Kinostarts ab dem 24.04.

Die Kinostarts der Woche

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Atlas

Im langersehnten Avengers: Endgame stellt sich die Superheldentruppe ein letztes Mal ihrem Erzrivalen Thanos, das preisgekrönte Drama Atlas erzählt von belastetem Vater und Sohn

In den Kinostarts der Woche liefern wir euch einen Überblick auf die anlaufenden Filme und verlinken euch direkt zu den Spielplänen der Münchner Kinos, in denen ihr diese sehen könnt.

Eine tagesaktuelle Übersicht aller laufenden Kinofilme findet Ihr auch auf kino.in-muenchen.de

Avengers: Endgame

Abenteuer, Action, Fantasy / Regie: Anthony Russo, Joe Russo / Laufzeit: 181 Min

Nach der Katastrophe. Thanos (Josh Brolin) hat es also in „Infinity War“ geschafft, die Hälfte allen Lebens im ganzen Universum zu zerstören. Iron Man (Robert Downey jr.) und Nebula (Karen Gillan) sind auf dem Planeten Titan die Hände gebunden, die überlebenden Avengers, darunter Captain America (Chris Evans), auf der Erde mit Aufräumungsarbeiten beschäftigt. Immerhin: Nick Fury (Samuel L. Jackson) konnte noch einen Notruf absetzen. Hilfe kommt mit Captain Marvel (Brie Larson) und Ant-Man (Paul Rudd) … und Avengers: Endgame läutet eine neue Runde ein im Kampf gegen den ewigen Widersacher Thanos. Die Fortsetzung des Superhelden-Abenteuers läuft allein in München und Umgebung in 16 Kinos. (Ab 24.4.)

Auf kino.in-muenchen.de: In diesen Kinos läuft Avengers: Endgame

Atlas

Drama / Regie: David Nawrath / Laufzeit: 100 Min

Die Last der Schuld. Der 60-jährige Möbelpacker Walter (Rainer Bock) macht stoisch seinen Job bei einer Firma, die sich auf Zwangsräumungen spezialisiert hat. Als Walter in einem alten Haus anrückt, erkennt er in dem widerspenstigen Mieter Jan (Albrecht Schuch) seinen Sohn, den er vor dreißig Jahren im Stich gelassen hat. Moussa, ein neuer Kollege und Totschläger, der zu einem orientalischen Clan gehört und nur auf Bewährung auf freiem Fuß ist, rastet aus … und Walter sieht beiseite. Sein Chef Roland (Uwe Preuss) macht gute Geschäfte mit den Arabern. Die waschen ihr Geld, er entmietet und verkauft an Spekulanten weiter. Walter, der es nicht wagt, sich seinem Sohn zu offenbaren, hilft der Familie … Atlas ist das tolle Debüt des 1980 geborenen Berliner Regisseurs David Nawrath, ein eindrucksvoller Gentrifizierungskrimi, ein faszinierendes Vater-Sohn-Drama mit dem großartigen Rainer Bock („Das weiße Band“, „Inglourious Basterds“) in der Hauptrolle. Drehbuchpreise, Darstellerpreise. Stark! (Ab 25.4.)

Streik

Drama / Regie: Stéphane Brizé / Laufzeit: 114 Min

Die Logik des Profits. Im südfranzösischen Agen droht die Schließung einer Zulieferfirma für die Auto-Industrie mit 1.100 Angestellten. Die waren aufgefordert, eine Lohnkürzung hinzunehmen, um den Standort halten zu können. Jetzt aber ist die Schließung beschlossen, obwohl die Firma Rekordgewinne einfährt. Die Arbeiter, angeführt von Laurent Amédéo (Vincent Lindon), zu allem entschlossen, kämpfen für den Erhalt ihrer Arbeitsplätze. Streik, im Original „En guerre“, „im Krieg“, heißt das neue Werk von Stéphane Brizé („Der Wert des Menschen“), der mit dokumentarischer Unmittelbarkeit einen hochaktuellen Film um den Verlust der Arbeit zeigt. Arbeitnehmer. Manager. Aktionäre. Ein Krieg. Bei dem Verlierer und Sieger von Anfang feststehen. Existenziell. (Ab 25.4.)

