Kinostarts ab dem 13.06.

Kinostarts der Woche

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Zombie-Horror mit Starbesetzung und komische Alien-Action: Das sind unsere Kinostarts der Woche!

In den Kinostarts der Woche liefern wir euch einen Überblick auf die anlaufenden Filme und verlinken euch direkt zu den Spielplänen der Münchner Kinos, in denen ihr diese sehen könnt.

Eine tagesaktuelle Übersicht aller laufenden Kinofilme findet Ihr auch auf kino.in-muenchen.de

The Dead Don’t Die

Fantasy, Horror, Komödie / Regie: Jim Jarmusch / Laufzeit: 103 Min

Es wird böse enden. Weiß Hermit Bob (Tom Waits), der sich in die Wälder verabschiedet hat. Und auf Sheriff Cliff Robertson (Bill Murray) und dessen Kollegen Ronnie (Adam Driver) ballert, wenn die ihn verdächtigen, bei Farmer Miller (Steve Buscemi) Hühnchen zu klauen. Recht idyllisch geht es zu in Centerville. Man hält ein Schwätzchen bei Tankwart Bobby (Caleb Landry Jones) oder lästert über Bestatterin Zelda (Tilda Swinton) mit ihrem komischen Akzent und dem toughen Gehabe. Seltsam bloß, dass die Sonne nicht untergeht. Das mag an der Erde liegen, die nicht mehr sauber rotiert. 

In Gestalt von Iggy Pop und Sara Driver steigen zwei Untote aus ihren Gräbern, um im Café ein blutiges Gemetzel zu veranstalten. Die Zombies vermehren sich wie die Fliegen. Und bald stellt sich die Frage, wer überhaupt das Desaster überlebt. The Dead Don’t Die ist ein hübsch lakonischer Zombie-Film von Jim Jarmusch. Chloë Sevigny ist, als Polizistin, den Attacken seelisch nicht gewachsen, die grandios cool ihr Samurai-Schwert handhabende Tilda Swinton legt einen verblüffenden Abgang hin und Selena Gomez wäre, zusammen mit ihren Hipsterfreunden, mal besser zuhaus geblieben. Macht Spaß. Aber gleich „gesellschaftskritisch“, wie manche Kritiker aus Cannes am ersten Abend berichtet haben?! Darunter verstehen wir hier dann doch was anderes.

Auf kino.in-muenchen.de: In diesen Kinos läuft The Dead Don't Die

Sunset

Drama / Regie: Laszlo Nemes / Laufzeit: 142 Min

Die Welt von gestern. War nicht so idyllisch, wie Stefan Zweig sie schildert. Zumindest nicht für die junge Waise Írisz Leiter (Juli Jakab). Die kommt 1913 nach Budapest, möchte eine Ausbildung machen und spricht im Hut-Geschäft Leiter vor, das mittlerweile Oszkár Brill (Vlad Ivanov) gehört, einem entfernten Verwandten ihrer Eltern, die hier, unter mysteriösen Umständen, ihr Leben verloren. Von ihm erfährt sie, dass sie einen Bruder hat, Kalman, der, ein Anarchist, wohl Schuld am Tod eines Adligen trägt. Írisz macht sich dennoch auf die Suche … 

Sunset, von Oscar-Preisträger László Nemes („Son of Saul“), erzählt streng aus der verwirrend-verwirrten Perspektive des jungen Mädchens, detailfreudig, opulent, was die historische Ausstattung betrifft, aus den letzten Tagen des dem Untergang geweihten k.u.k. Imperiums. Mag sein, Nemes meint eigentlich die ungarische Gegenwart, und nimmt den Umweg über die Geschichte, mag sein, er huldigt ernstlich dem beliebten Mythos von den undurchschaubaren Mächten, denen der Einzelne hilflos ausgeliefert sei. So richtig stark und überzeugend wirkt es leider nicht.

Men in Black: International

Action, Komödie, Science-Fiction / Regie: F. Gary Gray / Laufzeit: 115 Min

Die Bösen und die Guten. Schon ewig und drei Tage haben die Men in Black die Erde vor außerirdischen Invasoren beschützt. Nun ist es wieder so weit, und die Agenten H (Chris Hemsworth) und M (Tessa Thompson) haben alle Hände voll zu tun. Blöd, dass es offenbar einen Maulwurf innerhalb des eigenen Teams gibt. Noch blöder, dass sich die neu eintreffenden Aliens in jede beliebige Form von Lebewesen verwandeln können. Men in Black: International ist die Fortsetzung der erfolgreichen „Men in Black“-Sci-Fi-Action-Komödien-Serie, Regie F. Gary Gray. Ach, Jérôme Boateng hat einen Cameo-Auftritt!

