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Mit „Werbung schauen“ die Kinos unterstützen – so geht es

Ohne Zuschauer haben die Kinos keine Einnahmen. Die Kosten von Miete und Personal müssen jedoch weiterbezahlt werden. Die Corona-Pandemie hat großen Einfluss auf viele Bereiche unserer Gesellschaft, viele Arbeitsplätze und Existenzen sind leider gefährdet.

Der Hamburger Kino-Vermarkter Weischer Cinema sieht nun eine Chance, wie man den Kinos helfen kann. Und so geht es: unter dem Link www.hilfdeinemkino.de erscheint eine interaktive Karte.

1. Einfach Lieblingskino auswählen, indem man auf das rote Fähnchen am Kinostandort drückt.

2. Nach der Kinoauswahl öffnet sich ein Pop-Up Fenster, einfach die Auswahl bestätigen.

3. Nun werden typische Kinowerbespots gezeigt, die normalerweise im Vorprogramm laufen.

Einfach die Kinospots anschauen und schon hilft man, denn jeder von den Werbepartnern bezahlte Spot unterstützt das Kino direkt.

In München sind u.a. Filmtheater am Sendlinger Tor, Rio Kino, Museum-Lichtspiele, Studio Isabella, CineMaxx, Theatiner, Royal, Neues Rottmann, Astor Lounge Arri, Leopold Kino und ABC mit dabei. Je mehr Spots man schaut, desto mehr Geld kommt für das jeweilige Kino rein, klar.

Und wer jetzt denkt, das wäre langweilig: bei diversen Aufrufen kamen unter anderem unter „Leuchtspuren – Liebesbriefe ans Kino“ erste oder besondere Kinoerfahrungen mit Jasna Fritzi Bauer, Heike Makatsch und Wim Wenders. Gute Sache.

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