Metal

Konzerttipps für alle Metalheads im Mai

DGM am 17. Mai im Backstage Club

Ehrenwerte, süchtig machende Hardcore-Energie und depressive Nordmänner aus Dunkel-Schweden

Die Herrschaften von Slamdamn gelten wohl als die dienstälteste HardcoreBand Münchens und sind seit über 25 Jahren eine feste Größe in Münchens Musiklandschaft. Seit über 20 Jahren sind sie auch die ehrenwerten Veranstalter des Munich-Hardcore-Festivals, das sich jedes Jahr großer Beleibtheit unter Genrekennern erfreut. 

Zu ihrem nächsten Gig haben sie sich ein paar gute Freunde eingeladen, als da wären die Grind-Cruster Crisis Benoit aus Bologna, die Punktruppe Act The Fool aus Langenau und die Münchner Grind-Institution Strick. (16.5. Feierwerk Sunny Red)

Für Fans progressiven Metals ist die gemeinsame Tour von DGM und Tomorrow’s Eve sicherlich ein Höhepunkt des Jahres. Denn die Italiener DGM zählen zu den renommiertesten ProgMetal-Bands der Gegenwart und beim deutsch-amerikanische AllstarQuintett Tomorrow’s Eve, bei dem neben Martin LeMar (Mekong Delta, Lalu, Nachtgeschrei) und den beiden Gründungsmitgliedern Gitarrist Rainer Grund und Keyboarder Oliver Schwickert mittlerweile auch Bass-Legende Mike LePond (Symphony X, Ross The Boss) und Schlagzeuger John Macaluso (Yngwie Malmsteen, Labyrinth, Ark, TNT) ihre musikalische Heimat gefunden haben. Nun präsentieren beide Kapellen ihre aktuellen Alben „The Passage“ und „Mirror Of Creation III – Project Ikaros“, die von Kritikern wie Fans gleichermaßen gelobhudelt wurden. (17.5. Backstage Club)

Die zweite Platte ist im Kasten. Brutus verpassten den Aufnahmen für den Nachfolger des krachigen Debüts „Burst“ bis vor kurzum noch den nötigen Feinschliff, jetzt aber sind alle vollends zufrieden. Das Trio aus Leuven in Belgien hat sich 2013 zusammengefunden, um die ziemlich unterschiedlichen Ideen und Musikgeschmäcker auf einen Nenner zu bringen. Diese Kombination aus streng konstruiertem ProgRock, der dynamischen Breitseite des Metal und der puren Hardcore-Energie in Verbindung mit oft ganz reinen Pop-Melodien, machen die geneigten Zuhörer geradezu süchtig heißt’s ... (20.5. Strom)

Obacht, nix für labile Gemüter, denn die Texte von Shining propagieren nur zu oft suizidales Gedankengut und animieren nicht zuletzt zu selbstverletzendem Verhalten. Aua! Nun gut, musikalisch haben sich die depressiven Nordmänner aus Dunkel-Schweden mit bemalter Haut und vielen Haaren somit folgerichtig dem Death Metal verschrieben. (26.5. Backstage Halle)

Eine deftigste Mischung aus Hardcore, Punk und Metalcore liefern bekanntermaßen Knocked Loose aus dem US-amerikanischen Oldham County. Mit dabei sind neben Kublai Khan (Metalcore aus Sherman, USA) und Cruel Hand (Hardcore aus Portland) auch die Melbourner Hardcore-Metaller Caged Existence. (2.6. Feierwerk Kranhalle)

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