Metal-Konzerte

Konzerttipps für alle Metalheads zum Monatswechsel

Dog Eat Dog

Jede Menge Eier, Riffs und ein Hauch von Jazz

Ostern kann kommen. Denn es steht erneut das Dark Metal Easter Meeting auf der Agenda eines jeden Münchner Metalheadz. Und damit auch wirklich jede und jeder auf seine Kosten kommt, haben die Veranstalter weder Kosten noch Mühen gescheut und ein illustres Line Up aus dem Boden gestampft. 

Am Ostersamstag drücken sich Bands wie Tiamat, Tsjuder, Necrophobic, Advent Sorrow, Midnight, The Ruins Of Beverast, Gehenna, Thulcandra, Sear Bliss, Urn, Endezzma, Imperial Triumphant, Mord’A’Stigmata, Decembre Noir, Essenz, Goath und Dead Alone gegenseitig die Klinkenkabel in die Hand, während tags drauf am hochheiligen Sonntag Kapellen wie Triptykon, Unleashed, Taake, Harakiri For The Sky, Darkened Nocturn, Slaughtercult, Dornenreich, Helheim, Nocte Obducta, Waldgeflüster, Possession, Dawn Of Disease, Lik, Firtan, Karg, Infestus, Thormesis und Convictive um die Gunst und Aufmerksamkeit der schwarzen Massen buhlen. (20. + 21.4. Backstage Werk und Halle)

Wer erinnert sich nicht gerne, zumal an Ostern, an Olli Kahns „Eier, wir brauchen Eier“-Statement. Hätten die vier Jungs von Dog Eat Dog damals bei Bayern gespielt, der Olli hätte sich gefreut ... denn, die vier altgedienten Recken aus New Jersey stehen nach wie vor für einen ebenso rotzfrechen wie druckvollen Mix aus HipHop, Metal, Hardcore und Punk, mit dem sich im übertragenen Sinne bestimmt so manches lachhafte Gegentor hätte verhindern lassen können. Und auch die Support-Spitzen können sich hören lassen, halblinks der Machete Dance Club und in der Mitte Slimboy. Oder andersrum ... (24.4. Backstage Werk)

Einen Kreuzüber aus Hardcore, Punk und Metal zelebrieren nach wie vor auch recht hörenswert die Bostoner Melodic-Fetischisten Defeater. Und auch zu ihren Special Guests darf ordentlich gemosht werden: Dead Swans, aus UK etwa mischen Hardcore mit Punk und die Berliner Swain haben sich mit Haut und Haar dem Alternative-Rock verschrieben. (24.4. Feierwerk Kranhalle)

Auf ihrer „Evolution Tour“ präsentieren die zweifach Grammy-nominierten US-Metaller Disturbed ihr neuestes Album. Dass dabei am Ende ihre druckvolle Hmyne „Down with the sickness!“, die stramm auf die 54 Mio Klicks auf Youtube zu marschiert nicht fehlen darf ist, versteht sich ja wohl von selbst. (25.4. Zenith

Auch eine Woche nach Ostern rumpelt es im Backstage wieder ganz ordentlich. Dann nämlich, wenn das Impericon Festival zu Gast in unserer Stadt ist: Metal, Hardcore, Punk und Alternative-Rock gibt es da haufenweise zu hören, vorgetragen von namhaften Bands wie Stick To Your Guns, Nasty, Trade Wind, Get The Shot u.a. (27.4. Backstage)

Eine äußerst hörenswerteund überaus interessante Neo-Crust-Variation, maßgeblich unterstützt und angetrieben von Streichinstrumenten wie Violine und Cello, haben Morrow aus London in petto. Es eröffnen die Berliner Crust-Punk-Hauptmänner Malatesta aus Köpenick, versteht sich ...(7.5. Kafe Kult)

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