Wie ich lernte, bei mir selbst Kind zu sein

Biografie, Drama / Regie: Rupert Henning / Laufzeit: 146 Min

Auf und davon. Der 12-jährige Paul Silberstein (Valentin Hagg) wächst in den 1950ern in einem reichen Wiener Elternhaus auf. Sein jüdischer Vater Roman (Karl Markovics) ringt mit den Erinnerungen an die Nazi-Zeit. Schiebt den Sohn in ein Jesuiten-Internat ab. Der erfindet sich dort eine eigene Welt. Und verwandelt sich, mit dem frühen Tod des Vaters, ganz. Wie ich lernte, bei mir selbst Kind zu sein ist die kongeniale, toll besetzte Verfilmung des gleichnamigen Romans von André Heller. Regie Rupert Henning. Neben dem faszinierenden jungen Hauptdarsteller und Karl Markovics spielen u.a. Sabine Timoteo, Udo Samel, André Wilms, Robert Seethaler. Ein bissl überdreht, phantasievoll, skurril. Episodisches. Poetisches. Fantasie: Einfach „Heller“. Und eine höchst eigenwillige Coming-of-Age-Geschichte. (Ab 25.4.)

Tea With the Dames – Ein unvergesslicher Nachmittag

Dokumentarfilm / Regie: Roger Michell / Laufzeit: 84 Min

Kein Schlussstrich. Die vier britischen Schauspielerinnen Eileen Atkins, Judi Dench, Joan Plowright und Maggie Smith sind seit 50 Jahren befreundet, und alle vier sind „Damen“, in den Adelsstand erhoben. Sie treffen sich regelmäßig und unterhalten sich über ihre Erfahrungen, ihre Karriere, ihre Arbeit auf der Bühne, vor der Kamera, das Alter. In Roger Michells (der Regisseur von „Notting Hill“) herzerfrischender Doku Tea With the Dames – Ein unvergesslicher Nachmittag darf man einfach mit im Garten sitzen und ihnen zuhören: bei Geplauder, köstlichen Anekdoten und selbstironischen Bemerkungen. Dazu muss man weder ausgefuchster Filmfan noch Kenner des britischen Theaters sein. Der Titel trifft’s: Freundschaft, Lebenslust, „very british“. OmU empfohlen! (Ab 25.4.)

Ein letzter Job

Drama, Krimi / Regie: James Marsh / Laufzeit: 108 Min

Seniorganoven. Rentner Brian (Michael Caine) kann’s nicht lassen. Mit seinen alten Kumpanen und einem jungen Nerd, der was von Alarmanlagen versteht, will er ein letztes großes Ding drehen. In Hatten Garden gibt es einen Tresor mit Hunderten von Schließfächern, voll Gold, Geld und Diamanten. Ostern eignet sich bestens für den minutiös geplanten Raub. Da die Herren aber gesegneten Alters sind, läuft so manches aus dem Ruder. Und Brian lässt im Zorn die Kumpel sitzen. „King of Thieves“ heißt Ein letzter Job im Original. Eine wahre Geschichte, 2015 passiert. Regie James Marsh. Leider uninspiriert. Immerhin: Michael Caine. (Ab 25.4.)

Royal Corgi – Der Liebling der Queen

Animation / Regie: Ben Stassen, Vincent Kesteloot / Laufzeit: 85 Min

Corgi Rex genießt das Hundeleben im Buckingham-Palast. Die Queen hat ihn ins Herz geschlossen. Doch Rex fällt bei einem Bankett für den US-Präsidenten in Ungnade, landet auf hartem Pflaster, muss sich als Under-Dog durchschlagen – und will unbedingt zurück in den Palast! Royal Corgi – Der Liebling der Queen heißt der Animationsfilm von Ben Stassen und Vincent Kesteloot. (Ab 1.5.)

Auf kino.in-muenchen.de: In diesen Kinos läuft Royal Corgi - Der Liebling der Queen

Autor: Hermann Barth

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