Kinostarts ab dem 07.11.

Kinostarts der Woche

Zombieland: Doppelt hält besser, Der letzte Bulle, Midway – Für die Freiheit und Das Wunder von Marseille

Eine bunte Mischung mit Staraufgebot erwartet uns diese Woche in den deutschen Kinos

In den Kinostarts der Woche liefern wir euch einen Überblick auf die anlaufenden Filme und verlinken euch direkt zu den Spielplänen der Münchner Kinos, in denen ihr diese sehen könnt.

Eine tagesaktuelle Übersicht aller laufenden Kinofilme findet Ihr auch auf kino.in-muenchen.de

Zombieland: Doppelt hält besser

Action, Horror, Komödie / Regie: Ruben Fleischer / Laufzeit: 99 Min

EINMAL BEISSEN BITTE. Die vier Zombiekiller – Woody Harrelson, Jesse Eisenberg, Abigail Breslin und Emma Stone – sind zurück, sorgen in den Weiten der USA und im Weißen Haus für reichlich Chaos. Dabei wird das Quartett nicht nur mit neuen Untoten-Arten, sondern auch mit weiteren menschlichen Überlebenden konfrontiert. Eine Variante von „Zombieland“, dem zehn Jahre alten Kult-Hit von Regisseur Ruben Fleischer („Venom“) und dessen Autorenduo Rhett Reese und Paul Wernick („Deadpool 1+2“). Recycling ist bei dem abgefahrenen Horrorspaß Zombieland: Doppelt hält besser primär angesagt, eingefleischten Fans von „The Walking Dead“ dürfte das in punkto Unterhaltung vollkommen genügen.

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Lara

Drama / Regie: Jan Ole Gerster / Laufzeit: 98 Min

Lara Jenkins 60. Geburtstag beginnt wie jeder Tag mit einem Becher Tee und einer Zigarette. Dabei ist heute ein ganz besonderer Tag für Lara: ihr Sohn Viktor gibt ein großes Solo-Klavierkonzert - das erste Mal mit einer eigenen Komposition. Seine Mutter hat er nicht dazu eingeladen; wohl aber seinen Vater Paul mit der neuen Lebensgefährtin. Lara hat indessen ihre eigenen Pläne. Sie hat sich die letzten Konzertkarten gesichert, die sie nun verteilen will - nach einem sehr eigenwilligen Prinzip - als Geburtstagsgeschenk für sich selbst. Doch der Tag verläuft anders als erwartet.

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Midway – Für die Freiheit

Action, Drama, Historischer Film / Regie: Roland Emmerich / Laufzeit: 139 Min

PEARL HARBOR UND DIE FOLGEN. Roland Emmerich, einst als „Spielbergle aus Stuttgart“ belächelt, seit „Independence Day“ jedoch unumstrittener „Master of Desaster“, stellt – wie Jack Smight bereits 1976 – in Midway – Für die Freiheit die Ereignisse der viertägigen Pazifikschlacht nach, die einen entscheidenden Wendepunkt im Zweiten Weltkrieg markierte. Versiert gestaltetes Actionkino, für geradezu bescheidene 77 Millionen Dollar produziert, bekommt man geboten. Die CGI-Tricks und Effekte hat man schon besser gesehen hat, dennoch fühlt man sich mitten im Schlachtgetümmel. Spektakuläre subjektive Sturzflugaufnahmen, infernaler Dauerbeschuss, Torpedos, die das Wasser durchpflügen, Flakflecken am Himmel, Rauchschwaden, Feuersbrünste...alles da. So natürlich auch ein bombastischer Soundtrack von Harald Kloser und Thomas Wanker sowie zahllose prominen-te Gesichter wie Ed Skrein, Woody Harrelson, Patrick Wilson und Luke Evans.

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Das Wunder von Marseille

Biografie, Drama, Komödie / Regie: Pierre-Francois Martin-Laval / Laufzeit: 108 Min

ZUG UM ZUG. Allein mit seinem Vater hat es der achtjährige Fahim, einfühlsam gespielt vom Laiendarsteller Assad Ahmed, als illegaler Einwanderer nach Frankreich geschafft. Dem Jungen gelingt es, französischer Schachmeister der U12-Klasse zu werden – mit einer Aufenthaltsgenehmigung für die Familie als Lohn. Eine wahre Geschichte, fast ein modernes Märchen, erzählt Pierre François Martin-Laval in Das Wunder von Marseille, entlarvt dabei die Schwächen des Asylsystems, beleuchtet die schwierigen Verhältnisse in sozialen Brennpunkten und lockert die ernste Story mit humorvollen Einschüben auf. Für Starpower sorgt Gérard Depardieu als grobschlächtiger Schachtrainer, als gute Seele gefällt Isabelle Nanty („Die fabelhafte Welt der Amélie“) in ihrer Rolle als Schachclub-Sekretärin.

