Kinostarts ab dem 04.07.

Kinostarts der Woche

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Tel Aviv on Fire

Die Oma tot, die Lieblingsserie abgesetzt, vom Oligarchen geschmiert: Von diesen und weiteren Problemen können die Protagonisten unserer Kinostarts der Woche ein Lied singen

In den Kinostarts der Woche liefern wir euch einen Überblick auf die anlaufenden Filme und verlinken euch direkt zu den Spielplänen der Münchner Kinos, in denen ihr diese sehen könnt.

Eine tagesaktuelle Übersicht aller laufenden Kinofilme findet Ihr auch auf kino.in-muenchen.de

Spider-Man: Far from Home

Abenteuer, Action, Komödie / Regie: Jon Watts / Laufzeit: 129 Min

Spider-Man goes Europe. Nach dem ganzen Stress der letzten Zeit macht der nette Superheld Peter Parker aka Spider-Man (Tom Holland) zusammen mit seinen Freunden Freunden Ned (Jacob Batalon), MJ (Zendaya) und Flash (Tony Revolori) erstmal Erholungsurlaub in Europa. Fängt gut an mit Sightseeing in London. Aber in Venedig gibt es schon wieder neuen Ärger – mit einem Wassermonster. Da taucht, wie aus dem Nichts, Mysterio (Jake Gyllenhaal) auf … Spider-Man: Far from Home bildet die Fortsetzung zu „Spider-Man: Homecoming“ von 2017.

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Nonna Mia!

Komödie / Regie: Giancarlo Fontana, Giuseppe Stasi / Laufzeit: 99 Min

Uffa! Als ihre Großmutter Birgit (Barbara Bouchet) überraschend stirbt, bekommt Kunstrestauratorin Claudia (Miriam Leone) ein Problem. Hat sie doch, ob ausstehender Zahlungen, ganz gut von Omas Pension (mit-)gelebt. Was machen wir jetzt?! Claudias vive Mitarbeiterinnen Rossana und Margie empfehlen, die Oma bis auf Weiteres in der Tiefkühltruhe einzufrieren. Gesagt, getan. Passt. Käme da nicht Italiens ehrgeizigster Steuerfahnder Simone (Fabio De Luigi) ins Spiel. Der ist finanztechnisch ein „Fuchs“, liebestechnisch aber weniger begabt. Nonna Mia! ist eine unterhaltsame Sommerkomödie von Giancarlo Fontana und Guiseppe G. Stasi.

Annabelle 3

Horror, Mysterie, Thriller / Regie: Gary Dauberman / Laufzeit: 106 Min

Herrje. Lorraine (Vera Farmiga) und Ed Warren (Patrick Wilson) überschätzen ihre Kompetenz in okkulten Fragen. Da Horrorpuppe Annabelle im „Conjuring“-Universum nun wahrlich genug Schaden angerichtet hat, verbannen sie sie in eine Vitrine, mit von einem Priester geweihten Scheiben. Im eigenen Haus. Wie naiv. Annabelle aktiviert sämtliche bösen Geister rundum – die nichts Besseres zu tun haben, als sich an Warrens kleiner Tochter Judy zu vergreifen … Annabelle 3 heißt der Horrorfilm, bei dem Gary Dauberman Regie führt. Die Fans, bei den ersten US-Previews, waren hellauf begeistert.

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Tel Aviv on Fire

Drama, Komödie, Liebesfilm / Regie: Sameh Zaobi / Laufzeit: 101 Min

Traut vereint sitzen Israelis und Palästinenser vor der Glotze, wenn allabendlich die beliebte, eigentlich antizionistisch gedachte Seifenoper „Tel Aviv on Fire“ über den Sender geht. Der junge Palästinenser Salam (Kais Nashif) schreibt für seinen Onkel, den Produzenten Basssam (Nadim Sawalha) mit an den Drehbüchern – und muss jeden Tag über die Grenze zwischen Israel und Westjordanland. Bei einer Grenzkontrolle gerät das Skript in die Hände des israelischen Kommandeurs Assi (Yaniv Biton). Um seine Frau zu beeindrucken, zwingt er Salam, das Skript abzuändern. Wider Erwarten wird die neue Folge ein toller Erfolg. Die beiden arbeiten fortan zusammen an gefühligen Dialogen und absurden Plots. Als die Soap plötzlich abgesetzt werden soll, haben beide ein Problem. Tel Aviv on Fire, Regie Sameh Zoabi, ist eine gelungene Satire über den ewigen „conflict“. Kais Nashif bekam in Venedig von der Horizonte-Jury den Darstellerpreis.

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Kaviar

Komödie / Regie: Elena Tikhonova / Laufzeit: 100 Min

Größenwahn. Der russische Oligarch Igor (Mikhail Evlanov) will sich eine fesche Villa bauen lassen. Auf die Schwedenbrücke. Mitten in Wien. Das wird sich ja wohl machen lassen: Klaus (Georg Friedrich), ein windiger Stenz, und der Anwalt Dr. Braunrichter (Simon Schwarz) sind die Richtigen, um das Bauprojekt zu fördern. Nur haben sie nicht mit Igors Dolmetscherin Nadja (Margarita Breitkreiz) und deren Freundinnen Vera (Daria Nosik), der Ex von Klaus, und Teresa (Sabrina Reiter), Nadjas Babysitterin, gerechnet. Denn die haben längst andere Pläne mit Igors reichlich fließenden Schmiergeldern. Kaviar heißt die Klamotte von Elena Tikhonova, die, leider, nicht das uns gewohnte hohe Niveau österreichischer (Real-)Satiren erreicht. Aber: Publikumspreis beim Max-Ophüls-Festival in Saarbrücken.

