionsgeladenes und satirisches Comedy-Drama über Rache, Frauenrechte und Mode.

Regie: Jocelyn Moorhouse. USA 2015. Mit Kate Winslet, Judy Davis u.a.

Super Duper Alice Cooper (ARTE, 22:05 Uhr)

Schauriges Make-up, Kunstblut und geköpfte Babypuppen - seine Bühnenshows seien wie eine Fahrt mit der Geisterbahn, sagte Alice Cooper einmal. Der Dokumentarfilm zeichnet die Karriere des Erfinders des Schockrocks nach: von den Anfängen in der Band The Spiders bis hin zu Coopers späteren Solokarriere ab Mitte der 70er Jahre. Anhand von zahlreichen Archivbildern und den Aussagen prominenter Wegbegleiter entsteht ein fesselndes Porträt des Künstlers, der sich liebend gerne in Szene setzte und typischerweise mit einer Boa constrictor ablichten ließ. Welcome to Alice Cooper‘s Nightmare!

Sehenswert: …weil der Film, der einer Rock-Opera gleicht, bei den Canadian Screen Awards 2015 mit dem Preis für die beste Dokumentation ausgezeichnet wurde. Außerdem kommen Wegbegleiter wie Pamela Des Barres, Bob Ezrin, Elton John, Wayne Kramer, John Lydon, Iggy Pop, Dee Snider und Bernie Taupin zu Wort. Kein Kommentar (zum deutschen) Titel von unserer Seite…

Regie: Reginald Harkema, Sam Dunn, Scot McFadyen. USA 2014.

Sabrina (BR, 22:45 Uhr)

Die unerfüllte Liebe zum jüngsten Sohn einer steinreichen Familie treibt die Tochter eines Chauffeurs ins ferne Paris. Nach einigen Jahren kehrt sie als elegante junge Dame zurück und scheint am Ziel - ihr einstiger Schwarm ist so hingerissen von ihr, dass er sogar daran denkt, seine Verlobung zu lösen. Das wiederum ruft den älteren Bruder auf den Plan, der diese Verbindung mit allen Mitteln aufrechterhalten will. Am Ende schlagen zwei Männerherzen für sie - doch für wen schlägt ihres?

Sehenswert: …weil einfach nur wunderschön.

Regie: Billy Wilder. USA 1954. Mit Audrey Hepburn, Humprey Bogart, William Holden u.a.

Frühstück bei Tiffany (BR, 0:35 Uhr)

In einem hinreißenden Abendkleid und mit einem Pappbecher voll Kaffee in der Hand steht Holly Golightly eines Morgens vor den Schaufenstern von Tiffany, dem teuersten Juwelier der Welt, und bestaunt sehnsüchtig all den ausgestellten Glanz. Dort entdeckt sie der Möchtegern-Schriftsteller Paul Varjak, dem das Arbeiten recht schwerfällt, weshalb er sich von einer reichen Gönnerin „finanzieren“ lässt. Wie sich herausstellt, wohnt Paul im selben Apartmenthaus wie Holly und wird bald zu ihrem Vertrauten, den sie über die Feuertreppe besucht, wenn ihr danach zumute ist…

Sehenswert: …weil Kult!

Regie: Blake Edwards. USA 1960. Mit Audrey Hepburn, George Peppard u.a.

SAMSTAG, 12.6.

Machen wir‘s wie Cowboys (ZDFneo, 20:15 Uhr)

Zwei Cowboys vom Lande brechen nach New York auf, um einen verschwundenen Freund zu suchen. Sie decken einen Mädchenhändlerring auf und mischen in Wildwestmanier die Großstadt auf. Eigentlich sind die beiden Rodeo-Reiter aus New Mexico ganz friedlich. Doch als sie erfahren, dass ihr Freund in New York umgebracht wurde, setzen sie alles daran, ihn zu rächen und seine Tochter aus den Händen eines Menschenhändler-Syndikats zu befreien…

Sehenswert: …weil eine gelungene Actionkomödie, quasi ein Western-Krimi, der von der spannenden Handlung lebt, aber vor allem auch vom Kulturschock der beiden eher unbedarften Cowboys vom Lande im Großstadtdschungel New York.