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Happy Ending – 70 ist das neue 70

Komödie / Regie: Hella Joof / Laufzeit: 95 Min

ALTER SCHÜTZT VOR TORHEIT NICHT. Helle (Birthe Neumann) freut sich seit Jahren auf die Pensionierung ihres Workaholic-Gatten Peter (Kurt Ravn). Als dieser jedoch nach seinem letzten Arbeitstag nach Hause kommt und sie mit der Ankündigung überrascht, eine zweite Karriere als Weinimporteur starten zu wollen, reicht’s ihr. Sie erklärt ihre 50-jährige Ehe für beendet. Erneut startet ein sogenannter Best Ager durch, diesmal in Happy Ending – 70 ist das neue 70 von Hella Joof, die das Skript von Mette Heeno adaptiert hat, deren Eltern sich nach 49 Jahren trennten. Ein charmanter, witziger Wohlfühlfilm ohne große Überraschungen, amüsant, frech und bezüglich des Themas inzwischen hinlänglich durchdekliniert.

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2040 – Wir retten die Welt

Dokumentarfilm / Regie: Damon Gameau / Laufzeit: 92 Min

RETTUNG FÜR DEN BLAUEN PLANETEN 1. Wie könnte unsere Zukunft in ein paar Jahren aussehen? Wie können wir nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Welt hinterlassen, den CO2- Ausstoß begrenzen und was gegen den Klimawandel tun? Der preisgekrönte australische Filmemacher Damon Gameau („Voll verzuckert – That Sugar Film“) begibt sich in 2040 – Wir retten die Welt auf eine Reise um die Welt. Dabei sucht er nach Antworten auf diese drängenden Fragen und findet erstaunliche Ansätze bzw. bereits verfügbare Lösungen. Dank der virtuosen virtuellen Bilder bekommt man einen Eindruck davon, wie eine harmonische Zukunft aussehen könnte. Gewissenhaftes Handeln vorausgesetzt.

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Der letzte Bulle

Action, Komödie / Regie: Peter Thorwarth / Laufzeit: 100 Min

FIT IM SCHRITT. Nach 25 Jahren erwacht Polizist „Mick“ Brisgau (Henning Baum) aus dem Koma. Alles ist neu, alles ist anders: Sein altes Team wird von einer Kommissarin (Florence Kasumba) geleitet, der raue Ton ist der Bürokratie gewichen. Mit Andreas Kringge (Maximilian Grill) bekommt Mick den spießigsten Typen des Reviers als Aufpasser zur Seite gestellt, gemeinsam müssen sie einen Maulwurf enttarnen. Klingt vertraut? Stimmt! Der letzte Bulle ist die Leinwandversion der gleichnamigen TV-Serie, die es in fünf Staffeln zwischen 2010 und 2014 auf 60 Episoden brachte. Grober Humor, flotte Sprüche, rasante Action. Konfektionsware von Peter Thorwarth („Bang Boom Bang – Ein todsicheres Ding“) solide gehandhabt.

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Unsere Lehrerin, die Weihnachtshexe

Fantasy, Komödie / Regie: Michele Soavi / Laufzeit: 98 Min

ALLE JAHRE WIEDER. Paola (Paola Cortellesi) unterrichtet tagsüber an einer Grundschule, nachts verwandelt sie sich in die Zauberin Befana, die den Kindern zum Christfest Geschenke bringt. Als sie von einem fiesen Spielzeughersteller entführt wird, machen sich sechs tapfere Schüler nach ihrer patenten Pädagogin auf die Suche. Ein braver, konventionell und sauber gestalteter Familienspaß, in dem der TVRoutinier Michele Soavi („Der Kommissar und die Alpen“) eine alte italienische Legende variiert. Die populäre „Tagesschau“-Sprecherin Judith Rakers leiht in der deutschen Fassung von Unsere Lehrerin, die Weihnachtshexe der empathischen Titelheldin ihre Stimme.

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Autor: Gebhard Hölzl

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