Nachbericht

So war der Private Gig mit Ami Warning & Matthew Austin

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Fantastisch. So etwa bilanzierte Blanko Musik-Chef Hage Hein, seines Zeichens immerhin Entdecker, Förderer und bis heute freundschaftlich verbundener Manager, Booker und Plattenboss in Personalunion von Hubert Achleitner, besser bekannt als von Goisern, den Abend an dem seine Schützlinge Ami Warning und Matthew Austin bei unserem Private Gig, präsentiert von Mastercard Priceless Munich, gemeinsam auftraten. Es war wohl die erste wirkliche Weltpremiere im Rahmen unserer Privatkonzert-Historie, denn niemals zuvor sind die beiden, die bereits seit einiger Zeit ein Paar sind, gemeinsam, die jeweils vom anderen komponierten Lieder, wechselseitig begleitend, aufgetreten.

Und Hage Hein war mit seinem Fazit durchaus nicht alleine. Denn was gibt es schon schöneres als ein fantastisches Resümee und großes Lob des Chefs? Genau: Minutenlang anhaltenden Applaus und nimmermüde Zugabeforderungen eines begeisterten Publikums. Diesem gebührt auch gleich der nächste Dank, denn mit welcher Hingabe, Aufmerksamkeit und Disziplin die anwesenden Musik-Connaisseure den Darbietungen folgten, war ebenfalls: fantastisch!

Zu hören waren im Rahmen unseres achten Konzertes im Rahmen der Private Gig-Reihe zwei herausragende Künstler, die beide, sowohl mit ihren ausdrucksstarken Songs, wie auch mit ihrer ebenso persönlichen wie positiven, zudem harmonisch-ausgewogenen Performance selbst allerhöchsten Ansprüchen gerecht wurden. Ladies first: Ami verzauberte mit etwas älteren englischen Folk-Reggae-Songs, durfte sich aber auch über frenetischen Beifall bei neueren, deutschsprachigen Songs wie „Momentan“ und „Untertauchen“ freuen. Bei ihrem ebenso liebenswerten wie aufrichtig-ehrlichen Hit „Gegenwind“ konnte wer wollte sogar eine gehörige Anzahl von Mitsinger*innen ausmachen. Ihr Lebens- und Musikgefährte Matthew Austin stand dem in nichts nach und holte das Publikum mit seinen unnachahmlichen, vom Folk und Blues gleichermaßen inspirierten, ebenso melancholischen wie empfindsamen Songs ab, und betörte dabei mit seiner wunderschönen Stimme, die Kenner der internationalen Folkszene gerne irgendwo zwischen Andrew Bird und Gregory Alan Isakov verorten.

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