Kinostarts ab dem 31.10.

Kinostarts der Woche

Das perfekte Geheimnis, Scary Stories to Tell in the Dark, Verteidiger des Glaubens - Defender of the Faith und Halloween Haunt

Diese Woche gibt es wieder Kino zum Weinen, Lachen, Staunen und Freuen

In den Kinostarts der Woche liefern wir euch einen Überblick auf die anlaufenden Filme und verlinken euch direkt zu den Spielplänen der Münchner Kinos, in denen ihr diese sehen könnt.

Eine tagesaktuelle Übersicht aller laufenden Kinofilme findet Ihr auch auf kino.in-muenchen.de

Das perfekte Geheimnis

Komödie / Regie: Bora Dagtekin / Laufzeit: 111 Min

EIN ABEND MIT FREUNDEN. Drei Frauen (Karoline Herfurth, Jella Haase, Jessica Schwarz), vier Männer (Elyas M’Barek, Florian David Fitz, Frederick Lau, Wotan Wilke Möhring) … macht sieben Telefone. Als die eines Abends zum Essen zusammenkommen, sich das Gespräch um Ehrlichkeit dreht, probieren sie ein denkbar riskantes Gesellschaftsspiel. Handys auf den Tisch. Und alles, was reinkommt, wird geteilt. Klar, dass der harmlose Spaß rasend schnell zu einem ziemlichen Durcheinander ausartet. Mit Peinlichkeiten, Stimmungs- und Beziehungskrisen. Das perfekte Geheimnis, gedreht von Komödienkönner Bora Dagtekin („Türkisch für Anfänger“, „Fack ju, Göthe“), ist, mit deutschem Staraufgebot, ein Remake eines italienischen Films von 2016.

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Scary Stories to Tell in the Dark

Horror / Regie: Andre Ovredal / Laufzeit: 107 Min

AUSGERECHNET AN HALLOWEEN. Stolpern ein paar Highschool-Freunde (darunter Zoe Colletti) zusammen mit dem Herumtreiber Ramón in der verwunschenen Villa der Bellows über ein seltsames Buch. Das steckt voller schauderbarer Geschichten, und muss wohl der berüchtigten Sarah Bellow gehört haben, der geisteskranken Tochter des reichen Fabrikanten, die am Tod einiger Kinder Schuld tragen soll. Die Kids nehmen die Schwarte mit. Die aber schreibt, mit roter Tinte und wie von Zauberhand, ihre gruseligen Geschichten selbst. Scary Stories To Tell In The Dark beruht auf den in den USA sehr beliebten Gruselkurzgeschichten des Autors Alvin Schwarz, inszeniert hat sie der gefeierte Norweger André Øvredal („The Autopsy Of Jane Doe“), produziert Horror-Fan Guillermo del Toro. Wohliges Schaudern in hübschem Retro-Sixties-Ambiente. Ab 16.

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Verteidiger des Glaubens - Defender of the Faith

Dokumentarfilm / Regie: Christoph Röhl  / Laufzeit: 95 Min

WIR WAREN PAPST. Joseph Ratzinger verstand sich, aus tiefster Überzeugung, als Wahrer und Beschützer der katholischen Kirche und ihre tradierten Glaubenswerte. Angetreten als Innovator, wandelte sich sein Weltbild während der wilden 1968er Jahre. Von da an glaubte er, die katholischen Dogmen gegen jede Art von „Relativismus“ verteidigen zu müssen. Im April 2005 zum Papst gewählt, vertrat Benedikt XIV. einen strikt auf Hierarchie und Gefolgschaft ausgerichteten Kurs. Und führte die katholische Kirche in ihre größte Krise, weil er, weltabgewandt und ohne jede Menschenkenntnis, all den Intrigen und Verharmlosungen rund um die vielfältigen Missbrauchsskandale nicht im Geringsten gewachsen war. Ja progressive Bischöfe aus dem Amt entfernte und gegen die erzkonservativen „Legionäre Christi“, deren Anführer Marcial Maciel sich später als uneinsichtiger Sexualstraftäter erwies, nie deutlich Stellung bezog. Für seinen ausgewogenen, sorgfältig gearbeiteten Dokumentarfilm Verteidiger des Glaubens hat Christoph Röhl viele Interviews geführt mit engen Vertrauten wie Georg Gänswein, seinem langjährigen Privatsekretär oder Kritikern wie dem Kirchenrechtler Thomas P. Doyle, der rigorose Aufklärung der Missbrauchsfälle forderte, und hatte vollen Zugang zu den Film-Archiven des Vatikans. Mit bitterstem Ergebnis: Ratzinger wollte sicher das Gute. Aber der Schaden für die katholische Kirche ist unermesslich.

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Halloween Haunt

Horror, Thriller / Regie: Scott Beck, Bryan Woods / Laufzeit: 93 Min

IN DER GEISTERBAHN. Studentin Harper (Katie Stevens) hat sich gerade von ihrem neurotischen Freund getrennt, und keine Lust auf Halloween. Aber gut, lässt sich von ihrer Freundin Bailey (Lauryn McClain) überreden, macht mit bei einer Kostümparty und später bei einem Halloween-Haunt. So ein eigens eingerichtetes Horror-Haus sollte wie ein Escape Room-Spiel funktionieren. Hier nur, blöd, wird der Spaß bald bitterer Ernst. Halloween Haunt ist zwar Low-Budget. Scott Beck und Bryan Woods aber haben es seit „A Quiet Place“ richtig drauf. Ein richtig fieses Slasher-Movie. Ab 18.

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Invisible Sue - Plötzlich unsichtbar

Jugendfilm / Regie: Markus Dietrich  / Laufzeit: 95 Min

SUPERHELDIN. Die zwölfjährige Sue (Ruby M. Lichtenberg) liest gerne Superheldencomics, wird in der Schule von den Mädels gehänselt, hat einen liebenden Vater, der leider oft unterwegs ist und eine Mutter, die in einem Forschungslabor arbeitet. Dort kommt Sue versehentlich mit einer Flüssigkeit in Kontakt, die bewirkt, dass sie sich unsichtbar machen kann. Toll! Dann wird ihre Mutter entführt. Mit ihren neuen Freunden, der genialen Computertüftlerin App und dem coolen Radfahr-Ass Tobi nimmt sie die Verfolgung auf. Invisible Sue – Plötzlich unsichtbar ist der „erste deutsche Superheldinnen-Film“, ein sehr gelungener Sci-Fi-Kinder-Krimi von Markus Dietrich („Sputnik“), entstanden im Rahmen der Initiative „Der besondere Kinderfilm“. Manchmal sind deutsche Fördergelder dann doch richtig gut investiert.

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Autor: Hermann Barth

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