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Unsere TV-Tipps am 22.03.2020

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Walk the line

Joaquin Phoenix als Johnny Cash, Neuigkeiten aus dem Star Wars-Universum und zwei epochale Westernklassiker von John Ford

Walk the Line (ARTE, 20:15 Uhr)

"Walk the Line" erzählt das bewegte Leben des Countrysängers Johnny Cash, der mit Liedern wie "Ring of Fire", "Folsom Prison Blues" oder "I Walk the Line" zur Legende wurde. Der Film gibt einen tiefen Einblick in die Karriere des "Man in Black", beginnend mit seiner Kindheit in Arkansas, seinem Durchbruch als Sänger in den 1950er Jahren, seiner langjährigen Alkohol- und Drogenabhängigkeit bis hin zu seinem berühmten Comeback-Konzert im Folsom State Prison im Jahr 1968. Johnny Cash hat vor seinem Tod im Alter von 81 Jahren im September 2003 noch selbst am Drehbuch mitgearbeitet.

Sehenswert: … weil dieses hochklassige Biopic drei Golden Globes gewann und Reese Witherspoon obendrein und völlig zu recht mit einem Oscar ausgezeichnet wurde.

Regie: James Mangold. USA 2005. Mit Joaquin Phoenix, Reese Witherspoon u.a.

The Mandalorian - Chapter 1 (PRO 7, 20:15 Uhr)

Nach dem Ende des Imperiums geht ein namenloser Kopfgeldjäger im Auftrag eines mysteriösen Kunden auf die gnadenlose Jagd nach seinem nächsten Opfer. Der Auftragskiller verbirgt dabei sein Gesicht ständig hinter der Maske einer alten Kriegerkaste vom Planeten Mandalor - darum wird er nur der "Mandalorianer" genannt ... "Iron Man"-Macher Jon Favreau produziert die Highlight-Serie aus dem STAR WARS Universum für Disneys neue Streaming-Plattform Disney+, die hiermit ihren Einstand gibt.

Sehenswert: … weil was Neues aus dem Star Wars-Universum.

Regie: Dave Filoni. USA 2019. Mit Pedro Pascal, Nick Nolte u.a.

Dirty Dancing (RTL, 20:15 Uhr)

Das 17-jährige Mauerblümchen Frances "Baby" Houseman lernt in einer Hotelanlage den Tanzlehrer Johnny kennen und kommt ihm beim "Dirty Dancing" immer näher. Doch das Glück der beiden Frischverliebten ist in Gefahr, denn Babys Vater Jake hält Johnny für einen verantwortungslosen Vagabunden und verbietet seiner Tochter den Umgang mit ihm...

Sehenswert: … weil, hach, weil… schmacht: Patrick Swayze einfach umwerfend sexy ist.

Regie: Emile Ardolino. USA 1987. Mit Patrick Swayze, Jennifer Grey u.a.

James Bond 007 - Ein Quantum Trost (RTL, 22:10 Uhr)

Nach Vespers Tod will Bond die Männer finden, die seine große Liebe auf dem Gewissen haben. Entschlossen, die Wahrheit aufzudecken, verhören Bond und M Mr. White. Der enthüllt, dass die "Quantum" genannte Organisation des Geschäftsmannes Dominic Greene viel komplexer und gefährlicher ist als zunächst gedacht. Inmitten eines Minenfeldes aus Betrug, Mord und Täuschung, verbündet sich 007 mit alten Freunden, um die Wahrheit ans Licht zu bringen.

Sehenswert: … weil, hach, weil… schmacht: Daniel Craig einfach umwerfend sexy ist.

Regie: Marc Forster. USA 2008. Mit Daniel Craig, Judi Dench, Jesper Christensen u.a.

Johnny Cash: Behind Prison Walls (ARTE, 22:25 Uhr)

Johnny Cash: Behind Prison Walls

Tennessee State Penitentiary, Nashville, 1976: Hohe Mauern, Gitterstäbe, Stacheldraht. Sanfte Gitarrenklänge, ein bisschen Country und Folk und natürlich die unvergleichliche Stimme von Johnny Cash. Die Knastkonzerte des "Man in Black" gelten als legendär. Zwei der berühmtesten Alben seiner Karriere sind Live-Mitschnitte von Konzerten in den Haftanstalten von Amerika.

Sehenswert: … weil der „Man in Black“ einfach der Größte ist!

Regie: Dick Carson. USA 1976.

Faustrecht der Prärie (3SAT, 1:00 Uhr)

Westernheld Wyatt Earp, dessen Bruder von einer berüchtigten Bande heimtückisch erschossen wurde, lässt sich in einer kleinen Stadt als Sheriff anheuern. Mit Unterstützung des zwielichtigen Spielers Doc Holliday befreit er das Nest von den Repressionen des Clans.

Sehenswert: … weil Altmeister John Ford in diesem Westernklassiker gekonnt Milieu-Genauigkeit mit dem historisch überlieferten dramatischen Geschehen verbindet.

Regie: John Ford. USA 1946. Mit Victor Mature, Henry Fonda, Walter Brennan u.a.

Powder Blue - Am Ende bleibt Liebe (ARD, 1:10 Uhr)

Auf das Wiedersehen mit ihrem todkranken Vater Jack, der sich nach 25 Jahren hinter Gittern mit der Tochter aussöhnen möchte, hätte Rose-Johnny gut und gerne verzichten können. Die Stripperin schuftet hart für die Behandlungskosten ihres kranken Sohnes, und als auch noch ihr Hund wegläuft, ist sie untröstlich. Ihr streunender Vierbeiner wird von Qwerty, einem jungen Bestatter, aufgelesen, der sich nach einer Weile meldet und Rose-Johnnys Nähe sucht. Die beiden verletzten Seelen knüpfen zarte Bande, doch ihre Liebe wird überschattet von Qwertys drückenden finanziellen Schwierigkeiten. Mit dem lukrativen Angebot eines lebensmüden Priesters könnte der Leichenwäscher seine Geldprobleme auf unkonventionelle Weise lösen.

Sehenswert: … weil diese episodische Großstadtballade über vier exzentrische Verlierertypen schlichtweg grandios besetzt ist.

Regie: Timothy Linh Bui. USA 2008. Mit Jessica Biel, Ray Liotta, Patrick (hachschmacht) Swayze, Kris Kristofferson u.a.

Der Mann, der Liberty Vallance erschoss (3SAT, 2:30 Uhr)

Vor mehr als 50 Jahren war der spätere Politiker Ransom Stoddard als junger Anwalt unterwegs, als er in Shinebone von dem Banditen Liberty Valance überfallen und brutal zusammengeschlagen wurde. Der gesetzestreue Stoddard beschloss, sich dort als Anwalt niederzulassen. Aber gegen den rücksichtslosen Liberty Valance war er, nur mit dem Gesetz bewaffnet, hilflos. Als er sich schließlich auf ein bewaffnetes Duell einließ, endete dies mit dem Tod des gefürchteten Banditen.

Sehenswert: … weil dieser klassische Western heute als einer der großen Epen des Genres gehandelt wird.

Regie: John Ford. USA 1961. Mit James Stewart, John Wayne, Lee Marvin u.a.

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