Filmfestival 

Architekturfilmtage - Beeindruckend bis bedrückend

Baukunst: Renzo Piano - Architekt des Lichts

Die Architekturfilmtage finden heuer im Filmmuseum statt und befassen sich mit Bauten aus aller Welt

„Es gibt einen ganz feinen roten Faden, der Technik und Poesie verbindet.“ weiß Renzo Piano, der Architekt des Centre Pompidou in Paris, des New York Times Tower, des The Shard in London – dem Filmregisseur Carlos Saura bei der Entstehung des Museum Centro Botín in der spanischen Hafenstadt Santander über die Schulter sieht. Renzo Piano – Architekt des Lichts eröffnet die, wie immer, toll kuratierten 19. Architekturfilmtage im Filmmuseum

Alle Termine zu den Architekturfilmtagen findet ihr hier

Sühnhaus z.B. erzählt die unheimliche Geschichte des Ringtheater-Brands in Wien, und der Gebäude, die an seiner Statt errichtet wurden. Freud hat hier gewohnt. Bedrückend ist die 70er-Jahre-Architektur der Landespolizeidirektion. Ein anderer Zeuge vergangener Zeiten: Das Hotel Jugoslavija in Novi Beograd. Sin Manual zeigt die Arbeit am Bau, Hand in Hand. In Bonne maman et Le Corbusier will die Großmutter der Regisseurin das Leben in ihrem Wohnkubus in der berühmten Cité radieuse in Marseille nicht missen.

19. Architekturfilmtage im Filmmuseum, St.-Jakobs-Platz 1
Donnerstag 4. April bis Sonntag 7. April

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