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„Solidarität Wodka“: Mixen für die Ukraine

Solidarität Wodka aus dem Hause Mixkultur
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Solidarität Wodka aus dem Hause Mixkultur

Der Solidarität Wodka von Mixkultur erobert Münchens Nightlife-Szene und hilft Kriegsopfern in der Ukraine. Was die genaue Idee ist und wo man den Wodka bekommt, lesen Sie hier:

Seit mittlerweile fünf Wochen tobt der Krieg in der Ukraine. Vielerorts in München finden spezielle Benefiz-Aktionen statt.
Einen besonders klugen Beitrag dazu haben sich Roland Barics und Guillermo Schedler von der Destillerie Mixkultur überlegt: Einen „Solidarität Wodka“ von dem der komplette Gewinn an die Ukraine-Nothilfe der UNO geht.

Die Idee hinter dem Wodka

Laut eigener Aussage sei der Solidarität Wodka ein erstklassiger Wodka:

Verwendet werden zur Herstellung eine Mischung aus Gerste, Dinkel, Roggen und Weizen. Die Zutaten werden aus biologischem Anbau bezogen. Unser Wodka wird mehrfach destilliert und filtriert. Das Aroma weist einen Hauch von Getreide und Neutralität auf. Eine leichte alkoholische Nuance schwingt mit. Sehr weich und dabei auch klar strukturiert, kann sich unser Wodka erstklassig präsentieren. Durch den würzigen Unterton ist der Solidarität Wodka eine gute Empfehlung für Longdrinks und den puren Genuss.
Die Flaschen können als 0,5 l oder 1 l Flaschen erworben werden.

Im Kontrast zu russischem Vodka, bei dem vorrangig Roggen benutzt wird, setzen die Jungs von Mixkultur auf eine Getreidemischung und schreiben ihren Wodka, daher ganz bewusst Deutsch mit „W“. Wichtig ist Barics trotzdem festzustellen, dass er im aktuellen Klima nicht alle russischen Erzeugnisse verteufeln wolle.

Wo kann ich den Wodka bekommen?

Das Schöne an der Idee von Barics und Schedler ist aber natürlich nicht, dass man damit russische Produkte boykottiert, sondern aktiv den Opfern des Krieges in der Ukraine hilft. Wer das nun selbst tun will: Im brandneuen Online-Shop von Mixkultur kann man das hochprozentige Glück mit dem schlicht-elegant farbebekennenden Etikett in 0,5l und 1,0l Flaschen kaufen. Auch beim traditionsreichen Getränkefachgeschäft Otto Pachmayr in der Theresienstr. 33 ist der Wodka erhältlich:
Doch auch die Münchner Gastro- und Nightlife-Szene hat die Spirituose im Angebot: In Harry Klein, Café Kosmos / Bufet, Ginkgo Bar, Bar Garcon u.a. werden die Drinks bereits mit dem Solidarität Wodka gemischt. Auch aus österreichischen Bars und Clubs kommen schon erste Anfragen nach dem Wodka.

Na dann: Prost - auf hoffentlich baldigen Frieden!