Gastro-News

Neueröffnung im ehemaligen Mamasita‘s: Der Schlingel lädt zur Hüttengaudi

Max Pingel im "Der Schlingel"

Nach ausgelassener Partystimmung muss man am Isartor ja eher suchen. Ab dem Wochenende soll sich das ändern, dann eröffnet Der Schlingel mit ganz viel Hüttenflair.

Aber wer verbirgt sich hinter dem Schlingel? Ein paar Hallodris und Schlawiner etwa? Das kann man so nicht sagen, aber es sind auf jeden Fall bekannte Gesichter aus dem Münchner Nachtleben, nämlich Max Pingel, Andreas Haidinger und Martha Burnhauser. Von ersterem stammt auch die Namensidee, weil er wegen seines Nachnamens von manchen Freunden schon länger gerne „Schlingel“ gerufen wird.

Pingel wird ab dem 25. Januar zusammen mit Martha Burnhauser an vorderster Front arbeiten und in der Gastgeberrolle versuchen, das ehemalige Mamasita‘s wieder so richtig zum Laufen zu bringen. Eher im Hintergrund agierend unterstützt außerdem Andreas Haidinger von der 089 Bar das neue Projekt. 

Max Pingel, früher Eventmacher im P1 und im H‘ugo‘s, stürzt sich nach einer kreativen Auszeit also wieder voll ins Münchner Nachtleben und möchte ein „Cavos im Hütten-Style für Freunde und Freundesfreunde“ etablieren. Zu seinem neuen Projekt erklärte er: „Ich wollte einfach raus aus der Schicki-Micki-Clubszene und etwas machen, mit dem ich mich identifizieren kann. Etwas Ungezwungenes, Bodenständiges für Freunde, die Lust auf modern interpretierte Alpen-Schmankerl haben.“

In den Räumen des ehemaligen Mamasita‘s: Der Schlingel

Angelegt ist das Ganze als Pop-up-Konzept zunächst einmal für drei Monate. Zahlreiche Ideen für eine längerfristige Nutzung liegen aber bereits in der Schublade. „Ich bin momentan Feuer und Flamme. Das Raumgefühl auf den zwei Ebenen im Schlingel ist brutal gut. Wir arbeiten mit viel Holz, haben das Ganze etwas dunkler und gemütlicher gemacht und bauen gerade noch eine zweite Bar rein“, so Pingel.

Am Tresen soll es dann unter anderem Hochprozentiges aus Stamperln und Almdudler-Mixgetränke geben, um die alpine Note und das originale Hütten-Feeling zusätzlich zu betonen. Zum Essen bietet die Küche ab 18 Uhr als Sharing-Angebot diverse Schmankerl aus dem Alpenraum sowie ein Dutzend Spezialitäten von der wechselnden Saisonkarte.

Zu späterer Stunde, genauer gesagt um 22.30 Uhr, läuten die DJs dann den Wechsel in Richtung Party ein und spielen als erstes einen Signature Song. Pingel dazu: „Welcher das ist, verrate ich noch nicht. Das muss man selbst erleben. Er ist auf jeden Fall sehr lustig, das Personal wird dazu sogar Kuhglocken schwingen.“

Die Musik wird sich insgesamt auf der angesagten Volksrocker-Schiene zwischen Gabalier, Goisern und La Brass Banda bewegen, angereichert mit ein wenig R‘n‘B und HipHop zu fortgeschrittener Stunde.

Der Schlingel, Isartorplatz 4
Opening: Fr/Sa, 25./26. Januar, jeweils ab 18 Uhr Mi-Sa 17 Uhr bis open end, www.derschlingel.de

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