Nachbericht

So war unser Tag auf der Zugspitze

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So war unser Tag auf der Zugspitze

Ein spektakulärer Blick hinter die Kulissen der neuen Rekordseilbahn und kulinarischer Genuss auf 2962 Metern

Pünktlich um 8 Uhr trafen die Teilnehmer am vereinbarten Treffpunkt am Münchner Hauptbahnhof ein, und so konnten wir mit unserer kleinen, exklusiven Gruppe entspannt mit dem Regionalzug um 8.32 Uhr nach Garmisch reisen.

Leider wollte Petrus unsere gute Laune nicht so recht teilen, und empfing unsere Gruppe mit leichtem Regen und dicken Wolken am Zielort. Schade, aber kein Problem, zumal es nur wenige Schritte vom Garmischer Bahnhof zur Zugspitzbahn sind. Mit dieser ging es dann direkt weiter an den Eibsee zur Talstation der neuen Seilbahn auf die Zugspitze.

Hier wurden wir von der überaus freundlichen und kompetenten Uschi Pfeiffer aus dem Team der Zugspitzbahn in Empfang genommen und wir starteten direkt mit der rund einstündigen Führung hinter die Kulissen der neuen Rekord-Gondel zum Gipfel.

Von der Maschinenhalle mit den riesigen Antriebsmotoren bis hin zum Raum mit den Diesel-Notstromaggregaten durften wir wirklich ganz nah ran an die beindruckende Technik und bekam jedes Detail erklärt. „Die Führung war spektakulär“ war die einhellige Meinung der Teilnehmer, bevor wir dann mit der Gondel in weniger als 10 Minuten von 998 auf 2962 Metern Höhe hinaufgefahren wurden, wo uns leichter Schnellfall bei nur einem Grad Außentemperatur erwartete. Schnee im August hatten auch noch nicht viele aus unserer Gruppe erlebt.

Als besonderer Service war für uns im neuen Gipfelrestaurant „Panorama 2962“ ein Tisch mit direktem Blick auf das Gipfelkreuz reserviert. "Das Beste aus vier Ländern" lautet das kulinarische Motto der neuen Gastronomie auf der Zugspitze und meint damit, in Anlehnung an den Vier-Länder-Panoramablick, das Beste und Beliebteste aus Deutschland, Österreich, Italien und der Schweiz. Und so reichte die Bandbreite der Speisen auf unserer großen Tafel dann auch von knuspriger Pizza bis Currywurst und auch ein Kaiserschmarrn zum anschließenden Espresso oder Cappuccino durfte natürlich nicht fehlen.

Nach dem obligatorischen Gruppenfoto mit Gipfelkreuz im Hintergrund ging es anschließend mit der Gletscherbahn zum Sonnalpin und von dort mit der traditionsreichen Zahnradbahn zurück ins Tal zum Garmischer Bahnhof und von dort mit der Bahn bequem und schnell zurück nach München.

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