Kinostarts ab dem 16.05.

Kinostarts der Woche

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Once Again – Eine Liebe in Mumbai

Diese Woche gehen die Kinostarts besonders romantisch ans Herz, aber auch nervenzerfetzend an die Nieren 

In den Kinostarts der Woche liefern wir euch einen Überblick auf die anlaufenden Filme und verlinken euch direkt zu den Spielplänen der Münchner Kinos, in denen ihr diese sehen könnt.

Eine tagesaktuelle Übersicht aller laufenden Kinofilme findet Ihr auch auf kino.in-muenchen.de

Das Familienfoto

Komödie / Regie: Cecilia Rouaud / Laufzeit 99 Min

Reifeprozesse. Zusammenhalt ist gefragt für die drei Geschwister Gabrielle (Vanessa Paradis), Elsa (Camille Cottin) und Mao (Pierre Deladonchamps): Bei der Pflege ihrer geliebten, aber dementen Großmutter, die gerne in ihrem idyllischen Heimatdorf sterben möchte, wollen sie sich abwechseln. Vater Pierre (Jean-Pierre Bacri) ist mit seiner Liaison beschäftigt. Mutter Claudine (Chantal Lauby), Psychotherapeutin, mischt sich in alles ein. Gabrielle z.B. arbeitet als „lebende Statue“ für Touristen, was ihrem Sohn peinlich ist. Elsa ist verheiratet, verzweifelt aber an ihrem unerfüllten Kinderwunsch. Und Mao ist ein depressiver Game-Entwickler ohne Liebesleben. Jede Menge Krisen und Konflikte also für Das Familienfoto, eine sehr französische, sehr sympathische, angenehm klischeefreie Tragikomödie mit toller Starbesetzung von Cécilia Rouaud.

Once Again - Eine Liebe in Mumbai

Drama, Liebesgeschichte / Regie: Kanwal Sethi / Laufzeit 98 Min

Einsame Herzen. Tara (Shefali Shah) ist Witwe, Mutter zweier erwachsener Kinder, betreibt ein kleines Restaurant mit Lieferservice. Dort bestellt Filmstar Amar (Neeraaj Kabi) immer sein Essen. Er lebt getrennt von seiner Frau, hat eine erwachsene Tochter. Die abendlichen Telefonate der beiden werden immer vertrauter, gesehen haben sie sich aber noch nie. Gegen alle Konventionen verabreden sie sich eines Tages doch … Once Again – Eine Liebe in Mumbai ist ein Film des Wahl-Dresdners Kanwal Sethi. Der in Indien geborene Regisseur versucht eine spannende Synthese aus indischem und europäischen Kino. Die beiden Hauptdarsteller sind in Indien Stars, es gibt Tanzeinlagen und große Gefühle, die Erzählung aber ist realistisch, schildert die Schwierigkeiten, eine Liebe zu leben, die von Gesellschaft und Familie nicht wirklich akzeptiert wird.

Greta

Drama, Horror / Regie: Neil Jordan / Laufzeit: 98 Min

Mutter/Tochter. Frances (Chloe Grace Moretz) zieht nach dem Tod ihrer geliebten Mutter zu Freundin Erica (Maike Monroe) nach Manhattan. Findet eines Tages eine vergessene Handtasche mit Geld und Papieren in der UBahn und bringt sie deren Besitzerin, der eleganten Klavierlehrerin Greta (Isabelle Huppert), zurück. Die beiden Frauen freunden sich an. Greta gibt sich geradezu mütterlich. Bei einer Einladung zum Abendessen entdeckt Frances allerdings in einem Schrank eine ganze Sammlung identischer Handtaschen, die Aufkleber mit Frauennamen tragen. Frances bricht den Kontakt zu Greta ab. Doch die lässt sich nicht so leicht abschütteln, telefoniert ihr hinterher und taucht eines Tages im Restaurant auf, wo Frances kellnert … Greta ist ein abgründiger Stalker-Thriller von Neil Jordan, leider mit einigen dramaturgischen Schwächen.