Auf kino.in-muenchen.de: In diesen Kinos läuft Men in Black: International

Britt-Marie war hier

Komödie / Regie: Tuva Novotny / Laufzeit: 98 Min

Es ist niemals zu spät, ein neues Leben zu beginnen: Als ihre Ehe nach 40 Jahren zerbricht, räumt Britt-Marie (Pernilla August) nicht nur mit ihrem bisherigen Leben auf, sondern sorgt darüber hinaus auch in ihrem neuen Heimatort Borg für frischen Wind: Sie soll der lokalen Jugendfußballmannschaft zu neuen Erfolgen verhelfen. Dabei halten sie die Teenies ordentlich auf Trab und bringen Schwung in ihr bisher miesepetriges Leben.

Unsere ausführliche Besprechung zu Britt-Marie war hier findet ihr hier

Hollywoodtürke

Komödie, Liebesfilm / Regie: Murat Ünal / Laufzeit: 90 Min

Keine Vorurteile. Alper (Murat Ünal) ist ein erfolgloser Schauspieler, wäre so gern ein großer Star in Hollywood, kriegt aber nur Rollen als Drogendealer, Terror-Islamist oder Dönerverkäufer angeboten. Als für eine anspruchsvolle Rolle ein Migrant gesucht wird, der aber kein Türke sein darf, meldet sich Alper, gibt vor, Italiener zu sein … und hofft, mit der neuen Masche auch seiner Angebeteten näher zu kommen.

Hollywoodtürke heißt die in Berlin spielende Culture-Clash-Komödie von Murat Ünal. Pressevorstellungen gab es keine, aber das Netz ist in heller Aufregung angesichts des Trailers: Dass der Alper ein Kreuz um den Hals trägt (mei, weil er einen Italiener spielt!), an Halal-Schweinefleisch glaubt (weil er von Nix eine Ahnung hat) … da fliegen jetzt schon die Fetzen bei den diversen P.C.-Fraktionen. Inshallah!

Yoga – Die Kraft des Lebens

Dokumentarfilm / Regie: Stephane Haskell / Laufzeit: 85 Min

Atmen. Nach einer risikoreichen Rückenoperation ist der französische Fotoreporter Stéphane Haskell fortan gelähmt. Vier Jahre lang quält er sich mit Schmerzen, Depressionen, die ihn am Leben verzweifeln lassen, bis ihn eine Cousine mit einer Yoga-Lehrerin bekannt macht. Entgegen all der negativen Prophezeiungen der konventionellen Medizin macht Haskell beglückende Erfahrungen. Eine weltumspannende tour d’horizon bringt ihn zu Yoga-praktizierenden Strafgefangenen, zu Kriegern der Massai, zu an Multipler Sklerose Erkrankten und zum Hindu-Meister B. K. S. Ivengar. Die Dokumentation Yoga – Die Kraft des Lebens erzählt von seiner Rückkehr ins Leben.

Bailey: Ein Hund kehrt zurück

Familienfilm / Regie: Gail Mancuso / Laufzeit: 109 Min

Wozu sind Hunde da?! Hund Bailey fühlt sich total wohl auf der Farm von Ethan (Dennis Quaid) und Hannah (Marg Helgenberger). In deren Enkelin Calista Jane (Kathryn Prescott), genannt „CJ“, hat er eine neue Freundin gefunden. Dann aber holt Gloria (Betty Gilpin) ihre Tochter zu sich. Während Baileys Seele sich darauf vorbereitet, dieses Leben für ein neues Leben zu verlassen, verspricht er Ethan, CJ auch in seinem neuen Leben zu finden und sie zu beschützen. Bailey: Ein Hund kehrt zurück, Regie Gail Mancuso, ist die Fortsetzung des Tierabenteuers nach dem gleichnamigen Roman von W. Bruce Cameron, im Original mit dem schönen Titel: „A Dog’s Purpose“.

Auf kino.in-muenchen.de: In diesen Kinos läuft Bailey: Ein Hund kehrt zurück

Autor: Hermann Barth

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