Interview & Eventtipp

Das Red Cabinet im Kunst Block Balve

Maximilian Rottenaicher und Wolfgang Nikele

Eine neue Partyreihe ab dem 19. Januar, die ihr Programm bedeckt hält, geistert durch unsere Stadt: „Red Cabinet“. Wir haben mit ihrem Macher Maximilian Rottenaicher, der parallel „IWW“ veranstaltet gesprochen.

Das Konzept von „Red Cabinet“ ist schon ein wenig mysteriös…
Schon! Man meldet sich unter www.redcabinet.de/cabinet an und wir kommunizieren in der Woche davor, wo alles stattfindet und wer alles gebucht ist. Die erste Veranstaltung ist übrigens in einer neuen Location im Westend. Diese Räumlichkeiten werden wir dann auch öfter bespielen, aber nicht nur. Die „Red Cabinet“-Abende werden mit einer Kunstausstellung beginnen, gefolgt von einem Konzert und einer Clubnacht. Es ist ein umfassender Abend mit buntem Programm. Wir wollen „Red Cabinet“ als neues Konzept in München vorstellen.

Was kann man zu der neuen Location sagen?
Wir wollten sie geheim halten, aber es ist durchgesickert, dass es ein Kunst- und Kulturraum ist namens Kunst Block Balve hinter dem Bauhaus an der Landsbergerstraße. Es ist ein altes Warehouse. Dort gibt es auch noch echte Lager wie zum Beispiel das von Kustermann. Dort sollen ab jetzt Kunstabende, Konzerte und noch viel mehr stattfinden. Den Raum hat Frank Balve umgebaut und gestaltet. Wir haben die neue Location dann am 10. Januar publik gemacht.

Das Programm bleibt aber geheim?
Wir kommunizieren das Programm nur via Newsletter. Aber die Leute sollen wegen der Party kommen, die Mischung aus Ausstellung, die Frank Balve kuratiert, Konzert und Clubabend genießen. „Red Cabinet“ ist mehr als nur ein Booking. Das besondere ist die Symbiose, das Publikum, das wir ansprechen wollen ist ein abenteuerlustiges Publikum, Leute, die Lust auf etwas Neues haben, weil man vorher nicht genau weiß, worauf man sich einlässt und die sich etwas trauen. Aber ich kann versprechen: Die Location ist Wahnsinn und das Programm ebenfalls. Es wird einen Wow-Effekt geben!

Wie seid Ihr auf die Idee gekommen?
Ich habe mit meinem Kollegen Wolfgang Nikele, auch bekannt als James Beyond, das neue Projekt ins Leben gerufen. Wir verstehen uns gut und wollten etwas Neues machen und auch etwas ganz anderes, was wir sonst in München machen. Bei IWW buche ich zum Beispiel Künstler, da ist der Schwerpunkt der DJ, diesmal liegt der Fokus auf dem Abend selbst. Es soll ein geheimes Kabinett sein, wo man vielleicht durch ein Hintertürchen etwas entdeckt.

Ehrlich, geht Euer Konzept auf?
Es haben sich schon viele Leute angemeldet, wir sind sehr zufrieden. Wir haben sogar schon einen Vorverkauf eingerichtet. Alles soll in regelmäßigen Abständen stattfinden, im sechs bis acht Wochen Rhythmus und es kann sein, dass wir auch noch oben drauf in Zukunft exklusive Konzerte veranstalten.

Ist das „Red Cabinet“ das Ende von IWW im Harry Klein?
IWW gibt es auf jeden Fall weiter!

Red Cabinet, Kunst Block Balve, Friedrich-von-Pauli-Straße 21
Sa., den 19.01, ab 18 Uhr, www.redcabinet.de/cabinet

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