The Sun is also a Star

Drama / Regie: Ry Russo-Young / Laufzeit: 120 Min

Wahre Liebe. Der gut aussehende zukünftige Yale-Student Daniel (Charles Melton) rettet Natasha (Yara Shadidi), die mit Kopfhörer-Musik kein Ohr für die Gefahren des New Yorker Straßenverkehrs hat, das Leben. Daniel verliebt sich in die pragmatische Natasha. Die glaubt aber nicht an die Liebe, hält sie eher für eine Mischung aus Hormonen und Zufall, und wird wohl schon am nächsten Tag nach Jamaika abgeschoben, weil ihre Familie seit Jahren ohne Aufenthaltserlaubnis in den USA lebt. Während Natasha sich noch gegen die aufkommenden Gefühle für Daniel wehrt, tut der alles dafür, um sie zu befeuern … The Sun is also a Star ist ein romantisches Drama von Ry Russo-Young nach dem Roman von Nicola Yoon.

The Silence

Horror / Regie: John R. Leonetti / Laufzeit: 90 Min

Geschmeiß. Vesps sind blinde, blutrünstige Fledermaus-Kreaturen, die über ein feines Gehör verfügen und sich beim geringsten Geräusch auf ihre Opfer stürzen. Die taube Teenagerin Ally (Kiernan Shipka) und ihre Familie (Eltern: Stanley Tucci und Miranda Otto) versuchen, sich der Invasion der Monster zu entziehen, und müssen nebenbei erfahren, dass auch ihre Mitmenschen zu Monstern werden, wenn es um Leben oder Tod geht. The Silence klingt unvermeidlich nach „A Quiet Place 2“, ist aber ein viel gelobter (Netflix)-Horror-Survival-Thriller von John R. Leonetti, nach dem gleichnamigen, schon 2015 erschienenen Roman von Timon Lebbon.

Breakthrough - Zurück ins Leben

Drama / Regie: Roxann Dawson / Laufzeit: 114 Min 

Mit Gottes Hilfe. Der 14-jährige John (Marcel Ruiz) bricht im Eis des Missouri Lake ein. Als die Rettungskräfte eintreffen, ist der Junge offenbar tot. Im Krankenhaus versuchen die Ärzte dennoch, ihn wiederzubeleben. Sie scheitern. Doch Johns glaubensstarke Adoptivmutter Joyce (Chrissy Metz) motiviert ihre Christengemeinde, für ihren Sohn zu beten, stellt sich neben Johns Bett und ruft ihn erfolgreich per Gebet ins Leben zurück … Breakthrough – Zurück ins Leben heißt das dünne, aber tränenreiche, schwerst evangelikale Werk von Roxann Dawson, based on a true story.

Maquia – eine unsterbliche Liebesgeschichte

Animation, Drama, Fantasy / Regie: Mari Okada / Laufzeit: 115 Min

Wahlverwandtschaft. Die Wesen im Lande Iorph können ein paar hundert Jahre alt werden und widmen sich der Herstellung mystischer Tücher, in die Gefühle und Gedanken eingewebt werden. Das friedliebende Volk wird von der Armee des Königreichs Mesarte überfallen. Maquia, eine Waise, kann entkommen. Findet in einem zerstörten Haus einen Säugling, den sie zu sich nimmt, Erial tauft und bei der herzensguten Bäuerin Mido aufzieht, die selbst zwei Jungen hat. Erial wächst zu einem jungen Mann heran, Maquia aber verändert sich nicht. Mutter und Sohn ziehen in eine große Stadt, wo große Prüfungen auf sie warten. Maquia – eine unsterbliche Liebesgeschichte ist das Debüt von Mari Okada, ein erfrischend anderes Anime-Fantasy-Epos, das auf dem Shanghai Film Festival als bester Animationsfilm prämiert wurde.

Autor: Hermann Barth

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