Regie: Gregg Champion. USA 1994. Mit Woody Harrelson, Kiefer Sutherland u.a.

Ice Age 4 - Voll verschoben (SAT.1, 20:15 Uhr)

Otto Waalkes ist auch im vierten Teil der „Ice Age“-Reihe wieder die deutsche Synchronstimme von Faultier Sid. Der kann sich im letzten Moment gemeinsam mit Mammut Manni und Tiger Diego auf eine Eisscholle retten, als die Kontinente durch einen Kataklysmus auseinander gewirbelt werden. Von ihren Artgenossen getrennt treiben die drei ungewöhnlichen Freunde über die Meere. Dabei machen sie die Bekanntschaft von allerlei exotischen Meeresbewohnern ...

Sehenswert: …weil ein großartiger Animationsspaß mit den Eiszeitkumpels.

Regie: Steve Martino, Michael Thurmeier. USA 2012.

SONNTAG, 13.6.

Hidden Figures - Unerkannte Heldinnen (SAT.1, 20:15 + 1:15 Uhr)

In einer Zeit, in welcher der Wettlauf zwischen den USA und Russland im Weltall die Nachrichten beherrscht, arbeiten bei der NASA drei afroamerikanische Frauen. Zunächst werden Katherine, Dorothy und Mary von ihren männlichen Kollegen belächelt, bis sie schließlich ihre Fähigkeiten als brillante Mathematikerinnen unter Beweis stellen können.

Sehenswert: …weil ein ebenso herzerwärmendes wie großartiges und zudem völlig zu Recht allerorten gelobtes Feelgood-Drama nach einer wahren Begebenheiten.

Regie: Theodore Melfi. USA 2016. Mit Taraji P. Henson, Octavia Spencer, Janelle Monáe, Kevin Costner, Kirsten Dunst, Jim Parsons u.a.

James Bond 007 - Der Morgen stirbt nie (RTL, 21:55 Uhr)

Der britische Medien-Mogul Elliot Carver will England und China in einem Krieg gegeneinander ausspielen. Dies plant er mit der informatorischen Weltherrschaft und durch seine Tageszeitungen Tomorrow und ihr deutsches Gegenstück Morgen, welche gezielt Falschmeldungen verbreiten und über seine inszenierten Katastrophen berichten. Zusammen mit seiner chinesischen Kollegin Wai in muss Bond einen Krieg der zwei Staaten verhindern.

Sehenswert: …weil Brosnan als Bond auch hier eine gute Figur abgibt.

Regie: Roger Spottiswoode. USA 1997. Mit Pierce Brosnan, Jonathan Pryce, Michelle Yeoh, Judi Dench u.a.

Fury - Herz aus Stahl (SAT.1, 0:15 Uhr)

Der Zweite Weltkrieg neigt sich dem Ende zu, und die alliierten Streitkräfte setzen zu ihrem finalen Schlag gegen die Deutsche Wehrmacht an. Darunter befindet sich auch die vierköpfige Besatzung des Panzers „Fury“ unter der Führung von Don „Wardaddy“ Collier. Als man ihnen den unerfahrenen Neuling Norman Ellison zuteilt, setzt dieser mit seiner zögerlichen Art prompt das Leben der gesamten Gruppe aufs Spiel.

Sehenswert: …weil Kai Mihm von epd Film urteilte, dass sich Regisseur und Autor David Ayer „auch mit seinem neuen Film […] auf klassischem Terrain“ bewege. Es sei darüber hinaus „ein Weltkriegsfilm alter Schule, filmisch in zeitgemäß blutiger Aufbereitung, dramaturgisch originell durch den Fokus auf die Männer für die brachialen Sachen“.