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Geheimnis eines Lebens

Biografie, Drama, Romance / Regie: Trevor Nunn / Laufzeit: 102 Min

Hochverrat. Joan Stanley (Judi Dench), 87, lebt in einem Londoner Vorort. Eines Tages wird die alte Dame vom MI5 verhaftet. Der Vorwurf: Sie hat jahrzehntelang für die Sowjets spioniert. Erst streitet sie alles ab, dann aber erzählt sie ihre Geschichte. Als junge Frau (Sophie Cookson), in den 1930ern, in Cambridge, hat sie sich in den glühenden Kommunisten Leo (Tom Hughes) verliebt. Der setzt sie an auf ihren Chef, den Physiker Max Davis (Steven Campbell Moore), der zusammen mit den Amerikanern am Bau der Atombombe arbeitet. Unter der Regie von Trevor Nunn wird Geheimnis eines Lebens zu einem wenig spannenden Historienfilm, der das Leben der tatsächlichen Spionin Melita Norwood, der „Roten Joan“, nachzeichnet – und Judi Dench sich in Rückblenden an ihre Zeit als Spionin erinnert.

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Traumfabrik

Komödie, Liebesfilm / Regie: Martin Schreier / Laufzeit: 128 Min

Es war einmal. Im Sommer 1961 kommt Emil (Dennis Mojen), dank seines Bruders Alex (Ken Duken), der im Defa-Studio für Spielfilme in Babelsberg als Stuckateur arbeitet, nach seiner Entlassung aus der Nationalen Volksarmee kurzfristig als Komparse unter. Und verliebt sich unsterblich in die französische Tänzerin Milou (Emilia Schüle). Als am 13. August die Mauer gebaut wird, kehrt Milou zurück nach Paris. Ein Wiedersehen scheint unmöglich. Emil allerdings fasst einen tollkühnen Plan, und lässt sich durch nichts davon abbringen … Traumfabrik, Regie Martin Schreier, ist eine melodramatische Liebesgeschichte, eine Drehbuch-Fantasie, an einem märchenhaften Ort, der mit dem real-sozialistischen Betrieb von damals nichts, sehr viel aber mit dem heutigen Studio Babelsberg zu tun hat.

Apollo 11

Dokumentarfilm, Historischer Film / Regie: Todd Douglas Miller / Laufzeit: 97 Min

Mond Mission. Für seine faszinierende Doku Apollo 11 hatte Douglas Miller Zugriff auf 100e Stunden 65- und 70mm-Filmmaterial und 11.000 Stunden Audioaufnahmen, die er zu einem audiovisuellen Abenteuer aus Sicht der Astronauten montiert hat, so, dass man glaubt, unmittelbar bei Start, Flug und der extrem spannenden Landung der Mondfähre am 20. Juli 1969 dabei zu sein.

Kroos

Biografie, Dokumentarfilm, Sportfilm / Regie: Manfred Oldenburg / Laufzeit: 119 Min

Nervenstark. Bescheiden. Besonnen. Ein ehrgeiziger Sportler. Ein Familienmensch. Wie der kickende Greifswalder Bub Toni zu einem Weltstar des Fußballs wurde, erzählt Manfred Oldenburgs unterhaltsame Doku Kroos – zu der, von Marcel Reif, über Uli Hoeneß, Zinédine Zidane, Pep Guardiola, Jupp Heynckes, Florentino Pérez, Robbie Williams, Wolfram Eilenberger, Matthias Sammer, Sergio Ramos, Luka Modrić, seine Frau Jessica, Bruder Felix, die Eltern Birgit und Roland u.v.a.m. beizutragen haben.

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Spider Murphy Gang – Glory Days of Rock’n’Roll

Dokumentarfilm, Musikfilm / Regie: Jens Pfeifer / Laufzeit: 91 Min

Mit „Skandal im Sperrbezirk“ und „Schickeria“ feierte die Münchner „Spider Murphy Gang“ Anfang der 1980er Riesenerfolge in der westdeutschen Republik. 2017 feierte die Band ihr 40- jähriges Bühnenjubiläum mit einer großen Deutschland-Tour. Für seine Doku Spider Murphy Gang – Glory Days of Rock’n’Roll kann Jens Pfeifer dank der beiden Lebensfreunde Bassist Günther Sigl und Gitarrist Barney Murphy aus dem Vollen schöpfen.

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Lord of the Toys

Dokumentarfilm / Regie: Pablo Ben-Yakov / Laufzeit: 95 Min

Heißes Eisen. Der 20-jährige Max „Adlersson“ Herzberg aus Dresden ist Youtuber und Influencer, hat, zusammen mit seinen Freunden, gut 300.000 Fans, und kann prima davon leben. Nur sind die Inhalte nicht erbaulich. Max liebt es, zu provozieren, führt sich, mit blöden Sprüchen und üblem Benehmen gerne als Neonazi auf. Für ihre Doku Lord of the Toys haben Pablo Ben Yakov und André Kummel ihn und seine Clique einen Sommer lang begleitet. Es geht um Identitätssuche, Langeweile, um Gehabe, das in den sozialen Medien gerne gefeiert wird. Der differenzierte Film sorgte, wie in solchen Fällen üblich, beim Dokfest Leipzig für helle Empörung, wo er den Hauptpreis, die Goldene Taube, gewann.

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