Nachbericht

So war der Private Gig mit Max von Milland

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Richtig gemütlich war es beim Private Gig, präsentiert von Mastercard Priceless Munich, in der Carlito‘s Minibar. Künstler des Abends war dieses Mal der in München lebende Südtiroler Singer/Songwriter Max von Milland.

Normalerweise wird dieser von einer ganzen Band begleitet, die dann live schon mal wie Coldplay klingt. Diesmal allerdings sollte es eine Solo-Performance werden, nur er selbst mit der Gitarre, um seine großen Popsongs in reduzierten Akustikversionen zum Besten zu geben.

Mit „I bin do“ legte er ganz pragmatisch los und lobte gleich mal das schöne Interieur der Carlito’s Minibar, in der man sich auch Dank der Herzlichkeit des Betreibers und seiner Mitarbeiterin sofort heimisch fühlen kann. Wohnzimmeratmosphäre pur, wie man sie bei Private Gig erwarten darf.

Nostalgisch dann die „Schiane Johr“, in dem der Wahl-Münchner vom Gefühl singt, welches ihn immer dann überkommt, wenn er sich an Weihnachten zu Hause in Brixen mit seinen alten Spezln trifft um dann ausgiebig von den früheren Zeiten zu schwärmen.

Die 25 Zuhörer hingen ihm an den Lippen und in den immer wieder auch sehr ruhigen Passagen hätte man die oft zitierte Stecknadel fallen hören können. Ab seinem Hit „Leg di her“, den er bereits zusammen mit Ina Müller in deren ARD-Sendung „Inas Nacht“ zusammen sang, brachen jedoch alle Dämme und das Carlito‘s verwandelte sich innerhalb kürzester Zeit von der Minibar in ein Wiesnzelt. Denn alle Anwesend stimmten ein und schmetterten lauthals den Refrain mit. Wer hier keine Gänsehaut bekommen hat, der ist entweder taub oder war nicht dabei... Oder sie wurde aufgespart für „Toal von ins“, einer Mega-Ballade mit wunderschönem Video, welches zum Sonnenaufgang hoch droben auf’m Berg in nur einem „Take“, also ohne Unterbrechung oder Schnitte, entstanden ist, wie der Künstler ausführlich erklärte.

Als letzte Zugabe gab‘s dann noch „Red mit mir“, eine Aufforderung, der viele der begeisterten Zuhörer im Anschluss an seinen Auftritt noch gerne nachgekommen sind. Dass Max gerne Rede und Antwort stand liegt in der Natur dieses sehr nahbaren und hoch sympathischen Musikers, der die Herzen der Zuhörer im Sturm nahm und selbst jeden einzelnen in das seinige schloss.

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