Metal

Konzerttipps für alle Metalheads zum Monatswechsel

Sumac am 19. Juni im Feierwerk Hansa 39

Sumac erklären den Zusammenhang zwischen Menschlichkeit und Rockmusik und Crowbar werden auch immer langsamer ...

„Liebe ...“ so steht es im Bandinfo von Sumac „... macht uns zu Menschen. Sie lenkt unsere Entscheidungen, prägt unser Weltbild und definiert unsere Erfahrungen. Ihre Abwesenheit entspricht einer Tragödie, während ihre Anwesenheit unserem Leben einen Sinn gibt.“ 

Und Gitarrist und Sänger Aaron Turner geht ins Detail: „Liebe wurde in vielen Rockmusikgebieten häufig verwendet, am häufigsten jedoch in Bezug auf verliebte, übermäßig romantisierte Versionen neuer Liebe oder als Schleier für sexuelle Eroberung“. Diese weniger durchquerten Territorien der menschlichen Bindung machte sich die amerikanisch-kanadische Spielvereinigung aus Vancouver nun zum zentralen Thema ihres dritten Albums „Love In Shadow“. Darauf einmal mehr zu hören, eine ungemein wuchtige, gewaltig aufbrausende Doom-Metal-Packung, wie man es sich wünscht. (19.6. Feierwerk Hansa 39)

Kleines Namedropping gefällig? Nun denn: Sänger Tommy Vext (Divine Heresy, Snot) ist ebenso an Bord wie Schlagzeuger John Boecklin (DevilDriver), die Gitarristen Doc Coyle (God Forbid), Chris Cain (Bury Your Dead, For the Fallen Dreams) und Bassisten Kyle Konkiel (In This Moment). Gemanaged wird die amerikanische Supergroup Bad Wolves im Übrigen von Zoltán Báthory (Five Finger Death Punch). Alles klar? Eh‘! (24.6. Backstage Club)

Crowbar aus New Orleans haben sich die Auszeichnung der langsamsten Doom-Metal-Band redlich verdient. Als dann: Langsamer, lauter, härter! (28.6. Backstage Halle)

Einen fixen Mix aus Punk, Metalcore und Rap bieten seit geraumer Zeit die Münchner Things That Need To Be Fixed. In seinen Liedern huldigt das stets recht gut gelaunte Quintett den drei gemeinsamen Nennern der Bandmitglieder: Science-Fiction, T-Rex und PopPunk. Wer also auf knackige Riffs, mehrstimmigen Gesang und metallische Mitgröl-Refrains steht, ist hier goldrichtig. (29.6. Folks)

Exzellenten Posthardcore haben die Münchner Naechte in petto. Unterstützt werden sie bei ihrem Heimspiel von den Österreichern Kala und den Ulmern I Saw Delight. (4.7. Feierwerk Sunny Red)

Mission Ready Festival – Die Homebase für Punkrock-, Ska- und Hardcore-Fans in Süddeutschland glänzt mit folgendem Line Up: The Mighty Mighty Bosstones, Ignite, No Fun At All, Cro-Mags, Devil In Meund The Rumjacks, Millencolin, Ryker‘s und The Bar Stool Preachers, Agnostic Front, Harm‘s Way, Risk It, ooze & Glory u.a. (6.7. Flugplatzgelände Würzburg – Giebelstadt)

Siamese aus Kopenhagen sind seit 2011 im Metal-Circuit unterwegs und haben auf ihrem Weg so manch bahnbrechendes Album veröffentlicht. „Shameless“ aus dem Sommer 2017 etwa: Ein bunter Strauß ebenso eingängiger wie straighter Metal-ProgRock-Songs ist darauf zu hören. Auf den Punkt, exakt groovend und überaus erfrischend. Zum Konzert bringen sie aber schon ihr soeben erschienenes Album „Super Human“ mit, welches ebenfalls Kritiker wie Fans vollends befriedigen konnte. (9.7. Backstage Club)

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