Regie: David Ayer. USA 2014. Mit Brad Pitt, Shia LaBeouf u.a.

MONTAG, 14.6.

Tag der Wahrheit (ONE, 20:15 Uhr)

Tag der Wahrheit

Die Wahrheit über den maroden Zustand des Kernkraftwerks Haut-Rhin im Dreiländereck soll ans Licht kommen - das ist das Ziel des Attentäters David Kollwein. Er bringt das Kraftwerk in seine Gewalt und erpresst Politik und Betreibergesellschaft. Die deutsche Staatsanwältin Marie Hoffmann hat nur drei Stunden, um gemeinsam mit dem französischen Polizisten Jean-Luc Laboetie brisante Informationen zu beschaffen und im Reaktor die Kernschmelze zu verhindern.

Sehenswert: …weil Heike Hubertz in der FAZ von einem „dramaturgisch perfekt gebauten Katastrophenfilm“ schreibt, der durch einen Thrillerplot ergänzt wird.

Regie: Anna Justice. BRD / F / Ö 2014. Mit Vichy Krieps, Benjamin Sadler u.a.

Escape Plan - Flieh oder stirb (ZDF, 23:45 Uhr)

Ein Sicherheitsexperte landet in einem Hochsicherheits-Gefängnis, das als absolut ausbruchssicher gilt. Doch dank eines Mitgefangenen entwickelt er einen waghalsigen Plan zur Flucht. Aber der skrupellose Gefängnisdirektor und dessen Angestellte machen es den beiden nicht leicht. Erst ein Gespräch mit dem Gefängnisarzt gibt Grund zur Hoffnung…

Sehenswert: …weil brillant gespielte Hochspannung in einem intelligenten Actionthriller

Regie: Mikael Håfström. USA 2013. Mit Sylvester Stallone, Arnold Schwarzenegger, Jim Caviezel, Amy Ryan, Sam Neill u.a.

DIENSTAG, 15.6.

Fußball-EM: Frankreich – Deutschland (ZDF, 21:00 Uhr)

Fußball-EM: Frankreich – Deutschland

Jochen Breyer führt durch die Sendung, begleitet von den ZDF-Experten Christoph Kramer und Per Mertesacker. Peter Hyballa steht für Analysen bereit. Gast im Studio ist Christian Karembeu. Katrin Müller-Hohenstein meldet sich aus München mit den letzten Neuigkeiten rund um die deutsche Nationalmannschaft. Es kommentiert: Béla Réthy.

Sehenswert: …weil, ach, keine Ahnung… Kultur, Gastronomie und Einzelhandel gehen in der Pandemie zu Grunde, aber König Fußball darf mal wieder alles… ob’s ein kluge Entscheidung war, diese EM auszurichten, werden uns die Inzidenzen in ein paar Wochen sagen. Und was, wenn dann alle anderen wieder zusperren müssen?

Flucht von Alcatraz (ServusTV, 22:15 Uhr)

Noch nie hat es ein Häftling geschafft, aus dem Hochsicherheitsgefängnis von Alcatraz zu entkommen. Alcatraz liegt auf einer Insel und ist vom eiskalten Meerwasser der Bucht von San Francisco umgeben. Da Frank Morris schon des Öfteren ausgebrochen ist, wird er nach Alcatraz verlegt. Die unmenschlichen Zustände in der Strafanstalt, der despotisch regierende Direktor und sein unbändiger Freiheitswille lassen Morris erneut an Flucht denken. Zusammen mit drei Mithäftlingen entwirft der Ausbrecherkönig einen gewagten, nahezu unmöglichen Plan. Doch die Zeit drängt, denn der Gefängnisdirektor scheint etwas zu ahnen.

Sehenswert: …weil mittlerweile auch schon ein Klassiker.

Regie: Don Siegel. USA 1979. Mit Clint Eastwood, Patrick McGoohan u.a.

