Gastro-News

Kansha: Vegetarische Tempelküche

Restaurant Kansha

Das Kansha in Schwabing bietet unter anderem Sushi ohne Fisch und ausgefallene Drinks.

Sie wären inspiriert von den Speisen der traditionellen buddhistischen Tempelküche und müssten Superfood nicht neu erfinden, so Initiatorin Catharina Michalke, die letzten Sommer das vegetarisch-japanische Lokal Kansha in der Schwabinger Occamstraße, gleich neben dem Lustspielhaus, zusammen mit Gastronomie-Expertin Bettina von Massenbach eröffnete.

„Kansha“ bedeutet Wertschätzung, auch und gerade gegenüber den Schätzen der Natur. Durch fermentieren, blanchieren, grillen, marinieren und frittieren wird dem Gemüse der besondere Geschmack entlockt, es soll dabei ein sinnliches Erlebnis für Körper, Geist und Seele entstehen. Die modern gestaltete Location möchte dem innovativen Konzept dazu eine coole Bühne bieten: In dem minimalistischen Interieur mit grau-neutralem Beton lenkt nichts von der Schönheit und Farbigkeit der Speisen ab.

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Als Schwerpunkt der Menükarte werden Sets serviert: hierbei kommen alle Gänge gleichzeitig und sind liebevoll auf verschiedensten Keramiken auf einem Holztablett arrangiert. Im Gleichschritt mit der Natur wird die Komposition der Sets mit Sushi und Co. spätestens alle drei Wochen neu zusammengestellt: eine Gemüsesorte geht, dafür kommt eine neue ins Spiel.

Eine interessante Getränkekarte präsentiert besondere Naturweine und eine Auswahl an Sake und Shochu, die nur unpasteurisierte, oft nach jahrhundertealten Methoden hergestellte Weine und Brände umfasst. Eine junge Cocktailkarte mit ausgefallenen Drinks wie dem „Cherry Yuzu Fizz“ oder dem „Umami Horizon“ lädt außerdem an die Bar ein.

Kansha, Occamstraße 6
Mo. bis Do.: 18 – 23 Uhr, Fr. und Sa.: 18 - 00 Uhr, Sonntag Ruhetag, Tel.: 089 998 297 640

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