From Hell (KABEL 1, 22:55 Uhr)

London, 1888: Im Stadtteil Whitechapel werden immer wieder Prostituierte auf bestialische Weise ermordet. Da es der Polizei nicht gelingt, dem Täter, der sich Jack the Ripper nennt, auf die Schliche zu kommen, muss der beste Mann von Scotland Yard ran: Inspektor Abberline. Er ist opiumsüchtig und hat im Rausch Visionen, mit deren Hilfe er seine Fälle aufklärt. Diese Methode und die Prostituierte Mary Kelly sollen den exzentrischen Ermittler zu dem gerissenen Serienkiller führen.

Sehenswert: …weil eine ebenso düstere wie gelungene Verfilmung des gleichnamigen Comics.

Regie: Albert & Allen Hughes. USA 2001. Mit Johnny Depp, Heather Graham u.a.

MITTWOCH, 16.6.

Die Blume des Bösen (ARTE, 20:15 Uhr)

Nach drei Jahren USA-Aufenthalt kehrt François Vasseur zu seiner Familie nach Frankreich zurück. Es scheint sich kaum etwas verändert zu haben im Hause Charpin-Vasseur: Gérard, François‘ Vater, arbeitet immer noch in seiner Apotheke. Tante Line residiert nach wie vor im familiären Anwesen, und auch François‘ romantische Gefühle zu seiner hübschen Stiefschwester Michèle haben sich nicht verändert. Nur die Kandidatur seiner Stiefmutter Anne für das Bürgermeisteramt ist neu und bringt rasch einige Probleme mit sich ...

Sehenswert: …weil Chabrols Lieblingsthema: die Dekadenz der französischen Bourgeoisie. Die ironische Selbstdemontage einer altehrwürdigen Familie: Ehebruch, Geschwister-Inzest und Vatermord inklusive.

Regie: Claude Chabrol. F 2003. Mit Nathalie Baye, Benoit Magimel u.a.

2 Mio. $ Trinkgeld (KABEL 1, 20:15 Uhr)

Der gutmütige New Yorker Polizist Charlie Lang verspricht einer Kellnerin die Hälfte seines möglichen Lottogewinnes, weil er kein passendes Trinkgeld parat hat. Völlig unerwartet gewinnt er am folgenden Tag tatsächlich gleich vier Mio. Dollar. Als er die Hälfte der Summe wirklich mit Yvonne teilen will, kommt es zu einem Riesenkrach mit seiner gereizten Frau Muriel, die vom unerwarteten Geldsegen besessen ist. Eine ganz schön verzwickte Situation für den noblen Samariter ...

Sehenswert: …weil eine recht nette Komödie.

Regie: Andrew Bergman. USA 1994. Mit Niclas Cage, Bridget Fonda u.a.

Das grüne Zimmer (ARTE, 23:05 Uhr)

Das grüne Zimmer

Julien Davenne ist im Ersten Weltkrieg als Einziger seines Freundeskreises unversehrt geblieben. Kurz nach seiner Rückkehr von der Front stirbt seine Frau. Von nun an widmet er sein Leben ganz der Verehrung der Toten. In der jungen Cécilia, die ihren Vater verloren hat, findet er zunächst eine Leidensgefährtin. Dann bringt eine überraschende Erkenntnis seine Weltsicht ins Wanken. Gilt doch Cécilias Verehrung dem einzigen Toten, den Julien hasst. Wird Davenne seine einzige Verbündete unter den Lebenden weiterhin treffen, oder zieht er sich endgültig in seine Welt der Toten zurück?

Sehenswert: …weil das fesselnde Porträt eines Mannes, der dem Leid des Verlustes nur das bedingungslose Erinnern entgegensetzen kann und darüber in einen selbstzerstörerischen Fetischismus verfällt.

Regie: Francois Truffaut. F 1978. Mit Francois Truffaut, Nathalie Baye u.a.

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